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Klaras Nein [Taschenbuch]

Soazig Aaron , Jorge Semprun , Grete Osterwald
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (17. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442733685
  • ISBN-13: 978-3442733682
  • Originaltitel: Le Non de Klara
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Soazig Aaron
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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Lesezeichen Im Namen der Wolken Soazig Aaron erfindet Fragmente der Wirklichkeit Darf man Auschwitz erfinden? Wenn Auschwitz im Medium der Literatur gefunden werden soll, dann muss es wohl durch jene «Phantasie für die Wahrheit des Realen» (Goethe) noch einmal entstehen. Dass Auschwitz damit eine Frage der Artistik wird, ist prekär wie notwendig, soll es als ein furchtbarer Kontinent der Erfahrung im kollektiven Gedächtnis überdauern. Alles Faktische, was «Klaras NEIN» thematisiert, ist bekannt. Ist es deshalb vorstellbar? Mit seismographischer Sensibilität für psychische Vorgänge beschreibt Soazig Aaron die ersten Wochen des Aufeinandertreffens der Auschwitz-Überlebenden Klara mit ihrer alten Freundin und Schwägerin Lika in Paris. Beide sind siebenundzwanzig Jahre alt. Sonntag, 29. Juli 1945 Klara ist zurückgekehrt. So, da steht es, geschrieben. Ich muss es schreiben, damit es wirklicher wird und um daran zu glauben. Seit drei Tagen gibt es nichts mehr, dessen ich mir sicher bin. Klara ist zurückgekehrt. Das Nein und der Name Klaras nicht mehr erhofftes Auftauchen im Hotel Lutétia, einem Auffangort für KZ-Überlebende, zwingt Lika dazu, ein Tagebuch zu beginnen. Klara ist fremd: arrogant, unkultiviert, rücksichtslos, kalt. Sie bezeichnet sich als Tote. Sie will ihr kleines Kind, das sie als Neugeborenes vor drei Jahren verlassen musste, nicht mehr sehen. Lika erfährt das Grauen von Auschwitz als Reflex von Klara. Ihre Aufzeichnungen sind Zustandsprotokolle, Fahrtenschreiber auf dem Weg in eine neu auszulotende gemeinsame Realität. Erst was auf schlechtem Papier «geschrieben steht», lässt Lika an ihre täglichen Erfahrungen «glauben». Die eigene Sprache übernimmt, was die Religion nicht mehr leistet. Sie ist es, die Halt gibt, Sinn stiften kann. Wo aber die Worte, die Namen versagen, bricht die Wirklichkeit ein. Leider ist das wunderbar ambivalente Flimmern des Originaltitels «Le non de Klara» in keine deutsche Übersetzung zu bringen. Im Französischen klingen «non» und «nom» gleich. So ist Klaras Nein auch Klaras Name. Klara Schwarz-Roth erscheint als Sarah Adler in den Aufnahmelisten des «Lutétia». Warum, erfahren wir auf der letzten Seite des Buchs. Immer wieder wird es um richtige und falsche Namen gehen. Indem Lika Klara bei ihrem alten Namen ruft und auffordert zu erzählen, versucht sie, die Freundin in die Kontinuität ihrer Biografie zurückzuholen. Das Projekt «Normalität» nach Auschwitz beginnt. Beide werden es auf verschiedene Weise lösen. Nach sechs Wochen bleiben ein Tagebuch und ein Abschied. Klara fliegt nach Amerika, wo sie, bepackt mit all ihren teuren Kameras, für immer untertauchen möchte. Ihrem Kind solle man sagen, seine Mutter sei in Auschwitz umgekommen. Immer täuscht der Augenschein. Immer ist das falsch, was wir uns leicht vorstellen können. Die Dramaturgie des Textes führt kalkuliert in die Irre. Zielsicher steuert sie auf Szenen zu, die verkehrt werden in etwas anderes. Im Hotel Lutétia steht Lika vor einem jungen ausgemergelten Mann, der einen kleinen roten Koffer zwischen den Beinen hält. Neben ihm liegt ein Hund auf dem Boden. Aber der junge Mann ist Klara, der Hund