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Klang der Stille

3.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ed Harris, Diane Kruger, Matthew Goode, Ralph Riach, Joe Anderson
  • Regisseur(e): Agnieszka Holland
  • Künstler: Jany Temime, Priscilla John, Marina Grasic, Ashley Rowe, Stephen J. Rivele, Alex Mackie, Caroline Amies, Ernst Goldschmidt, Christopher Wilkinson, Andreas Grosch, Michael Taylor, Jan Körbelin, Sidney Kimmel, Andreas Schmid
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000Q362IA
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Ära Ludwig van Beethoven neigt sich dem Ende zu. Das Genie ist taub und kränkelnd, vom gesellschaftlichen Leben isoliert. Seit nunmehr zehn Jahren hat er keine Symphonie mehr komponiert. Endlich, im Jahre 1824, arbeitet er in Wien an seiner neunten Symphonie. Kurz vor deren Premiere fehlt es jedoch an einer fertigen Partitur. Dafür benötigt er die Hilfe der 23-jährigen Musikstudentin Anna Holtz, die die Noten in letzter Minute zu Papier bringen soll. Beethoven akzeptiert die junge Frau nur widerwillig und quält sie mit seinen Launen...

Movieman.de

"Der Klang der Stille" ist ein prächtiger Film, ein kleines Kunstwerk, das es verdient, von einem großen Publikum gesehen zu werden. Der Film lebt von der Liebe zur Musik und von der Begeisterung für Beethoven. Dabei bricht Regisseurin Agniezka Holland mit Konventionen und wagt es, in der Mitte des Films Beethoven beim Dirigieren seiner "Neunten Symphonie" zu zeigen - und das für annähernd zehn Minuten. Die Musik übernimmt hier, füllt alles aus. Und dennoch ist es auch in diesen Szenen das differenzierte Spiel von Ed Harris und Diane Krueger - letztere gibt hier die vielleicht beste Darbietung ihrer Karriere -, das die Szene emotional auflädt und beinahe zu einem allegorischen Liebesspiel zweier Menschen wird. Fazit: Großes Kino!

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gut umgesetzter Film, der mit stimmigem Bild und klarem Sound überzeugt. Beim Bonus  hätte man sich etwas mehr Vielseitigkeit gewünscht.

Bild: Auffällig an dem Bild von "Der Klang der Stille" ist, dass der Kontrast recht steil ist. Es gibt viele wirklich dunkle Szenen, in denen man gerade noch erkennt, was passiert. Das wäre an und für sich ein Grund, deutlich schlechter zu bewerten, allerdings muss man hier beachten, dass mit einer natürlichen Beleuchtung gedreht wurde, gerade so, als wäre man seinerzeit dabei gewesenn, als Beethoven und Anna sprachen. Insofern ist dies eine stilistische Entscheidung, die akzeptiert werden muss. Dennoch könnte der Schwarzwert etwas höher sein, wie man an der Nonnentracht bei 01:16:03 sieht, die mit dem Hintergrund eins wird. Die Schärfe ist gut, die Kompression arbeitet zügig und Rauschen fällt nicht weiter ins Gewicht.

Ton: Bei einem Film wie diesem kann man wahrlich das Sprichwort nutzen: Der Ton macht die Musik. Die klangliche Kulisse des Films lebt ganz und gar von Beethovens Musik. Die Effekte sind dezent eingesetzt, doch die Musik nutzt die vorhandenen Kanäle und kommt wuchtig und epochal daher. Die Dialoge sind durchwegs sehr gut zu verstehen, wobei man der deutschen Fassung eine erstklassige Synchronarbeit attestieren muss.

Extras: Bei den Extras hätte es ruhig etwas mehr sein können. Neben dem Trailer gibt es nur eine kurze, eher lahme Featurette, ein paar Bilder und eine Reihe von Texttafeln. Das einzige, das die Extras in den Durchschnitt rettet, ist der Audiokommentar. Angesichts des Themas wäre es aber doch wirklich nett gewesen, wenn man vielleicht noch eine Dokumentation über Beethoven selbst hätte darbieten können. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Natürlich stimmt die Geschichte nicht. Jeder Beethoven-Kenner wird darin viele Ungereimtheiten ,ja Unrichtigkeiten erkennen können. Aber muss sie auch nicht. Es ist KEIN Dokumentarfilm.
Wie manche andere Filme über Beethoven leidet auch dieser daran, dass er nicht konsequent mit der Taubheit Beethovens umgeht und dadurch Brüche schafft.
Aber es ist eben keine Dokumentation, sondern ein Spielfilm.

Ebenso wie das grossartige Buch von Dieter Kühn, Der schwarze Geiger, ist es frei erfundene Kunst, die sich aber dem Menschen Beethoven nähert, seiner misstrauisch misanthropischen Art, sicher aufgrund der Hör-Erkränkung, seiner dadurch bedingten Einsamkeit, seinen Grobheiten gegenüber Frauen aufgrund zahlreicher selbst geschaffener Enttäuschungen im Liebesleben.
Wir bekommen auch hier eine Ahnung, wieviel unglaubliches Gefühl dieser Mann hatte, das in quälte, weil es ein unerfülltes Gefühl war.

