[Bitte vergib mir meine schreckliche Deutsch.]
In den frühen und mittleren 1800er gab es einen großen Markt für virtuosen Pianisten-Komponisten, deren Musik wurde hauptsächlich entwickelt, um ihre Talente auf der Tastatur, nicht unbedingt ihre musikalische Originalität oder tiefe Gedanken zu zeigen. Solche Namen bei Kalkbrenner, Moscheles, Thalberg und Pixis in den Sinn kommen. Liszt kann in diese Kategorie aufgenommen haben, sondern er transzendiert sie eine wichtige, sinnvolle Komponist zu werden. Fanny Hensel, geb. Mendelssohn, Felix Mendelssohn war die ältere Schwester und ein talentierter Pianist selber. Sie studierte unter anderem mit, Kalkbrenner, und sie begann Komponieren im Teenageralter. Die Werke für Klavier solo auf dieser CD teilweise die sich aus dieser frühen Zeit kommen - zB, Allegro molto agitato in D Minor (1823), Schluss (1823) - zeigen eine Art von Virtuosität, ohne viel Inhalt mit vielen wirbelnden Figuren der linken Hand, schnelle Oktaven, einem bombastischen, aber leer Drama, und viele gebrochenen Akkorden. Virtuos ja, nicht besonders interessant. Harmonies sind vorhersehbar und es ist ein echter Mangel an melodischer oder kontrapunktische Interesse. Sehr gut, dann war sie jung - nur zum Zeitpunkt ihrer Zusammensetzung achtzehn - und leicht verziehen. Aber wenn man geht den späteren Werken auf dieser CD, wie zB die Sonate in G-Moll (1837), das Adagio in E-moll (1840), sagen wir, die traurige Entdeckung ist, daß sie nicht besonders als Komponist entwickelt.
Viel ist von Mendelssohn-Hensel's durch eine weibliche Wesen stymied gemacht worden, und weiter wird die Schwester des berühmten Komponisten. Es heißt, dass fast keiner von ihr fast fünfhundert Werke zu ihren Lebzeiten veröffentlicht wurde. Und ich sicher einige, dass ist richtig bin, aber wenn die Musik auf dieser CD ist eine Spurweite, sie war auch nicht sonderlich talentiert. Sie war Berichten zufolge außerordentlich der Musik von JS Bach liebte und sogar von Gounod mit der Einführung der junge Franzose, der seine Musik gutgeschrieben. Dennoch gibt es nary einen kontrapunktischen oder Bach-Strang in jedem der Musik auf dieser CD. Aber es gibt viele solche Klischees wie Tremolo, verminderte Septimen, Reisen rund um den Quintenzirkel und Arpeggien oben und unten die Tastatur.
Dass die Werke virtuos ist ohne Zweifel. Pianistin Heather Schmidt demonstriert die Fähigkeit, viele Notizen und schwierig zu spielen geronnenem Akkorde zu verwalten, aber sie tut es nicht geschafft, einen Großteil der Musik selbst zu machen. Ich ehrlich gesagt vermute, dass ein Super-Virtuose wie Marc-André Hamelin wäre nicht in der Lage, viel mehr daraus machen.
Mein eigener Anspruch, so ist, dass diese Musik zu vernachlässigen und nur vielleicht interessant ist unersättlich neugierigen Musikliebhaber. Das war meine Entschuldigung für die CD bekommen, mit nur mäßig interessant, hörte einige Lieder von Fanny vor einigen Jahren.
Scott Morrison