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Kleine Geschichte der Philosophie Taschenbuch – 5. November 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2., durchgesehene Auflage (5. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406573851
  • ISBN-13: 978-3406573859
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Eine Philosophiegeschichte, mag sie noch so "klein" daherkommen, die Sätze wie den folgenden enthält, verheißt wenig Gutes: "Solange die Menschen Kinder, ohne sie zu fragen, in die Welt setzen, tragen sie für deren lebenswerte Verhältnisse Verantwortung."

Solch unfreiwillige Komik ist leider nicht die Ausnahme. Von Adorno erfahren wir beispielsweise, dass er sich in die Tradition des deutschen Idealismus und Kants stellt, er "sich aber zugleich als deren bestimmte Negation" versteht. Man kann das Buch aufschlagen, wo man will, kein noch so abgeschmacktes (sprachliches) Klischee bleibt einem erspart: "Hegel holt den Menschen beim 'natürlichen Bewußtsein' ab" und betreibt in seiner Logik "Philosophie für Philosophen". Schellings Werk enthält dagegen viel "hochgemute Spekulation". Die Zerstörung der Natur zeugt von "kollektiver Torheit", und in der Einleitung schreckt der Autor nicht vor der Behauptung zurück, dass "sich Philosophen zu Lehrern des Menschengeschlechts" eignen. Am Ende schließlich, inzwischen reichlich belustigt, nimmt der Leser beruhigt zur Kenntnis, dass "so wie die europäische Kultur seit den Griechen (...) über die Natur und den Menschen nachgedacht hat, dürfen die anderen Kulturen ebenfalls vorgehen." Bei der gegen einige der behandelten Autoren (zum Beispiel Wittgenstein, Adorno) im schulmeisterlichen Tonfall vorgetragenen, aber stets unberechtigten Kritik, will man sich danach gar nicht mehr aufhalten.

Zweifellos ist es nicht einfach, auf noch nicht einmal 400 Seiten mehr als 2000 Jahre Philosophiegeschichte darzustellen, und mir liegt es fern zu behaupten, dass ich es besser könnte: Alle wichtigen Autoren wurden berücksichtigt, die jedes Kapitel abschließenden Literaturempfehlungen sind hilfreich. Es wäre daher auch kleinkariert, Ungenauigkeiten im Detail anzuprangern. Gerade weil der Band aber von seiner Aufmachung her so ansprechend geraten ist, hätte man sich ein wenig mehr Sorgfalt und Format bei der sprachlichen Darstellung gewünscht. So bleibt ein zwiespältiger Eindruck: Ein reich bebildertes, sehr schön aufgemachtes Buch, das für seinen sprachlichen Teil einen guten Lektor verdient hätte. --Jens Kertscher -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Höffe ist o. Professor für Philosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie an der Universität Tübingen. Wichtige Veröffentlichungen: Politische Gerechtigkeit (1989); Moral als Preis der Moderne (2000); Vernunft und Recht (1996); Gibt es ein interkulturelles Strafrecht? (1999). Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: Immanuel Kant (2000); Aristoteles (1999); Demokratie im Zeitalter der Globalisierung (1999). Er ist Herausgeber von: Klassiker der Philosophie (2 Bde. 1994); Lexikon der Ethik (1997); Lesebuch zur Ethik (1999) und der Reihe "Denker" in der beck'schen reihe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Noack am 15. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung meines Philosophie Prüfers für die Abschlussprüfung (Nebenfach) gelesen.

Angesprochen werden die wichtigsten Vertreter der Philosophiegeschichte, wobei Höffe mit Leichtigkeit und sehr verständlich die signifikantesten Aspekte der philosophischen Ansätze des jeweiligen Philosophen wiedergibt und diese in einen größeren Zusammenhang (Epoche, Denkströmung etc.) einzuordnen versteht.

Ebenso fand ich die vorgeschlagenen Primärtexte, die Höffe abschließend zur weiteren Vertiefung und zum Selbstudium bei jedem Philosophen anbringt, sehr hilfreich.

Trotz "Vorbereitungstext" auf eine Prüfung, die ich auch gut abschloss, habe ich dieses Buch sehr gerne und erstaunlich schnell gelesen.
Aus diesem Grund habe ich mich auch dazu entschlossen es in meine eigene Bibliothek aufzunehmen, da ich mit diesem Buch schnell die wichtigsten Informationen zu einem Philosophen parat habe.
Vertiefende Informationen also ggf. spezielle Sekundärtexte zu bestimmten Persönlichkeiten und ihren Denkrichtungen bzw. Lehren müssen selbstständig in Katalogen und OPACS gesucht werden, wobei dies zum Handwerkszeug eines jeden Studenten gehören sollte und der Lehrende sicherlich gerne weiterhilft.

Fazit: Für beginnende Philosophiestudenten im Hauptfach zu empfehlen. Philosophiestudenten im Nebenfach sei es ans Herz gelegt und für Philosophie Interessierte ist es der absolute Geheimtipp.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Otfried Höffes "Kleine Geschichte der Philosophie" ist ein faszinierendes Buch: kompetent und stilsicher verfasst, schlägt es einen beeindruckenden Bogen von der Antike bis zur Jetztzeit, bezieht auch den asiatischen Raum mit ein und demonstriert durch eine Fülle an Bildmaterial, dass Philosophie nicht nur etwas mit dem Denken zu tun hat, sondern auch mit der Anschauung. In einer Zeit engsten Spezialistentums zeugt es von immenser Beschlagenheit, eine Geschichte der Philosophie zu schreiben, die alle wesentlichen Denktraditionen von 2 1/2 Jahrtausenden in einer auch für Nichtfachleute gut verständlichen Weise vorstellt, ohne oberflächlich zu sein. Höffes Buch bietet viele Überraschungen, regt eine vertiefte Lektüre der Schriften des einen oder anderen Philosopen an - und es gefällt aufgrund seiner schönen Aufmachung.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "draitons" am 11. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Prof. Otfried Höffe "Kurze Geschichte der Philosophie" stellt eine ausgezeichnete Einführung in die Philosophiegeschichte dar.
Der Autor, dessen Schriften auch in Südamerika sehr bekannt sind, gibt einen schönen Überblick über die Hauptströmungen der Philosophie, die den Leser sowohl mit den Grundgedanken der westlichen als auch der östlichen Philosophie vertraut macht. Es ist zu hoffen, dass eine Übersetzung dieses Werks ins Portugiesische bald erscheint.
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11 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NoVine am 9. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
"Geborener Naturwissenschaftler", der ich bin, wollte ich doch gerne mal in die Philosophie hineinschnuppern. Was zeichnete Seneca aus, Platon, Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche ... all' diese großen Philosophen, deren Namen man kennt, nicht aber deren Schriften? Über die man endlich auch mal mitreden will? Ich dachte, dieses Buch würde es mir beibringen -- nett und humorvoll, so wie Stephen Hawking seine kleine Geschichte der Zeit schrieb. Weit gefehlt! Dieser Mann schreibt derart trocken und langweilig, dass sich eine Medikamenten-Gebrauchsinfo dagegen liest wie ein Kriminalroman. Wohl merkt man, dass er ein Meister seines Faches ist, und man ahnt, worum es Kant & Co. ging. Aber so recht kann er es nicht vermitteln, kann nicht "raus aus seiner Haut". Versuch fehlgeschlagen, sehr schade, aber man MUSS es ja nicht kaufen.
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