Klangkarussell

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Biografie

Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell besteht aus den langjährigen Freunden Adrian Held und Tobias Rieser, die seit frühester Kindheit Musik machen. Ihr melodienreicher elektronischer Sound ist stark von Soul beeinflusst. Noch vor Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Sonnentanz“ erreichte ein Fanvideo des Songs mehr als drei Millionen Klicks bei YouTube.

Die beiden Wahl-Wiener Adrian Held und Tobias Rieser können ihren derzeitigen Erfolg noch immer nicht ganz fassen: Unter dem Namen Klangkarussell produzieren sie einen Track, der wie eine Hymne an die legendäre Berliner Bar 25 wirkt: ... Lesen Sie mehr

Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell besteht aus den langjährigen Freunden Adrian Held und Tobias Rieser, die seit frühester Kindheit Musik machen. Ihr melodienreicher elektronischer Sound ist stark von Soul beeinflusst. Noch vor Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Sonnentanz“ erreichte ein Fanvideo des Songs mehr als drei Millionen Klicks bei YouTube.

Die beiden Wahl-Wiener Adrian Held und Tobias Rieser können ihren derzeitigen Erfolg noch immer nicht ganz fassen: Unter dem Namen Klangkarussell produzieren sie einen Track, der wie eine Hymne an die legendäre Berliner Bar 25 wirkt: Verschachtelt, verspielt und grenzenlos optimistisch. Sie nennen ihn „Sonnentanz“ und veröffentlichen ihn auf der Musikplattform Soundcloud. Ein Blogger stolpert über den Song und schwärmt seinen über 12.000 Followern von der Großartigkeit des leichtfüßigen Sonnenschein-Songs vor. Im Februar lädt ein Fan den Song schließlich bei YouTube hoch und fortan gibt es kein Halten mehr: Noch vor seinem eigentlichen Release zählte „Sonnentanz“ bereits über drei Millionen Views.

Mit den explodierenden Klickzahlen wird das Produzenten-Duo immer gefragter. Ihre Auftritte sind eine Verschmelzung aus Konzert und Clubnacht. Kein Wunder, schließlich will sich das Duo nicht nur auf ein Genre festlegen. Demnach sehen sich Klangkarussell auch nicht ausschließlich als Teil der Technoszene. Sie mögen Soul und Pop-Harmonien, schließlich soll ihre Musik Emotionen vermitteln und für Bewegung sorgen. Zieht man Zwischenbilanz merkt man schnell: Diese Mischung kommt gut an! Inzwischen füllen Klangkarussell große Hallen und spielen in Läden, in denen sonst nur Nr.1-Bands auftreten.

Als Folge des schnell wachsenden Erfolgs bleibt bald nur noch in Zugabteilen und Flugzeugen Zeit, neue Stücke wie das warme „Eistee aus der Dose“, das treibende „Sternenkinder“ oder das bewegende „Netzwerk“ zu komponieren. Das tut der Qualität ihrer Produktionen jedoch keinen Abbruch. Ein Vorteil könnte sein, dass die beiden 23-Jährigen meistens einer Meinung sind. Ein Zustand, der jedoch nicht zufällig so zu sein scheint: 1999 lernen sich die Beiden an einem Salzburger Gymnasium kennen. Musik spielt schon damals eine große Rolle in ihrem Leben – beiden wurde sie quasi in die Wiege gelegt.

Als Kind spielt Adrian Schlagzeug und Klavier, Tobias lernt Posaune und Hackbrett. Mit zwölf Jahren beginnt Adrian, der damals im HipHop aufgeht, mit der Musiksoftware Cubase seine ersten Beats zu bauen – zwei Jahre später, in einem Alter also, in dem die meisten seiner Mitschüler noch fest im Griff der Radiocharts sind, programmiert er bereits Drum’n’Bass-Tracks. Später studiert er Tontechnik und kommt mit der Salzburger Elektroszene in Berührung – aus heutiger Sicht betrachtet eine ideale Schule. Nach diesen Lehrjahren zieht er nach Wien. Erst Jahre später laufen sich Tobias und Adrian in ihrer alten Heimat Salzburg wieder über den Weg. Sie erkennen, dass sie sich unabhängig voneinander musikalisch in die gleiche Richtung entwickelt haben und beschließen, künftig gemeinsame Sache zu machen. Als Folge dessen entsteht bald der erste gemeinsame Song „Netzwerk“.