ist ein zerknüllter Mantel. Und der kleine rote Koffer, der an ein Spielzeug erinnert, enthält einen Revolver, mit dem Klara zwei Menschen erschossen hat. Denn Klara kommt nicht direkt aus dem Konzentrationslager. Erst langsam wird sich aufklären, was zwischen Auschwitz und Paris war. Fremdheit Die absolute Einsamkeit Klaras prallt auf das enge Gefüge ihrer kultivierten, verständnisvollen Pariser Freunde: da sind der Arzt Alban, Likas Mann, und seine Eltern; die Architektin Agnes, die im Juli 1942 das Neugeborene von Klara zu sich nahm und zusammen mit ihrem Sohn stillte; Agnes' Eltern mit dem grossen Garten, die zuletzt mit Gemüse und «Rasenkartoffeln» alle über den Krieg brachten und sich um die beiden Kleinen kümmerten. In dieses grossbürgerliche Ambiente, das den Hauch von Sommerfrische und Klavieretüden nie verloren hat, dringt Klara nun ein wie Gift. Und es ist, als ob Lika in der behutsamen, zerbrechlichen Sprache ihres Tagebuchs Klärschlamm auf Sèvresporzellan reichte. Im Lager hatte Klara drei Freundinnen, eine Fotografin aus Prag, eine Krankenschwester aus Krakau und eine Jurastudentin aus Linz. Sie beschlossen, «den fünfundvierzig Sorten Wolken in den fünf Sprachen, die sie sprachen, einen Namen zu geben». Die Wolken hiessen «. . . KOHLE DECKE PHENOL WOLLE FLIEGE BAD RATTE SCHNAUZER ZAHN OFEN FLOH GESCHREI SCHÄDEL AMERIKA STACHELDRAHT.» Mit der Repetition und der Variation der Namen der Wolken lenkten sie sich von den Schlägen ab. Nach ihrer Befreiung war Klara vagabundierend, stehlend, lügend zunächst nach Prag, Krakau und Linz geflohen. Sie wollte unter den Himmeln dieser Städte stehen, um die toten Freundinnen zu begraben (die Jüngste, Todkranke, hatte Klara auf deren Flehen hin erwürgt): Ich habe den Himmel über Kraków, über Praha, über Linz betrachtet und dabei an sie gedacht. Drei Beerdigungen, die ich ganz allein gefeiert habe . . . ihr Gedenken in meinen Gedanken war ihr Sarg . . . ich bewahre ihre Namen, und ich bin ihr Grabmal . . . so ist das. Es sind die verschwiegenen Namen, mit denen die Toten in ihr leben, und es kann später in Berlin, in der alten Wohnung der ermordeten Mutter, der falsche Namen «Sarah» sein, mit dem zwei brave Nazis sie besänftigend ansprechen, der die Sicherung ihres Revolvers löst. Vermutlich muss Likas Tagebuch vom Ende her nochmals gelesen werden. Der Text täuscht, weil sich Lika täuscht. Nach Auschwitz ist die Vernunft eine andere. Und die Wörter und Namen sind «oben» in den Pariser Strassen nicht so einfach zu entschlüsseln, wenn sie von «da unten» kommen, aus dem «Bereich des Nein und mehr». Klara möchte ihr Kind nicht mehr sehen, weil sie weiss, dass sie «vermint» ist, unberechenbar, krank. Instinkthaft spürt sie, dass seine Kindheit nicht ihre Therapie werden kann. Der Text verweigert das Eindeutige. Die Figuren bleiben im Halbschatten ihrer Unsicherheit. Soazig Aaron hat Fragmente der Wirklichkeit nach Auschwitz erfunden, aber sie hat dabei auf wunderbare Weise das Suchen nach ihrer Wahrheit miterzählt. Angelika Overath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 25.10.2003
