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Kleine grüne Archen: Passivsolare (Erd-)Gewächshäuser selbst gebaut Gebundene Ausgabe – 29. Mai 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
  • Verlag: ökobuch; Auflage: 1., 2. Aufl. 2013 (29. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936896658
  • ISBN-13: 978-3936896657
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 1,7 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton Oberleuthner am 16. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Solargewächshäuser unterscheiden sich von "klassischen" Gewächshäusern durch eine sehr weit gehende energetische Optimierung: So viel solare Wärmegewinne wie möglich, so wenig Wärmeverluste wie es sich nur irgendwie einrichten läßt, und dazu möglichst effiziente Energiespeicherung, um solare Wärmegewinne in strahlungsarme Zeiten (Nacht, bedeckter Himmel) hinüberzuretten. Bewerkstelligt wird das durch ein ausgetüfteltes Verhältnis von lichtdurchlässigen (Fenster) und opaken, wärmegedämmten Umhüllungsflächen, optimierte Neigung der (nach Süden gerichteten) Fenster etc.
Populär wurde das Konzept in den 1980ern, in Nachfolge der diversen Ölkrisen 1973ff. Damals erschien viel Literatur zum Thema, darunter recht ausführliche Studien zum thermischen Verhalten diverser Versuchsgewächshäuser.
Aufgrund verschiedener Nachteile (wärmegedämmte Flächen nehmen Licht weg etc.) und mit den sinkenden Energiepreisen der 80er und 90er geriet das Solargewächshaus in Vergessenheit und die Literatur war nur mehr antiquarisch erhältlich (ich habe eine kleine Sammlung davon).
Um so mehr freut mich, daß wieder ein Buch zum Thema erschienen ist, und es ist natürlich spannend zu sehen, was sich seither auf diesem Sektor getan hat.

Dabei wurde ein großer Teil der allgemeinen Informationen und Denkansätze der "alten" Literatur wiederholt; eigentlich ist das nichts Neues, aber wer die antiquarische Literatur nicht in seiner Bibliothek hat, wird diese Informationen brauchen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Lampert am 9. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dachte ich doch, mein Gewächshaus komplett aus Kusntstoff (Israelisches Produkt) ist "perfekt", aber weit gefehlt: es geht doch noch besser. Die Ideen und die gut bebilderten Beispiele haben mich total fasziniert. Habe gleich meine Reste an Kopfsteinpflaster auf die Wege im Gewächshaus verlegt, mit fett Split drunter, heute bin ich fertig geworden! Und die Wassertonne ist ins Gewächshaus umgezogen, jetzt ist erst mal Feierabend.
Wer gerne tüftelt und bastelt und (wie ich oft ) im Winter den Garten vermisst: ich konnte in strömenden Regen schon für 2013 garteln: Danke Dafür!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmid TOP 100 REZENSENT am 16. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist hier mal ein ganz anderer blickwinkel auf gewächshauser: nicht jene bekannten von der stange, sondern selbstentworfene solar-gewächshäuser werden vorgestellt. Das besondere daran ist es, die temperatur viel besser regeln und nutzen zu können, und zwar ohne zusätzliche heizung. Im buch wird sowohl erklärt, wie die standardgewächshäuser umgerüstet bzw. neue gebaut werden.
Es werden viele modelle (freistehend, angelehnt oder in die erde versenkt, klein oder groß, einfach oder komplex) vorgestellt, sehr anschaulich mit fotos. Dabei ist die planung sehr detailliert beschrieben- mit etwas handwerklichem geschick kann man gleich loslegen. aber vorkenntnisse braucht man schon - es geht um mehr als ein hochbeet, es gibt vieles zu berücksichtigen und fehler zu vermeiden: ob es um lichteinfall und nutzung von strahlungsenergie, um schattierung und belüftung oder um statik geht, um geeignete materialien ...vieles ist im vorfeld zu bedenken.
Im zweiten teil dieses wertvollen ratgebers berichten verschiedene autoren von ihren solar-passiven gewächshäusern, vom großen permakulturhaus bis zum walipini (erdgewächshaus).
Ich kann dieses wunderbare buch allen denen empfehlen, die eine gewächshaus-idee in die praxis umsetzen wollen- denn hier kommen wirklich erfahrene praktiker zu wort, die uns teilhaben lassen an ihrem erworbenen wissen. Und vielleicht wird der ein oder andere interessierte davon inspiriert und schwing sich auf zur tat.
Mir persönlich ist klar geworden, dass es doch nicht so einfach geht wie erhofft, es ist eine menge an know how, zeit und geld nötig.
Aber lohnen wird es sich (gerade in zeiten von deutlich spürbaren klimaveränderungen- wann hört dieser winter 2013 auf?!)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 14. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst das Gute:

In dem Buch finden sich tatsächlich einige gute Hinweise, wie ein Gewächshaus so gebaut werden kann, dass es einen möglichst großen Teil des Jahres nützlich ist.
Im Wesentlichen sind das steile Fenster, die die Wintersonne einfangen, und eine massive Nordwand, da die Nordwand eines Ganzglashauses nie Licht sieht, aber immer Wärme verliert.

Das Schlechte:

- Zwei gute Ideen tragen kein Buch, besonders nicht, wenn sie schon seit hunderten von Jahren in Verwendung sind.
Selbst die Projekte aus dem Buch sind zum großen Teil aus den 80ern, und zu einem erschreckend großen Teil Bauversager. (Bauversager: Ein Gebäude, das innerhalb der ersten paar Jahre nach Fertigstellung abgetragen wird.)

- Eine Menge tendenziöses Geschreibsel.
Es gibt "gute" Baustoffe, und "böse". In den Bauanleitungen wird "Baustoffpolitik" gemacht, „gute“ Baustoffe werden quasi vorgeschrieben, billigere, haltbarere, und dadurch am Ende ökologisch sinnvollere Alternativen werden unterschlagen, wenn sie zu den "bösen" Baustoffen gehören.
Die Einteilung in "gut" und "böse" ist dabei so willkürlich, dass schon fast komisch. Metall: böse, Plastik: gut...

Kleinigkeiten, wie dass einige der vorgeschlagenen Konstruktionen kaum länger als drei Jahre halten können, werden dem Leser unterschlagen, das darf er am eigenen Projekt herausfinden.
Aus Baustoff / Bauingenieurssicht ist das Buch ein Totalversager.

- Schilderungen von physikalischen Prozessen (Wärmeleitung, -Speicherung, etc., etc...), die irgendwo zwischen gröbster Vereinfachung und völligem Unverständnis liegen.
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