oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Amazon.de In den Einkaufswagen
EUR 7,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Klavierspielerin
 
Größeres Bild
 

Die Klavierspielerin

Isabelle Huppert|Benoit Magimel , Michael Haneke    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,69 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Online-Versand-Grafenau GmbH und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Klavierspielerin EUR 8,99

Die Klavierspielerin + Die Klavierspielerin
Preis für beide: EUR 17,68

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Die Klavierspielerin

    Auf Lager.
    Verkauf durch Online-Versand-Grafenau GmbH, Versand durch Amazon.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Klavierspielerin

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Isabelle Huppert|Benoit Magimel
  • Regisseur(e): Michael Haneke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005NFL5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.777 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit "Die Klavierspielerin", einer bitterbösen und auf verstörende Weise komischen Geschichte einer destruktiven Mutter-Tochter-Beziehung, hat Elfriede Jelinek ihren Ruf als grandiose Sprachvirtuosin gefestigt, aber eben auch einen der umstrittensten Romane der 80er-Jahre geschrieben. Die zwiespältigen Reaktionen von damals werden sich nun anlässlich von Michael Hanekes Verfilmung wiederholen. Doch der Skandal, den man angesichts dieses Stoffes vielleicht von Haneke, dem Provokateur, der manchmal auch zum Brandstifter wird, erwartet hätte, bleibt aus. Der österreichische Regisseur, der mit Filmen wie Bennys Video und Funny Games ein ums andere Mal zu weit gegangen ist, übt sich hier in einer sehr angenehmen Zurückhaltung.

Erika Kohut (Isabelle Huppert) ist Ende 30 und lebt noch mit ihrer Mutter (Annie Girardot) zusammen, von der sie tagein, tagaus tyrannisiert wird. Die Professorin am Wiener Konservatorium hat kein eigenes Leben, über jeden Schritt muss sie Rechenschaft abgeben. Sie hasst ihre Mutter und liebt sie zugleich über alles. Dieses fragile, an sich schon gefährliche Gleichgewicht der Gefühle gerät völlig durcheinander, als Walter Klemmer (Benoit Magimel), einer von Erikas Schülern, die Klavierspielerin unbedingt verführen will.

Michael Haneke erforscht die sadomasochistische Beziehung zwischen Erika und ihrer Mutter genauso wie das von Unverständnis und Intoleranz geprägte Verhältnis zwischen Erika und Walter, aber er erklärt nichts. Die Figuren bleiben ein Rätsel, dem man sich nur über ihre Darsteller nähern kann. Isabelle Huppert und Benoit Magimel wurden beim Filmfestival in Cannes mit den Schauspielerpreisen ausgezeichnet, eine Ehrung, die mehr als nur gerechtfertigt erscheint. Alleine schon Isabelle Hupperts Mut, diese zutiefst verletzte Figur zu spielen, die sich selbst immer weiter verletzt, ist bewundernswert. Sie öffnet sich hier in einem Maße, das einen beinahe erschauern lässt. So tief kann man nur selten im Kino in die Seele eines Menschen, besonders einer Frau, blicken. Was man dabei sieht, ist natürlich schockierend, aber es geht Haneke dabei nicht um den Effekt. Das Außergewöhnliche, das Unverständliche, auch das Obszöne werden kenntlich als ein Teil der menschlichen Natur. Die Klavierspielerin fordert von uns, den Zuschauern, die Offenheit und Toleranz, die seine Figuren eben nicht aufbringen können. --Sascha Westphal

Produktbeschreibungen

DIE KLAVIERSPIELERIN - das ist Erika Kohut (Isabelle Huppert), die am Konservatorium Klavierunterricht erteilt und mit ihrer dominanten Mutter (Annie Girardot) zusammen wohnt. Ihre unterdrückte Sexualität lebt sie in voyeuristischen Streifzügen durch Peepshows und Pornokinos sowie in masochistischen Akten der Selbstverstümmelung aus. Doch eines Tages setzt es sich ihr Schüler Walter Klemmer (Benoît Magimel) in den Kopf, seine Lehrerin zu verführen .