Die Plattenindustrie wird zunächst in Deutschland auf die Beiden aufmerksam. Oliver Koletzki, Berliner Elektro-Größe, veröffentlicht Ende Juli 2012 auf seinem Label „Stil vor Talent“ die „Sonnentanz“-EP. Der Song war mit drei Remixes (von Koletzki höchst selbst, Kellerkind und Phonique) über den auf elektronische Musik spezialisierten Online-Store Beatport zu beziehen und stürmte dort die Charts. Fast zeitgleich dazu, als Tobias und Adrian an Tracks schrauben, erreicht sie eine E-Mail der Majorplattenfirma Universal. Der Branchenriese mit Sitz in Berlin würde die Zwei gern kennen lernen. Am Tag darauf sitzen Klangkarussell in einem Flugzeug nach Berlin und unterzeichnen nach einigen Gesprächen bei Universal, die die Single „Sonnentanz“ über alle digitalen Plattformen herausbringen wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell besteht aus den langjährigen Freunden Adrian Held und Tobias Rieser, die seit frühester Kindheit Musik machen. Ihr melodienreicher elektronischer Sound ist stark von Soul beeinflusst. Noch vor Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Sonnentanz“ erreichte ein Fanvideo des Songs mehr als drei Millionen Klicks bei YouTube.

Die beiden Wahl-Wiener Adrian Held und Tobias Rieser können ihren derzeitigen Erfolg noch immer nicht ganz fassen: Unter dem Namen Klangkarussell produzieren sie einen Track, der wie eine Hymne an die legendäre Berliner Bar 25 wirkt: Verschachtelt, verspielt und grenzenlos optimistisch. Sie nennen ihn „Sonnentanz“ und veröffentlichen ihn auf der Musikplattform Soundcloud. Ein Blogger stolpert über den Song und schwärmt seinen über 12.000 Followern von der Großartigkeit des leichtfüßigen Sonnenschein-Songs vor. Im Februar lädt ein Fan den Song schließlich bei YouTube hoch und fortan gibt es kein Halten mehr: Noch vor seinem eigentlichen Release zählte „Sonnentanz“ bereits über drei Millionen Views.

Mit den explodierenden Klickzahlen wird das Produzenten-Duo immer gefragter. Ihre Auftritte sind eine Verschmelzung aus Konzert und Clubnacht. Kein Wunder, schließlich will sich das Duo nicht nur auf ein Genre festlegen. Demnach sehen sich Klangkarussell auch nicht ausschließlich als Teil der Technoszene. Sie mögen Soul und Pop-Harmonien, schließlich soll ihre Musik Emotionen vermitteln und für Bewegung sorgen. Zieht man Zwischenbilanz merkt man schnell: Diese Mischung kommt gut an! Inzwischen füllen Klangkarussell große Hallen und spielen in Läden, in denen sonst nur Nr.1-Bands auftreten.

Als Folge des schnell wachsenden Erfolgs bleibt bald nur noch in Zugabteilen und Flugzeugen Zeit, neue Stücke wie das warme „Eistee aus der Dose“, das treibende „Sternenkinder“ oder das bewegende „Netzwerk“ zu komponieren. Das tut der Qualität ihrer Produktionen jedoch keinen Abbruch. Ein Vorteil könnte sein, dass die beiden 23-Jährigen meistens einer Meinung sind. Ein Zustand, der jedoch nicht zufällig so zu sein scheint: 1999 lernen sich die Beiden an einem Salzburger Gymnasium kennen. Musik spielt schon damals eine große Rolle in ihrem Leben – beiden wurde sie quasi in die Wiege gelegt.

Als Kind spielt Adrian Schlagzeug und Klavier, Tobias lernt Posaune und Hackbrett. Mit zwölf Jahren beginnt Adrian, der damals im HipHop aufgeht, mit der Musiksoftware Cubase seine ersten Beats zu bauen – zwei Jahre später, in einem Alter also, in dem die meisten seiner Mitschüler noch fest im Griff der Radiocharts sind, programmiert er bereits Drum’n’Bass-Tracks. Später studiert er Tontechnik und kommt mit der Salzburger Elektroszene in Berührung – aus heutiger Sicht betrachtet eine ideale Schule. Nach diesen Lehrjahren zieht er nach Wien. Erst Jahre später laufen sich Tobias und Adrian in ihrer alten Heimat Salzburg wieder über den Weg. Sie erkennen, dass sie sich unabhängig voneinander musikalisch in die gleiche Richtung entwickelt haben und beschließen, künftig gemeinsame Sache zu machen. Als Folge dessen entsteht bald der erste gemeinsame Song „Netzwerk“.

Die Plattenindustrie wird zunächst in Deutschland auf die Beiden aufmerksam. Oliver Koletzki, Berliner Elektro-Größe, veröffentlicht Ende Juli 2012 auf seinem Label „Stil vor Talent“ die „Sonnentanz“-EP. Der Song war mit drei Remixes (von Koletzki höchst selbst, Kellerkind und Phonique) über den auf elektronische Musik spezialisierten Online-Store Beatport zu beziehen und stürmte dort die Charts. Fast zeitgleich dazu, als Tobias und Adrian an Tracks schrauben, erreicht sie eine E-Mail der Majorplattenfirma Universal. Der Branchenriese mit Sitz in Berlin würde die Zwei gern kennen lernen. Am Tag darauf sitzen Klangkarussell in einem Flugzeug nach Berlin und unterzeichnen nach einigen Gesprächen bei Universal, die die Single „Sonnentanz“ über alle digitalen Plattformen herausbringen wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell besteht aus den langjährigen Freunden Adrian Held und Tobias Rieser, die seit frühester Kindheit Musik machen. Ihr melodienreicher elektronischer Sound ist stark von Soul beeinflusst. Noch vor Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Sonnentanz“ erreichte ein Fanvideo des Songs mehr als drei Millionen Klicks bei YouTube.

