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Kleine Geschichte des Geldes: Vom Mittelalter bis heute [Taschenbuch]

Michael North
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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C.H.Beck
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Kurzbeschreibung

17. März 2009
Im Zeitalter von Globalisierung und Finanzkrise erscheint eine Besinnung auf die Grundlagen unseres Geldes geboten. Diese Kleine Geschichte des Geldes hilft zu verstehen, daß Kapitalströme noch nie auf den nationalen Rahmen beschränkt waren, sondern in einem weit verzweigten, nicht erst heute globalen Austausch standen. Im historischen Vergleich wird der Eurobesitzer zu schätzen wissen, daß er gegenwärtig in Europa eine unvergleichlich lange Zeit der Geldwertstabilität genießt.

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Kleine Geschichte des Geldes: Vom Mittelalter bis heute + Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter + Der Aufstieg des Geldes: Die Währung der Geschichte
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 255 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406584519
  • ISBN-13: 978-3406584510
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 492.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael North ist Professor für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

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4.0 von 5 Sternen Europäische Geldgeschichte vom Mittelalter bis heute 7. November 2009
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die "Kleine Geschichte des Geldes - Vom Mittelalter bis heute" (Becksche Reihe 1895 - 2009) von Michael North, Professor für Geschichte an der Erst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, ist unter Vernachlässigung der eigentlichen Entstehung des Geldes ein Überblick über die Entwicklung des Geldes und dessen Umfeld von der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, wo allerdings die Finanzkrise unserer Zeit offenbar nicht mehr berücksichtigt werden konnte. Nach den mittelalterlichen Anfängen wird in 7 Kapiteln die europäische Geldgeschichte dargestellt. Das 1. Kapitel behandelt die kommerzielle Revolution und die Ausbreitung der Geldwirtschaft - in Form des Münzgeldes. Der Ausdruck kommerzielle Revolution - in Anlehnung an den Ausdruck industrielle Revolution - bezieht sich auf die grundlegenden Veränderungen der Geschäftsmethoden und der Handelsorganisationen insbesondere der italienischen Kaufleute im 13. Jahrhundert. Das 2. Kapitel hat die Edelmetallknappheit und die monetäre Kontraktion zum Thema. Die europäische Edelmetallproduktion versiegt, es wurden weniger Münzen produziert. Da die Geldversorgung der Wirtschaft auf den Edelmetallen beruhten, kam es zu Liquiditätskrisen und wirtschaftlicher Depression (kommt uns heute irgendwie bekannt vor). Im 3. Kapitel folgen die Ausführungen über amerikanisches Silber und eine "Preisrevolution". Die Edelmetallknappheit wurde durch den Import von Gold und Silber aus Afrika und Amerika beseitigt. Das und Kreditinnovationen durch Bank- und Handelshäuser ("Zeitalter der Fugger") hatten natürlich negative Auswirkungen auf das Preisniveau. Das 4. Lesen Sie weiter... ›
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über Geld, Ergänzungen und Weglassungen 30. März 2009
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Stolz und etwas verärgert stelle ich gegen Ende des ersten Kapitels fest, dass ich dieses Buch schon einmal gelesen hatte. Stolz, weil ich meinem Gedächtnis noch immer mehr vertrauen kann als Hinweisen eines Verlags - verärgert, weil ich unter "Originalausgabe" etwas anderes verstehe als eine Neuauflage. Denn außer zwei angehängten kurzen Kapiteln und einem anderen Titel entspricht dieses Buch der Originalausgabe von 1994, die in meiner Bibliothek steht. Zumindest was den Text betrifft. Denn aus unerfindlichen Gründen wurden die Bilder und Illustrationen weggelassen. Der Korrektheit halber muss ich erwähnen, dass der Autor in seinem halbseitigen Nachwort von einer Neuauflage seines Buches "Das Geld und seine Geschichte" spricht, das inzwischen vergriffen ist und damals mit dem identischen Klappentext angepriesen wurde. Ob mich das Adjektiv "lebendig" schon vor 15 Jahren störte, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls beweisen andere Autoren, dass man die Geschichte des Geldes auch lebendiger vermitteln kann.

Der Untertitel gibt den Betrachtungsraum des Autors klar bekannt. Michel North setzt beim Mittelalter ein und kommt am Schluss des siebten Kapitels in der Gegenwart an. Die sechseinhalb Seiten zur aktuellen Krise der Finanzmärkte sind zwar ein nettes Supplement, erklären aber wesentliche Zusammenhänge mit dem Vorhergehenden nur ungenügend. Obwohl der Autor kein ausgebildeter Ökonom ist, sondern Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte sowie Slavistik studierte, kennt er sich in der Welt der Währungen und Tauschmittel bestens aus. Inhaltlich vermögen also seine Ausführungen so zu überzeugen, dass sich die Lektüre lohnt.
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