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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2013
Den anderen positiven Rezensionen möchte ich mich anschließen.

Besonders interessant fand ich den Vergleich verschiedener Diäten, wie "Lutz", "Strunz", Low Carb, Glyx, Atkins, South Beach, anabole Diät für Bodybuilder, "Ducan", Heilfasten, "Montignac", LOGI, LowCarb High Fat.

Peter Mersch erläutert, welche Vor- und Nachteile diese Ernährungsweisen haben. Er selbst macht dann einen konkreten Vorschlag, wie man sich günstig ernähren kann, um schlank zu werden oder zu bleiben, Demenzen zu vermeiden, seine Gehirnleistung zu steigern usw.

Vorteil seiner Überlegungen ist, dass man mit einer täglichen Nahrungspause (z.B. Dinner-Cancelling) oder einer Nahrungs- oder Kohlenhydratpause ein-zwei Mal pro Woche lebenslang ohne großen Aufwand die angestrebten Ziele erreicht.

Man merkt, dass das Buch im Eigenverlag erscheint und kein Lektor "am Werke" war. Teilweise muss man recht scharf nachdenken, was eigentlich gemeint ist. Die Formulierungen sind nicht optimal. So richtig sortiert sich das Ganze erst nach dem zweiten Lesen, was bei 98 Seiten allerdings keinen großen Aufwand bedeutet.

Der eigentliche "Geistesblitz" der dem Buch zugrunde liegt, ist aber genial. Es muss die Ketolysefähigkeit des Gehirns dauerhaft erhalten bleiben, d.h. Versorgung durch Ketonkörper. Damit wird körpereigenes Fett zur Energiegewinnung für das Gehirn genutzt, was eine gleichmäßige, dauerhafte Versorgung ermöglicht.

Für mich hat sich endlich das Universum der optimalen Ernährung erschlossen, nachdem ich mich schon durch alles mögliche durchgearbeitet habe.
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am 5. Juli 2014
Wie Sie schon aus anderen Rezensionen vermuten, ein Werk über Peter Merschs Ketokörper-Hirn-Theorie sollte jeder gelesen haben.

Dann kann er entscheiden, ob er sich von der Sklaverei der Kohlenhydrate befreien möchte - was ich wirklich aus tiefster Begeisterung anraten will. Meine Konzentration, meine innere Ruhe hat mich radikal verändert, mein Tagesablauf hat sich befreit - ich fühle mich wie in einem neuen Körper. Kein Witz. Aber ich arbeite auch in einem sehr Hirn-lastigen Beruf, bei dem fast jeder die Kekse oder Süßigkeiten neben der Tastatur liegen hat. Jetzt stehe ich morgens auf, trinke freiwillig entkoffeinierten Kaffee und komme mit zwei bis drei leichten Mahlzeiten am Tag aus.

