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Klaviersonaten Vol.1 Doppel-CD


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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 151 Minuten
  • ASIN: B006660TTO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 295.265 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. I. Allegro: Sonata No.29 In Bb Opus 106 'Hammerklavier'
2. Ii. Scherzo: Assai Vivace: Sonata No.29 In Bb Opus 106 'Hammerklavier'
3. Iii. Adagio Sostenuto, Appassionato E Con Molto Sentimento: Sonata No.29 In Bb Opus 106 'Hammerklavier'
4. Iv. Largo - Allegro Risoluto: Sonata No.29 In Bb Opus 106 'Hammerklavier'
5. I. Allegro Con Brio: Sonata No.11 In Bb Opus 22
6. Ii. Adagio Con Molta Espressione: Sonata No.11 In Bb Opus 22
7. Iii. Menuetto: Sonata No.11 In Bb Opus 22
8. Iii. Rondo Allegretto: Sonata No.11 In Bb Opus 22
9. I. Das Lebewohl (Les Adieux). Adagio - Allegro: Sonata No.26 In Eb Opus 81a 'Les Adieux'
10. Ii. Abwesenheit (L'absence). Andante Espressivo: Sonata No.26 In Eb Opus 81a 'Les Adieux'
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. I. Allegro Molto E Con Brio: Sonata No.4 In Eb Opus 7
2. Ii. Largo, Con Gran Espressione: Sonata No.4 In Eb Opus 7
3. Iii. Allegro: Sonata No.4 In Eb Opus 7
4. Iv. Rondo: Poco Allegretto E Grazioso: Sonata No.4 In Eb Opus 7
5. I. Allegro: Sonata No.9 In E Opus 14 No.1
6. Ii. Allegretto: Sonata No.9 In E Opus 14 No.1
7. Iii. Rondo: Allegro Comodo: Sonata No.9 In E Opus 14 No.1
8. I. Allegro: Sonata No.10 In G Opus 14 No.2
9. Ii. Andante: Sonata No.10 In G Opus 14 No.2
10. Iii. Scherzo: Allegro Assai: Sonata No.10 In G Opus 14 No.2
Alle 17 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Sie sind der Höhepunkt der gesamten Klavierliteratur: Beethovens 32 Sonaten, ein zentraler Zyklus im Schaffen des großen Klassikers. Umso erstaunlicher ist es, wenn eine junge Pianistin gerade diese Werkgruppe für ihr CD-Debüt wählt. Die Koreanerin HJ Lim, seit August 2011 EMI-Exklusivkünstlerin, hat es gewagt - und legt einen Beethoven vor, in dem sich jugendliches Feuer, emotionale Gipfelstürme, Virtuosität und große formale Gestaltungskraft begegnen. Nun erscheint die erste Doppel-CD des Zyklus. Mit großer geistiger Durchdringung ordnet die 1986 geborene Pianistin die Werke nach Ausdruckssphären – mit Themen wie „Heroische Ideale“, „Schicksal“, „Das Ewig Weibliche“, „Natur“ oder „Resignation und Aktion“. Schon seit ihrer Kindheit ist HJ Lim mit diesem Zyklus eng verbunden. Mit 15 Jahren errang sie nach drei Jahren Studium in Frankreich als jüngste Studentin das Diplome d’ Etudes Musicales Complète. Sie gewann eine Fülle von Preisen, galt schnell als „koreanisches Phänomen“ – zumal sie sich neben dem Klavierspiel, das sie zuletzt in Paris bei Henri Barda studierte, auch dem Dirigieren widmete. Sie leitete Aufführungen mit Werken von Händel, Haydn und Schönberg. Bereits vor der CD-Einspielung sorgte ihr Beethoven-Zyklus bei Pariser Konzerten im August 2010 für Begeisterung. Auch dank ihrer großen YouTube-Fangemeinde gehört die charismatische Pianistin mittlerweile zu den meistverbreiteten Klassik-Künstlern im Netz.

„HJ Lim ist eine großartige Beethoven-Interpretin. Sie hat für ihr Gesamtprojekt die Sonaten nicht zeitlich nach Früh- oder Spätwerk geordnet, sondern sie hat sie thematisch gruppiert. Das macht die Doppel-CD besonders hörenswert.“
(RBB, 03.02.2012)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ok, ich bin kein selbsternannter Klassikexperte oder Musikprofessor, aber ích liebe jede Art guter Musik. Die Palette reicht von Rock über Jazz zur Klassik. Und ja, ich kenne die Klaviersonanten von Beethoven in vielen hervorragenden Einspielungen. Das ist ja in etwa das "Sgt. Pepper" der Klassik.

Wie gesagt, keine empirische Musiktheorie ist mein Ding, sondern packt es mich emotional und wie ist der Klang? Und bei Hj Lim's Einspielung der Sonaten hat es mich vom Hocker gehauen. Diese klangliche Tiefe, das greifbare Gefühl, aber auch die brillante Technik. Einmal diese Aufnahmen gehört und man ist gefangen von diesem Klangkunstwerk.

Lasst Euch von den, auf diesen Seiten veröffentlichten, musiktheoretischen Auslassungen nicht daran hindern, diese Musik zu erleben.