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
"Die Klavierspielerin" zeigt uns einige Tage im Leben einer seelisch gestörten Frau, die sowohl Opfer als Täter ist. Isabelle Huppert spielt brillant die Rolle der Erika Kohut, einer Klavierlehrerin mittleren Alters an einem Musik-Kolleg in Wien. Annie Giradot ist nicht weniger effektiv in der Darstellung ihrer dominierenden und wachsamen Mutter. Die zwei Frauen misshandeln einander sowohl physisch als auch verbal. Diese Beziehung stagniert schon lange und gerät in ihre Krise mit dem Fortschreiten des Films. Erika ist nicht in der Lage, die unsichtbaren Bindungen zu zerreißen, welche sie an ihre Mutter fesseln. Stattdessen versucht sie wie ein Kind, das nie erwachsen geworden ist, ihrer Mutter weiterhin zu gefallen zu sein, ist aber zunehmend innerlich getrieben, heimlich sexuelle Phantasien auszuleben. Die Mutter zeigt sich nicht in der Lage, die tief sitzenden Verdrängungsprozesse, von denen ihre Tochter aufgefressen wird, wahrzunehmen. Was sie einzig sieht, ist eine von Wut zerfressene, hasserfüllte Person, von der sie häufig angelogen und betrogen wird. Erikas sexuelle Frustrationen nehmen die Form eines physischen und psychologischen Selbsthasses an. Sie besucht Porno-Shops um sich selbst zu erniedrigen und sie nimmt Verstümmelungen an ihrem Körper vor, um sich abzulenken von der intensiv erlebten seelischen Qual, unter der sie beständig leidet. An ihrer Schule schlägt ihre innere chronische Wut nach außen um in Beschimpfung derjenigen Schüler, die nicht in der Lage sind, das von ihr geforderte künstlerische Niveau zu erreichen. Was aussieht wie die angeberisch aufgeblasene Wichtigkeit ihrer eigenen künstlerischen Fähigkeiten maskiert ihre wirkliche Frustration über ihre pianistische Zweitrangigkeit. Sie ist nicht gut genug, um unter ihresgleichen als Künstlerin anerkannt zu werden. Ihr Hass auf sich selbst und ihr Scheitern als Künstlerin treiben sie dazu an, sich an Schülern und Kollegen gleichermaßen abzureagieren. In diesen siedenden Kochkessel einer Verzweiflung gerät ein junger Student, Walter Klemmer, wundervoll gespielt von Benoit Maginel, der sich mit ihr in Schubert vertiefen will. Zuerst lehnt sie ihn ab, aber auf Druck der Anstaltsleitung muss sie akzeptieren, die Arbeit mit ihm aufzunehmen. Die sexuelle Spannung zwischen Lehrer und Schüler ist sofort offensichtlich und steuert direkt auf eine Kollision zu, vergleichbar einem üblen Autounfall. Am Ende sehen wir Erika und ihren Studenten reduziert auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, auf den menschliche Lebewesen herabrutschen können. Zunächst hat Erika noch Erfolg damit, sich über ihren Studenten zu erheben, aber die Dinge stellen sich auf den Kopf, als sie von ihm abhängig wird. Beide, Lehrer und Schüler, spielen ein Spiel, aus dem jeder Beteiligte nur als Verlierer herauskommen kann. Die im Höhepunkt sich verdichtende Schlussphase und ihre anschließende endgültige Auflösung lassen Erika als tief verwundete, gebrochene Frau zurück. Regisseur Michael Haneke lockt aus allen Darstellern perfekt aufeinander abgestimmte Spitzenleistung hervor, besonders bei Huppert, die großartig in der Titelrolle ist. Haneke hat seinen Film nur für Erwachsene gemacht. Er ist dunkel und verstörend vom Anfang bis zum Ende mit Momenten intensiven Leidens und Verletzens, die wie kaum sonst etwas auf einem Bildschirm real wirken. Huppert als Klavierlehrerin erlebt keinerlei erlösende Phasen in jenem kurzen Zeitraum, der von dem Film abgedeckt wird. Zuschauer, die nach einem angenehmen Zeitvertreib suchen, sind gut beraten, sich etwas anderes auszusuchen; Haneke drückt sich wahrlich nicht davor, die dunkle Seite des Lebens zu porträtieren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schmerzhafte Befriedigung 21. April 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Hanekes Verfilmung des gleichnamigen Romans von Elfriede Jelinek fordert viel vom Zuschauer: Nur wer über eine gewisse Lebenserfahrung verfügt, Toleranz, Mitgefühl und Verständnis aufbringen kann und sich nicht so leicht von neurotischen Extremerscheinungen aus der Ruhe bringen lässt, sollte die Scheibe einlegen.

