|
Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spass bei der Arbeit,
Von
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert 1/Bagatellen (Audio CD)
Schaut man sich den Trailer an, so sieht man m.E. gleich, dass der Solist wirklich mit viel Freude bei der "Arbeit" ist, wenn er dirigiert, wirkt das manchmal vielleicht sogar etws ungeschickt, aber auch hier erkennt man, dass er voll innerer Freude strahlt, wenn er sieht und hört, dass "die da im Orchester" genau so toll spielen, wie er sich das vorstellt, genauso scharf artikuliert und trotzdem mit Wärme, dass es eigentlich egal ist, wer das dirigiert, die hören auf ihn und spielen mit fast noch mehr Feuer als er selber.Genau das kommt auf der CD rüber, das ist so greifbar, dass mir die tatsächlich etwas zu "romantischen" Bagatellen wie mein Vorredner richtig erwähnt nicht ausreichen, um einen Stern abzuziehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Swinging Beethoven,
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert 1/Bagatellen (Audio CD)
Der Trailer legt es offen: mit welcher Spannung und Leichtigkeit zugleich das erste Konzert von Beethoven angegangen wird.Es ist nicht die kristallklare Härte, die einst Richter mit Munch und den Bostoner Sinfonikern zelebrierte, quasi als Vorläufer des c-moll-Konzerts. Anderszewski spielt das Konzert eher in Nachfolge von Mozart und Haydn, mit einem gedämpften Forte und viel Anschlagskultur. Die Bremer Kammerphilharmonie durch ihren Dirigenten Paavo Järvi intensivst an Beethoven herangeführt, trägt dieses Konzept eines durchsichtigen Beethovens vollständig mit. Man sieht im Trailer, wie der Pianist, der auch der Dirigent der Aufnahme ist, die Bremer Musiker anfeuert und wie diese mit grosser Spielfreude darauf reagieren. Auch bei den Bagatellen op. 126 zeigt sich, dass der harte Beethoven nicht die Sache von Anderszewski ist. Die Nr. 2,4 und 6 werden mit einem sehr "elastischen" Forte gespielt. Hört man Gould oder Richter, wird der Unterschied deutlich. Anderszewski legt grossen Wert auf Klang. Dadurch klingen diese Werke ein wenig wie romantische Stücke. Wer dies mag, wird seine Interpretation schätzen. Mit der Aufnahme des ersten Konzerts stehen diese Künstler sicher in der ersten Reihe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|