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Kleine Schwester [Taschenbuch]

Martina Borger , Maria E Straub
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2004
Es war alles so schön geplant: Die Jessens wollen dem fünfjährigen Heimkind Lotta ein neues Zuhause geben - und mit ihr endlich eine 'richtige' Familie werden. Doch mit dem Einzug von Lotta, Lillys "kleiner Schwester", beginnt eine Katastrophe, die unerbittlich auf ein erschreckendes Ende zusteuert. Nur die zwölfjährige Lilly versucht im letzten Moment, die Tragödie abzuwenden...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 7 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257233906
  • ISBN-13: 978-3257233902
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die eine lebt in München, die andere an der dänischen Grenze, zwischen ihren Wohnorten liegen an die 1000 Kilometer, doch trotz dieser Entfernung sind Martina Borger und Maria Elisabeth Straub seit über 15 Jahren ein unzertrennliches Autorinnen-Duo. Nachdem sie Drehbücher für über 250 Stunden Fernsehprogramm geschrieben haben, schrieben sie 2001 mit 'Katzenzungen' ihren ersten Roman, der 2003 verfilmt wurde. Für ihre Erzählung 'Kleine Schwester' erhielten sie 2002 den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Borger & Straub haben insgesamt vier Kinder, zwei Pferde, drei Katzen, einen Hund, zwei Klaviere und keinen einzigen akademischen Abschluß.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Isolation 19. Februar 2006
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Auch ich kam über das ebenfalls gelungene Buch "Katzenzungen" zu "Kleine Schwester". Ehrlich gesagt, reiße ich mich nicht darum, Sozialstudien, und um eine solche handelt es sich hier, sehr gut in die Gedankenwelt eines Kindes verpackt, über schwerst vernachlässigte Kinder zu lesen. Borger und Straub, ein Duo, das ich im Auge behalten werde, ist jedoch gleichermaßen mit Spannung und Entsetzen zu lesen. Schon früh kann man ahnen, wohin die Geschichte führen wird.
Die Pflegemutter ist labil, egozentrisch und verfügt über sehr unzureichende soziale Fähigkeiten, obwohl sie von Beruf Erzieherin ist. Ihr an sich sympathischer Mann liebt sie sehr, ist jedoch schwach und ordnet sich stets unter. Die leibliche Tochter, die "Große Schwester" aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, ist für ihr Alter zu alt, wie es viele Kinder sind, die im Grunde keinen Halt und keine Führung in ihrem jungen Leben erfahren. Und die "Kleine Schwester"? Die ist schwer verhaltensgestört, vielleicht auch debil.
Der Erzählung soll eine wahre Begebenheit zu Grunde liegen. Das ist leider leicht zu glauben, wenn man an entsprechende Zeitungsberichte, die in belastender Regelmäßigkeit erscheinen, denkt. Die Erzählung greift auch das Versagen von Jugendämtern auf; die mit dem Fall betraute Mitarbeiterin ist nicht kompetent und beim Ortswechsel bleibt die Zuständigkeit der unterschiedlichen Behörden auf der Strecke. Das Buch zeigt nachdrücklich aber auch die Hauptgefahr für derartige Ungeheuerlichkeiten in Familien auf: Die Isolation. Es ist einfach niemand da, der hinter die Kulissen dieser Menschen sieht.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum? 26. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich wollte ich ja nur mal ein leichtes Buch für Zwischendurch lesen. Weit daneben gegriffen! Dieses Buch entwickelt einen Sog und eine Spannung, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag. Und trotzdem blieb am Ende eine etwas schales Gefühl zurück, von dem ich nicht weiß, liegt es an der beinahe unerträglich spannenden Geschichte, die wohl niemanden unberührt lässt, oder liegt es daran, dass ich mir beim Lesen wie eine Voyeuristin eines schrecklichen Geschehens vorkam.