Isabelle Huppert "ist" die Klavierspielerin, genauer eine penible und kategorische Dozentin für Klavier an einer Wiener Akademie. Sie lebt mit ihrer äußerst besitzergreifenden Mutter (Annie Girardot) in einer bedrückenden Wohnung zusammen.

Ihre Sexualität lebt sie in Fantasien mit Sexspielzeugen aus, mit Schnibbeln und S/M-Elementen bewegt sie sich weit außerhalb der bürgerlichen Toleranz, statistisch, wie Sexualexperten bestätigen werden, aber durchaus noch in relevanten Zonen.

Alles läuft sozusagen auf kleiner Flamme geregelt, bis der junge, smarte und gut aussehende Walter (Benoît Magimel) die Bühne betritt. Ein "Hoppla, hier komme ich"-Typ, gutaussehend, strotzgesund, ausgeglichen (Eishockeyspieler...) und zu allem Überfluss auch noch hochmusikalisch.

Er verehrt die spröde Professorin, spürt ihre starke Sexualität und verliebt sich in seine Lehrerin. Nach anfänglichem Widerstand gibt sie seinen Avancen nach - aber sie möchte es auf "ihre Art", und sie setzt ihre Interessen härter durch als mancher Mafia-Geldeintreiber.

Es wird häßlich. Mütterlein hat mindestens ebenso einen Betonschädel und will sich ihr in die Jahre gekommenes Baby-Spielzeug nicht von einem jungen Bengel wegnehmen lassen. Umgekehrt kommt Eifersucht ins Spiel - auch diese wird in einer Brutalität ausgelebt, die man im Kino selten sieht.

Das alles ist äußerst spannend, manchmal kurios, oft schön, speziell in Kombination mit der Musik, szenenweise auch erotisch (nicht nur für S/M-Fans), erschütternd, mitleiderregend, empörend - wenige Filme setzen solche Breitseiten an Emotionen frei wie die Klavierspielerin.

Die ARTE-Produktion kommt 1,85:1 mit DD-Ton. Die Farbe wirkt etwas patiniert, etwa wie in der "unerträglichen Leichtigkeit des Seins", was sehr gut zur Handlung passt und die merkwürdige Mischung aus Traurigkeit, Einsamkeit und wildem Mut unterstreicht. Ton und Interpretation der Musikstücke sind vorzüglich.

Ich würde den Film nicht für zart besaitete Seelen empfehlen, wegen der Brutalität auf keinen Fall für Heranwachsende - was den Konsum schriller sexuelle Praktiken angeht, sind diese ohnehin ihren Eltern oft weit voraus.

Die Musik ist keine "Nebensache", sondern gehört dazu wie in Anna Enquists "Kontrapunkt" - wer also mit Klassik seine Probleme hat, sollte den Film meiden.

Nach all diesen ausführlichen "Warnbanderolen" bleibt das Fazit, dass die "Klavierspielerin" ohne Zweifel zu den ganz großen Filmen gehört - übrigens auch in der IMDB ausgezeichnete Bewertungen erhielt und diese meiner Ansicht nach absolut verdient hat.

