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Klebstoff Broschiert – 2002


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Produktinformation

  • Broschiert: 624 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462030914
  • ISBN-13: 978-3462030914
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 815.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nicht nur sein ambitioniertestes, sondern auch sein gelungenstes und bewegendstes Buch." (Times Literary Supplement)

Wild, mutig und witzig, markiert 'Klebstoff' einen signifikanten Fortschritt für Irvine Welsh, der mit Freude ein Licht auf die dunkleren Seiten der Gesellschaft wirft." (The Sunday Times)

"Welsh wirkt wie eine groteske Mischung aus Swift, Zola und Defoe. Seine konsequente gesellschaftliche und politische Analyse zeichnet ihn vor seinen Möchtegern-coolen-Kollegen aus. Irvine Welsh ist der verantwortungsvollste zeitgenössische Autor." (The Independent)

"Die funkelnde, zeitgeistige Oberfläche seiner früheren Werke hat häufig den Blick verstellt auf Welshs literarische Qualitäten. Er ist ein großer Possenreißer mit schwarzem Humor und ein außergewöhnlicher Stilist." (The Daily Telegraph)

Der Verlag über das Buch

"Nicht nur sein ambitioniertestes, sondern auch sein gelungenstes und bewegendstes Buch" Times Literary Supplement

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hoppe am 26. September 2002
Format: Broschiert
Irvine Welsh kennt man. "Trainspotting" stellte sein bisheriges Highlight dar, Bücher wie "Acid House", "Durchblicker" und "Xtc" kamen da nicht mehr ran - waren kurzatmige Studien jungen Lebens von Schule über Sex, Drogen bis Party.
"Klebstoff" ist sein neuestes Werk und begeistert von Anfang bis Ende. Sein unfangreichster Roman ist gleichzeitig sein Ambiotioniertester, und wohl auch sein Ehrlichster. Es geht um das Leben von 4 Freunden in den Sozialsiedlungen Eddingburghs. In Abständen von 10 Jahren wird ihr Leben von der Einschulung bis heute in kurzen Momentaufnahmen beleuchtet und ist dabei spannend, geheimnisvoll und perfekt insziniert. Traurig sind die Kindheitserinnerungen der einen, schön die der Anderen. Versaut liest sich die Zeit der Pubertät und die Suche nach sexuellen Erfahrungen. In der dritten Momentaufnahmen kann man schon auf eine bewegte Zeit voller Kriminalität, Partyleben, Drogenkonsum, der Banalität des Lebens und Erfolge und (vorwiegend) Misserfolge zurückblicken.
Irvine Welsh gelingt es höchst professionell die ernsten, traurigen, spannenden, lustigen, sexistischen und kriminellen Geschehnisse sowohl mit der unbekümmerten "Schnodderschnauze" der Jugend zu sehn, die nicht in der Lage ist die Dinge im Ganzen zu betrachten und daher Fehler nicht sieht - genauso, wie mit dem kühlen und abgeklärten Blick zurück, auf eben diese Zeit (wenn die Jugendlichen 10 Jahre älter geworden sind). Beides ist mit viel schwarzem und bissigem Humor garniert. Dabei ist auch in der Art, wie die vier miteinander reden festzustellen, dass sie reifer werden und bestimmte Dinge nicht mehr ganz so gemein, sexistisch und fies artikulieren wie noch zur Pubertät.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GraphZahl am 12. Juni 2003
Format: Broschiert
Dieses Buch ist für alle Kritiker, die meinten, Irvine Welsh würde niemals mehr die Höhen eines "Trainspotting" erklimmen. Tut er doch. Genau mit diesem Buch.
"Klebstoff" ist definitiv Welshs ambitioniertestes Buch. Die Geschichte spielt wie so oft bei Welsh in Edinburgh. Der Zeitraum umfasst dieses Mal allerdings fast vier Jahrezehnte und erzählt kontinuierlich die Geschichte von vier Freunden in einer Hochhaussiedlung. Die Charaktere sind ähnlich gut herausgearbeitet wie bei Trainspotting und dennoch völlig verschieden (Renton, Sick Boy, Frank Begbie und Spud tauchen übrigens mehrfach am Rande auf).
Das 600 Seiten starke Buch fesselt den Leser mit der für Welsh typischen Erzählweise: Immer wieder personalisiert aus verschiedenen Sichtweisen und mit seinem vulgären Vokabular hautnah an der traurigen Realität.
Wer Trainspotting mochte, wird dieses Buch lieben. Ich habe noch nie ein derart durchdachtes und verwobenes Buch gelesen. Excellent work, Mr. Welsh!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sebastian am 13. September 2002
Format: Broschiert
Veblüffend was Welsh geglückt ist. Vier Freunde in Edinburgh Zeitraum 40 Jahre. Leitthemen: Jugendkultur, Drogen, Sex, Freundschaft.
Welsh betritt mit Klebstoff kein Neuland, mit Trainspotting hat er schon ein ähnliches Buch abgeliefert. Dennoch: Klebstoff wirkt frisch und authentisch, es gelingt, Welsh ein Gesamtbild der Schottischen Jugend der Neunziger zu produzieren. Die typischen Merkmale sind z.B. der Scharze Humor oder der Dialekt, der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Der Leser geht mit. Das Buch ist tragisch, aber keinesfalls traurig.
Ich sage kaufen, kaufen, kaufen. Und auch lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Zimmerman am 27. Juli 2003
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Jeder der 4 Protagonisten scheint einem schon begegnet zu sein..
Dadurch das die ersten 3 Kapitel aus den 4 verschiedenen Sichtweisen geschildert werden, wachsen einem Terry, Carl, Billy und Andrew wirklich ans Herz...
Wenn man eine gewisse Drogenerfahrung mitbringt, wird man schnell merken, dass die Namen auch Variabeln für den eigenen Freundes darstellen können......es ist ein rohes Buch mit ungeschminkten Drogen- und Sexexzesse, aber auch ein wahres Bekenntnis zur tiefen Freundschaft und Loyalität.
WELSHs mit Abstand bestes Buch, indem ein Tabubruch den nächsten jagt und nie Langeweile aufkommt...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Arndt am 12. Juni 2002
Format: Broschiert
...in denen viele Schichten Schlamm und Sediment abgelagert sind und unsere tiefsten Tiefen werden von den seltsamsten Ströhmungen aufgewühlt." So spricht ein Freund zum anderen und genau das ist, was dieses Buch so herausragend macht. Man kennt einander nicht und auch wenn man dies über die Jahre hinweg denkt, kann man sich am Ende dessen nicht sicher sein. Diese Erfahrungen müssen auch unsere vier Helden der Geschichte machen, die zusammen aufwachsen, ihre Jugend und die ersten Freuden und Schmerzen des jungen Erwachsenenalters miteinander erleben. Und natürlich entwickeln sich nicht alle Menschen gleich, so ähnlich sie sich auch am Anfang waren: zwischen Anfang vierzig und der Zeit, wo man sich auf dem Rasen prügelte liegen Welten. Irvine Welsh schafft es mit seinem sechsten Buch genau diese Abgründe aufzutun, zu verdeutlichen und den Leser sich selbst fragen zu lassen, wie es wohl in ein paar Jahren aussehen wird, wenn bei einem die selbe Zeitspanne vergangen ist. Natürlich denkt ein jeder an Besserung, aber wissen werden wir es wohl erst, wenn es zu spät ist! Sein Humor ist nicht schwarz, sondern real. Und genau das macht dieses Buch zu einem Werk von wahrer Größe.
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