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Klaus Nomi

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0000072LJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.411 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Keys Of Life
2. Lightning Strikes
3. The Twist
4. Nomi Song
5. You Don't Own Me
6. Cold Song
7. Wasting My Time
8. Total Eclipse
9. Nomi Chant
10. Samson And Delilah (Aria)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD Original Rca Germany

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Klaus Nomi verband 60er-Jahre-Pop mit Opernelementen, Discomusik und Synthesizerklängen. Äußerlich verkörperte er seinen Stil mit einer futuristisch anmutenden Ästhetik. Er schminkte sein Gesicht weiß, toupierte seine Haare in drei Richtungen und bewegte sich wie ein Roboter. Der in Bayern geborene Klaus Sperber hatte wegen seiner hohen Stimme (Mezzosopran) als Opernsänger keine Zukunft. Stattdessen ging er nach New York, wo er sich als Bäcker durchschlug und die Kunstfigur Klaus Nomi schuf (der Name ist ein Anagramm des SF-Magazins Omni).

Seine erste Platte enthält die peppigste und originellste Version des Lou Christies Liedes "Lightning Strikes", einen völlig untanzbaren "Twist" sowie ein weiteres gelungens Cover. Von den Originalaufnahmen sind "Total Eclipse" und das etwas zu lang geratene "Wasting My Time" die besten. Einen überirdischen Zauber gewinnt die Platte jedoch durch Nomis Interpretation des "Cold Songs" von Henry Purcell (dessen Oper "King Arthur" von 1691 weitere "Popsongs" dieser Güte enthält) und der Opernarie "Samson And Delilah". --Gregor Kannberg


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eclipsenr9 am 24. Februar 2003
Format: Audio CD
...und nehmen Ihre wunderbare Kunst leider mit. Ich besitze dieses Werk schon seit seiner ersten Veröffentlichung auf Vinyl und unabhängig vom Lauf der Zeit, hab ich es immer wieder gerne angehört. Sicher, dieses Werk ist nicht jedermanns oder jederfraus Sache: ein Mann singt mit hoher Falsettstimme Lieder von Liebe und Tod und sieht auf dem ausdrucksstarken Foto auf dem Cover auch noch wie ein Alien aus. Letzten hatte ich in kleiner Runde eine 80ies/Geburtstagsparty und liess mir von einer Freundin dieses gute Stück nun endlich auf CD schenken. Ausgepackt und gleich in den CD Player rein und konfrontierte mein gemischtes Gästepublikum mit Nomis Welt. Irgendwann nach dem zweiten Lied sagte jemand, das sei ganz arg furchtbar..!! das sei doch keine Musik und so eine Cd würde er sich nie kaufen. Stimmt, soll er auch nicht. Es gibt nämlich CD das ist keine Musik drauf sondern Kunst und dazu gehört diese. Obwohl so kontrovers wird diese CD immer noch, fast 20 Jahre nach Erscheinen nachgepresst und findet immer neue strange people die sich dafür begeistern. Unglaublich auch der Einfluss Nomis auf Musikerkollegen der heutigen Zeit, jüngstes Beispiel ist das (etwas peinliche) Cover von Rosenstolz/Almond von Total Eclipse dem kleinen Megahit auf dieser CD, welches auch schon für diverse Werbespots durchgenudelt wurde. Schande, bin sicher Klaus hätte dem nie zugesprochen. Aber so ist das nunmal, Tote kann man nicht mehr fragen obohl sie länger leben. Mein Tip: unbedingt kaufen oder sich strange freunde suchen wo man diese CD anhören kann :-))
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt VINE-PRODUKTTESTER am 21. Oktober 2007
Format: Audio CD
Vor einem Jahr kannte ich den Namen "Klaus Nomi" noch überhaupt nicht. Weder den Namen, noch seine auffällige Musik.

Dann sah ich zufällig auf ARTE Andrew Horns Dokumentation "The Nomi Song". Anscheinend habe ich die Doku genau im richtigen Moment angeschaltet, weil gerade Klaus Nomi bei einem seiner ersten Auftritte gezeigt wurde. Die Stimme, die Kostümierung - ehrlich gesagt war ich wie gefesselt und konnte bzw. wollte den Fernseher gar nicht mehr abschalten.

