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Klavierkonzerte 20 & 27
 
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Klavierkonzerte 20 & 27

Evgeny Kissin , Wolfgang Amadeus Mozart Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (9. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B003NB0XHS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.171 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I. Allegro: Piano Concerto No.20 in D minor K466
2. II. Romanze: Piano Concerto No.20 in D minor K466
3. III. Rondo (Allegro Assai): Piano Concerto No.20
4. I. Allegro: Piano Concerto No.27 in B flat major
5. II. Larghetto: Piano Concerto No.27 in B flat maj
6. III. Allegro: Piano Concerto No.27 in B flat majo

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Den Olymp im Blick: Evgeny Kissin mit Mozarts Konzerten Nr. 20 & 27

"Längst hat er nur noch den Olymp im Blick. Seine himmelstürmenden Recitals verströmen magische Größe", schrieb das Magazin Partituren, und PianoNews meinte: "Wir erleben einen nachdenklichen, innigen, beinah verträumten Kissin, der den zarten Färbungen in diesen Werken den Vorrang gibt."

Die Rede ist von Kissins Live-Mitschnitt des Schumann-Konzerts und des c-moll-Konzerts von Mozart, mit dem Kissin 2007 seine Zusammenarbeit mit EMI Classics startete.
Jetzt setzt er seine Mozart-Interpretationen mit zwei weiteren berühmten Konzerten fort: dem d-moll-Konzert Nr. 20 und dem Konzert B-dur Nr. 27. Kissin übernimmt in dieser Produktion mit der Kremerata Baltica zum ersten Mal auch die Rolle des Orchesterleiters.

Lobeshymnen der Presse sind Kissins stete Begleiter. Seit der Pianist in frühester Jugend seine Weltkarriere startete, gilt er als unbestrittener Megastar unserer Zeit. Seine immense Musikalität und seine Herkunft aus der russischen Klavierschule haben dazu geführt, dass man ihn in die Reihe der größten Virtuosen überhaupt stellte: "Tastenprinz", "Klaviergott", "neuer Horowitz" sind die typischen Beinamen des vielfach preisgekrönten Solisten, der 2009 zum zweiten Mal einen begehrten Grammy in Empfang nehmen konnte.
Mit den Mozart-Konzerten bietet er zwei der reifsten Werke dieser Gattung: Das d-moll-Werk KV 466, in dem Mozart romantische Düsternis vorwegnimmt, steht neben dem sinfonisch ausladenden, leuchtenden B-dur-Konzert KV 595 - dem letzten Opus dieser Gattung aus Mozarts Feder.

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Den Olymp im Blick: Evgeny Kissin mit Mozarts Konzerten Nr. 20 & 27 "Längst hat er nur noch den Olymp im Blick. Seine himmelstürmenden Recitals verströmen magische Größe", schrieb das Magazin Partituren, und PianoNews meinte: "Wir erleben einen nachdenklichen, innigen, beinah verträumten Kissin, der den zarten Färbungen in diesen Werken den Vorrang gibt." Die Rede ist von Kissins Live-Mitschnitt des Schumann-Konzerts und des c-moll-Konzerts von Mozart, mit dem Kissin 2007 seine Zusammenarbeit mit EMI Classics startete. Jetzt setzt er seine Mozart-Interpretationen mit zwei weiteren berühmten Konzerten fort: dem d-moll-Konzert Nr. 20 und dem Konzert B-dur Nr. 27. Kissin übernimmt in dieser Produktion mit der Kremerata Baltica zum ersten Mal auch die Rolle des Orchesterleiters.Lobeshymnen der Presse sind Kissins stete Begleiter. Seit der Pianist in frühester Jugend seine Weltkarriere startete, gilt er als unbestrittener Megastar unserer Zeit. Seine immense Musikalität und seine Herkunft aus der russischen Klavierschule haben dazu geführt, dass man ihn in die Reihe der größten Virtuosen überhaupt stellte: "Tastenprinz", "Klaviergott", "neuer Horowitz" sind die typischen Beinamen des vielfach preisgekrönten Solisten, der 2009 zum zweiten Mal einen begehrten Grammy in Empfang nehmen konnte. Mit den Mozart-Konzerten bietet er zwei der reifsten Werke dieser Gattung: Das d-moll-Werk KV 466, in dem Mozart romantische Düsternis vorwegnimmt, steht neben dem sinfonisch ausladenden, leuchtenden B-dur-Konzert KV 595 - dem letzten Opus dieser Gattung aus Mozarts Feder.

