Danke, Wolfgang Bergmann, für das Buch. Irgendwie wussten wir ja als Leute, die selber Jungs waren und durch die 68er-Nachfolge-Pädagogik in Kindergarten ,Medien und Schule mussten, schon lange, dass da dran grundliegend ne Menge faul war und ist. So langsam kriegen es mehr und mehr Erziehende auch öffentlich hin, das auch in Worte zu fassen; trotz dem Bellen mancher offensichtlich getroffener Hunde (oder im Fall meiner Vorrezensentin "Hündinnen"??). Höchste Zeit, dass hier was passiert, bevor wir unsere Jungs und deren (mich immer wieder begeisternde) Power an destruktive radikale Gruppen oder die Pharma-Ritalin-Industrie verlieren. Und die Mädchen und Frauen mit ihrer Power unsäglich drunter leiden! Das Buch ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wir Hauptschullehrer an der pädagogischen Front sind dankbar für den frischen Wind und die herzerfrischende Erkenntnis, doch nicht im falschen Film zu sein. Weiter so!