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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen8
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am 15. Juli 2014
Buch aufschlagen, Stoff und Schere daneben, Anleitung lesen und los: Prinzipiell ist das Buch eine gute Idee. Die Schnitte sind sehr einfach und damit auch für Anfänger geeignet, meist muss man nicht mal einen Reißverschluss oder Abnäher nähen. Aber ach: Anfänger und Anfänger sind nun mal zweierlei. Man kann anhand dieses Buches nicht nähen lernen. Und wenn man die Grundbegriffe nicht beherrscht, also z.B. Steppen von Heften unterscheiden kann oder weiß, was Verstürzen bedeutet, kann man schon Probleme bekommen. Das ist prinzipiell kein Manko, sollte dem Käufer aber bewusst sein, damit er sich nicht ins Unglück stürzt. Das Buch enthält nur eine Art Konstruktionszeichnung, keine Schnittmuster. Man muss schon ein bisschen basteln, um die Maße auf die eigenen anzupassen und korrekt zu übertragen. Für Anfänger kann auch das eine Herausforderung sein. Leuten, die sich schon ein kleines bisschen auskennen, kann das besonders viel Spaß machen.

Was mich jetzt veranlasst, eine nur mittelmäßige Bewertung abzugeben, sind die offensichtlichen Fehler in der Darstellung oder Beschreibung. Wenn in einer Konstruktionszeichnung eine Ecke als abzuschneiden gekennzeichnet ist, schneide ich sie ab. Fataler Irrtum! Man muss unbedingt erst die gesamte Schritt-für-Schritt-Anleitung lesen und die Zeichnung mit dem fertigen Modell vergleichen, bevor man anfängt, dann fallen einem solche Fehler auf.

Insgesamt finde ich das Buch schon empfehlenswert, der einfachen Herangehensweise und der schlichten Schnitte wegen, die mit dem entsprechenden Stoff aber sehr ansprechend daherkommen.
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am 30. September 2013
Das Buch hat 25 Nähprojekte, daher auch 25 einzelne Kapitel. Zusätzlich sind noch Informationen rund um das Nähen enthalten, werden Grundtechniken beschrieben und am Ende des Buches befinden sich die Schnittmuster der Projekte. Ohne groß Worte zu verlieren geht es direkt zu Kapitel eins über, das erste Kleid. Das ist sehr angenehm, denn man kommt so als Leser direkt zu dem, was einem zum Kauf des Buches bewogen hatte - zum Nähen. Das erste Kleid ist ein schlichtes Sommerkleid mit Stehkragen. Allein die Bilder machen schon Lust aufs Nähen, der Stoff ist traumhaft schön gewählt, ein Leinenstoff mit ganz viel Blumen drauf, die rote Blüten haben. Schaut man sich das Kleid im Endergebnis an, könnte man sich sehr gut vorstellen, dieses Projekt "mal eben im vorbeilaufen" mitzunehmen und nachzuarbeiten. Das Kleid hat einen Stehkragen, keine Ärmel und riesige Kellerfalten, geht bis zum Boden.

