Klaus Hoffmann

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Bilder von Klaus Hoffmann

Biografie

Bereits während der Lehrzeit zum Groß- ... Lesen Sie mehr

Bereits während der Lehrzeit zum Groß- & Außenhandelskaufmann tritt der Berliner Klaus Hoffmann als Sänger eigener deutschsprachiger Lieder in den Szeneclubs seiner Stadt auf. Unmittelbar nach der Lehre türmt er im VW Käfer Richtung Indien und strandet in Afghanistan. Die Eindrücke dieser Reise, die Hoffmann Jahre später wiederholt, finden Eingang in seine Lieder und lassen sich bis heute in ihnen entdecken.
Zurück in Berlin bewirbt sich Hoffmann am legendären Max Reinhardt Seminar und wird aufgenommen. Tagsüber ist er am Schauspielseminar, nächtens tingelt er, wie schon zu Lehrzeiten, durch die Szeneclubs seiner Stadt. Der Sänger Klaus Hoffmann ist somit längst etabliert, als den ersten Schauspielrollen an der Berliner Volksbühne ein Engagement am Hamburger Thalia Theater sowie TV- und Kinofilme folgen.
Hoffmann begeistert Publikum und Kritiker, und er hat Glück. Er darf mit namhaften Regisseuren – Ingmar Bergmann, Tom Toelle, Peter Beauvais und Eberhardt Itzenplitz – an TV- und Kinofilmen arbeiten. Für seine schauspielerische Leistung im vielfach prämierten Kino- & TV-Film „Die neuen Leiden des jungen W.“ verleiht man ihm einen Bambi und eine Goldene Kamera.
Trotz des großen Zuspruchs für seine Arbeit als Schauspieler entscheidet sich Hoffmann, seine künstlerische Schaffenskraft vorwiegend der Musik zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt, Ende der 70er-Jahre, hat er bereits vier erfolgreiche Alben als Sänger veröffentlicht. Bis zum heutigen Tag zählt Hoffmanns Diskografie fast 40 Produktionen. Darunter das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album „Westend“ und „Klaus Hoffmann singt Brel“, für dessen eigenständige Umsetzung als One-Man-Musical er nach einer erst umstrittenen, dann umjubelten Premiere am Berliner Schiller Theater mit einer Goldenen Europa als bestes Theaterereignis des Jahres 1997 bedacht wird.
Bis heute ist sich Hoffmann in seinen Liedern in Form und Inhalt treu geblieben. Klassisch könnte man sie nennen, unverwechselbar und zeitlos. „In der Vielfalt seiner Mittel macht es ihm keiner nach“, schrieb die „FAZ“ über Klaus Hoffmann. Nachhaltig beeinflusst er mit seinem Stil die deutsche Liedermacherszene. Sein Credo scheint die ewige Suche nach der eigenen Identität zu sein: Mach was aus deinem Leben, und wenn es eine Lücke gibt, versuch, sie zu ersetzen.
Vor ein paar Jahren entdeckt Klaus Hoffmann den erzählerischen Roman. Zwei Bücher hat er bislang veröffentlicht. Ein weiteres soll folgen.
Ähnlich wie Van Morrison, Tom Waits oder Leonard Cohen ist Klaus Hoffmann ein Storyteller, ein Erzähler. Bis heute ist diese Figur seine liebste Rolle. In ihr vereint er den Sänger mit dem Schauspieler und dem Schriftsteller. Rolle? Figur? Stets scheinen Hoffmanns Identitäten mit seiner wechselhaft beleuchteten Autobiografie und seinen Geschichten zu verschmelzen, um sich wieder und wieder neu zu erfinden.
2006 widmet sich Hoffmann noch einmal dem Belgier Jacques Brel. Das Brel-Intermezzo „Wenn uns nur Liebe bleibt“ zeigt Wirkung auf das eigene Schaffen. Schon das Folgealbum („Spirit“) ist eine eindeutige Hinwendung zu Hoffmanns Wurzeln, zum klassischen Chanson. Diese Hinwendung zum scheinbar Unvergänglichen, hat Klaus Hoffmann auf der aktuellen Studioproduktion „Das süße Leben“ (2010) ausgebaut. „Die Kreise seines Lebens“ (Hoffmann über Hoffmann) scheinen sich zu schließen. Wie die Franzosen und seine Vorbilder Brel, Ferre, Montand, die das Chanson keinem starren Konzept unterordnen, lotet er erneut die musikalischen Möglichkeiten aus, nimmt Latino- und Jazz-Zitate, spielt mit der Klassik ebenso wie mit Folk- und Blueselementen.
„Das süße Leben“ ist der Übergang zu seinem nunmehr 40. Bühnenjahr und der Beginn einer weiteren Dekade in der Vita dieses vielseitigen Liedermachers und Chansonniers.

