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Klaviersonate KV 279-284 [Doppel-CD]

Temenuschka Vesselinova Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Accen
  • ASIN: B00004UK9W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Format:Audio CD
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Klaviersonaten (Gesamtaufnahme) - Vol. 1 KV 279 - 284 (2 CDs). Temenuschka Vesselinova spielt an einem anonymen Wiener Klavier, gebaut um 1795. Aufnahme: 1988. Accent Records 8849/50. Gesamtspielzeit ca. 2 Stunden.

Wer sich Mozarts Klaviersonaten, auf einem Hammerklavier gespielt, anhören möchte, der wird vermutlich am besten zur Ende der 90er Jahre bei BIS erschienenen und von der Kritik hoch gelobten Gesamtausgabe des niederländischen Pianisten Ronald Brautigam greifen Klaviersonaten (Kompl). Die bulgarische Pianisten und Professorin Temenuschka Vesselinova legte ihre Gesamtaufnahme rund 10 Jahre früher bei Accent vor. Ihre Interpretation ist hervorragend gelungen: Sie versteht Mozart aus seiner Zeit heraus, meidet übertrieben idiosynkratische Deutungen und überflüssige Emotionen und vermag dort, wo es angebracht ist, ein klavieristisches Feuerwerk zu entfachen. Allerdings muss man bei Vol. 1, das die Salzburger und Münchner Jugendsonaten enthält, den Klang des gewählten Instruments monieren, das zuweilen hart, scheppernd und höhenbetont die ansonsten große Flüssigkeit des Spiels beeinträchtigt. Außerdem ist ein Wiener Instrument aus der Zeit nach Mozarts Tod nur bedingt für diese noch sehr vom Cembaloklang geprägte Musik geeignet: Ich hätte mir ein leiseres, wohlklingenderes Exemplar gewünscht - wie z. B. die von Claude Kelecom angefertigte Kopie eines Instruments von J. A. Stein, die Vesselinova auf Vol. 2 und 3 spielt, ein Klavier, das eine cembalohafte Präzision im Anschlag mit hellem, freundlichem Ton verbindet und Mozarts später komponierte Sonaten als die genialen Werke erklingen lässt, die sie auch wirklich sind.
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