Pressestimmen
"Das Buch ist beides zugleich – berührender Lebensbericht von einem, der oft Außenseiter war, und glänzend geschriebenes Wissenschaftsbuch.“ (Geo )
„Förster präsentiert das komplizierte Thema, das auf den ersten Blick frustrierend erscheinen mag, in einem durchweg schmissigen Text.“ (Berliner Zeitung )
"Försters „Kleine Einführung ins Schubladen-Denken“ liest sich über weite Strecken sehr amüsant und kurzweilig. Ganz nebenbei lernt man viel – und nimmt sich vielleicht sogar vor, künftig bewusster und behutsamer mit den eigenen Vorurteilen umzugehen." (General-Anzeiger )
„Förster präsentiert das komplizierte Thema, das auf den ersten Blick frustrierend erscheinen mag, in einem durchweg schmissigen Text.“ (Berliner Zeitung )
"Försters „Kleine Einführung ins Schubladen-Denken“ liest sich über weite Strecken sehr amüsant und kurzweilig. Ganz nebenbei lernt man viel – und nimmt sich vielleicht sogar vor, künftig bewusster und behutsamer mit den eigenen Vorurteilen umzugehen." (General-Anzeiger )
Kurzbeschreibung
Auch wer nicht an Vorurteile glaubt, lässt sich von ihnen beeinflussen
Mädchen rechnen schlechter als Jungen, und Blondinen sind blöd. Das sind reine Vorurteile, doch verfehlen sie ihre Wirkung nicht, wie die Sozialpsychologie herausgefunden hat. Vorurteile halten sich hartnäckig und leiten unser Verhalten – meistens mehr, als uns bewusst ist. Der Sozialpsychologe Jens Förster hat untersucht, wie Vorurteile unsere Leistung beeinflussen. Seine Theorie: Vorurteile sind Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Studien zufolge schneiden Menschen mit negativen Erwartungen an sich selbst unter Zeitdruck schlechter ab als andere. Förster verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit anschaulichen Berichten von persönlichen Erfahrungen, um zu erklären, wie Vorurteile und Stereotype zustande kommen, was sie anrichten, welche positiven Auswirkungen sie mitunter haben und wie wir sie wieder loswerden können.
• Ein amüsantes Buch über Vorurteile und ihre Folgen
• Der Autor ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Vorurteilen
• Das Buch vereint Forschungsergebnisse und persönliche Erfahrungen des Autors
Mädchen rechnen schlechter als Jungen, und Blondinen sind blöd. Das sind reine Vorurteile, doch verfehlen sie ihre Wirkung nicht, wie die Sozialpsychologie herausgefunden hat. Vorurteile halten sich hartnäckig und leiten unser Verhalten – meistens mehr, als uns bewusst ist. Der Sozialpsychologe Jens Förster hat untersucht, wie Vorurteile unsere Leistung beeinflussen. Seine Theorie: Vorurteile sind Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Studien zufolge schneiden Menschen mit negativen Erwartungen an sich selbst unter Zeitdruck schlechter ab als andere. Förster verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit anschaulichen Berichten von persönlichen Erfahrungen, um zu erklären, wie Vorurteile und Stereotype zustande kommen, was sie anrichten, welche positiven Auswirkungen sie mitunter haben und wie wir sie wieder loswerden können.
• Ein amüsantes Buch über Vorurteile und ihre Folgen
• Der Autor ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Vorurteilen
• Das Buch vereint Forschungsergebnisse und persönliche Erfahrungen des Autors
Klappentext
"Das Buch ist beides zugleich - berührender Lebensbericht von einem, der oft Außenseiter war, und glänzend geschriebenes Wissenschaftsbuch."
Geo
Geo
Über den Autor
Jens Förster, geboren 1965, studierte Operngesang und Psychologie. Heute ist der international anerkannte Sozialpsychologe Professor an der Universität Amsterdam. Seine Hauptforschungsbereiche sind die soziale Informationsverarbeitung, Vorurteile und Motivation. Außerdem ist er als Kabarettist und Chansonnier tätig.