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Klavierkonzerte 1,2,3

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Audio-CD, 14. Februar 2005
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Produktinformation

  • Orchester: Bp
  • Dirigent: P. Boulez
  • Komponist: Bela Bartok
  • Audio CD (14. Februar 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B0006OS5YS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Bartók: Piano Concerto No.1, BB 91, Sz. 83 - 1. Allegro moderato - AllegroPierre Boulez 8:45EUR 1,29  Kaufen 
  2. Bartók: Piano Concerto No.1, BB 91, Sz. 83 - 2. AndantePierre Boulez 7:52EUR 1,29  Kaufen 
  3. Bartók: Piano Concerto No.1, BB 91, Sz. 83 - Allegro - 3. Allegro moltoKrystian Zimerman 6:37EUR 1,29  Kaufen 
  4. Bartók: Piano Concerto No.2, BB 101, Sz. 95 - 1. AllegroBerliner Philharmoniker 9:25EUR 1,29  Kaufen 
  5. Bartók: Piano Concerto No.2, BB 101, Sz. 95 - 2. Adagio - Più adagio - PrestoBerliner Philharmoniker11:26EUR 2,39  Kaufen 
  6. Bartók: Piano Concerto No.2, BB 101, Sz. 95 - 3. Allegro moltoBerliner Philharmoniker 6:13EUR 1,29  Kaufen 
  7. Bartók: Piano Concerto No.3, BB 127, Sz. 119 - 1. AllegrettoLondon Symphony Orchestra 7:33EUR 1,29  Kaufen 
  8. Bartók: Piano Concerto No.3, BB 127, Sz. 119 - 2. Adagio religiosoLondon Symphony Orchestra11:12EUR 2,39  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 27. Februar 2005
Format: Audio CD
Es mag zunächst überraschend erscheinen, auf einer CD mit Klavierkonzerten lediglich das Gesicht des Dirigenten auf dem Cover zu entdecken. Wenn man allerdings weiß, daß die vorliegende Aufnahme eine von mehreren ist, mit denen die Deutsche Grammophon den 80. Geburtstag von Pierre Boulez zelebriert und dieser bei drei verschiedenen Orchestern und Solisten die einzige Konstante darstellt, macht dies schon mehr Sinn. Ursprünglich war geplant, alle drei Klavierkonzerte von Bartok mit Krystian Zimerman aufzunehmen; dieser machte dann jedoch einen Rückzieher, so daß lediglich das erste Konzert (im Jahre 2001) mit ihm aufgezeichnet wurde und die restlichen zwei Leif Ove Andsnes sowie Hélène Grimaud anvertraut wurden. Neben drei derart hochkarätigen Solisten wurde auch an den Orchestern nicht gegeizt: Im ersten Konzert wird Zimerman vom Chicago Symphony Orchestra begleitet (welches bereits die ersten zwei Konzerte unter Abbado mit Pollini sowie alle drei mit Ashkenazy eingespielt hat), Andsnes durch die Berliner Philharmoniker und Grimaud durch das London Symphony Orchestra.
Insbesondere im ersten Konzert ist der Orchesterpart extrem komplex und verlangt nach einem Klangkörper der Spitzenklasse. Die Musiker aus Chicago werden diesen hohen Anforderungen gerecht und sorgen unter der Leitung von Boulez für eine fantastische Durchsichtigkeit und Präzision. Zimerman brilliert mit schnellen Tempi in den Ecksätzen und findet eine nahezu ideale Balance zwischen - von Bartok explizit geforderter - Perkussivität und Expressivität. Auch der zweite Satz mit seinem langsamen Wechselspiel zwischen Klavier und Schlaginstrumenten ist hervorragend gelungen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Herrmann am 19. