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Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte: Roman
 
 
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Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte: Roman [Taschenbuch]

Tanja Langer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Tanja Langer hat meines Erachtens den Beweis erbracht, dass Klugheit und Unterhaltung einander nicht widersprechen. Und die Warnung auf dem Buchdeckel: ›Ein gefährliches Buch. Manche ändern ihr Leben‹ ist meines Erachtens absolut angebracht.

Der Roman verführt zu Sinnlichkeit und zum Glauben an Veränderung. Mit den Erfahrungen mutiert das Buch selbst: von der Frauengeschichte zu intensiven musikalischen und malerischen Künstlererfahrungen, von frechen, teils derben Passagen zur sehnsuchtsvollen, modernen Gespaltenheit.

Mit ihrem dritten Roman ›Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte‹ ist Tanja Langer nach ihrem Debüt ›Cap Esterel‹ wieder ein Roman über die Liebe gelungen, der ohne Klischees und Kitsch auskommt. In einer schlichten, doch packenden, gefühlvollen, lebendigen, ja fast romantischen Sprache wird das Phänomen Liebe und Beziehung in all seinen Facetten gezeigt. Es geht um die Sehnsucht nach Treue und um die Suche nach Freiheit.

Kurzbeschreibung

Ein gefährliches Buch. Manche ändern ihr Leben. - Der neue Roman von Tanja Langer, ein polyphoner Gegenwarts-, Frauen-, Familien- und Künstlerroman

»Die Liebe wollte ihr nicht glücken. Sie war nicht einem treu, sondern zweien, sie rannte zweien weg, um es mit einem dritten zu versuchen. Sie schwankte zwischen dem Eingeständnis, nun einmal so zu sein, wie sie war, und der Sehnsucht, doch einmal anders sein zu können.« Äußerlich ist Evas Leben beinahe idyllisch: Ein Haus mit Garten am Rand von Berlin, drei Kinder, ein Mann, der einen künstlerischen Beruf hat. Sie ist auch nicht unglücklich. Aber die Offenheit, mit der sie anderen Menschen begegnet, macht sie immer wieder zum Spielball des Lebens. Und so steht sie eines Tages in ihrem vierzigsten Jahr vor einem Bild des Malers Edvard Munch in der Stadt Bergen und fühlt sich wie vom Blitz getroffen.

Die Reise wird eine andere Eva zurückbringen. Eine Eva, der langsam deutlich wird, wie sehr ihr Leben, ihr Wesen und Empfinden mit Kunst und Musik verwoben sind, eine Eva, die beginnt, nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Mutter vor zwanzig Jahren zu fragen. – Und weil kein Mensch allein lebt, erzählt das Buch auch von dem schrägen Auktionshaus, in dem Eva arbeitet, von Orchestermusikern und Dirigenten, einem alternden Opernsänger, von Sybille und Ludwig, die Ärzte sind und ihre eigenen Wandlungen durchmachen. Ein unbeschwertes, fast heiteres Buch, dessen Kraft aus der Neugier und Fröhlichkeit einer Frau entspringt, die alles, was ihr begegnet, ganz nahe an sich heran lässt.

Über den Autor

Tanja Langer, 1962 in Wiesbaden geboren, lebt seit zwanzig Jahren in Berlin. Sie inszenierte und verfasste Theaterstücke, bekam drei Töchter und arbeitete fortan als Journalistin und Schriftstellerin. Sie schrieb Erzählungen und Hörspiele. Ihr erster Roman ‚Cap Esterel’ (dtv 13379) erschien 1999, drei Jahre später folgte ‚Der Morphinist oder Die Barbarin bin ich’. Sie erhielt Auszeichnungen und Stipendien und ist Mitglied des deutschen P.E.N.
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