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Kleine Geschichte der Finanzkrisen: Spekulation und Crash von 1637 bis heute Broschiert – 18. Juni 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Rotpunktverlag, Zürich; Auflage: 1. (18. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3858695378
  • ISBN-13: 978-3858695376
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 551.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In seinem gut lesbaren Buch schlüsselt der Wirtschaftsjournalist [Christian Chavagneux] die Entwicklung der Finanzindustrie auf und konzentriert sich dabei auf historische Krisenereignisse. […] An einigen Stellen liest sich das Buch wie ein dokumentarischer Wirtschaftskrimi.« (Florian Schmid, rbb-inforadio, 28. Juni 2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Chavagneux ist Chefredakteur der Zeitschrift L Économie politique, stellvertretender Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Alternatives économiques und Mitautor von Les paradis fiscaux (2007). 2011 erschien in Frankreich sein Buch Une brève histoire des crises financières, das er fu r die nun vorliegende deutsche Ausgabe, die Kleine Geschichte der Finanzkrisen, erweitert und aktualisiert hat.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Jakob (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 26. September 2013
Format: Broschiert
Es ist schon verblüffend, welche Gemeinsamkeiten Christian Chavagneux zwischen den einzelnen Finanzkrisen trotz einer Zeitspanne von knapp 300 Jahren zutage fördert, sodass man sich fragt, wieso die Menschheit bisher noch nichts daraus gelernt hat. Hoffnung schöpft der Leser vor allem beim Kapitel "Zeit der Regulierung", in dem Chavagneux konkrete Vorschläge und Maßnahmen unterbreitet, wie zukünftig Finanzkrisen entgegengewirkt werden kann. Doch schnell wird dem Leser klar: Auch wenn bereits einige dieser Maßnahmen nach der jüngsten Krise forciert wurden, manche Maßnahme lassen sich schlussendlich nicht in die Praxis umsetzen, solange das Prinzip der Gewinnmaximierung oberstes Gebot bleibt.
Gerade in diesem Kapitel wird auch deutlich, dass Chavagneux nicht nur eine geschichtliche Aufarbeitung des Phänomens "Finanzkrisen" anstrebt. Nein, er möchte auch seine Sicht der Dinge pointiert zur Sprache bringen:

"Die Klarheit, mit der die Regulierer der 1980er-Jahre den Aufstieg der Finanzinnovationen kommen sahen, ist beeindruckend; (...) Das zeigt, dass die Finanzregulierer sehr wohl über die Mittel und technischen Kenntnisse verfügen, um Risiken auf den Finanzmärkten zu erkennen. Sie müssen nur wollen."

Über weite Strecken sind die Forderungen und Lösungsvorschläge des Autors jedoch "sehr" oder sollte man besser sagen "zu" idealistisch. Denn er betont selbst immer wieder, dass es bereits nach 1929 unter dem US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt eine Zeit der Regulierung gab, was zwar in der Folgezeit zu einer Phase der Beruhigung führte. Letztlich bot dies jedoch keinen Schutz davor, dass im Jahre 2008 erneut das weltweite Finanzsystem ins Wanken geriet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Weeber am 21. Dezember 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es gibt ja eine Unmenge von Büchern zur letzten Finanzkrise. Warum dann hier eine Besprechung zu einem weiteren Buch dazu? Nun, in diesem Buch werden nicht nur die aktuellen – was ist schon aktuell an einer Krise, die schon seit 2008 andauert? - Ereignisse geschildert, sondern es wird eine Verbindung zu früheren Übertreibungen hergestellt. Das Buch von Chavagneux, Wirtschaftsredakteur in Frankreich, erschienen 2011, in Deutsch 2013, hat natürlich nicht die aktuellsten Ereignisse im Blick. Aber der Autor schafft es z.B. die Tulpenmanie im 17. Jh., die Staatsschuldenpolitik des John Law um 1700 und auch die Weltwirtschaftskrise in den 20/30-Jahren in einen Kontext zu stellen. Daraus leitet der Autor ein Grundschema von Finanzkrisen ab. Sehr schön ist hier etwa die grafische Darstellung seines Krisenschemas auf S. 195. Besonders interessant sind die Ausführungen im letzten Kapitel über die Möglichkeiten weiterer Regulierungsansätze unter der Stichwort "Die Banken sollen zahlen". Insgesamt ein gutes Buch, das die vorhandene Literatur zu den Ereignissen der letzten Jahre gut ergänzt.
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