Für mich sind das REFERENZAUFNAHMEN in jeder Hinsicht: Interpretation, Emotion, Sound.

Von Hj Lim werden wir noch viel hören. Sie ist der kommende Superstar.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Hess am 30. November 2012
Format: Audio CD
Vorab: Ich bin kein ausdrücklicher Klassikspezialist, eher ein sehr vielseitig interessierter Musikfreak. Die Beethoven-Sonaten begleiten mich aber dennoch schon einige Jahre, sie waren für mich quasi die "Einstiegsdroge" zur klassischen Musik... zuerst in der Aufnahme von Barenboim, seit letztem Jahr in der (auch für mich erkennbar besseren) von Gulda. Über die CD von Hj Lim bin ich in der Stadtbücherei gestolpert - auf dem Coverfoto sieht die Dame ja recht scharf aus, der Begleittext in dem sie Beethovens feminine Seite wortgewandt erläutert, klang ja auch zwar schräg aber spannend. Im Auto dann gleich die CD eingeschoben und hineingehört, erste Reaktion: Aua - die schlachtet den armen J.W. ja regelrecht, voll das Gehämmere und Geklimpere. Und dann der Sound: Dumpf, hallig, mit einem viel zu gläsern und volumenfrei klingenden Piano - ist das denn typisch für die Yamaha-Flügel, auf die sie werbeträchtig verweist? Oder auch das nur Indiz für miese Aufnahme?

Definitiv kein Album, das ich mir öfter anhören möchte - dann doch lieber Metal... ;-)
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritz Grau am 28. Februar 2012
Format: Audio CD
Dem Vorrezensenten kann ich voll und ganz zustimmen !!! Die Beethoven-Sonaten begleiten mich nun seit einigen Jahrzehnten und ich genieße immer wieder die teilweise sehr unterschiedlichen (und auf ihre eigene Weise jeweils großartigen) Interpretationen von Wilhelm Backhaus (DECCA-Aufnahmen zwischen 1952 und 1969), Wilhelm Kempff (DG-Aufnahmen aus den 60er-Jahren), Claudio Arrau (Philips-Aufnahmen von 1984-1990), Alfed Brendel (Vox-Aufnahmen aus den 60er-Jahren) und Friedrich Gulda (Amadeo [DECCA] 1968) (alles Gesamtaufnahmen der 32 Sonaten). Neben diesen gibt es etliche Einzelaufnahmen mit unterschiedlichsten Interpreten in meiner CD-Sammlung, die ich ebenfalls immer wieder gerne höre.

Wie bei wenigen Aufnahmen genügt bei der vorliegenden Doppel-CD das Hereinhören in die Hörbeispiele vollauf, um sich von den Eigenmächtigkeiten, die sich Frau Lim hier leistet, zu überzeugen. Uninspirierter und herzloser lassen sich diese Sonaten wohl kaum mehr herunterdonnern !!!

Mein Tipp: Wenige Euros drauflegen und die Box mit der Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten mit Friedrich Gulda erwerben, die außerdem noch die fünf Klavierkonzerte enthält. Und das in mustergültigen Interpretationen und der hervorragenden Aufnahmetechnik von DECCA, die heute im Digitalzeitalter (leider) kaum mehr erreicht wird !!!
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klavierprofessor am 27. Februar 2012
Format: Audio CD
Nein, es ist doch immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Klavier gespielt wird. Technische Solidität ist eine Voraussetzung - aber dazu gehört eben viel mehr als nur flink zur rechten Zeit die richtigen Tasten zu treffen. Und auch wenn sie behauptet,den Cziffra/Korsakow - Hummelflug am schnellsten zu spielen (Cziffra spielt schneller und besser), ist das bestenfalls mehr etwas fürs Auge als für die Ohren.
Nun, Beethoven zu spielen ist da aber etwas anderes als wüst Etüden herunter zu donnern - zwar fehlerfrei aber höchst fragwürdig in der Wiedergabe. Bei diesen Sonateneinspielungen zeigt sich eine übliche Tendenz asiatischer Pianisten - flinke Finger, absurde und unausgereifte Interpretationen (es werden Melodien aus Begleitungsstimmen "erfunden" und wichtiges dafür fallen gelassen, Rubati an unmöglichen Stellen geschmacklos dem Werk aufgedrängt und auch eigenwillige-fern jeder Tradition stehende Tempi gespielt......usw).
Diese Pianistin ist keine "Phänomenale". Einem so zügellos, gegen jedes Regelwerk verstoßendem Kleinkind würde man antiautoritäre Erziehung unterstellen und die Eltern mit Argwohn betrachten. Regeln zu überschreiten, ohne dabei die Basis - die Regel zu brechen - das ist die Kunst; und nicht altes "über Bord" werfen und vollkommen unfundiert Neues aufzustellen - und das alles aus fehlender Bildung - das ist wahre Meisterschaft, bzw. phänomenal. Ihr fehlt es eindeutig an einer starken Lehrerpersönlichkeit. Auch in der Botanik muss man Formen, sonst wird es wildes Gesträuch.
Nein - es gab in den vergangenen Jahren wahrlich phänomenalere Neueinspielungen - diese ist da überflüssig.
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