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Klassiker des ökonomischen Denkens Band 1: Von Adam Smith bis Alfred Marschall
 
 

Klassiker des ökonomischen Denkens Band 1: Von Adam Smith bis Alfred Marschall [Kindle Edition]

Heinz D. Kurz
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von Adam Smith bis hin zu den herausragenden Ökonomen des 20. Jahrhunderts bietet diese zweibändige Ausgabe zugänglich und prägnant geschriebene Einführungen in Leben, Werk und Wirkung der Klassiker der modernen ökonomischen Lehre. Die Beiträge sind von renommierten Hochschullehrern der Volkswirtschaft verfasst und erläutern nicht nur das ökonomische Denken der jeweiligen Gelehrten, sondern auch die Wirkung individueller Werdegänge und gesellschaftsgeschichtlicher Hintergründe. Ausführliche Literaturhinweise auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand erleichtern die weitergehende Beschäftigung.

Band 1
William Petty (Heinz D. Kurz)
Richard Cantillon (Rita Strohmaier)
François Quesnay (Wolfgang Eichert)
Adam Smith (Richard Sturn)
Thomas Robert Malthus (Peter Kalmbach)
Jean Baptiste Say (Jochen Schumann)
David Ricardo (Heinz D. Kurz)
Johann Heinrich von Thünen (Heinz D. Kurz)
Friedrich List (Joachim Zweynert)
John Stuart Mill (Michael S. Aßländer und Hans G. Nutzinger)
Hermann Heinrich Gossen (Heinz D. Kurz)
Karl Marx (Christian Gehrke)
Léon Walras (Ulrich Schwalbe)
William Stanley Jevons (Ulrich van Suntum)
Gustav Schmoller (Nils Goldschmidt)
Carl Menger (Karl Milford)
Alfred Marshall (Volker Caspari)

Produktinformation


Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überblick für Volkswirtschaftler II 27. September 2009
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Um neugierige Leser eventuell vor falschen Erwartungen zu schützen, weise ich gleich darauf hin, dass es für das Verständnis der 350 Seiten ein fachliches Vorwissen braucht. Wer lediglich Bekanntschaft mit bekannten Ökonomen schließen möchte, muss zu anderen Büchern greifen. Der Herausgeber ist Professor für Volkswirtschaftslehre und sieht sein Fachgebiet denn auch als Wissenschaft an, was spätestens seit der Vergabe eines Nobelpreises für Ökonomie und den Streitereien um das richtige Modell von einigen Zeitgenossen bestritten wird. Unbestritten ist, dass sich Gegenwärtiges besser einordnen und verstehen lässt, wenn man die Wurzeln kennt, die es hervorbrachten. Und weil wir Abstraktes besser erfassen, wenn es an Personen festgemacht wird, sind Reader wie dieser durchaus sinnvoll.

Heinz D. Kurz gibt dem Leser in seinem Vorwort und der Einführung einen guten Überblick, womit er rechnen muss und darf. Indirekt signalisiert er allerdings mit seinen Formulierungen und seinem Vokabular, dass Freunde einer zeitgemäßen und geschliffenen Sprache nur bedingt auf ihre Rechnung kommen. Das ist zwar schade, aber deshalb nicht so schlimm, weil Studierende der Volkswirtschaften sich ohnehin an eine Sprache gewöhnen müssen, die für Poesiealben und spannende Essais schlecht geeignet ist.

Bei der Ordnung der Beiträge hat man sich für ein chronologisches Vorgehen entschieden. Allerdings setzte man den Beginn volkswirtschaftlicher Theoriefindung relativ spät an, was jedoch angesichts des beschränkten Platzes seine Berechtigung hat.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert 7. April 2009
Format:Taschenbuch
Als Volkswirtschaftsstudent bin ich hier auf das Buch "Klassiker des ökonomischen Denkens 01" gestoßen. Da ich es nun durchgelesen habe, muss ich sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin. Es vermittelt in prägnanter und verständlicher Art die wichtigsten Daten und Werke der verschiedenen Ökonomen und somit der Entstehung der Volkswirtschaftslehre ansich. Auch ohne große Vorkenntnisse kann man mit diesem Buch die wichtigsten Errungenschaften in der Ökonomie verstehen.

Teilweise könnten gewisse Ansichten der Ökonomen vielleicht etwas ausführlicher sein, jedoch würde das gesamte Werk wahrscheinlich dadurch zu lange werden.

Also insgesamt ist dieses Buch sehr empfehlenswert (um sich einen guten Überblick zu verschaffen). Ich freue mich schon auf den 2. Band.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig formal 15. August 2012
Von Volkswirt
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Während meines VWL-Studiums kam die Darstellung der historischen Entwicklung einer ökonomischen Theorie zu kurz. Daher mein Interesse nach einem solchen Buch, das sich gut anhörte. Den guten Bewertungen der Vorrezensenten kann ich mich jedoch nicht anschließen, da meine Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Verschiedene Autoren trugen zu dem Werk bei, jedoch haben sie alle etwas gemeinsam: Sie verzichten durchwegs auf mathematische Formeln, Ableitungen und Grafiken. Stattdessen muss sich der Leser mit einer Sprache begnügen, die sich zwar eines ökonomischen Vokabulars bedient, jedoch zu oft an der Oberfläche des Problems verweilt. V.a. der Schreibstil von Hein Kurz (exemplarisch im Kapitel über von Thünen)ist eher typisch für einen Sozial- als für einen Wirtschaftswissenschafter: Wortgetreue Zitate aus der Originalliteratur werden zusammengestückelt und teils (nur vermeintlich) selbstredend stehengelassen, teils als Selbstwiderlegung des Vorreiters ausgelegt. Hinzu kommt ein streckenweise sehr ineffizienter Schreibstil.
Facit: Dieses Buch ist für ein angebliches Fachbuch im Bereich der Volkswirtschaftstheorie durch das Fehlen von formaler Darstellung atypisch. Der Inhalt ist weder "Fisch noch Fleisch", weder narrativ noch mathematisch ausgerichtet.
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