Die zwölfjährige Lilly sitzt in der Polizeiwache und wird befragt, nachdem ihre Eltern Carl und Ela festgenommen wurden. Sie schweigt, lässt aber gedanklich die schrecklichen Ereignisse, die sich in der Familie wie eine nicht abzubremsende Achterbahnfahrt ereigneten, Revue passieren. Dabei begann alles so harmonisch. Ela, Carl und Lilly dar "Urbild" einer Bilderbuchfamilie. Lilly vergöttert ihre beiden Eltern, die sich nur Ela und Carl nennen darf, und fühlt sich geborgen. Den ersten Einbruch in diese Idylle gibt es, als Lilly infolge eines Selbstmordversuchs von Ela, die sich nicht damit abfinden kann, dass sie kein zweites Kind mehr bekommen kann, mehrere Monate während des Krankenhausaufenthaltes der Mutter bei der strengen, aber gerechten Großtante Bella verbringen muss. Sie ahnt, dass sich etwas Schlimmes ereignet hat, die Wahrheit wird ihr aber bewusst vorenthalten. Fröhlich und voller Tatendrang kommt Ela wieder zurück nachhause, von dem Wunsch besessen jetzt und sofort eine Pflegetochter zu bekommen, damit die Familie "komplett" ist und überhört sämtliche Vorbehalte der Familie.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich, tragisch - Emotionen pur! 11. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Eigentlich fing ja alles ganz harmlos an: Ela wünscht sich ein zweites Kind um aus ihnen eine "richtige" Familie zu machen. Nach zahlreichen Versuchen sowie einem Selbstmordversuch stellt sich heraus dass Carl keine Kinder mehr zeugen kann. So beschließen die Eltern ein Pflegekind aufzunehmen. Die fünfjährige Lotta wird mit viel Liebe und Enthusiasmus aus dem Kinderheim geholt - alles scheint perfekt zu sein. Leider gebärdet sich Lotta nicht so wie es sich die Erzieherin Ela sich das vorstellt und die anfängliche Begeisterung schlägt sehr bald ins Gegenteil um.
Carl ist mit den nun folgenden tragischen Ereignissen um ihn herum völlig überfordert und widmet sich nur noch seinem Motorrad und der Umschulung zum Krankenpfleger; Die schöne aber neurotische Ela verliert wegen Trunkenheit ihre Stellung im Kindergarten. Das wiederum löst nicht nur finanzielle, sondern auch weitere emotionale Probleme aus - für Ela ein weiteren Anlass zur Flasche zu greifen. Nur die zwölfjährige Lilly kümmert sich noch ab und zu um die im Keller dahinvegetierende Lotta.
Borger und Straub setzen den Roman an als Ela und Carl von der Polizei abgeholt werden. Auch Lilly wird zur Befragung in das Präsidium mitgenommen. Die Polizei will von ihr erfahren wie sich diese Tragödie ereignen konnte und warum sie nichts dagegen unternahm.
Doch wie begann diese Katastrophe, wie und warum wurde diese Familie zu einem unberechenbaren Monster? Berichtet wird diese Tragödie aus der Sicht und auch mit den einfachen Worten der zwölfjährigen Lilly, ohne übertriebene kindliche Naivität, in kurzen prägnanten Sätzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen psychologisch sehr empfehlenswert
Das Buch ist ausgesprochen spannend. Ich hab es innerhalb von 2 Tagen gelesen. Man kann es gar nicht zur Seite legen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Kind erzählt aus seiner Sicht.
Ein Kind erzählt aus seiner Sicht. Es ist erschreckend, ich habe förmlich die Nöte des Mädchens gespürt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von xilla veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lektüre für die Schule
Na ja. Die Geschihte ist ok, etwas verwirrend und nicht immer ganz klar. Musste für die Schule, als Jahreslektüre, gekauft werden. Ist ok. nicht mein stil
Vor 10 Monaten von petuchov veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So real, dass einem die Luft wegbleibt..
Ich habe das Buch von einer Freundin bekommen und vorher noch nie etwas von dem Autoren Duo gelesen. Dachte mir ein Buch für zwischendurch... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Conny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verstörend und unglaublich spannend
Nein, ein "Strandkorbbuch" ist "Kleine Schwester" ganz sicher nicht. Aber wenn ich zehn Bücher nennen sollte, die mich am meisten beeindruckt haben, dann wäre dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von booklover veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Passives "Nicht-kümmern" ist mindestens genauso erschreckend und...
Für mich war der Satzbau der Geschichte zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Den Stil, die Geschichte aus der Sicht eines Kindes wiederzugeben, war mir bereits... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von "Buecher-Wahn-Sinn" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kleine Schwester
Dieses Buch erzählt uns die Geschichte von Lilly. Sie sitzt auf einem Polizeirevier und weigert sich mit der Polizistin zu sprechen, die ihr gegenüber sitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Luna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch
Ich habe das Buch damals für die Schule bestellt.
Und muss sagen es ist empfehlenswert, da es sehr anschaulich geschrieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von Melanie Hahn
3.0 von 5 Sternen keine tiefsinnige Lektüre aber spannend und nachdenklich machend.
Ich habe das Buch aufgrund der hier geschriebenen Rezensionen gekauf.Allerdings habe ich etwas mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2011 von ybamaba
5.0 von 5 Sternen Von viel zu erwachsenen Kindern und unreifen Eltern
Mein Gott, was für eine Geschichte! Was für ein menschlicher Abgrund! So etwas kann man eigentlich kaum in Worte fassen, und das Autorinnenduo macht es geschickt, indem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2010 von Lilalu
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