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Klack: Roman [Gebundene Ausgabe]

Klaus Modick
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2013
Markus hat es eigentlich gut. Auch seine Familie hat teil am westdeutschen Wirtschaftswunder, man kann sich wieder etwas gönnen, sogar ein Fernseher ist angeschafft worden – und doch hat er zu leiden: an der tyrannischen Großmutter, den immergleichen Kriegserzählungen des Vaters, den autoritären Lehrern am Gymnasium, vor allem aber an unerwiderten Gefühlen. Mit dem Auftauchen der Tinottis kommt Bewegung in sein Leben. Die italienische Familie zieht nebenan ein und eröffnet eine Eisdiele, Markus ist aber vor allem fasziniert von Clarissa. Während in Berlin die Mauer gebaut wird und seine Oma im Garten einen Zaun ziehen lässt, um vor den Spaghettifressern sicher zu sein, erprobt Markus Strategien der Annäherung und greift sogar zur Gitarre. Mit Lust am Detail, großer erzählerischer Kraft und viel Humor fängt Klaus Modick die Stimmung einer entscheidenden Phase der bundesdeutschen Geschichte ein. Im Westen geht es aufwärts, während der Osten sich einmauert, und plötzlich steht die Welt am atomaren Abgrund. Und mittendrin Markus, der sich nichts sehnlicher wünscht als den ersten Kuss, und der mit seiner Kamera die Momente festhält, die das Leben ausmachen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. Aufl. (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045156
  • ISBN-13: 978-3462045154
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach u.a. als Lehrbeauftragter und Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg.Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter Villa Massimo, Nicolas-Born-Preis und Bettina-von Arnim-Preis.Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Sunset« (2010), »Der kretische Gast« (2003) und »Vierundzwanzig Türen« (2000).

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klack - Fotos und Erinnerungen 4. März 2013
Von Eveline
Format:Gebundene Ausgabe
Auf einem durch einen Sturm undicht gewordenen Dachboden findet der Autor einen lange vergessenen Pappkarton mit Erinnerungsstücken. Darunter ist auch eine Agfa Klack mit einem Stapel Fotos,Grüße aus seiner Kindheit., säuberlich von ihm beschriftet.Damals war er knapp 15. Das erste trägt den Titel Ostermarkt 1961 und ist sogleich das erste mit der Kamera "geschossene" Bild. Er erinnert sich,wie er genau auf diesem Ostermarkt die Kamera beim Lose ziehen als Hauptpreis gewann und sogleich seine Schwester Hannah bei der Raupe fotografierte. Mit Hilfe der anderen Fotos erinnert er sich an das Jahr 1961/62, an seine erste Liebe,zuClarissa, der hübschen Italienerin, die nebenan einzog. Doch das Buch ist nicht nur eine einfühlsame Reise in die ersteLiebe und Gefühlswelt eines 15jährigen, sonder auch eine Zeitreise in die Welt von 1961, mit Wirtschaftswunder , Mauerbau und Kubakrise, mit Familientrennung und ersten Gastarbeitern . Doch auch in das Alltagsleben bekommt man Einblick, in Tageschau und Sonntagsbraten,Kriegserinnerungen und Werbefilmchen, Durbridge-Krimis,Schlager und Filme . Auch ohne spektakuläre Handlung hat mir der Roman grossen Spass gemacht, wohl auch weil frühe Kindheitserinnerungen wach wurden (HB- Männchen und Halstuchmörder und Schlager, die meine Mutter sang), aber auch für Jüngere ist diese Zeitreise sicher lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pocketkamera 6. März 2013
Von POR
Format:Gebundene Ausgabe
Mit der Agfa Clack kann man drei Entfernungen einstellen. Markus gewinnt am Ostermarkt diese Kamera und dokumentiert damit einen Abschnitt seines Lebens. Schon sein erstes Foto macht aus ihm einen Gewinner. Die Schwester in Begleitung von Halbstarken ist ein Druckmittel, das er gleich ausspielt. Obgleich er die falsche Einstellung getroffen hat und das Bild nicht scharf ist. Seine Fotos dokumentieren den Alltag der 60iger, als in Deutschland in Berlin eine Mauer gebaut wird und die ersten Schwärmereien für die italienische Nachbarstochter Clarissa die Nächte schlaflos machen.

