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Klaviersonaten (Ga) Vol. 6


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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (2. Mai 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ECM Records (Universal)
  • ASIN: B0015YI246
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Beethoven: Piano Sonata No.22 in F, Op.54 - 1. In Tempo d'un Menuetto 5:48EUR 0,99  Kaufen 
  2. Beethoven: Piano Sonata No.22 in F, Op.54 - 2. Allegretto 7:08EUR 1,79  Kaufen 
  3. Beethoven: Piano Sonata No.23 in F minor, Op.57 -"Appassionata" - 1. Allegro assai10:28EUR 2,39  Kaufen 
  4. Beethoven: Piano Sonata No.23 in F minor, Op.57 -"Appassionata" - 2. Andante con moto 6:38EUR 0,99  Kaufen 
  5. Beethoven: Piano Sonata No.23 in F minor, Op.57 -"Appassionata" - 3. Allegro ma non troppo 8:52EUR 1,79  Kaufen 
  6. Beethoven: Piano Sonata No.24 in F sharp, Op.78 "For Therese" - 1. Adagio cantabile - Allegro ma non troppo 7:35EUR 1,79  Kaufen 
  7. Beethoven: Piano Sonata No.24 in F sharp, Op.78 "For Therese" - 2. Allegro vivace 3:08EUR 0,99  Kaufen 
  8. Beethoven: Piano Sonata No.25 in G, Op.79 - 1. Presto alla tedesca 4:57EUR 0,99  Kaufen 
  9. Beethoven: Piano Sonata No.25 in G, Op.79 - 2. Andante 2:50EUR 0,99  Kaufen 
10. Beethoven: Piano Sonata No.25 in G, Op.79 - 3. Vivace 2:04EUR 0,99  Kaufen 
11. Beethoven: Piano Sonata No.26 in E flat, Op.81a -"Les adieux" - 1. Das Lebewohl (Adagio - Allegro) 7:19EUR 1,79  Kaufen 
12. Beethoven: Piano Sonata No.26 in E flat, Op.81a -"Les adieux" - 2. Abwesenheit (Andante espressivo) 3:24EUR 0,99  Kaufen 
13. Beethoven: Piano Sonata No.26 in E flat, Op.81a -"Les adieux" - 3. Das Wiedersehen (Vivacissimamente) 6:09EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Toni Hildebrandt, Klassik.com:
Schiff bringt eine Präzision in der Erarbeitung und Werktreu mit der Fantasie seiner künstlerischen Intuition zu einer Synthese, wie sie letztlich kaum anders von Beethoven intendiert sein könnte. Es sind unzählige Momente, die es verdienen, herausgehoben zu werden. Letztlich ist es jedoch vor allem der runde Gesamteindruck, der vor allem die meisterhaft gespielte Hammerklaviersonate zu einem Höhepunkt in Schiffs Beethoven–Zyklus macht. Wenn dort im dritten Satz, dem „Adagio sostenuto“, nach den ersten Takten in Moll, Schiff über die subtile Halbtonverwandtschaft in eine ganz neue Sphäre überleitet, gelingt auf geradezu magische Weise die semantische Evidenz eines „Fensters“, das sich in ein klares Licht hinein öffnet. Sein Ton strahlt, verkündet etwas völlig Neues und Einmaliges und doch ist die Statik der Struktur immer noch präsent. Beethovens Licht-Metaphorik hätte kaum besser interpretiert werden können.

Oswald Beaujean, BR 4 Klassik:
Schiff lässt einen nicht fertig werden mit dieser Musik, vielleicht liegt gerade darin eine der großen Stärken seiner Einspielung. Zu erleben ist eine faszinierende intellektuelle Durchdringung dieser Musik – mehr ist von einem Einzelnen kaum zu leisten – aber auch die großartige Umsetzung der gewonnenen Einsichten… Zu erleben ist das klingende Resultat einer langen, passionierten Beschäftigung mit diesen Sonaten, der messerscharfen Analyse, des intensiven Blicks auf und in intellektuelle Sprödigkeit. Die Analyse bleibt Folie im Hintergrund, vor der Schiff mit unglaublich nuancierter Anschlagskultur einen tief emotionalen Kosmos öffnet.

Malcolm Miller, International Piano:
Schiff’s research and concert experience have paid large bonuses in the last two CDs of the series, which caver the experimental sonatas opp.90, 101 and 106 and the last three sonatas, opp.109-111. Opp.90 and 101 combine crisp drama with a huge range of fluctuating intensities, explosive contrasts and sudden accentuations. Yet Schiff introduces a tantalising note of intimacy, innigkeit and subjectivity even in a polyphonic fabric, as in the central fugato of the second movement of op.101, which reflects on existence before retrieving its initial martial spikiness. In the finale, Schiff infuses a sense of wonder through a merging of the playful dance with dramatic depth. … It is Schiff’s artistic individuality that makes these recordings unique and comparable to the greatest Beethoven cycles, offering a vision for the future through his research into the past. Schiff takes us with him on his journey that, however many times repeated, brings us to the music refreshed and renewed.

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Schiffs Lesart der Sonaten ist texttreu, auch fallen seine Tempi nicht spektakulär aus dem Rahmen. Was ist also das Besondere daran? Es ist erstens die feine Durchdringung der Struktur, mitgeteilt durch dynamische und rhythmische Details, es sind zweitens Schiffs Anschlagsnuancen, seine Abschattierung der Klangfarben, und drittens ist es die haptische Qualität, die aus beidem folgt. Wie diese Intensität zu erreichen ist, das hat mit Schiffs spezifischer Poetik zu tun, seinem Wissen darum, dass es um kompositorische Ideen geht in der Musik, nicht ums Virtuosentum.