P.S.: Glauben Sie ja nicht, daß die Umstellung so leicht ist. Das ist eine Woche wirklich unangenehm. Aber es lohnt sich.
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am 5. Oktober 2014
Durch all den Low-Carb-High-Fat / High-Carb-Low-Fat / Mischkost-, Rohkost- und sonstwas- Dschungel klärt dieses Buch von Peter Mersch endlich einmal auf, wie und warum bestimmte Stoffwechselzusammenhänge funktionieren und wie man effektvoll in diese eingreifen kann, um den Degenereationserkrankungen unserer Zvilisation größtenteils zu entgehen. Nach Mersch beruhen praktisch alle degenerativen Erkrankungen auf einer Entgleisung des Zucker-Fett-Stoffwechsels aufgrund jahrelanger Überernährung in beiden Bereichen. Er schlägt vor, diesem mit einer Ernährungsumstellung zu begegnen, die den natürlichen Fettstoffwechsel in den Vordergrund stellt, und den Zuckerstoffwechsen auf quasi null herunterzufahren. Als ehemaliger starker Migräniker hat er sich nach eigener Angabe damit selbst geheilt. Dieses Buch steht damit in einer Reihe von Büchern, die darauf hinweisen, welche zerstörerischen Prozesse von unserer modernen Ernährung ausgehen und insbesondere von dem modernen Unmaß an Zuckern/Kohlenhydraten aller Art. Diese lösen bei Dauerkonsum eine Abhängigkeit des Stoffwechsels aus, die uns unserer angeborenen Regenerationsfähigkeiten beraubt und nicht nur Demenz, sondern auch Fettleibigkeit, Diabetes Typ II und weitere "typische" Zivilisationskrankheiten auslöst.
Peter Mersch ist der meines Wissens einzige, der die genauen Zusammenhänge im Stoffwechel erklärt und damit in die Lage versetzt, selbstständig Ernährungsweisen beurteilen zu können und die Energieversorgung des eigenen Körpers wieder ins Lot zu bringen. Nicht immer einfach zu lesen und oft sehr subjektiv eingefärbt, aber dennoch ein Buch, das Wichtiges aufzeigt und daher am besten von jedermann zumindest zur Kenntnis genommen werden sollte.
Leider auch hier ein sehr unkritischer Umgang mit tierischen Produkten - die Low-Carb-Vegan-Diät muss ich wohl noch selbst erfinden. Aber in allen anderen Bereichen sicherlich zu empfehlen.
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am 25. Dezember 2012
Ich war über "low carb"-Ernährung/Bücher irgendwie an den Hinweis zu diesem Buch gekommen. Die im Buch geschilderte Idee/Theorie beschränkt sich nicht auf Klugheit/Demenz sondern ist auch auf Diät/Abnehmen und andere Aspekte des Lebens übertragbar, worüber der Autor noch weitere Bücher geschrieben hat (bitte selber googeln...).
Grundidee: Das Gehirn des Babys läuft auf Fettstoffwechsel (Ketokörper) - deswegen auch Fettpolster und fetthaltige Muttermilch. Nach Abstillen wird das Baby mit Kohlenhydraten überfüttert, so dass das Gehirn fortan die Fähigkeit verliert mit Ketokörpern laufen zu können und nur noch auf Glucose/Blutzucker läuft. Da der BZ-Spiegel schwankt, schwankt die Gehirnleistung auch (z.T. Unterzuckern), was das Gehirn schädigt und zu Fressanfällen führen kann, um den BZ-Spiegel wieder nach oben zu bringen - das wiederum führt zu Übergewicht.
Der Autor rät, seine Fitness dadurch zu überprüfen, ob man einfach 24h ohne Nahrung durch den Tag kommt. Wenn nein, sollte man das Buch kaufen und dort lesen, wie man seine Ernährung anpassen sollte, um wirklich fit zu werden...
Ich bin so begeistert vom Buch, dass ich gerne 10 Sterne vergeben würde. Da das nicht geht, habe ich das Buch schon anderen per Amazon zu Weihnachten geschickt... Und um es klar zu stellen: es ist das erste Mal, dass ich bei Amazon mehr als 5 Sterne vergeben möchte :-)

Ergänzung vom 5.4.2013: ich habe bisher nie Sachbücher verschenkt. Aber dieses Buch habe ich inzwischen 3x verschenkt (mit Amazon-Lieferservice ja einfach...) - und das trotz des Titels, bei dem die Beschenkten ja beleidigt reagieren könnten.
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am 2. März 2013
Endlich mal ein Buch, ein Autor, der seine Empfehlungen mit plausiblen Argumenten stützt und nicht einfach irgendwelche Ernährungsratschläge abgibt ohne jeglichen oder dürftigen Beleg. Ich bin jetzt in der Stabilisierungsphase und sehr zufrieden, wie die Diät verlaufen ist. Obwohl ich im Grunde meine Migräne-Attacken eindämmen will, habe ich nun in drei Wochen auch 5 Kilo abgenommen , die Ketostix schlagen an und ich fühle mich in der Tat schon in der Lage 6 bis 7 Stunden nach der letzten Mahlzeit immer noch konzentriert ohne (grösseres) Hungergefühl geistig zu arbeiten. Was mich wirklich sehr überrascht hat, ist, dass ich tatsächlich 5 Kilo abgenommen habe (!), wenn ich bedenke wie fettig ich mich ernährt habe. Salami, Landjäger, Schweinswürstchen und Spiegeleier zum Frühstück, en Masse Schweizer Vollfettkäse und Avocados, die man auch nicht gerade als fettarme Früchtchen bezeichnen kann. Aber eben der Punkt ist, dass all diese Nahrungsmittel so gut wie fast keine Kohlenhydrate haben. Ein sehr empfehlenswertes Buch. Auch wenn man nicht alle Details verstehen sollte, so bekommt man das Wesentliche sehr gut vermittelt.

