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Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters Taschenbuch – 23. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 269 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (23. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406637159
  • ISBN-13: 978-3406637155
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sog. Fredegar am 2. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein renommierter Verlag hat einen ebenso renommierten Buchautoren gefunden. Der Name Karl Brunner geniesst in der Mittelalterforschung einen ausgezeichneten Ruf: Professor an der Universität Wien, Leiter des Kremser Instituts für Realienkunde, Direktor des Österreichischen Instituts für Geschichtsforschung, weit über 200 publizierte Aufsätze, Sammelbände und Monographien. Das Profil des Verfassers passt ausgezeichnet zum Titel, hat er sich doch in der Vergangenheit immer wieder mit Themen des Alltags, der Sachkultur und der Mentalitäten befasst. Großes ließe sich also von diesem gut 250 Seiten starken Band erwarten.

Umso enttäuschender gestaltet sich die Lektüre. Bereits die Einleitung vermag fachlich nicht zu überzeugen. Das darin referierte Konzept von "Kultur" definiert sich im Sinne des 19. Jhs. vornehmlich nach dem Gegenstandsbereich, nicht nach der Perspektive. In diese "Kulturkiste" packt Brunner ein eher ungeordnetes Bündel abstrakter Themen und Begriffe: Alltag, Identität und Differenz, Gender und Sexualität, Community und Repräsentation etc. Anders gesprochen: Alles, was dem Autor irgendwie berichtenswert scheint. Und da er seinen Text als "Frucht lebenslanger Auseinandersetzung mit mittelalterlichen Quellen" bezeichnet, ist dies eine enorme Menge. Recht eigenwillig unterteilt der Autor zudem die Zeit zwischen den Jahren 500 und 1500 in ein "Erstes" und ein "Zweites" Mittelalter. Trotz seines Hinweises auf tiefgreifende Wandlungsprozesse nimmt er sich vor, diese tausendjährige Periode insgesamt zu behandeln. Entsprechend unpräzise gestalten sich seine Ausführungen. Belege der Karolingerzeit stehen unkommentiert neben solchen des 15. Jahrhunderts.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT am 18. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich interessiere mich seit meiner Schulzeit für Geschichte und lese daher auch gerne historische Romane, habe aber beruflich nichts mit diesen Themen zu tun und betreibe diese Interessen daher als reines Hobby.

Nun fragt man sich/ich mich beim Lesen inwieweit das jeweilige Setting stimmig ist. Aus einem guten historischen Roman sollte sich auch immer etwas lernen lassen. Solange die Romane sich mit politischen Führern, großer Politik und Ähnlichem beschäftigen ist dies relativ leicht, unzählige Geschichtsbücher beinhalten kaum etwas anderes und auch das Internet hilft dort weiter. Schwieriger wird es wenn der Roman irgendwo in der Provinz spielt und die Protagonisten nur unbedeutende Adlige oder einfache Leute sind.

Angeregt zum Kauf dieses Buches hatte mich ein historischer Roman über einen Händler im 12. Jahrhundert, der in einer fiktiven kleinen Stadt an der Mosel agiert. Der Autor schaffte eine sehr stimmige mittelalterliche Atmosphäre, leider wurden aber trotz aller Ausführlichkeit einige Aspekte nur angerissen. Z. B. reist er von Mailand zur Mosel, wie muss ich mir die Wege, die Einkehrmöglichkeiten, die Gefahren auf diesem Weg vorstellen, dazu schwieg der Autor. Einige Informationen und Hinweise zu dieser Fragestellung konnte mir dieses Buch beantworten.

Dieses populärwissenschaftliche Werk ist gut verständlich zu lesen, enthält eine Menge an Informationen und eignet sich besonders als Nachschlagewerk.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 31. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
"'Das' Mittelalter gibt es nicht, aber viele Klischees davon."
(Prof. i. R. Dr. Karl Brunner)

Mit über 100 publizierten Sachbüchern, Aufsätzen und Fachbeiträgen zu seinen Forschungsschwerpunkten, einschließlich der Historischen Hilfswissenschaften (Realienkunde, Alltags-, Mentalitäts-, Umwelt- und Sozialgeschichte sowie Wissenschaftstheorie) zählt Prof. i. R. Dr. phil. Karl Brunner auch außerhalb seines Heimatlandes Österreich zu den Experten für die Geschichte des Früh- und Hochmittelalters. Seine im August 2012 in beck'sche Reihe erschienene "Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters" ist das erste Buch nach seiner Versetzung in den Ruhestand (1. Oktober 2009) und gleichzeitig auch sein aktuellstes.

Der von den Humanisten ursprünglich mit Abwertung gebrauchte Epochenbegriff "Mittelalte" hat sich - trotz unterschiedlicher Ansichten über seinen Beginn und Ende - in der Gegenwart schließlich für das Jahrtausend zwischen 500 und 1500 eingebürgert. Zehn lange Jahrhunderte zwischen dem Niedergang der Antike und dem rasanten Aufstreben der Neuzeit, die nach Region und den unterschiedlichsten Aspekten menschlichen Zusammenlebens unterschiedlich abliefen, jedoch auch als Zeit der Geburt Europas gelten.

Eine Flut von mehr oder weniger "historischen" Romanen, Filmen und Spielen, aber auch das seit den 1980er Jahre vermehrte Aufkommen von sogenannten Mittelaltermärkten, mittelalterlichen Märkten und andere Formen eines fraglichen "Historytainments" sind einmal mehr Belege für das Eingangszitat.
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