Andrew Clements, The Guardian:
The final two instalments of András Schiff’s Beethoven cycle easily maintain the high standards of the preceding releases, completing what is perhaps the most distinguished and certainly the most thoughtful survey of the 32 sonatas since Richard Goode’s set in the early 1990s. By any standards, these are immaculately played accounts of hugely demanding works. Even in the hairiest passages of the Hammerklavier Sonata Op 106, Schiff’s poise never deserts him, while the textural clarity, especially of the inner lines, is always a delight.

Wolfram Goertz, Die Zeit:
Mit Schiff ist es wahrlich ein einziges Entdecken, dabei hilft ihm eine Anschlagkultur, die sogar unter Großpianisten eine Rarität ist. … Wie überhaupt Schiff wunderbar viele Nuancen aufbringt, um die vorgeblich unverstellte Aussicht ins Tal der Klischees zu irritieren. …Dass Beethoven tatsächlich gern Klüfte aufreißt, lässt Schiff gewiss anklingen. Die berüchtigte Wildheit erfasst auch ihn, aber sie gewinnt keine Macht über Kopf und Hände. Die Pathétique oder die Appassionata sind prächtige Beispiele, dass Schiff im Tumult noch überwältigend kontrolliert dosieren kann, weder dem Bluff nachgibt noch vom Brio enthemmt und fortgerissen wird.


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 1. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um mit den guten Seiten dieser CD zu beginnen: so wie Andras Schiff die Sonate op. 81 a beginnt, ist dies maßstäblich. Wie man in so wenige Akkorde so viel Farbe hineingeben kann ( der Klang ist, wie bei ecm üblich, hervorragend). Und Sehnsucht dazu. Beethoven , ein Romantiker.

Klangfarben, höchste Differenzierung, Klarheit des Klangbildes, das sind die unbestreitben Vorzüge des Spiels von Schiff. Sein Forte bleibt immer durchhörbar.

Die andere Seite dieses Vorzugs ist, dass Schiff jede Roheit abgeht, die Beethoven aber auch eigen ist. Seine Appassionata ist eine rohe Leidenschaft ( die Nachbarschaft zur fünften Sinfonie sollte nicht überhört werden). Wenn ich Schiff höre, wie er diese Nachbarschaft mit der linken Hand spielt, bin ich enttäuscht. Hier ist Vornehmheit nicht am Platz. Eine solche Sonate höre ich dann eindeutig lieber mit Richter, der ihr 1953 in Moskau die Leidenschaft gegeben hat, die dem Stück angemessen ist. Da sollte das Forte richtig donnern können. Das kann man natürlich auch ganz anders sehen. Aus einer aktuellen Kritik:"Da besticht immer wieder die transparente Zielstrebigkeit im Stimmenverlauf. Aus profundem Stilverständnis heraus wächst eine Interpretation, die Formgefühl und Sinn fürs Maßhalten auszeichnet. Im Zyklus der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, die der Pianist in der Zürcher Tonhalle spielte und für das ECM Label aufnahm, knüpft Schiff in der Edition VI an die sog. heroische Mittelphase der Klaviersonaten Beethovens an." Ich schwärme mehr für die "wilde Variante"

Ich nehme nicht an, dass Schiff das nicht könnte, sondern, dass er es nicht wollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2009
Format: Audio CD
Von András Schiff, der längst als Großpianist anerkannt ist, wurden in einem Zeitraum von 5 Jahren (2004 bis 2008) an 8 Abenden in der Tonhalle Zürich in chronologischer Reihenfolge sämtliche Klaviersonaten von Beethoven live und somit vor Publikum eingespielt (Vol. 1 - 8, teils auf 2 CDs). Weder Huster noch Applaus sind zu vernehmen, so dass der Hörer ganz störungsfrei und konzentriert dem Spiel von András Schiff folgen kann. Freilich besteht das Risiko, dass man von der Gesamtaufnahme süchtig wird. Man spürt förmlich den Atem und Geist Beethovens. András Schiff vermeidet jede Exzentrik und vordergründige Effekthascherei, sondern lässt im wahrsten Sinn des Wortes Beethoven den Vortritt. Unvoreingenommen und unpathetisch wie auch mit Klugheit und tiefem Einfühlungsvermögen macht er Beethoven für den Hörer vor dem inneren Auge geradezu sichtbar. Einen besseren Anwalt konnte Beethoven nicht finden. Der Hörer wird gleich in die erste Reihe des Tempels geführt, in der sich die Titanen der Klavierkunst befinden. Ein neuer und atemberaubender Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte wurde geschaffen. Ohne damit die genialen Leistungen von Artur Schnabel, Arthur Rubinstein, Wilhelm Kempff und Edwin Fischer, nur um einige zu nennen, schmälern zu wollen, kann mit Berechtigung gesagt werden, dass Andras Schiff magisch den Hörer zum Erfassen und Bestaunen eines Kosmos großartiger Klavierkunst veranlasst. Eindringliche Interpretation durch authentisch erscheinende Deutung nebst perfekter Anschlagstechnik verbindet sich mit optimaler Klangtechnik unter den denkbar besten Aufnahmebedingungen der Tonhalle Zürich.Lesen Sie weiter... ›
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