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Klack: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. Aufl. (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045156
  • ISBN-13: 978-3462045154
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.283 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Deutsche Nachkriegs-Nostalgie mit Witz […] ein genussvoller Spaß, weil Modick nicht nur präzise erzählt, sondern sich auch traut, zuweilen sehr, sehr komisch zu sein.«, Stern, 16.05.2013

»Wieder triumphiert in dieser Jugendgeschichte Modicks Erzähllaune. Die Ironie nimmt beschränkte menschliche Mündigkeit ins Visier, wo immer sie sich zeigt.«, FAZ, 04.05.2013

»Modick beschreibt das kleinbürgerliche, engstirnige Nachkriegsmilieu wunderbar anschaulich und mit sehr viel stillem Humor. [...] ein Stimmungspanorama, das auch später Geborenen den Geist der Zeit nahebringt.«, Weserkurier, 17.03.2013

»Klaus Modicks neues Buch […] überzeugt als bittersüße Geschichte aus den 60er Jahren. […] Kein Rückblick übrigens in Kitsch, sondern fein durchbrochene Lust an Vergangenheit.«, NWZ online, 13.02.2013

»Ein realitätsgesättigter, unangestrengter, gut lesbarer Roman, der unterhält und dabei doch die Frage nach den Mustern stellt, die jede Generation auf unterschiedliche Weise bestimmen.«, Deutschlandradio, Büchermarkt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach u.a. als Lehrbeauftragter und Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg.Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter Villa Massimo, Nicolas-Born-Preis und Bettina-von Arnim-Preis.Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Sunset« (2010), »Der kretische Gast« (2003) und »Vierundzwanzig Türen« (2000).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eveline am 4. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auf einem durch einen Sturm undicht gewordenen Dachboden findet der Autor einen lange vergessenen Pappkarton mit Erinnerungsstücken. Darunter ist auch eine Agfa Klack mit einem Stapel Fotos,Grüße aus seiner Kindheit., säuberlich von ihm beschriftet.Damals war er knapp 15. Das erste trägt den Titel Ostermarkt 1961 und ist sogleich das erste mit der Kamera "geschossene" Bild. Er erinnert sich,wie er genau auf diesem Ostermarkt die Kamera beim Lose ziehen als Hauptpreis gewann und sogleich seine Schwester Hannah bei der Raupe fotografierte. Mit Hilfe der anderen Fotos erinnert er sich an das Jahr 1961/62, an seine erste Liebe,zuClarissa, der hübschen Italienerin, die nebenan einzog. Doch das Buch ist nicht nur eine einfühlsame Reise in die ersteLiebe und Gefühlswelt eines 15jährigen, sonder auch eine Zeitreise in die Welt von 1961, mit Wirtschaftswunder , Mauerbau und Kubakrise, mit Familientrennung und ersten Gastarbeitern . Doch auch in das Alltagsleben bekommt man Einblick, in Tageschau und Sonntagsbraten,Kriegserinnerungen und Werbefilmchen, Durbridge-Krimis,Schlager und Filme . Auch ohne spektakuläre Handlung hat mir der Roman grossen Spass gemacht, wohl auch weil frühe Kindheitserinnerungen wach wurden (HB- Männchen und Halstuchmörder und Schlager, die meine Mutter sang), aber auch für Jüngere ist diese Zeitreise sicher lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von POR am 6. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit der Agfa Clack kann man drei Entfernungen einstellen. Markus gewinnt am Ostermarkt diese Kamera und dokumentiert damit einen Abschnitt seines Lebens. Schon sein erstes Foto macht aus ihm einen Gewinner. Die Schwester in Begleitung von Halbstarken ist ein Druckmittel, das er gleich ausspielt. Obgleich er die falsche Einstellung getroffen hat und das Bild nicht scharf ist. Seine Fotos dokumentieren den Alltag der 60iger, als in Deutschland in Berlin eine Mauer gebaut wird und die ersten Schwärmereien für die italienische Nachbarstochter Clarissa die Nächte schlaflos machen.

