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Kleine Kulturgeschichte der Antike Taschenbuch – 26. August 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (26. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406621104
  • ISBN-13: 978-3406621109
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Bringmann lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Becker Patrick am 27. März 2013
Format: Taschenbuch
Klaus Bringmann spannt einen großen, gut lesbaren und doch kompakt gehaltenen Bogen über die Antike, indem er die innere Entwicklung darstellt. Er hält sich also weniger mit Jahreszahlen, konkreten Namen und Ereignissen auf, und schafft gerade so ein lebendiges und nachvollziehbares Bild. Als wesentliche Elemente der Geschichte werden nicht einzelne Schlachten oder individuelle Entscheidungen gesehen, sondern die kulturell prägenden Leistungen von Rechtskodifizierung, gesellschaftlichen Umstrukturierungen und Geldwirtschaft. So wird vieles in der Antike nachvollziehbar und ein echtes historisches Verständnis setzt ein.
Mehr erhofft hatte ich mir allerdings auf der Ebene von Menschen-/Weltbild und Religion. Mich würde interessieren, wie die Menschen der Antike grundsätzlich "getickt" haben und wie sich das geändert hat. Das scheint mir doch zu einem Kulturverständnis zu gehören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PrecisonG am 25. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Übersicht ist tatsächlich nur eine kleine Geschichte, da wohl aufgrund der Fülle des Stoffs nur sehr kursorisch auf Inhalte eingegangen wird. Bei der Darstellung der Kulturgeschichte des römischen Reichs gleitet der Autor z.T. in eine rein historisierende statt einer inhaltlich erläuternden Übersicht ab - etwas frustrierend für Leser, die sich mit der Materie auch inhaltlich auseinandersetzen wollen.

Dahingegen ist die Literaturübersicht zum Stoff völlig aus den Fugen geraten. Zu der "kleinen Kulturgeschichte" hätte besser auch ein Verzeichnis weitergehender Literatur gepasst, statt der Auflistung von (Original und sekundären) Quellen, die wohl nur in ausgesuchten Universitätsbibliotheken zu finden sein werden.

Schade, das Buch kann wohl nur als Appetitanreger verwendet werden....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Zimmer am 12. März 2012
Format: Taschenbuch
Klaus Bringmann hat mit seiner Kleinen Kulturgeschichte der Antike ein kleines Meisterwerk geschaffen. Der beneidenswert belesene Autor, dessen unaufdringlich eleganter Sprache man noch den klassischen Philologen anmerkt, informiert gleichermaßen umfassend und anregend über eines der komplexesten Gebiete des Altertums ' und zwar über dessen materielle und geistige Kulturentwicklung im Laufe von mehr als 1500 Jahren. In dem mit Abbildungen, Karten und Plänen gut ausgestatteten Buch bietet Klaus Bringmann seinen Lesern ein umfassendes Panorama, wobei er zunächst die altorientalischen Einflußsphären der griechischen und römischen Welt in den Blick nimmt und dann durch die Zeit der kretischen und mykenischen Palastkulturen zu den homerischen Epen vordringt. Sodann rücken das Individuum, seine Freiheitsvorstellungen und seine Kunst ' in Plastik und Dichtung ' ins Zentrum der Darstellung, aber auch bereits die Stellung der Frau am Beispiel der Dichterin Sappho von Lesbos. Aus dem klassischen Griechenland werden die Idee der Demokratie, die Auswirkung der Geldwirtschaft auf die Hochblüte der Architektur, ferner Sophistik, Rhetorik, Philosophie und die Anfänge der Geschichtsschreibung thematisiert. Im Hellenismus geht es um die Kultur an den Höfen hellenistischer Herrscher, aber auch um die Rolle von Schule und Gymnasium für die Bürgergesellschaft sowie um den Kontakt mit der orientalischen Welt im Zuge der Entwicklung der hellenistischen Reiche der Seleukiden im Osten und der Ptolemäer in Ägypten. Die Zeit der römischen Republik betrachtet der Autor unter der Fragestellung nach kultureller Eigenständigkeit der Römer bzw. nach ihrer Abhängigkeit von der griechischen Kultur.Lesen Sie weiter... ›
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