Diese Einfachheit, diese Schlichtheit der Kleidungsstücke zieht sich durch das ganze Buch. Schon beim ersten Durchblättern fängt es im Kopf an zu rattern und man durchforstet schon in Gedanken seinen Stoffbestand, malt sich aus, wann man dann das genähte Kleidungsstück tragen wird und was wohl die Freundinnen dazu sagen werden. Es ist anders, das was Watanabe zeigt, ab der europäischen Norm und dennoch tragbar. Weit entfernt von der tristen Einheitskleidung, ein Stück Individualität für den, der es für sich nacharbeitet. Alle Kleider in dem Buch sind sehr einfach gehalten, fallen locker und nicht nur für Menschen mit Size Zero geeignet. Man sieht den Kleidern die Bequemlichkeit an, ohne dass sie durchweg sackig wirken. Die Länge der Röcke kann man selbst bestimmen und gut von der Vorgabe abweichen. Bei einigen Modellen werden Umrechnungsformeln angegeben, um das Kleid auch in einer größeren Größe nachzuarbeiten. Die Kleider sind schnell genäht, weil hier mit geraden Nähten gearbeitet wird - einfach eben. In dem Teil des Buches, in dem sich die Schnittmuster und Anleitungen befinden wird genau erklärt, wie es geht. Was ich persönlich am besten fand ist die Tatsache, dass es hier keinen riesigen, unübersichtlichen Schnittmusterbogen auf Dünnpapier zum raustrennen gibt, von dem man dann mühsam dasgewünschte Schnittmuster kopiert. Nein, hier wird gezeigt, erklärt und das ist ausreichend, um dann das Schnittmuster auf Papier oder gar direkt auf den Stoff zu bringen. In der Nähanleitung sind dann die einzelnen Schritte kurz und bündig erklärt. Schwierigere Teile werden nochmals anhand von eingefügten Bildern verdeutlicht wie beispielsweise das Einnähen eines Reißverschlusses oder das legen von Kellerfalten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch gerechtfertigt auf meinem Tisch gelandet ist. Ich liebe Dinge, die einfach ohne viel Schnick und Schnack sind und die Projekte in diesem Buch sind genau das - einfach, aber dennoch raffiniert. Das Buch ist meiner Meinung nach nicht für blutige Nähanfänger geeignet, aber aufgrund der Einfachheit der Projekte an sich können sich hier sicherlich auch Nähanfänger mit Grundkenntnissen herantrauen und das ein oder andere Projekt nacharbeiten. Durch das Verwenden unterschiedlicher Stoffe, Farben und Drucken kann auch bei jedem Nacharbeiten ein anderes Ergebnis erreicht werden. Das finde ich schlichtweg genial und gut gemacht. 25 Euro für dieses Buch ist keinesfalls übertrieben, überlegt man sich, dass man in manchen Heften für nur ein paar Euro weniger einen Wirrwarr an Schnittmuster bekommt, die man auch erst suchen und kopieren muss, bevor man sie nutzen kann. Hier wird einfach erklärt, wie schnell das Schnittmuster anhand der eigenen Maße erstellt werden kann. Durch die geraden Linien in den Schnitten ist das auch für Anfänger kein Problem.
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Durch das Buch "Nähen im japanischen Stil" aus dem gleichen Verlag bin ich auf diese Art der Mode gekommen. Sie ist megaleicht nachzunähen, auch für weniger Geübte, sieht sehr individuell aus und trägt sich super bequem. Nicht alle Modelle dieses Buchs entsprechen meinem Geschmack,aber diejenigen, die ich oder meine Töchter nachgenäht haben, sehen toll aus. Kleine, witzige Details, sehr schöne Stoff- Vorschläge, und wie üblich, gerade Nähte und undramatische Schnittmuster, die sich sogar auf Zeitungen schnell einzeichnen lassen, wenn man es so möchte- das macht Lust, sofort loszulegen.
Die Anleitungen zum Nähen sind knapp, aber mehr braucht es bei den Schnitten auch nicht. Das Buch ist gut strukturiert und schön fotografiert, die Modelle bieten für jedes Alter etwas, ich empfehle das Buch auf jeden Fall!
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am 28. Februar 2014
Wer keinen Bock mehr auf Schnittmuster schnibbeln und pinnen hat und lieber mit Schneider-Lineal direkt auf den Stoff anzeichnet - der wird das Buch lieben. Man sollte schon ein bisschen Erfahrung im Kleidung nähen haben und in der Lage sein, die Angaben des Buches auf seine eigenen Maße umzusetzen. Aber das ist nicht schwierig. Das absolute Plus für mich sind die Geradlinigkeit und Schlichtheit der Kleider, die aber alle durch eine kleine Besonderheit punkten. Ich bin Fan und hoffe auf mehr deutsche Übersetzungen der japanischen Nähbücher!
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am 4. Mai 2016
Also enttäuschend finde ich, dass die Schnitte zum Großteil nicht asiatisch sind. Eigentlich eher garnicht...
Am besten könnte man den Stil beschreiben mit Extrem-Schlabbermode.
Ausserdem gibt es keine Schnittmuster, lediglich kleine, fast unkenntliche Zeichnungen
wie der Schnitt auszusehen hat.
Meiner Meinung nach sehr enttäuschend und das Geld definitiv nicht wert!
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Im Sommer trage ich gern unkomplizierte Kleider und so kam dieses Buch zum Schmökern ganz recht. Und was muss ich sagen: die Hälfte der Modelle sind zum Nacharbeiten vorgesehen. Das heißt natürlich nicht, alle in diesem Sommer, aber so nach und nach werden einige in die Realität umgesetzt.

Ungewöhnlich an diesem Buch ist, dass es keine Schnittmusterbögen gibt. Alle Kleider sind so konzipiert, dass sie aus einfach nachzukonstruierenden Schemenschnitten bestehen. Man könnte sogar direkt auf den Stoff zeichnen, wenn man denn die passende Maße hat.

Obwohl ich noch kein Modell genäht habe, denke ich, dass sie mir gut passen sollten. Ich liege mit den Massen zwar ein wenig unter den angegebenen Standardmaßen (Brustumfang 89-91 cm, Hüftumfang 97-99 cm), aber Weite lässt sich bei den einfachen Schnitten bestimmt leicht regulieren. Die Kleiderlänge kann man sowieso auf die individuelle Größe anpassen und bei einigen Modellen sind Umrechnungsformeln angegeben, um den Schnitt entsprechend anzupassen, sehr praktisch. Wie gut das funktioniert kann ich nicht sagen, das können evtl. einige Teilnehmerinnen des Japan Sew Along beantworten.

Ich finde wie bei allen japanischen Nähbüchern die Einfachheit der Schnitte super. Obwohl ich wirklich schon sehr komplizierte Modelle wie Blazer, Trenchcoats etc. genäht habe, mag ich selbst in der Regel unkomplizierte Teile, die durch Kleinigkeiten, wie Stoff, Ausschnittlösungen oder raffinierte Details etwas her machen.

Besonders hat mir in diesem Buch das Kleid 20 angetan, welches ich in jedem Fall aus ähnlichem Stoff für den Winter nähen werde. Diese schräge Knopflösung ist doch so simple wie genial.

Einige der Kleider kann man sicher auch als Bluse oder Tunika nähen, indem man einfach die Länge variiert. Das erscheint mir doch sehr reizvoll. Auch hätte ich gern für die kühleren Tage ein paar längärmelige Teile im Schrank. Die gibt es im Buch zwar kaum, aber bei den Raglanmodellen mit Kurzarm können die Ärmel einfach verlängert werden. So sind die Schnitte natürlich noch weiter ausbaufähig.

Die Arbeitsschritte sind super beschrieben - kaum Text, dafür wieder viele leicht verständliche Bilder. Es wird wohl kaum Schwierigkeiten bei der Umsetzung geben. Ich bin auf mein erstes Kleid sehr gespannt. Es wird wohl das Neckholderkleid werden, da ich hier bereits passenden Stoff liegen habe.
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am 26. September 2013
Das Buch hat schöne Bilder und interessante Ideen jedoch sind keine Schnittvorlagen beigefügt, und man muss die Modelle selber konstruieren. Den Preis finde ich daher nicht gerechtfertigt.
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am 28. Januar 2016
Das Buch haben wir als Geschenk einer Freundin mitgebracht, die mit Näharbeiten u. Mode insgesamt viel zu tun hat. Sie war begeistert.
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