Ed Harris vermag sich sehr in eine solche Rolle einzufühlen. Ein eigentlich Liebender, eine Sehnender, der alle eigene Verletzung hinter dem Zaun seiner Grobheiten versteckt. In diesem Film wird der unbedingte künstlerische Anspruch eines Beethoven in eindrucksvollen Scenen deutlich. Auch, wie weit er mit seiner Kunst, gerade seiner späten, der Zeit voraus war, die ihn nicht verstand, nicht verstehen konnte. Diese tiefe Einsamkeit verkörpert Ed Harris intensiv. Er bezeichnet im making of diese Rolle als eine seiner grössten Herausforderungen.

Gegenüber den peinlichen Heroisierungen, die Beethoven in dem ein oder anderen Streifen erfährt, eine durchaus interessante Bereicherung des Beethoven-Bildes,auch wenn es den realen Menschen vielleicht nicht richtig zeichnet, wird die Eigenart des Künstlers Beethoven beschrieben.
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Format: DVD
Was in dem Film fiktiv ist oder nicht ist mir ehrlich gesagt egal, es gibt genug Filme die Beethovens Leben dokumentieren. Was mich beeindruckte waren zum einen die doch sehr passend gewählten Stücke, die immer wieder als Untermalung eingestreut wurden.
Der Film zeigt auch sehr gut wie der,auf Grund seiner Taubheit, verzweifelte Beethoven, sich durch Wut und wilde Kompositionen, die nötige Beruhigung verschaffte. Zumal er zu dieser Zeit auch nicht mehr so ernst genommen wurde.
Um so schöner wird dadurch der grandios inszenierte Teil aus der 9. Sinfonie, bei dem die Musik und die Kameraarbeit geradezu miteinander verschmelzen.
In manchen Bereichen erinnerte mich der Film, atmosphärisch gesehen, ein wenig an "Das Mädchen mit dem Perlenohrring", nur das es in diesem Film die Kunst des Malens war, die den Zuschauer den gesamten Film begleitete.

Gegen Ende des Films wird der Zuschauer leider nicht mehr so mitgerissen. Der Absturz von Beethoven ist zwar wichtig, dauert aber ein wenig zu lange.

Aber alles in allem hat mich der Film begeistert und war durchaus eine Bereicherung.
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Format: DVD
Nachdem mir "Das Mädchen mit dem Perlenohrring", in dem Johannes Vermeer eine "Muse" angedichtet wurde, bereits sehr gefallen hatte, war ich von "Der Klang der Stille" eher enttäuscht. Möglicherweise ist Beethovens "Muse" Anna Holtz deswegen unglaubwürdig, weil sie völlig frei erfunden ist, während es von dem Mädchen mit dem Perlenohrring immerhin das berühmte Bild gibt. Trotzdem: allzu emanzipiert ist Anna, zu selbstsicher, zu geradeheraus zu einer Zeit, in der Frauen noch immer als minderwertig im Vergleich zu Männern galten und sie noch keinesfalls die vielen Freiheiten von heute hatten, ihre Träume zu verfolgen. Allzu frech, spontan und offen Annas Kritik an Beethoven, ihrem großen Vorbild; gerechtfertigt mag sie sein, aber man hört fast zu deutlich, dass aus ihr eine Frau von heute spricht und keine aus Beethovens Zeit.

Ein wenig absurd wird es gegen Ende, es entwickelt sich fast eine zarte Liebesgeschichte zwischen Anna und dem viel älteren Beethoven. Die Szenen zwischen den beiden sind mit Fingerspitzengefühl inszeniert, trotzdem glaubt man sie nicht, da man als Zuschauer nur allzu gut weiß, dass es Anna nie wirklich gegeben hat. Den Spagat zwischen "Muse" und "echter Frau", die Beethoven bewundert und nacheifert, wenn auch leider vergeblich, gelingt nicht. Anna ist beides und doch keines davon.

Bewundernswert und wirklich beeindruckend ist Ed Harris' Darstellung des alternden, schon fast im Sterben liegenden Beethoven; wunderschön auch die Uraufführung seiner Neunten Symphonie, allein deswegen lohnt es sich trotz allem, sich diesen Film wenigstens einmal anzusehen.
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Format: DVD
Die Geschichte hat ihre Charme; eine junge Studentin darf die Musik ihres Idols (Beethoven) kopieren und ihm bei seiner Arbeit helfen, ihn sogar verbessern. Ed Harris verkörpert Beethoven in all seiner Brutalität, Arroganz, und unbändigen Leidenschaft für sein künstlerisches Schaffen in einer Weise, dass man den tauben Beethoven ein Stück besser verstehen kann. Allerdings hapert es bei dem Film an dem Drehbuch; schon allein die Dialoge (im englischen Original) haben rein gar nichts mit der Sprache zu tun, die im frühen 19. Jhdt. gesprochen wurde. Das Resultat verwirrt: die Handlung, zeitgetreuen Kostüme und Sets der 1830'ern stimmen nicht überein mit den gesprochenen Worten des 20. Jhdts. Darüber hinaus finde ich Hollands Regie häufig nicht nachvollziehbar. Besonders der Schluß, der sich nicht auf die Anfangsszenen bezieht um den Kreis zu schließen, den sie ja selbst anfangs geöffnet hat, fand ich sehr ärgerlich.
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