film-jury 4* A0097 12.5.2010eg Genre: Drama | Musik
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Beata
Format:DVD
"Die Klavierspielerin" ist eine Literaturverfilmung. Man sollte einige Bücher oder Theaterstücke von Elfriede Jelinke gelesen haben um den Film zu verstehen. Es geht nicht um Perversionen oder psychopatische Zustände, sondern viel mehr um die Rolle der Frau und ihre Ängste in der Gesellschaft. Elfriede Jelinek arbeitet mit der Sprache und spielt mit Klischees und sie mussten dementsprechend im Film umgesetzt werden - drastisch und provokativ.
Das Leben der Klavierspielerin, Erika Kolhut (Isabelle Huppert) ist kühl und "steril" aufgebaut, so wie ihre Mutter sich das wünscht. Die Ordnung und Disziplin becherschen ihren Alltag bis auf die seelische und körperliche Schmerzgrenze, deren Erlösung sie sucht, aber nicht akzeptieren will und kann. Ihre ausgeprägte SM-Phantasie ist nur die Antwort auf ihren seelischen Zustand, denn trotz der Stärke, die sie als Klaviervirtuosin immer widerspiegeln muss, ist sie schwach und verletzlich - ein Bild einer Frau, die nie Liebe erfahren hat. Auch der Versuch sich zu öffnen, wird missverstanden.
Der Film ist eine Metapher auf die Rollenverteilung in der Gesellschaft, in der die Frau ihre Gefühle nicht zeigen darf, während Männer sie längst besitzen.
"Die Klavierspielerin" ist eine gelungene Romanverfilmung von Elfriede Jelinek. Der Film glänzt nicht nur durch seine provokativen Bilder, aber auch durch das grandiose Schauspiel von Isabelle Huppert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Brisant und genial - "man kann nicht hinschauen, aber auch nicht...
"Die Klavierspielerin" ist einer der Filme, die mir in sehr beeindruckender Erinnerung geblieben sind und wo ich den Wert darauf legte, den Film nicht nur im Kino gesehen zu haben,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M.W. veröffentlicht
Abartige Liebe
Ein echter Haneke. Schockierend abartig, aber durchaus realistisch und sogar logisch in seiner Konsequenz. Für viele eine Zumutung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von zopmar veröffentlicht
Sehr verstörender Film
Die Klavierspielerin ist ein sehr verstörender Film und man sollte ihn (sofern man auf "waaaas bitte?" Effekte steht) auf jeden Fall ansehen! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Zaubererin veröffentlicht
großartige huppert
ich finde schon das jelinek etwas zu sagen hat aber erklären tut sie nichts.
aber das will sie warscehinlich auch gar nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Ulf Wieder
Elfriede Jellinek
Bei diesem Film wird das Leben der Schriftstellerin Elfriede Jellinek gezeigt. In diesen Roman der verfilmt wurde zeigt Elfriede Jellinek ihr eigenes Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Michael Stein
tolle schauspielerische Leistung!
...sehr anstrengender Film wegend der harten Geschichte - gut umgesetzt und tolle Schauspieler in den Hauptrollen! sehenswert aber etwas für starke Nerven...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von powART
ungewöhnliche Story
Die Geschichte der Klavierlehrerin, die aus der Wohngemeinschaft mit ihrer Mutter nicht ausbrechen kann und aus was-weiß-ich-für-Gründen sich auf eine Art... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von Andreas Frommeyer
Reduziertes Verlangen
Frauenfiguren wie Erika Kohut sind kaum eine Neuigkeit: jedenfalls grundsätzlich nicht. Vom durchaus sexistischen Stereotyp gibt es in weit abgeschwächter Form auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Jürgen Mayer
tiefe Einblicke in kranke Seelen
Erika ist eine anerkannte Professorin für Klavier am Wiener Konservatorium. Im krassen Gegensatz dazu, wohnt sie noch mit ihrer überkontrollierenden Mutter in einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Joroka
Über das Ausüben von Macht und Kontrolle....
Die Enddreissigerin Erika Kohut ist Klavierlehrerin am Wiener Konservatorium. Noch immer lebt sie mit ihrer Mutter zusammen in einer Wohnung, teilt sogar das Ehebett. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von Ray
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Online-Versand-Grafenau GmbH Versandbedingungen von Online-Versand-Grafenau GmbH Umtausch- & Rücknahme bei Online-Versand-Grafenau GmbH