Die Lieder auf dieser CD (von seinem europäischen Debut Album) sind ein schöner Querschnitt. Die einzigartigen Cover-Versionen von "The Twist" und vorallem "Lighting Strikes" sind hier ebenfalls zu finden, genauso wie die speziell für Klaus Nomi arrangierten Lieder "Nomi Song" bzw. "Keys Of Life".

Klaus Nomis Musik ist anders. Für jungfräuliche Ohren, besonders in der heutigen Zeit abseits von 80er Jahren Synthie-Background-Klängen sind diese sicher nicht einfach zu verdauen.
Aus diesem Grund empfehle ich zur CD noch die besagte Doku, was den unschlagbaren Vorteil hat, sich ein besseres Bild von der Person hinter und rund um Klaus Nomi und seinem Schicksal zu machen.

Trotzdem - 5 Sterne von mir, weil die Tonqualität dem Alter und Bekanntheitsgrad entsprechend für mich schlichtweg hervorragend sind und natürlich vorwiegend wegen der wirklich einzigartigen Musik Klaus Nomis.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lorenz Steinke am 2. April 2008
Format: Audio CD
Klaus Nomi, the Man from Outer Space, ist ohne Zweifel einer der schillerndsten und herausragendsten Sänger des Zwanzigsten Jahrhunderts. War schon sein Bühnenoutfit mit Kabuki-Maske, überdimensioniertem triangulärem 30erjahre-Tuxedo und robotergleichem Gang einmalig schrill, so war seine Stimme für jeden der sie einmal gehört hatte, unvergesslich. Mühelos durchlief der klassisch ausgebildete Countertenor sechs (!) volle Oktaven und bewies damit einen Stimmumfang, der ihn zu einer Ausnahmebegabung machte, wie es sie vielleicht nie wieder geben wird. Mit seiner einmaligen Mischung aus Oper, New Wave und US-Popmusik der 60er schuf Nomi einen eigenen Musikstil - nur um ihn anschließend mit noch aufregenderen Kreationen zu durchbrechen.

Die hier besprochene Platte (respektive CD) ist das Erstlingswerk Nomis, von dem ganz besonders The Cold Song (Komponist: Henri Purcell), der Nomi Song und das (zuletzt von Marc Almond und Rosenstolz nur schwach gefeaturte) Total Eclipse hervorzuheben sind, wobei der Nomi Song mein persönliches Lieblingsstück ist.

Nomis Musik ist nicht für Jedermanns Ohr bestimmt. Wer seichtes Popsternchen-Gesäusel und Fahrstuhlmusik bevorzugt, wird keinen Zugang zu ihm finden. Aber wer eine Seele besitzt und empfänglich ist für Nomis Größe, den rührt seine Musik zu Tränen, so schrill und schön ist sie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Simon am 7. Oktober 2009
Format: Audio CD
Da redet eine gewisse Lady Gaga in ihren Interviews neben Rilke doch andauernd über eine weitere, deutsche Quelle der Inspiartion, diesen abgefahrenen New-Wave-Perfomance-Künstler aus den 80ern namens Klaus Nomi. Schaut man sich die Kostüme, das Make-Up und Kunstverständnis ("there's no diffrence between my life and my art") der guten Dame an, ist der Einfluss offensichtlich. Dazu noch eine faszinierende Doku auf arte mit dem Titel "Nomi Song" (USA 2004; R: Andrew Horn) und *schwupps* war es um mich geschehen. WER IST DIESER TYP? Ein großer Künstler! Ein Freak! Ein Alien, der sogar zusammen mit David Bowie auf der Bühne stand! Aber auch ein Mensch. Und zwar einer der ersten öffentlichen Personen, die an AIDS gestorben sind. Da bekommt das Lied "Cold Song", dessen Text im Booklet abgedruckt ist, eine ganz eigene, anrührende Bedeutung ("I can scarcely move or draw my breath"). Long live Nomi! Anspieltipps: Nomi Song, You Don't Own Me, Cold Song
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