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Kleine Gemeinheiten Taschenbuch – 1. Juni 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423135697
  • ISBN-13: 978-3423135696
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Von der ersten Seite an offenbart der 1967 geborene, in England lebende griechische Autor erzählerische Meisterschaft.«
Süddeutsche Zeitung

»Wie Karnezis den Ernst der antiken Tragödien und die griechische Lust an Pathos und Improvisation angesichts des größten Schlamassels vermengt, ist einfach wunderbar.«
Süddeut­sche Zeitun­­g / SZ extra­­

Der Verlag über das Buch

»Von der ersten Seite an offenbart der 1967 geborene, in England lebende griechische Autor erzählerische Meisterschaft. « Süddeutsche Zeitung

»Ein griechisches Dorf voll herrlich böser Geschichten. Ein großes Vergnügen für den Leser! « Bild am Sonntag

»Wie Karnezis den Ernst der antiken Tragödien und die griechische Lust an Pathos und Improvisation angesichts des größten Schlamassels vermengt, ist einfach wunderbar.« Süddeutsche Zeitung/ SZ Extra

»Panos Karnezis entführt den Leser in eine manchmal märchenhafte, dann wieder fast gespenstisch anmutende Welt. Wie ein roter Faden taucht Pater Gerasimos in den einzelnen Erzählungen immer wieder auf, der selbst auch nicht vor unlauteren Methoden zurück scheut, um die Dorfbewohner auf den rechten, sprich gottesfürchtigen Weg zu bringen – allerdings meist ohne großen Erfolg. « Nea-Fon, Deutsch-griechisches Magazin

»Karnezis verknüpft in „Kleine Gemeinheiten“ 19 liebevolle Geschichten zu einem Kaleidoskop der traditionellen griechischen Gesellschaft. « Hamburger Morgenpost

»Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube. Es zeigt uns die Mentalität dieser Dorfbewohner ohne sie lächerlich zu machen, es hat den unterschwelligen Humor, es zeigt Menschlichkeit, und die Lust, auch dieses karge Leben lebenswert zu machen. Die einzelnen Kapitel könnte man auch solo lesen, aber wer den Anfang verpasst, wird keine Freude am Ende haben. Kaum zu glauben, dass hier ein Erstlingswerk vorliegt, das sprüht vor Einfällen, ist mal lyrisch, mal derb, mal witzig, hat etwas von Fellini aber auch Marquez, etwas vom Eulenspiegel und den derbdrolligen Geschichten Balzacs. Wenn sie die „Kleinen Gemeinheiten“ lesen, dürfen sie getrost schmunzeln oder lauthals lachen. « Antenne Brandenburg

»Der Erzähler hat ein fabelhaftes Gespür für das rechte Timing, für Tempo. Er fabuliert mit einem leichten Lächeln, und – dies macht den Charme dieser Texte aus – mit sehr viel Sympathie für seine Figuren, die wohl schwach und schrullig sind, die er aber nie verlacht. « Stuttgarter Nachrichten

»Ebenso humorvoll wie abgründig erzählt er von einer Welt voll archaischer Charaktere und skurriler Schicksale, bei denen man mitunter nicht recht weiß, ob man lachen oder weinen soll. « Journal für die Frau

»Aus Liebe, Verlust und purer Bosheit machen sich die Bewohner eines kleinen Ortes das Leben gegenseitig zur Hölle und für den Leser die Lektüre dadurch zur hellenischen Freude. « Lifestyle

»Obwohl durchweg der hohe, leicht antiquierte Ton vorherrscht, scheut der Autor so wenig wie der Priester die Stimme des Bauern, wenn etwa dem tumben Isidoro erklärt werden muss, »dass die Pforten des Paradieses für ihn so verschlossen bleiben würden wie ein verstopfter Arsch, wenn er nicht endlich Demut und Dankbarkeit zeigte«. Nie aber obsiegt in diesen Erzählungen das Klischee oder die Grobianik, das Mokante oder das Märchenmotiv. Alle Pointen auf die feine griechisch-englische Art liegen im freilich weit ausgeschrittenen Kreis des Möglichen. Mit einem Wort: Dieses babylonische Debüt vor den Pforten des Paradieses steht seiner literarischen Tradition in nichts nach.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Skurril wie die Novellen von Pirandello, volksnah aber nie – tummelnd wie die Romane von Kazantzakis, dem magischen Realismus eines Garcia Marquez zugeneigt und dem schwarzen Humor britischer Provenienz – letzteres ist kein Wunder, denn der Autor lebt mittlerweile in London.« B 5 Aktuell

