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Gleich nach ihrem Erscheinen wurde die CD mit großem Lob bedacht: Audio: "Martin Stadtfeld sollte einmal als zweiter Glenn Gould Furore machen. Vier Alben später nun hat er ein eigenes Profil. Sein neuer Bach-Sampler swingt - einen derart quirlig perlenden, absolut transparenten Bach wie im Allegro des Konzerts d-Moll BWV 1052 hat man selten gehört. Auch in den langsamen Sätzen überzeugt der 26-Jährige." Musik: ***** Klang: ****
Fono Forum: "Sein Credo "Wenn man Spaß daran hat, das zu spielen, dann sprudelt die Fantasie" hat Stadtfeld in dieser Aufnahme insgesamt überzeugend umgesetzt Er beherrscht eine glasklare Artikulation und hält mit kleinen dynamischen Rückungen die Spannung aufrecht. Die Basstöne kullern deutlich hörbar, nie derb oder bedrohlich, nie zu nett... Die Festival Strings Lucerne klingen etwas stählern, aber sehr homogen und wunderbar aufeinander abgestimmt. Die Präludien und Fugen wirken wie Kontrapunkte: innig, pianolastig und geheimnisschwanger. Es ist ein subtil verwobenes, verträumtes, bisweilen romantisch angehauchtes Bach-Spiel... Das klingt nie zu analytisch, sondern immer auch poetisch." Musik und Klang: ****
"Noch immer ist es Stadtfelds Anschlag, der mächtig beeindruckt: Ohne dass es manisch wirkte oder die Brillanz beeinträchtigte, scheint die Kontrolle hundertprozentig zu sein. So entsteht eine gleichzeitig hyperwache wie auch fast traumwandlerisch anmutende Interpretation. Und wo fast nur noch ein Hauch von Orchester herüberweht, also im Largo des f-Moll-Konzerts, wirkt Stadtfeld, als kapsele er sich ein in einen Kokon, einsam von absoluter Schönheit träumend." ( Die Zeit, 28.9.2006 )
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