Eine spannende, räselhafte Geschichte. Welches Geheimnis hütet Saskia so ängstlich? Was weiß sie über das Verschwinden ihrer Zwillingsschwester Klara vor zehn Jahren? Hat Klara damals wirklich Selbstmord begangen?
Irgendetwas stimmt nicht im Leben der erfolgreichen, selbstbewussten Saskia, die mit ihrem Mann und der Tochter ein anscheinend glückliches, normales Leben führt. Ein Fahrradunfall bringt Saskia aus dem Gleichgewicht, die Vergangenheit wird gegenwärtig - die Beklemmung des Lesers nimmt unaufhaltsam zu.
Dieser Roman ist viel mehr als ein belangloser Krimi, er erfordert Aufmerksamkeit und Anteilnahme. Auch nachdem ich die letzten Seiten gelesen hatte, auch nachdem sich mein Verdacht bestätigte, hat mich "Klaras Tagebuch" noch eine ganze Weile gedanklich beschäftigt. Das ist mehr, als ich von den meisten Kriminalromanen sagen kann...
Barbara Voors ist ein Name, den ich mir merken werde.