Klaus Modick greift hier in die Erinnerungskiste und schafft es den Alltag des Jungen recht plastisch darzustellen. Die Interessen sind Musik und Mädchen, der Erfolg recht spärlich.
Geschickt stellt er die großen Ereignisse der Weltpolitik den kleinen im eigenen Garten entgegen. Als die italienische Nachbarsfamilie einzieht schützt sich die Großmutter vor diesen durch den Bau einer Mauer. Ihr Sohn ist im Krieg in Italien gestorben und diesen Menschen kann sie nicht trauen. Letztlich wird aber auch die Mauer wieder abgerissen. In echt und in den Seelen der Familienmitglieder.
Die einzelnen Kapitel beziehen sich jeweils auf ein Foto. Wobei das Foto selbst immer die Erinnerung an eine Stimmung, einen Ort oder eine konkrete Begebenheit auslöst. Zwischen dem Erzähler und dem Leser entsteht eine Vertrautheit, da der Autor seine geheimen Gedanken offenlegt. Das Foto wird zum Auslöser einer Reise in die Vergangenheit. Chronologisch wird ein Film Bild für Bild aufgearbeitet und damit eine Geschichte von Freude, Liebe (bleibt unerwidert) und Angst (Atombombe) erzählt. Die Erzählung geht über die dokumentierte Situation hinaus. Sie spiegelt die Erinnerung durch die Filter der Erfahrung des Alters.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war als würde man in seine Vergangenheit zurückkehren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klack - ein Erinnerungsreigen 23. Februar 2013
Von mrs-lucky
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman hat mir die Augen geöffnet – besser als jeder Erziehungsratgeber habe ich durch diese Geschichten einen Eindruck davon bekommen, was im Kopf eines pubertierenden Jungen vor sich geht, und warum halt manchmal nichts mehr geht.

Aber der Reihe nach: Markus findet beim Aufräumen des Dachbodens seine alte „Agfa Klack“ nebst dazugehörenden Abzügen wieder. 1961 hat er diesen Fotoapparat auf dem Jahrmarkt gewonnen, die Ereignisse aus dem darauf folgenden Jahr hat Markus längst vergessen, die Fotos rufen jedoch alte Erinnerungen hervor.

In jedem Kapitel greift sich Markus eines der alten Schwarz-Weiß-Fotos und beschreibt kurz Motiv und Aufnahmesituation. Danach folgt die damit verbundene Erinnerung, wobei die Ereignisse eines guten Jahres chronologisch nach gezeichnet werden. Der Leser nimmt auf diese Weise Anteil an den Erlebnissen, Gedanken und Nöten von Markus, der mitten in der Pubertät steckt und gerade das erste Mal verliebt ist – ausgerechnet in die Tochter der italienischen Nachbarn! Markus Erzählungen reflektieren die Spießigkeit seines gutbürgerlichen Elternhauses und den Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit einschneidenden politischen Veränderungen wie dem Mauerbau oder der Kubakrise.