Die beiden Wahl-Wiener Adrian Held und Tobias Rieser können ihren derzeitigen Erfolg noch immer nicht ganz fassen: Unter dem Namen Klangkarussell produzieren sie einen Track, der wie eine Hymne an die legendäre Berliner Bar 25 wirkt: Verschachtelt, verspielt und grenzenlos optimistisch. Sie nennen ihn „Sonnentanz“ und veröffentlichen ihn auf der Musikplattform Soundcloud. Ein Blogger stolpert über den Song und schwärmt seinen über 12.000 Followern von der Großartigkeit des leichtfüßigen Sonnenschein-Songs vor. Im Februar lädt ein Fan den Song schließlich bei YouTube hoch und fortan gibt es kein Halten mehr: Noch vor seinem eigentlichen Release zählte „Sonnentanz“ bereits über drei Millionen Views.

Mit den explodierenden Klickzahlen wird das Produzenten-Duo immer gefragter. Ihre Auftritte sind eine Verschmelzung aus Konzert und Clubnacht. Kein Wunder, schließlich will sich das Duo nicht nur auf ein Genre festlegen. Demnach sehen sich Klangkarussell auch nicht ausschließlich als Teil der Technoszene. Sie mögen Soul und Pop-Harmonien, schließlich soll ihre Musik Emotionen vermitteln und für Bewegung sorgen. Zieht man Zwischenbilanz merkt man schnell: Diese Mischung kommt gut an! Inzwischen füllen Klangkarussell große Hallen und spielen in Läden, in denen sonst nur Nr.1-Bands auftreten.

Als Folge des schnell wachsenden Erfolgs bleibt bald nur noch in Zugabteilen und Flugzeugen Zeit, neue Stücke wie das warme „Eistee aus der Dose“, das treibende „Sternenkinder“ oder das bewegende „Netzwerk“ zu komponieren. Das tut der Qualität ihrer Produktionen jedoch keinen Abbruch. Ein Vorteil könnte sein, dass die beiden 23-Jährigen meistens einer Meinung sind. Ein Zustand, der jedoch nicht zufällig so zu sein scheint: 1999 lernen sich die Beiden an einem Salzburger Gymnasium kennen. Musik spielt schon damals eine große Rolle in ihrem Leben – beiden wurde sie quasi in die Wiege gelegt.

Als Kind spielt Adrian Schlagzeug und Klavier, Tobias lernt Posaune und Hackbrett. Mit zwölf Jahren beginnt Adrian, der damals im HipHop aufgeht, mit der Musiksoftware Cubase seine ersten Beats zu bauen – zwei Jahre später, in einem Alter also, in dem die meisten seiner Mitschüler noch fest im Griff der Radiocharts sind, programmiert er bereits Drum’n’Bass-Tracks. Später studiert er Tontechnik und kommt mit der Salzburger Elektroszene in Berührung – aus heutiger Sicht betrachtet eine ideale Schule. Nach diesen Lehrjahren zieht er nach Wien. Erst Jahre später laufen sich Tobias und Adrian in ihrer alten Heimat Salzburg wieder über den Weg. Sie erkennen, dass sie sich unabhängig voneinander musikalisch in die gleiche Richtung entwickelt haben und beschließen, künftig gemeinsame Sache zu machen. Als Folge dessen entsteht bald der erste gemeinsame Song „Netzwerk“.

Die Plattenindustrie wird zunächst in Deutschland auf die Beiden aufmerksam. Oliver Koletzki, Berliner Elektro-Größe, veröffentlicht Ende Juli 2012 auf seinem Label „Stil vor Talent“ die „Sonnentanz“-EP. Der Song war mit drei Remixes (von Koletzki höchst selbst, Kellerkind und Phonique) über den auf elektronische Musik spezialisierten Online-Store Beatport zu beziehen und stürmte dort die Charts. Fast zeitgleich dazu, als Tobias und Adrian an Tracks schrauben, erreicht sie eine E-Mail der Majorplattenfirma Universal. Der Branchenriese mit Sitz in Berlin würde die Zwei gern kennen lernen. Am Tag darauf sitzen Klangkarussell in einem Flugzeug nach Berlin und unterzeichnen nach einigen Gesprächen bei Universal, die die Single „Sonnentanz“ über alle digitalen Plattformen herausbringen wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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