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Boulez macht aus der Not eine Tugend. Da es ihm nicht mehr möglich war, alle drei Konzerte mit demselben Solisten (Zimerman) einzuspielen, präsentiert er nun ein Spektrum mit drei verschiedenen Pianisten und Spitzenorchestern. Das sperrig-kantige und immer noch etwas rätselhafte Konzert Nr.1 ist bei Krystian Zimerman und dem Chicago Symphony Orchestra bestens aufgehoben. Zimerman hat ein feines Gespür für Temporelationen, geht die attaca Passagen mit vitaler Perkussivität an, vermag aber auch den langsamen Satz mit einfühlsamen rubati richtig spannend zu gestalten, so dass sich die vorab befürchtete Monotonie beim Hören gar nicht erst einstellt. Die beträchtlichen Schwierigkeiten des Orchesterparts werden vom Chicago SO brillant gemeistert, die Abstimmung mit dem Solisten ist vorzüglich. Dass im zweiten Satz etwa bei 6:33 die Oboe falsch einsetzt, wirkt inmitten des professionellen Orchesterspiels fast schon sympathisch.
Noch eine Stufe höher, völlig fehlerlos und zugleich überbordend lebendig, spielen die Berliner Philharmoniker im zweiten Konzert. Sie sind die eigentlichen Stars dieser Einspielung, auch wenn sich der Solist Leif Ove Andsnes mit sehr natürlichem Spiel gut dagegen behauptet. Die Wärme des Streicherklangs etwa bei den misterioso Passagen in zweiten Satz ist kaum zu übertreffen und wenn nach dem spukhaften presto Zwischenspiel der Triller des Klaviers sich mit dem hohen Flageolett der zurückkehrenden Streicher mischt - eine der beglückendsten Stellen Neuer Musik - überläuft den Hörer eine wahre Gänsehaut.
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Von R Tan am 3. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I've had the pleasure of seeing Helen Grimaud live with Brahms 1st PC in Prague. Her virtuosity and appearance I must add, tempted me to buy a recording by her. In an attempt to replace my set of Bartok PCs by Anda and Fricsay I turned to this set. No remorse. The recordings of the first two PCs on this disk are the most interesting. Helen, unfortunately, is playing the 3rd PC...
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19 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eusebius am 10. März 2005
Format: Audio CD
Die Umstände um die Fertigstellung dieser CD legen das offensichtliche Dilemma der Pianisten unserer Zeit offen: es gibt scheinbar momentan keinen Klaviervirtuosen von Rang, der in der Lage wäre, alle drei Konzerte komplett anzubieten! Schauen wir zurück: Géza Anda, Maurizio Pollini, Vladimir Ashkenazy, Pascal Rogé, András Schiff, Gyorgy Sándor oder Yefim Bronfman - um nur einige zu nennen - alle haben den vollständigen Zyklus auf einer Schallplatte vorgelegt, heutzutage ist das offenbar nicht mehr möglich.

Die Auswahl der drei Pianisten scheint mir auch nicht gerade den Wunschvorstellungen des Geburtstagskindes Boulez zu entsprechen: während der Dirigent seine Orchesterführung durchweg markant, scharf und immer noch agressiv gestaltet - was der Textur selbstredend vollkommen angemessen ist - kommt hingegen Zimerman auffällig zurückhaltend, oft piano wie bei einer Mozartpartie daher, während auch Adnsnes als Diskrepanz zur Moderne Boulez' seinerseits den romantischen Gestaltungsweg einschlägt, so etwa, als ob Rachmaninov einmal Bartók spielen würde. Diese, von Bartók nicht beabsichtigte verklärende Tendenz erhebt Grimaud in ihrer Version des dritten Konzertes zum Prinzip und entfernt sich dabei zusehends von der perkussiven Idealinterpretation dieses Werks, welche Martha Argerich im Jahre 1997 vorgelegt hat.
Den "Modus Barbaro", welchen Bartók als seinen persönlichen radikalen Kontrast zur Spätromantik der Jahrhundertwende entwickelte, wird man in diesen Interpretationen vergeblich suchen.
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