»Ein Buch, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen.« Go

»So was gibt es nicht alle Tage.« Südthüringer Zeitung

»Ein ganz außergewöhnlicher Lesegenuss, der uns den griechischen Alltag näher bringt.« Mach mal Pause

»In 19 Geschichten erzählt Panos Karnezis »Kleine Gemeinheiten«, die sich wie zu einem Roman fügen, den man glatt Garcia Marquez zuschreiben könnte, wenn er nicht durch und durch griechisch beseelt wäre. Für »Schiffsmeldungen«-Autorin E. Annie Proulx ist dieses Debüt »die literarische Entdeckung des Jahres«.« Brigitte Kultur

»Dieses von Liebe, Verlust und den Schandtaten der Bewohner eines verarmten griechischen Dorfes handelnde Buch ist schlicht und ergreifend wunderbar. Ein bisschen Fellini, ein wenig Márquez, aber ganz und gar originell – Karnezis' Sprache ist frisch, lyrisch, natürlich und entführt uns auf magische Weise in eine gespenstisch anmutende Welt.« The New York Times Book Review

»Sehr fein und sehr wahr: Karnezis haucht der traditionellen griechischen Gesellschaft frischen Atem ein, ohne sich über sie lustig zu machen oder sie heilig zu sprechen (und erinnert daher an Louis de Bernières' »Captain Corellis Mandoline«.)« Kirkus Review (mit Stern)

»Für mich ist diese Sammlung miteinander verbundener Erzählungen, die alle in einem rückständigen, vom Unglück heimgesuchten griechischen Dorf spielen, das am Ende von der Landkarte verschwindet – kartographisch wie wörtlich – die literarische Entdeckung des Jahres.« E. Annie Proulx, Autorin von »Schiffsmeldungen« in »The Guardian« (Christmas Books special issue, Books of the Year) »Die beeindruckend originellen Erzählungen in »Kleine Gemeinheiten« des in Griechenland geborenen Autors Panos Karnezis entwickeln sich im Verlauf der Lektüre zu einer bestechenden Gesamtheit. Angesiedelt in einem namenlosen griechischen Dorf sind sie zunächst bös-komische Momente gesellschaftlichen Unbehagens à la Maupassant oder den »Dubliners« von James Joyce, dann allerdings werden sie zunehmend düsterer. […] Die Geschichten in »Kleine Gemeinheiten« sind außergewöhnlich – schockierend, farbenfroh und klangvoll. Panos Karnezis ist ein im höchsten Maße individueller Autor und er beherrscht sein Handwerk voll und ganz.« The Sunday Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch hält, was der Titel verspricht. Es ist gemein.
In dem Buch finden sich 19 Geschichten, in denen es immer um das gleiche kleine, arme Dorf in Griechenland geht. Manche Personen kommen regelmässig vor, in einer Geschichte wird plötzlich ein noch offener Handlungsstrang beendet, von dem man gar nicht gewusst hatte, dass er noch offen ist, aber nie passiert das, was man erwartet hat.
Erinnert eine Geschichte einen gerade noch an Don Camillo und Peppone, fährt einem bei der nächsten der leise Schauder über den Rücken, den sonst eher Franz Kafka hinterlässt, nur damit die nächste Geschichte beginnt wie die lustigen Geschichten von P. G. Wodehouse (und endet, wie Stephen King ...)
Am Ende sind einem die (bisher überlebenden) Dorfbewohner schwer ans Herz gewachsen und man hofft inständig, dass sie gut schwimmen können oder so ...
Ein Buch das ich kaum aus den Händen legte - spannend - und doch kein Krimi.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonard Paulina am 15. Januar 2006
Format: Taschenbuch
"Wir hatten uns verirrt; das war der Grund, weshalb wir überhaupt in dem Dorf landeten".
Neunzehn wunderbare Geschichten, die nur eins verbindet: das Dorf irgendwo in Griechenland. Die Griechenlandfreunde, die eine Dorfidylle suchen, werden hier enttäuscht, aber die Griechenlandfreunde, die einen herrvoragenden zeitgenössischen griechischen Schriftsteller suchen, sind hier richtig. Panos Karnezis beschreibt die kleinen Gemeinheiten, bzw. Grausamkeiten, die in dem vom Erdbeben verwüstenen Dorf passieren. "Dieses Dorf zieht Unheil an wie das Licht die Motten!"
Karnezis entblößt die Menschen. Er zeigt ihr tierhaftes Verhalten und Vorgehen. Die kleinen Kinder werden im Keller eingesperrt, der Vater macht aus ihnen eine Dorfatraktion und führt den anderen Dorfbewohner die kleinen Mädchen, die sich wie treue Hustiere verhalten, vor. Weitere Geschichten sind weniger grausam, aber in unglaublich originellen Weise geschrieben. Kakerlaken, Pferdescheiße, Totenkopf, Motten usw. alles Häßliche und Unerwünschte ist in dem Dorf zu finden. "Die Luft riecht nach Schweiß und Schuhwichse". Dort ist wirklich das Ende der Welt. Trotz der "kleinen Gemeinheiten", die eigentlich riesengroß sind, ein Meisterwerk!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 16. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Wenn ein berühmter alter Dichter oder Schriftsteller stirbt, steht es in allen Zeitungen. Wo aber kann man lesen, daß es einen neuen, vielversprechenden Jungautor zu entdecken gibt?
Panos Karnezis hat mit "Kleine Gemeinheiten" ein phantastisches Debüt vorgelegt. Seine Sammlung von Geschichten rund um ein kleines griechisches Dorf ist glänzend und höchst originell geschrieben. Dabei ist die Sprache klar und einfach, und doch sind die Geschichten von enormer stilistischer Spannbreite. Manche erinnerten mich an Gottfried Keller, andere an Garcia Marquez, viele schöpfen ihren Reichtum aus der griechischen Mythologie und allesamt sind sie raffiniert aufgebaut. Da gibt es dichte fesselnde Stimmungsbilder, poetische Phantasiegestalten, meisterhaft gesetzte Wendungen in der Handlung und unerwartete Schlußpointen. Das Dorf und seine Einwohner werden aus den verschiedensten Perspektiven beobachtet. Das macht die einzelnen Geschichten bunt und vielfältig. Zwar sind sie alle lose miteinander verbunden, man kann aber auch jede für sich als kleines gelungenes Kunstwerk genießen.
Am Ende liebt man dieses griechische Dorf mit all seinen Einwohnern, obwohl die sich gegenseitig nicht nur kleine amüsante Gemeinheiten zufügen sondern auch Ungeheuerlichkeiten und Schandtaten gewaltigen Ausmaßes. Lesen Sie am besten einfach selbst nach, wie Panos Karnezis es schafft, daß seine Figuren einem trotzdem ans Herz wachsen und unvergeßlich bleiben.
Das Buch ist etwas für den Leserausch und ganz besonders für Griechenlandfans.