Dieses Buch ist ein wirkliches "Wagnis", schreibt die Rezensentin Franziska Augstein, denn - ja, es handelt von der aus Auschwitz nach Paris zurückgekehrten Klara, doch nein, Soazig Aaron war nicht im Lager, und dies ist trotzdem ein Roman (dazu noch ihr erster), der von Auschwitz als "Erfahrung" handelt. Doch ergänze sie diese Erfahrung um eine wichtige Facette: um die Perspektive "derjenigen, die leben mit den Überlebenden". Aarons Buch, erklärt die Rezensentin, ist eigentlich das Tagebuch von Klaras Freundin Lika, die mit Klaras kategorischem "Nein", ihrer "Unnahbarkeit" und ihrer "seelenruhigen Arroganz" fertig werden muss und will. Klaras Nein, ihr "Schweigen", gehe so tief, dass es alle, die ihr begegnen, gefangen nehme und lähme. Erst langsam bahne sich die Sprache einen Weg, doch nicht in die Heilung, sondern nur in ein "Sich-Öffnen". Dass dies innerhalb weniger Wochen geschieht, mag dem Leser etwas unwahrscheinlich vorkommen und ihn "misstrauisch" machen, meint die Rezensentin, doch der Schlüssel dazu finde sich in Klaras kleiner Tochter, die bei Freunden aufgewachsen sei. Ohne das "Sich-Öffnen" könne Klara nicht verständlich machen, warum sie ihre Tochter nicht sehen will, und warum sie will, dass man ihr sagt, ihre Mutter sei in Auschwitz umgekommen. Warum ein so starker Text, in dem jeder Satz stimmt, und den Grete Osterwald gekonnt ins Deutsche übersetzt hat, vom Suhrkamp Verlag abgelehnt wurde, kann die Rezensentin beim besten Willen nicht nachvollziehen.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Überlebenden der Nazilager sind alt und in das Vorwort dieses Buches wurde von einem spanischen Schriftsteller, der auch im KZ Buchenwald gesessen hat, folgendes geschrieben:"Bald wird es keine Zeugen der Vernichtung mehr geben. Und die Frage ist, können die Dichter, also die Nachgeborenen, überhaupt dieses Grauen beschreiben, das sie nicht selbst erlebt haben." Die Antwort, nach der Lektüre dieses Buches, ist JA!!!

Soazig Aaron, geboren 1949 in Frankreich, hat mit "Klaras Nein" einen Roman über Auschwitz Überlebende geschrieben. Sie hat sich da hineinversetzt. Klara hat 29 Monate im Konzentrationslager Auschwitz verbracht. Ende Juli 1945 ist Klara unter den letzten heimkehrenden Überlebenden. Sie ist bis zur Unkenntlichkeit abgemagert, und sie verweigert sich. Sie verweigert sich eigentlich dem Leben, welches sie gerade so mit viel Mühe gerettet hat, sie verweigert sich ihren Freunden und sogar ihrer kleinen Tochter. Sie will sie nicht wieder sehen. Sie kann keinerlei Bindung mehr ertragen. Sie kann gerade noch das Leben ertragen.

Das Buch ist aus der Sicht von Klaras Freundin und Schwägerin Angelika geschrieben, die in langen Gesprächen versucht diese zerstörte Seele zu begreifen. Ein unglaublich intensives und erschütterndes Buch. Und es gibt gute Gründe dafür, weshalb man es lesen sollte, auch wenn es weiß Gott keine einfache Lektüre ist.

Da ist zunächst einmal ein Satz aus dem Vorwort:" "Klaras Nein" von Soazig Aaron ist der Roman auf den ich gewartet habe. Wir können ruhig sterben, unsere Stimme, die Stimme der Zeugen wird in dieser wunderbaren Fiktion weiter gegeben und bewahrt." Das erinnert an das, was Anne Frank auch in uns ausgelöst hat. Es gibt sicher niemanden, der Anne Frank nicht kennt. Dieses Buch geht grob in diese Richtung.

Und ein weiterer Grund, weshalb man es lesen sollte, ist eine Episode aus dem Buch. Als Klara aus dem KZ entlassen ist, versucht sie zu überleben. Das tut sie indem sie Russisch Unterricht in einr Familie gibt. Und eines Tages fragt die Frau sie, warum sie denn eigentlich im KZ war. Und Klara sagt, wegen "Nichts". Und die Frau entgegnet, wegen "Nichts", das gibt es doch nicht, das muss doch irgendweinen Grund dafür gegeben haben, weshalb man sie dort hingebracht hat. Und Klara sagt entschieden "Nein". Die Frau setzt nach mit der Bemerkung, dass dort doch niemand unschuldig landet. Und schließlich sagt Klara:"Ich bin Jüdin!". Darauf erwidert die Frau:" Sehen Sie, ich wusste es doch, unschuldig ist dort niemand hingekommen!".Eine Aussage, die unter die Haut geht, die sehr nachdenklich macht; dazu fällt einem nichts mehr ein!!!!