Klaus Modick greift hier in die Erinnerungskiste und schafft es den Alltag des Jungen recht plastisch darzustellen. Die Interessen sind Musik und Mädchen, der Erfolg recht spärlich.
Geschickt stellt er die großen Ereignisse der Weltpolitik den kleinen im eigenen Garten entgegen. Als die italienische Nachbarsfamilie einzieht schützt sich die Großmutter vor diesen durch den Bau einer Mauer. Ihr Sohn ist im Krieg in Italien gestorben und diesen Menschen kann sie nicht trauen. Letztlich wird aber auch die Mauer wieder abgerissen. In echt und in den Seelen der Familienmitglieder.
Die einzelnen Kapitel beziehen sich jeweils auf ein Foto. Wobei das Foto selbst immer die Erinnerung an eine Stimmung, einen Ort oder eine konkrete Begebenheit auslöst. Zwischen dem Erzähler und dem Leser entsteht eine Vertrautheit, da der Autor seine geheimen Gedanken offenlegt. Das Foto wird zum Auslöser einer Reise in die Vergangenheit. Chronologisch wird ein Film Bild für Bild aufgearbeitet und damit eine Geschichte von Freude, Liebe (bleibt unerwidert) und Angst (Atombombe) erzählt. Die Erzählung geht über die dokumentierte Situation hinaus. Sie spiegelt die Erinnerung durch die Filter der Erfahrung des Alters.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war als würde man in seine Vergangenheit zurückkehren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrs-lucky am 23. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman hat mir die Augen geöffnet – besser als jeder Erziehungsratgeber habe ich durch diese Geschichten einen Eindruck davon bekommen, was im Kopf eines pubertierenden Jungen vor sich geht, und warum halt manchmal nichts mehr geht.

Aber der Reihe nach: Markus findet beim Aufräumen des Dachbodens seine alte „Agfa Klack“ nebst dazugehörenden Abzügen wieder. 1961 hat er diesen Fotoapparat auf dem Jahrmarkt gewonnen, die Ereignisse aus dem darauf folgenden Jahr hat Markus längst vergessen, die Fotos rufen jedoch alte Erinnerungen hervor.

In jedem Kapitel greift sich Markus eines der alten Schwarz-Weiß-Fotos und beschreibt kurz Motiv und Aufnahmesituation. Danach folgt die damit verbundene Erinnerung, wobei die Ereignisse eines guten Jahres chronologisch nach gezeichnet werden. Der Leser nimmt auf diese Weise Anteil an den Erlebnissen, Gedanken und Nöten von Markus, der mitten in der Pubertät steckt und gerade das erste Mal verliebt ist – ausgerechnet in die Tochter der italienischen Nachbarn! Markus Erzählungen reflektieren die Spießigkeit seines gutbürgerlichen Elternhauses und den Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit einschneidenden politischen Veränderungen wie dem Mauerbau oder der Kubakrise.

Markus ist in einem Alter, in dem er Bemerkungen seiner Familie nicht kommentiert sondern auf eher naive Art wieder gibt. Der Autor bedient sich dabei einer sehr ausgefeilten nuancierten Sprache, die eingestreuten Werbe- und Schlagertexte verleihen den einzelnen Szenen eine besondere Lebendigkeit und nehmen den Leser mit auf eine Zeitreise.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Anhand der Schnappschüsse mit seiner ersten Kamera erzählt der Junge Markus aus seiner Jugend und dem Leben im Nachkriegsdeutschland Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre. Er lebt in der norddeutschen Provinz, wo es adrett und ordentlich zu geht. Die Familie am Esstisch und Gespräche mit den Eltern und der Großmutter belegen:alles riecht nach Mief und kleinkarierter Gutbürgerlichkeit. Da wird getratscht und geklatscht; die Kommentare zur Weltpolitik sind ebenso selbstgerecht wie die Beurteilung eines Onkels "vom anderen Ufer", will sagen "schwul".

Die Moral war stickig und getragen von Vorurteilen, denen man mit Inbrunst und gelegentlich auch verschämt nachging. Liest man heute diese Zeilen, begreift man erst, wie eng und verdruckst die Zeiten damals waren. Erste Ansätze von Fortschritt bieten die Gesänge von Elvis Presley und Bill Ramsay. Klaus Modick fängt mit seiner Geschichte alte Zeiten ein, die erst im Ansatz so etwas wie Aufbruch zeigten. Mehrheitlich war die Vergangenheit nicht bewältigt, und man verharrte in alten Schemata von Moral und Anstand. Doch die Mutter umschwärmt den Fernsehansager Klaus Köpcke und wiegt sich beschwingt zu Swing und Rock. Mitten drin träumt Markus von der ersten Liebe oder wenigstens dem ersten Kuss.

Die Atmosphäre ist treffend eingefangen. Man erinnert sich der Bedrohungen durch den kalten Krieg und spricht von der "Zone"(DDR) und von denen "da drüben".

Liest man das alles, wird einem der ganze Krampf und die verquere Weltsicht der damaligen Zeit noch einmal deutlich vor Augen geführt. Der Fortschritt ließ die Vergangenheit und den verlorenen Krieg versinken, deren man sich nur ungern erinnerte.
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