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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zum Marketing vorab: der Pianist grösser gedruckt als der Komponist, das Orchester fast gar nicht erkennbar. Das ist heutiges Marketing, aber schlechtes. Dazu ein Künstler, der sich selbst gar nicht vermarktet. Im dazu gehörigen Trailer spricht Kremer, der gar nicht mitspielt, nicht hingegen der Pianist und Leiter.

Er dirigiert selbst ? Im Trailer ist davon nichts zu sehen, keinerlei Kontakt zwischen Pianist und Orchester. Vielleicht spielen die fabelhaft alleine ?

Die Aufnahme nun: Sie wird sehr freundlich aufgenommen:"Kissins Mozartspiel ist alles andere als revolutionär, aber auch alles andere gedankenlos. Am wichtigsten: jede Phrase spricht oder singt, öffnet oder schließt sich, hat Sinn und Ziel." meint Neuhoff von BR Klassik.

Unbestreitbar ist Kissin ein grosser Pianist.Mozart ist allerdings eine besondere Herausforderung.Mit Technik ist ihm nicht beizukommen,zu schwer für Pianisten, meinen Gieseking, Anda und Schiff, der dafür plädiert, den naiven Zugang zu dieser Musik zu nicht vergessen. Ich konnte mich gerade wieder beim Beethovenfest davon überzeugen, wie sehr er das in seinem Spiel realisiert.

Diese Naivität fehlt dieser Aufnahme. Kissin schaut schon auf dem Cover so grimmig und er spielt so " bedeutend". Verloren gehen dabei Grazie und Anmut, und auch speziell bei KV 595 die Wehmut, die so unnachahmlich Clara Haskil ausdrücken konnte. Bei Kissin klingt dies viel zu "irdisch". Dieser Zugang trifft aber auch das andere Konzert KV 466 nicht wirklich. Weder orchestral, man höre einmal Markevitch, noch im Klavierpart. Den dunklen, fast dämonischen Zugang hat eher eine Martha Argerich.

Ich kann diese Neuerscheinung nicht als wirkliche Bereicherung empfinden.Das haben andere in allen Belangen schon überzeugender gemacht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hammer 20. Dezember 2010
Format:Audio CD
Evgeny hat es mal wieder geschafft mit diesen Klavierkonzerten aufregende, anregende und mich restlos begeisternde Musik einzuspielen. Er zelebriert mit dem Kremerata zusammen Mozart untypisch aber eben mitreissend und interessant;. man fiebert jedem neuen Crescendo entgegen swingt mit der Musik mit und ist gefangen in diesen herausragenden Klavierkonzerten, wie eben nur Mozart es verstand seine Zuhörer egal ob Klassik Kenner oder nicht zu begeistern. Eben dies rare Gabe besitzt Evgeny mit Wolfgang Amadeus und es scheint auch sein Schicksal zu sein von der Kritik mit Hohn bedacht zu werden vom einfachen Musik Liebhaber aber untrüglich als der wahre Diamant zwischen all zu viel Tand mit klarem Blick erkannt zu werden.
Von all den vielen herausragenden Klassik CD's des Jahres ist es diese, die ich mit Abstand am häufigsten und auch gerne LAUT höre.
Eine seiner stärlsten Aufnahmen, die durch das Kremerata Baltica an Dynamik und Klangfarben gewinnt .
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