(September 2010)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Bereits während der Lehrzeit zum Groß- & Außenhandelskaufmann tritt der Berliner Klaus Hoffmann als Sänger eigener deutschsprachiger Lieder in den Szeneclubs seiner Stadt auf. Unmittelbar nach der Lehre türmt er im VW Käfer Richtung Indien und strandet in Afghanistan. Die Eindrücke dieser Reise, die Hoffmann Jahre später wiederholt, finden Eingang in seine Lieder und lassen sich bis heute in ihnen entdecken.
Zurück in Berlin bewirbt sich Hoffmann am legendären Max Reinhardt Seminar und wird aufgenommen. Tagsüber ist er am Schauspielseminar, nächtens tingelt er, wie schon zu Lehrzeiten, durch die Szeneclubs seiner Stadt. Der Sänger Klaus Hoffmann ist somit längst etabliert, als den ersten Schauspielrollen an der Berliner Volksbühne ein Engagement am Hamburger Thalia Theater sowie TV- und Kinofilme folgen.
Hoffmann begeistert Publikum und Kritiker, und er hat Glück. Er darf mit namhaften Regisseuren – Ingmar Bergmann, Tom Toelle, Peter Beauvais und Eberhardt Itzenplitz – an TV- und Kinofilmen arbeiten. Für seine schauspielerische Leistung im vielfach prämierten Kino- & TV-Film „Die neuen Leiden des jungen W.“ verleiht man ihm einen Bambi und eine Goldene Kamera.
Trotz des großen Zuspruchs für seine Arbeit als Schauspieler entscheidet sich Hoffmann, seine künstlerische Schaffenskraft vorwiegend der Musik zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt, Ende der 70er-Jahre, hat er bereits vier erfolgreiche Alben als Sänger veröffentlicht. Bis zum heutigen Tag zählt Hoffmanns Diskografie fast 40 Produktionen. Darunter das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album „Westend“ und „Klaus Hoffmann singt Brel“, für dessen eigenständige Umsetzung als One-Man-Musical er nach einer erst umstrittenen, dann umjubelten Premiere am Berliner Schiller Theater mit einer Goldenen Europa als bestes Theaterereignis des Jahres 1997 bedacht wird.
Bis heute ist sich Hoffmann in seinen Liedern in Form und Inhalt treu geblieben. Klassisch könnte man sie nennen, unverwechselbar und zeitlos. „In der Vielfalt seiner Mittel macht es ihm keiner nach“, schrieb die „FAZ“ über Klaus Hoffmann. Nachhaltig beeinflusst er mit seinem Stil die deutsche Liedermacherszene. Sein Credo scheint die ewige Suche nach der eigenen Identität zu sein: Mach was aus deinem Leben, und wenn es eine Lücke gibt, versuch, sie zu ersetzen.
Vor ein paar Jahren entdeckt Klaus Hoffmann den erzählerischen Roman. Zwei Bücher hat er bislang veröffentlicht. Ein weiteres soll folgen.
Ähnlich wie Van Morrison, Tom Waits oder Leonard Cohen ist Klaus Hoffmann ein Storyteller, ein Erzähler. Bis heute ist diese Figur seine liebste Rolle. In ihr vereint er den Sänger mit dem Schauspieler und dem Schriftsteller. Rolle? Figur? Stets scheinen Hoffmanns Identitäten mit seiner wechselhaft beleuchteten Autobiografie und seinen Geschichten zu verschmelzen, um sich wieder und wieder neu zu erfinden.
2006 widmet sich Hoffmann noch einmal dem Belgier Jacques Brel. Das Brel-Intermezzo „Wenn uns nur Liebe bleibt“ zeigt Wirkung auf das eigene Schaffen. Schon das Folgealbum („Spirit“) ist eine eindeutige Hinwendung zu Hoffmanns Wurzeln, zum klassischen Chanson. Diese Hinwendung zum scheinbar Unvergänglichen, hat Klaus Hoffmann auf der aktuellen Studioproduktion „Das süße Leben“ (2010) ausgebaut. „Die Kreise seines Lebens“ (Hoffmann über Hoffmann) scheinen sich zu schließen. Wie die Franzosen und seine Vorbilder Brel, Ferre, Montand, die das Chanson keinem starren Konzept unterordnen, lotet er erneut die musikalischen Möglichkeiten aus, nimmt Latino- und Jazz-Zitate, spielt mit der Klassik ebenso wie mit Folk- und Blueselementen.
„Das süße Leben“ ist der Übergang zu seinem nunmehr 40. Bühnenjahr und der Beginn einer weiteren Dekade in der Vita dieses vielseitigen Liedermachers und Chansonniers.