Ergänzung 25.6.2013:
Zudem stellte ich erfreut fest, dass nach vier Wochen Diät meine Haut des Oberkörpers, die bis dato immer etwas gereizt und rötlich war, geschmeidiger wurde und eine gesunde Farbe bekam.
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am 19. Februar 2013
Das Gehirn also ist schuld. Es thront da oben und dirigiert mich von einer Kohlenhydratfalle zur anderen. Und dann muss selbiges lesen, wie es ausgetrickst werden soll. Es revoltiert. Doch beim weiterlesen erschließt sich ihm der Sinn, wenn es nicht spurt, wird es abgebaut und verschlackt bis zur Senilität, wenn es ganz schlimm kommt.
Mal im Ernst, dieses Buch, fast mit Herzblut geschrieben, aber auch voller Lebenslust und Daseinsfreude, beinhaltet womöglich eine Lösung. Die Lösung schlechthin. Ich glaube, Herr Mersch hat da etwas sehr, sehr Kluges geschrieben.
Demenz ist ein hartes Schicksal, es gibt soviele direkt und indirekt Betroffene. Dieses Buch zeigt eine mögliche Ursache für die Entwicklung eines dementen Gehirns und gibt uns die Möglichkeit in die Hand, selbst aktiv dagegen anzusteuern.
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Peter Mersch hat mich vor vielen Jahren einmal angeschrieben, als er sein erstes Buch verfasste, zur Migräne. Daher weiß ich, dass wir eine gravierende Lebenserfahrung teilen, die er in diesem Buch veröffentlicht hat. Mersch war von der klassischen Medizin aufgegeben, er galt wegen seiner Migräneattacken als untherapierbar. Ich war im Alter von 16 Jahren an Gelenkrheuma erkrankt und galt auch als untherapierbar. Mersch hat sich durch eine Ernährungsumstellung selbst geheilt. Bei mir war es im Alter von 23 Jahren ein Prozess, den die Medizin als Spontanheilung bezeichnet (eher banalisiert) und den spirituelle Lehrer als "Erleuchtungserlebnis" beschreiben. Aber die Erfahrung war wohl ähnlich: Der vollständige Bruch mit einem Weltbild und einer Klasse, die einen aufgegeben hatte, nicht helfen konnte usw, nämlich die Medizinerkaste und ihr mechanistisch-reduktionistisches Weltbild. Die Erfahrung, nicht das Wissen, die Erfahrung, das etwas, was einem alle als "Wahrheit" verkaufen im Bruchteil einer Sekunde sich als vollständig falsch erweisen kann. Die unendliche Erleichterung, dass ein Leben, das bereits ruiniert schien, doch noch Chancen bietet.
Mersch hätte als Hochbegabung ohne die Migräneattacken wahrscheinlich einen Weg gemacht, der ihn zu einem angesehenen Mitglied der wissenschaftlichen Gemeinschaft gemacht hatte. Der Irrtum der Ärzte, die fehlende Wahrnehmung, dass Zucker krank machen kann, hat ihm eine mögliche Karriere im wissenschaftlichen Establishment gekostet, denn als er gesund wurde, mit Mitte/Ende dreißig, war es dafür zu spät. Und daher ist das Buch auch, wie er selbst sagt, ein Wutbuch, aber das macht er qualifiziert. Es kommt als Low-Carb-Argumentation daher, ist aber mehr. Die Low-Carb-Ebene steht auch in anderen Büchern, die präzise Analyse, warum Menschen kohlehydratsüchtig werden, nicht. Warum hängen wir wieder besseres Wissen so sehr am Tropf eines "Lebensmittels", das eigentlich eine Droge ist? Merschs zentrale These ist, dass das Gehirn am Kohlehydratstoffwechsel hängt, letztlich durch unsere Zivilisation falsch eingestellt ist und dass eine Umstellung auf den Fettstoffwechsel, auch wenn sie belastend sein kann, notwendig ist, um langfristig gesund zu bleiben. Mersch greift stark auf die Ideen von Achim Peters zurück, widerspricht ihm aber in einigen Punkten produktiv. Wenn das Gehirn wieder lernt, Fette zur Energiegewinnung zu benutzen, "läuft" es besser und bleibt langfristig (wahrscheinlich) gesund.
Mersch hat die Fähigkeit, seine Thesen pointiert auf den Punkt zu bringen und so klar zu analysieren, dass man von da aus leicht weitergehen kann. Natürlich fehlt in diesem Buch die Antwort auf die Frage, warum Menschen aus emotionalen Gründen süchtig werden. Aber, wenn ich lese, dass z.B. im ICD10 Bulimie immer noch als "nicht substanzgebundene" Sucht definiert wird oder dass Autoren wie Doris Wolf sich immer noch trauen, öffentlich zu sagen, dass ein Essgestörter gesund wird, wenn er lernt, seinem inneren Drang nach Zucker zu folgen und im Restaurant mal zuerst die Nachspeise bestellt und dann den Braten...angesichts dieses schon nicht mehr zu verkraftenden Unsinns und seiner Folgen für die Betroffenen, angesichts von einer psychologischen Kaste, die das Problem der Essstörungen in den letzten 25 Jahren nicht einmal ansatzweise gelöst hat aber nach wie vor so auftritt, als