Panos Karnezis wird mal ein ganz Großer, wenn er so weiterschreibt. Und sieht auch noch verdammt gut aus, jedenfalls auf dem Umschlagfoto. Ich empfehle sein Buch darum auch als Geschenk für die beste Freundin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filterchen am 14. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch gibt einen großen Teil der griechischen Mentalität wider, so wunderbar, so erlebnisreich, so schön, dass man sich den Bauch halten muss vor Lachen, und dass man Kichern muss. Und dass man auch weinen muss. Je nach dem. Griechenland ist ein schönes Land mit Einwohnern, die so liebenswert sind, dass man sie ein Leben nicht vergißt, wenn man sie einmal kennen gelernt hat. Ich liebe dieses Buch, die Hellenen und ihr Land. Christa Lühring und Jürgen Lühring - immer gerne wieder ....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ete am 9. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr gutes Buch, vor allem, wenn man etwas skurrile Sachen mag. Die Pointe kommt immer am Schluß, ähnlich wie bei Martín Suter. Sehr witzig geschrieben, genau meine Sache. Befasst sich aber auch mit allgemeinen Griechischen Problemen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von geniesser am 8. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
19 Episoden aus dem angeblich griechischen Alltag. Zusammengetragen von Panos Karnezis und durchlebt vom Dorfpfarrer, dem Arzt, verschiedenen Besuchern des Dorfes und den Bewohnern.
Unterhaltend, spannend, witzig, absurd, auch ärgerlich. Wird in einer Episode die Handlung bis zu einem gelungenen Ende vorangetrieben, so entwickelt sich eine andere nichtssagend hin zu einem für den/die LeserIn ärgerlichen Ende. Dadurch verliert das Buch an Kraft. In den Zeilen Sprachwitz, Situationskomik, Drama und Einsicht in das griechische Xaoç. Am Ende bleibt jedoch nur so ein "-naja- ganz nett!"
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