(September 2010)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Bereits während der Lehrzeit zum Groß- & Außenhandelskaufmann tritt der Berliner Klaus Hoffmann als Sänger eigener deutschsprachiger Lieder in den Szeneclubs seiner Stadt auf. Unmittelbar nach der Lehre türmt er im VW Käfer Richtung Indien und strandet in Afghanistan. Die Eindrücke dieser Reise, die Hoffmann Jahre später wiederholt, finden Eingang in seine Lieder und lassen sich bis heute in ihnen entdecken.
Zurück in Berlin bewirbt sich Hoffmann am legendären Max Reinhardt Seminar und wird aufgenommen. Tagsüber ist er am Schauspielseminar, nächtens tingelt er, wie schon zu Lehrzeiten, durch die Szeneclubs seiner Stadt. Der Sänger Klaus Hoffmann ist somit längst etabliert, als den ersten Schauspielrollen an der Berliner Volksbühne ein Engagement am Hamburger Thalia Theater sowie TV- und Kinofilme folgen.
Hoffmann begeistert Publikum und Kritiker, und er hat Glück. Er darf mit namhaften Regisseuren – Ingmar Bergmann, Tom Toelle, Peter Beauvais und Eberhardt Itzenplitz – an TV- und Kinofilmen arbeiten. Für seine schauspielerische Leistung im vielfach prämierten Kino- & TV-Film „Die neuen Leiden des jungen W.“ verleiht man ihm einen Bambi und eine Goldene Kamera.
Trotz des großen Zuspruchs für seine Arbeit als Schauspieler entscheidet sich Hoffmann, seine künstlerische Schaffenskraft vorwiegend der Musik zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt, Ende der 70er-Jahre, hat er bereits vier erfolgreiche Alben als Sänger veröffentlicht. Bis zum heutigen Tag zählt Hoffmanns Diskografie fast 40 Produktionen. Darunter das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album „Westend“ und „Klaus Hoffmann singt Brel“, für dessen eigenständige Umsetzung als One-Man-Musical er nach einer erst umstrittenen, dann umjubelten Premiere am Berliner Schiller Theater mit einer Goldenen Europa als bestes Theaterereignis des Jahres 1997 bedacht wird.
Bis heute ist sich Hoffmann in seinen Liedern in Form und Inhalt treu geblieben. Klassisch könnte man sie nennen, unverwechselbar und zeitlos. „In der Vielfalt seiner Mittel macht es ihm keiner nach“, schrieb die „FAZ“ über Klaus Hoffmann. Nachhaltig beeinflusst er mit seinem Stil die deutsche Liedermacherszene. Sein Credo scheint die ewige Suche nach der eigenen Identität zu sein: Mach was aus deinem Leben, und wenn es eine Lücke gibt, versuch, sie zu ersetzen.
Vor ein paar Jahren entdeckt Klaus Hoffmann den erzählerischen Roman. Zwei Bücher hat er bislang veröffentlicht. Ein weiteres soll folgen.
Ähnlich wie Van Morrison, Tom Waits oder Leonard Cohen ist Klaus Hoffmann ein Storyteller, ein Erzähler. Bis heute ist diese Figur seine liebste Rolle. In ihr vereint er den Sänger mit dem Schauspieler und dem Schriftsteller. Rolle? Figur? Stets scheinen Hoffmanns Identitäten mit seiner wechselhaft beleuchteten Autobiografie und seinen Geschichten zu verschmelzen, um sich wieder und wieder neu zu erfinden.
2006 widmet sich Hoffmann noch einmal dem Belgier Jacques Brel. Das Brel-Intermezzo „Wenn uns nur Liebe bleibt“ zeigt Wirkung auf das eigene Schaffen. Schon das Folgealbum („Spirit“) ist eine eindeutige Hinwendung zu Hoffmanns Wurzeln, zum klassischen Chanson. Diese Hinwendung zum scheinbar Unvergänglichen, hat Klaus Hoffmann auf der aktuellen Studioproduktion „Das süße Leben“ (2010) ausgebaut. „Die Kreise seines Lebens“ (Hoffmann über Hoffmann) scheinen sich zu schließen. Wie die Franzosen und seine Vorbilder Brel, Ferre, Montand, die das Chanson keinem starren Konzept unterordnen, lotet er erneut die musikalischen Möglichkeiten aus, nimmt Latino- und Jazz-Zitate, spielt mit der Klassik ebenso wie mit Folk- und Blueselementen.
„Das süße Leben“ ist der Übergang zu seinem nunmehr 40. Bühnenjahr und der Beginn einer weiteren Dekade in der Vita dieses vielseitigen Liedermachers und Chansonniers.

(September 2010)

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