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Klaras Nein" ist eine echte Entdeckung. Das Buch von Soazig Aaron gehört zu denjenigen, die bis zur letzten Seite in Spannung halten.
Es geht um zwei Personen: Klara, die Auschwitz überlebt hat und die Erzählerin, die sie wiederfindet und bei sich zu Hause aufnimmt.
Aber wie ist es wirklich, wenn jemand von "da unten" wie Klara das Vernichtungslager Auschwitz bezeichnet, zurückkehrt? WIE kehrt ein Mensch zurück? Es ist nicht nur, dass Klara fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt zurück kommt, weil "da unten" innerhalb kürzester Zeit die Gefangenen eher Toten glichen als Lebenden, sondern diese kaum wiederzugebenden Erfahrungen machen aus dem Menschen einen gänzlich anderen. Klara sprich über ihre Erfahrungen als Erfahrungsort "da unten", gleichsam als spräche sie vom Hades, der Unterwelt der Griechen". Sie kann nicht mehr der gleiche Mensch sein, sie verweigert sich sogar. Sie kann es nicht sein und sie darf es nicht sein. Nicht darf in Angedenken an diejenigen, die das gleiche Schicksal teilten und nicht mehr leben. Aber auch, damit diejenigen, die diese Erfahrung mit "da unten" nicht gemacht haben, diesen Abgrund von Menschen inszenierter Unmenschlichkeit erfahren. Sie will diese Erfahrung unwiederholbar machen. Es gibt für Klara keinen Schritt zurück zu Konzessionen, zu Kompromissen, zur Anpassung, zur Rückkehr in ein Leben. Es gibt für Klara nur ein klares NEIN auf alle Angebote, so zu leben, als sei Auschwitz ein Ort und die Erfahrungen von dort etwas, dass sich so überleben läßt, als sei "da unten" in ein Leben integrierbar. Klaras NEIN richtet sich auch gegen alle, die dieses auch nur denken, an eine Klara appellieren, die es nicht mehr gibt. Es ist unklar ob sie sich überhaupt an diese Klara selbst noch erinnert. Ihre Freunde erkennen nur schwer ehemalige Züge an ihr wieder. Klara hat von ihren Vernichtern eines gelernt: tödliche Konsequenz.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heimgekehrt - aber vermint 12. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Jorge Semprun, selbst KZ-Opfer, thematisiert in seinem Vorwort zu Aarons erstem Buch "Klaras Nein", was für viele noch heute Stein des Anstoßes ist: nämlich ob "nur Zeugen das Recht haben, von der Vernichtung zu sprechen" - gemeint ist der Holocaust oder besser: die Shoa, wie sie die Juden bezeichnen -, und verneint aus zwei Gründen: zum einen weil die Zeugengeneration bald ausgestorben sein wird und damit jedes Reden und Schreiben darüber ausgestorben sein würde, und zum anderen weil sonst Erinnerung "in eine Art Ghetto" gesperrt und eine "Sterilisierung durch Heiligung" entstehen würde. Aber, so stellt er unmissverständlich fest, "dieses Gedächtnis ist universell." Mit Aarons fiktivem Tagebuch "Klaras Nein" läge nun, so schreibt Semprun weiter, der Roman vor, auf den er gewartet habe.
Ein Roman, nicht von einer Zeugin geschrieben, der dennoch Zeugnis ablegt, und was für ein Zeugnis! Schon lange habe ich kein so packendes und erschütterndes Buch gelesen wie dieses, ein Buch, durch und durch gelungen, weil es in einer unfassbaren Schärfe und Genauigkeit, bar jeder Spekulation geschrieben ist und damit seinem Thema gerecht wird. Und wenn Klara, die aus Auschwitz Heimgekehrte, an einer Stelle sagt, sie sei vermint, so darf dieses grausame Bild, ins Positive gekehrt, auf Leser und Leserin angewendet werden: Wer das Buch gelesen hat, ist vermint von der Wucht der Sprache, der Bilder, der Gedanken.
Eine Pflichtlektüre.
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Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von Susanne Goga-klinkenberg
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