Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 64. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinway & Sons, Robert Wornum, Frederick Mathushek, Wm. Knabe & Co., Welte-Mignon, C. Bechstein Pianofortefabrik, Mason and Hamlin, Wilhelm Schimmel Pianofortefabrik, Bösendorfer, Baldwin Piano Company, Breitkopf & Härtel, Grotrian-Steinweg, Julius Blüthner Pianofortefabrik, Ibach, Yamaha Corporation, Sohmer & Co., Pearl River Piano Group, Feurich Klavier- und Flügelfabrikation, Perzina, Rippen, Kimball International, Kawai, Ernst Kaps Klavierfabrik, Schweighofer, Chickering and Sons, Steingraeber & Söhne, Berdux, Decker Brothers, Henri Pape, Estonia, American Piano Company, Samick, Gaveau, Zeitter & Winkelmann, Pleyel, John Broadwood & Sons, G. Schwechten, Young Chang, Pfeiffer, Fazioli, Seiler Pianofortefabrik, Hemingway Pianos, August Förster, Rönisch, Carl Sauter Pianofortemanufaktur, Zimmermann, Petrof, Baldur Klavier- und Flügelmanufaktur, Wilhelm Steinberg, Hofmann & Czerny. Auszug: Robert Wornum (* 1. Oktober 1780 in London; † 29. September 1852 in London) war ein Klavierbauer, der in London während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts arbeitete. Bekannt wurde Wornum durch seine Kleinklaviere und die ersten Hochklaviere, Pianinos oder "Uprights". Ebenso ersann er eine Spielmechanik für Hochklaviere, die Vorläufer aller heutigen Spielmechaniken bei Pianinos ist und in Europa während des frühen 20. Jahrhunderts verwendet wurde. Sein Klavierbaubetrieb nannte sich Robert Wornum & Sons und bestand auch ein halbes Jahrhundert nach seinem Tode noch. Der Kunsthistoriker Ralph Nicholson Wornum (1812-1877) war sein Sohn. Robert Wornum wurde am 1. Oktober 1780 geboren als Sohn des Musikalienhändlers und Violinenbauers Robert Wornum (1742-1815), der in der Glasshouse Street in London und später, nach ca. 1777 in der 42 Wigmore Street, nahe dem Cavendish Square arbeitete. Der Klavierhistoriker Alfred J. Hipkins schrieb, dass ...