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Klassiker der Soziologie Bd. 1: Von Auguste Comte bis Alfred Schütz Taschenbuch – 23. August 2006

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Das Beste,was die Soziologie zu bieten hat!
Nach ein paar einleitenden Bemerkungen zum Thema, "Was sind und zu welchem Ende studiert man die Klassiker der Soziologie?", finden Sie Beiträge über Auguste Comte, Karl Marx, Herbert Spencer, Vilfredo Pareto, Ferdinand Tönnies, Georg Simmel, Emile Durkheim, George Herbert Mead, Max Weber, Robert E. Park, Robert Michels, Marcel Mauss, Maurice Halbwachs, Theodor Geiger, Karl Mannheim, Norbert Elias und Alfred Schütz. Geschrieben von erstklassigen Experten von Leben, Werk und Wirkung des jeweiligen Klassikers. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen, erst dieser Artikel und dann der Originalwerke der Klassiker selbst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Dirk Kaesler ist seit 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Auch als Herausgeber sollte es erlaubt sein, deutlich zu machen, worum es mir - zusammen mit den Autoren der einzelnen Beiträge - bei diesem gesamten Unternehmen, das mittlerweile aus drei Bänden besteht, geht.

In den vergangenen sieben Jahren haben sich im deutschsprachigen Raum die beiden Bände "Klassiker der Soziologie" als Standardliteratur durchgesetzt. Mit der Fünften Auflage wird eine überarbeitete, aktualisierte und erheblich erweiterte Fassung einer Sammlung vorgelegt, die selbst inzwischen zum Klassiker geworden ist.

Seit dem Ersterscheinen im Jahr 1999 hat sich einiges getan im Haus der Soziologie", was notwendige Auswirkungen auf die Neuauflage der beiden Bände der Klassiker der Soziologie hat.

Während der Inhalt des ersten Bandes, in dem jene Klassiker versammelt sind, die vor dem Jahr 1900 geboren wurden (Auguste Comte, Karl Marx, Herbert Spencer, Vilfredo Pareto, Ferdinand Tönnies, Georg Simmel, Emile Durkheim, George Herbert Mead, Max Weber, Robert E. Park, Robert Michels, Marcel Mauss, Maurice Halbwachs, Theodor Geiger, Karl Mannheim, Norbert Elias, Alfred Schütz), nur geringfügig geändert und aktualisiert werden musste, wurde die Sammlung jener Soziologen, die nach 1900 geboren wurden, aus dem zweiten Band, der im Frühjahr 2007 erscheinen wird (Paul F. Lazarsfeld, Talcott Parsons, Theodor W. Adorno, Hans Freyer, Arnold Gehlen, Helmut Schelsky, Raymond Aron, George Caspar Homans, Robert K. Merton, C. Wright Mills, Erving Goffman, Niklas Luhmann, Jürgen Habermas, Pierre Bourdieu) erheblich verändert und erweitert.

Durch die Todesfälle von Luhmann [1998], Bourdieu [2002], Merton [2003]) und des Merton-Autors Lewis A.
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Wesentliche Artikel gerieten zu einer uninspirierten Zusammenschau von Marginalem, Fehlgeleitetem und Vorurteilsbeladenem. Es scheint mir nicht nur besser, die dort behandelten Autoren selbst zu lesen, sondern auch nur das Stöbern in diesen beiden Bänden tunlichst zu unterlassen, da sie im Gegensatz zu der recht informativen Reihe "Klassiker des politischen Denkens" kaum auch nur einleitende Kraft entfalten können. Abgesehen von der Missachtung und dem dahinter stehenden Historismus des Begriffs "Klassiker" den behandelten Theorien gegenüber.
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