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Klavierkonzert 2

Lang Lang Audio CD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Der chinesische Pianist Lang Lang wurde 1982 geboren und begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Als Fünfjähriger gewann er den Wettbewerb von Schenjang und gab sein erstes öffentliches Recital, als Neunjähriger wurde er Student des Zentralen Musikkonservatoriums Peking; im Alter von 13 Jahren gewann er den Zweiten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb ... Lesen Sie mehr im Lang Lang-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B0006SSOOK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Moderato
2. 2. Adagio sostenuto
3. 3. Allegro scherzando
4. Introduktion
5. Variation 1
6. Tema: L'istesso tempo
7. Variation 2
8. Variation 3
9. Variation 4
10. Variation 5
11. Variation 6
12. Variation 7
13. Variation 8
14. Variation 9
15. Variation 10
16. Variation 11
17. Variation 12
18. Variation 13
19. Variation 14
20. Variation 15
Alle 29 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der chinesische Klaviervirtuose Lang Lang widmet sich gemeinsam mit Valery Gergiev und dem Orchester des Marinskij-Theaters dem zweiten Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff. Er tut dies mit dem ihm eigenen virtuosen Impetus -- an seiner phänomenalen Spieltechnik als solcher gibt es ja wahrlich nichts auszusetzen -- und gleichzeitig stellenweise auch mit überraschender Zurückhaltung in puncto Tastentakrobatik und Effekthascherei. So geht er z. B. die berühmten solistischen Eingangsakkorde des ersten Satzes geradezu unerhört zahm an, -- man ziehe etwa Sviatoslav Richters geradezu erdbebenartige Interpretation dieser Einleitung zum Vergleich heran -- um dann aber beim Einsatz des Orchesters die Oktaven der linken Hand mit unverhältnismäßiger Härte ins melodische Geschehen hineinzudonnern, ja das erste Thema des Satzes förmlich zu zerschlagen. Solchermaßen gegen den Strich gebürstet, ist der Beginn des Kopfsatzes eigentlich schon kaputt -- da nützen auch die herrlich dunklen Farben nichts, die Gergiev dem Orchester entlockt.

Um unmittelbar anschaulich zu erfahren, warum Lang Langs Interpretation des Konzertes nur wenig mit Rachmaninoff zu tun hat, höre man dessen eigene Aufnahme des Stücks an: Auf der Basis sehr schneller Grundtempi nimmt sich der Komponist selbst am Klavier immer dort Zeit, wo das Soloinstrument tatsächlich im Vordergrund steht: An solchen Stellen operiert er mit Rubato, mit expressivstem Ausspielen der Kantilenen, mit einer wie an Chopin geschulten Ausbalancierung von melodischem Geschehen und Begleitung. Während der Abschnitte hingegen, an denen das Orchester im Vordergrund zu stehen hat, drängt sich Rachmaninoff nicht mit seinem Passagenwerk in den Vordergrund, zieht nicht die Aufmerksamkeit auf sich oder bremst den Fluss, sondern gliedert sich mit unprätentiöser Nüchternheit ein und lässt das Orchester ungehindert seine rauschenden Klangwogen entfalten. Diese interpretatorische Grundhaltung sorgt für jene besondere Atmosphäre, die Rachmaninoffs eigene Einspielungen vor den meisten anderen auszeichnet -- besonders aber vor der vorliegenden, in der von den Intentionen des Komponisten erstaunlich wenig zu spüren ist: Nicht Fisch und nicht Fleisch, so könnte man salopp sagen, ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit eines erfahrenen Dirigenten mit einem zweifellos hochbegabten, aber überhaupt nicht stilsicher agierenden Pianisten.Michael Wersin


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rachmaninov funktionell 12. Januar 2012
Format:Audio CD
Das Wunderkind präsentiert sich hier als perfektionistischer Musikautomat, der eine völlig seelenlose Interpretation von Rachmaninovs Paganini-Variationen vorlegt. Sozusagen unmusikalische Musik auf technisch brillantem Niveau. Lang Lang spult ein Programm ab, als hätte er keinerlei emotionalen Zugang zu den interpretierten Werken. Welch ein Gegensatz hierzu die alten Decca-Einspielungen mit Vladimir Ashkenazy. Beseelte Musik mit Gänsehautfaktor. Lang Lang ist technisch ein hervorragender Pianist, aber Technik ist bekanntlich nicht alles. Musikalisch ist die CD kein "must have" sondern ein "need not have".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Awful! 13. Juni 2013
Format:Audio CD
I don't know how to call this "performance". It is awful!