Markus ist in einem Alter, in dem er Bemerkungen seiner Familie nicht kommentiert sondern auf eher naive Art wieder gibt. Der Autor bedient sich dabei einer sehr ausgefeilten nuancierten Sprache, die eingestreuten Werbe- und Schlagertexte verleihen den einzelnen Szenen eine besondere Lebendigkeit und nehmen den Leser mit auf eine Zeitreise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz klar, vieles in Klaus Modicks Roman ist schön, grade auch als „Kind von Kindern“ der dargestellten Zeit entdeckt man immer wieder Gemeinsamkeiten mit Mutters und Vaters Erzählungen…
ABER:
Zum einen geht dem Roman zum Ende hin doch gehörig die Puste aus, so dass er mehr wie eine Novelle wirkt, denn für einen „waschechten“ Roman fehlt es ihm doch sehr an inhaltlicher Substanz. Viele Erzählstränge werden einfach abgebrochen oder nicht zu Ende geführt. So versandet die Liebe bzw. aufkeimende Beziehung zu Clarissa einfach so, nachdem doch eben noch der große „Höhepunkt“, die Annäherung nach der Sturmkatastrophe, eingeleitet wird, ist dann plötzlich einfach Schluss mit der Erzählung…fast hat man das Gefühl, der Autor habe keine rechte Lust mehr gehabt, weiter zu schreiben..
Zum anderen tun sich wirklich ganz erhebliche inhaltliche Ungenauigkeiten auf, wenn der Ich-Erzähler von seinen Familienverhältnissen erzählt. Hat denn hier kein Lektor gemerkt, dass die sehr bestimmende Großmutter des Ich-Erzählers im Roman wiederholt als Mutter beider Eltern dargestellt wird? Mall ist sie „Muttis Mutti“, dann aber ist der in Italien gefallenen Bruder von „Vati“ der Sohn der Großmutter, die das Bild des Gefallenen auf dem Flügel aufstellt…Das ist kein Flüchtigkeitsfehler, sondern grobe, sehr ärgerliche Schludrigkeit!
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5.0 von 5 Sternen Ich finde es ....
Hallo und guten Tag, ich finde es ganz toll dieses Buch , ich gebe zu ich bin so in dem Alter und habe mich in diesem Buch wieder gefunden ....... lächle..... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Laurens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Roman wie ein Deja-Vu
Wer auch in den Sechziger-Jahren jung war, wird sich an all das erinnern. So viele Erinnerungen kommen zurück, für mich war es richtig nostalgisch, und dann auch noch die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elisabeth Inselsperger-Stadler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Erzählung
Bilder aus der Vergangenheit werden zu Erinnerungen, zu Geschichten. Gewohnt souverän mit Sprache und Personen umgehend, wieder ein schönes Buch von Modick. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von <--*--> veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichten aus der Nachkriegszeit
Nur drei Sterne? Das Buch liest sich sehr flüssig und ist für Leute wie mich bestimmt, die die Nachkriegszeit bewusst erlebt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Maria-Rose veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immerhinque
Das Buch KLACK von Klaus Modick bereitet vor allem Lesern, die in den 50er Jahren geboren wurden, höchstes Lesevergnügen. Mehrmals pro Seite macht es Klack bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fredhel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht originell, aber trotzdem gut
Das ist eigentlich ein sehr unoriginelles Buch. Da erzählt einer, der zur Zeit des Wirtschaftswunders Knabe war, eine Art Familiengeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kurt Hampel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Jedes Foto verblasst
Wo aber der Mensch aus der Photographie sich zurückzieht, da tritt erstmals der Ausstellungswert dem Kultwert überlegen entgegen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bernhard Horwatitsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Momentaufnahmen, die Erinnerungen wecken
Markus findet eher zufällig nach langer Zeit auf dem Dachboden einen Karton mit alten Fotos wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bücherwurm - Eine Kundin aus Wülfrath veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fotografischer Rückblick in die 60er Jahre
Mit diesem Roman folgen wir dem (fast) 15-jährigen Markus in das Wirtschaftswunder-Deutschland der Jahre 1961 / 1962. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rebecca veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht für jeden Geschmack, für meinen ja
Kommt mir vor, als würde ein Film aus meiner Jugend laufen, nur ohne Ton. Ist aber toll geschrieben für den, der mit dieser Zeit noch etwas anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Achim Geiseler veröffentlicht
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