It is not Rachmaninoff, not even close! There is no soul, no understanding of russian music AT ALL. No dynamics, no soul, no sense, only self-admiration and affectedness. Everything is TOO MUCH!
Rachmaninoff himself played this concert brilliantly. Svyatoslav Richter played it perfectly. To my mind he is the best performer of this concert.
But NOT Lang Lang. Please, play anything else but NOT Rachmaninoff.
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94 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zielloses Schwelgen, mangelhafte Tontechnik 1. April 2005
Format:Audio CD
Der junge Shooting-Star Lang Lang besitzt - wie viele seiner pianistischen Altersgenossen - eine Vorliebe für die Musik Rachmaninovs, dessen drittes Klavierkonzert und zweite Klaviersonate er vor einigen Jahren (beides noch für das Label Telarc) eingespielt hat. Nun legt er das zweite Klavierkonzert sowie die Paganini-Rhapsodie des russischen Komponisten nach, begleitet durch das Orchester des Mariinsky Theaters unter Valery Gergiev. Beide Werke gehören zu den bekanntesten des Komponisten, werden häufig im Konzertsaal aufgeführt und liegen in unzähligen Aufnahmen vor; auch für die Deutsche Grammophon hat erst kürzlich Krystian Zimerman das zweite Konzert eingespielt. Nun kann die Koppelung eines für dieses Repertoire zweifellos anerkannten Orchesters und Dirigenten mit einem aktuell für Furore sorgenden Solisten in der Tat eine Neuaufnahme rechtfertigen. Bedingung ist jedoch, daß das Ergebnis dieses Aufeinandertreffens künstlerische Spannung und musikalisches Niveau hervorbringt, wofür auch illustre Namen keine Garantie sind.
Schon zu Beginn des zweiten Klavierkonzertes wachsen Zweifel, ob dies hier der Fall sein könnte: Lang Lang ignoriert den Notentext, spielt die Eingangsakkorde mit äußerster Langsamkeit und verfällt dann mit dem Orchester zusammen in nahezu dreifaches Tempo; dafür ist er schon zwei Takte zu früh im fortissimo und kann aufgrund seiner extremen Tempowahl natürlich auch das notierte ritenuto nicht beachten. Im Fortgang gewinnt sein Spiel jedoch deutlich an Fahrt und Expressivität und man kann an vielen Stellen sein durchsichtiges und technisch sicheres Passagenwerk bewundern.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen 4. August 2005
Von tompoint
Format:Audio CD
Die Meinungen gehen auseinander, bei dieser Aufnahme, bei diesem Interpreten - ist das noch die "wahre Kunst", der "wahrhaft ernsthaft auftretende Künstler"? Der Alleinanspruch selbsternannt elitärer Kreise auf die "richtige" Beurteilung ist angesichts sich auflösender Kategorien in "ernster und unterhaltender Musik" vielleicht bald eine Sache von gestern.
Lang Lang polarisiert daher - wie auch die stets mit der Callas verglichene Netrebko - die "Hüter des klassischen Repertoires", doch ist diese Angst um die Bewahrung der vermeintlich einzig wirklichen Aufführungspraxis gerechtfertigt?
Bisher kannte ich Lang Lang nur aus einer von mir freilich immer wieder gern gehörten Aufnahme des 1. Chopin-Klavierkonzertes, zusammen mit dem BBC-Symphony-Orchestra unter Forster (lief im Digital-TV). Die CD-Aufnahme des Rachmaninoff-Klavierkonzertes erinnert mich hinsichtlich der Tempi oft an den frühen Jevgeni Kissin unter Karajan mit dem 1. Klavierkonzert Tschaikowskys - ziemlich gemütlich oder auch "langsam". Das ist sehr auffallend bei Lang Lang; virtuos wirkt er auf mich (fast) nie. Muss er auch nicht, denn er wird sich angesichts seines jungen Alters noch entwickeln; was zählt, ist eine meiner Ansicht nach gelungene Aufnahme, die mir beweist, dass mich andere, auch neue Interpretationen eine altbekannte Komposition immer wieder aufs neue gern entdecken lassen. Tontechnisch finde ich keinen Grund zur Beanstandung. Die Bonus-DVD, die meiner CD-Ausgabe beiliegt, bietet noch einige Ausschnitte aus dem Carnegie Hall-Auftritt Lang Langs. Zum Kauf einer Solo-CD mit ihm mag ich mich jedoch noch nicht durchringen...
Seinen wir froh, dass die nachwachsende Künstlergeneration immer wieder Anlass zu Diskussionen gibt. So bleibt "Klassik" eine lebendige Facette in der Musikwelt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles blos Geschmacksache 30. Januar 2008
Von Lonestar
Format:Audio CD
Ich habe die 2 bzw 1 Sterne Rezesionen gelesen. Dazu folgendes, Ja Lang spielt anders als gewohnt. Um das deshalb als unmusikalisch darzustellen ist aber sehr fragwürdig. Vielmehr sollte man Ihm dankbar sein den Mut aufzubringen mal was anderes probiert zu haben. Lang selbst spielt meines Erachtens anders, aber ohne Zweifel gut. Wenn man natürlich ständig die übliche Einspielung kannt und nicht loslassen will dann kommt man mit Langs Interpretation nicht klar. Aber dann ist es halt Geschmackssache. Und ein solches Urteil mit 1 oder 2 Sternen zu bewerten unterlassen. Wer Lust auf was Neues hat, hört mal unvoreingenommen ein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Rachmanninov
Alles ging schnell, die CD ist einwandfrei, die Musik natürlich traumhaft. es gibt nichts zu bemängeln.gerne immer wieder. Ich bedanke mich.MM
Vor 17 Monaten von Monika Mäsker veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Anders bedeutet nicht automatisch großartig
Lang Lang ist zweifelsohne ein begnadeter Pianist -- diese Einspielung des zweiten Klavierkonzerts von Rachmaninov ist nach meinem Empfinden aber kein Glanzstück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2011 von FS
5.0 von 5 Sternen Die russische Seele...
... spürt man bei diesem Werk von Rachmaninov zutiefst, vor allem beim Klavier-Konzert Nr.2, das weite Land, die Natur und nicht zuletzt die Geschichte, die hinter der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2008 von Anja Pappe
1.0 von 5 Sternen Wertlos
Was dieser überschätzte Musikclown, der von seinem Label als Türöffner für den chinesischen Milliardenmarkt gepuscht wird, da zusammenspielt, ist schlicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von Der mit den Lämmern blökt
2.0 von 5 Sternen virtuos, ziellos
Lang Lang folgt vielen Spuren, "interpretiert" aber nicht. Musikalische Spannungsbögen fehlen - wer den scharfen Kontrast mag, höre Rachmaninoff selbst in seinen beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von P. Hofmann
5.0 von 5 Sternen Herausragende Bereicherung !
Geschmäcke sind nun einmal verschieden, doch kann ich die schlechte Bewertung vom 1.April 05 absolut nicht nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von Heinz Fuhrmann
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne deluxe !!!!!!
Wer Lang Lang einmal im Konzert live hat spielen hören, der hat das sympathische Charisma, die starke musikalische Aura des jungen Chinesen gut vor Augen, wenn er diese - noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von "christianheims"
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