wären "rein psychische" Erklärungen für Essstörungen noch diskutierbar und plausibel, angesichts solcher Verhältnisse bin ich sehr dankbar für eine Analyse, die auf der Basis unbestrittener medizinischer Fakten aufzeigt, dass bei allen Süchten zuerst die körperliche Problematik geheilt werden muss und dann erst die psychische. Das haben auch Autoren wie die in Deutschland leider nicht übersetze Judi Hollis gesagt, aber Hollis ist eben eine Psychologin, die ihre richtige Erkenntnis nur durch Beobachtungen begründet hat und durch eigene Erfahrung und nicht durch medizinisches und ernährungwissenschaftliches Fachwissen. Es wird sehr, sehr dringend Zeit, dass man aufhört, Menschen, die keine medizinischen Kenntnisse haben die Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten zu überlassen. Und daher ist es sehr wichtig, wenn sich jemand die Zeit und die Mühe macht, komplexe Verhälntnisse derart klar auf den Punkt zu bringen.
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am 23. Oktober 2013
Migräne, Kopfschmerzen, Demenz, Depression, Übergewicht haben u.U. eine gemeinsame Ursache. Kohlenhydratreiche Ernährung Durch sie wird das Gehirn geschädigt. Das menschliche Gehirn ist im Verhältnis zur Gesamtkörpermasse groß. Es verbraucht 20 % der dem Körper durch Nahrung zugeführten Energie, auch in der Nacht, wenn der Leib ruht. Es nimmt sich sogar, was es braucht, selbst wenn der Körper verhungert. Geht ihm die Nahrung aus, entsteht ein sehr starkes Hungergefühl. Während der Körper von Fett, Eiweiß und Zucker (Kohlehydraten) leben kann, kann das Gehirn nur von Zucker und Ketonen leben. Der heutige Erwachsene nimmt im Allgemeinen so viele Kohlehydrate zu sich, dass sein Gehirn sich angewöhnt hat, den von dem Gehirn sehr leicht zu verwertenden Zucker zu verbrauchen. Ketone sind eigentlich energiereicher. Sie werden in der Leber aus Eiweiß und Fetten gebildet und vom Gehirn verwertet mit Hilfe vom Gehirn selbst hergestellten Enzyme. Das Gehirn des Säuglings verbraucht noch stark Ketone. Es braucht auch die energiereicheren Ketone. Gewöhnt sich der Körper an Zucker, geht die Fähigkeit, die Gehirnleistung mittels Ketonen zu erhalten, zurück. Zucker hat den Nachteil, dass es einerseits rascher verbraucht wird, andererseits dass der Blutzucker nicht zu hoch werden darf, weil dann Schäden drohen. Deshalb wird der Zuckergehalt herunter reguliert durch Insulin. Der Zucker wird als Fett abgespeichert. Bei einer stark auf Zucker basierenden Ernährung entsteht ein Auf und Ab bei der Versorgung des Gehirns, was schädlich ist. Gewöhnt man das Gehirn wieder an die Verarbeitung von Ketonen, z.B. Fasten oder Kohlehydrat-Fasten, so fängt das Gehirn, das den Stoffwechsel steuert, wieder an, Ketone zu verarbeiten, d.h. auch die Ketone, die aus dem eigenen Körperfett stammen.Das Auf und Ab der Gehirnversorgung wird vermieden. Das Fett und Eiweiß werden vom Gehirn als Ketonen verbraucht. Das eigene Fett wird als Puffer benutzt. Die starken Hungergefühle bei Fasten verschwinden.Dieser Bericht als Versuch, den Inhalt knapp wieder zu geben.Der Verfasser ist Wissenschaftler. Er hat sich selbst von Migräne geheilt. Der Band ist leicht lesbar, leicht verständlich, auf des Wesentliche beschränkt. Kurz: spannend zu lesen. .Mehr als empfehlenswert.
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am 13. Dezember 2015
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen (es wurde in einer Rezension zu einem anderen Buch erwähnt) und freue mich über diesen Glücksfall.

Der Autor schreibt verständlich darüber, dass das Gehirn durch unsere heutige stetige, kohlenhydratlastige Ernährung vom Fettstoffwechsel abgekoppelt ist, mit allen negativen Folgen.

Dieses Buch liefert mir eine -mögliche- Erklärung dafür, dass ich trotz Sport kein Fett verliere. Da es auch konkrete Handlungsempfehlungen gibt, werde ich nächste Woche durchstarten - mit Vorfreude, aber auch ein bißchen Angst, denn meinen letzten Fastenversuch habe ich wegen Migräne aus der Hölle abgebrochen. Fasten werde ich diesmal nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch eine kohlenhydratarme Kost kein Vergnügen in den ersten Tagen wird. Eben aus den Gründen, die der Autor kurz und verständlich dargestellt hat.

Danke für dieses Buch; ich bin jetzt schon ein bißchen klüger ;-), weil durch die Lektüre viele Puzzleteile an ihrem Platz landeten.
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am 7. September 2015
... und kann den Gedanken des Author's folgen. Das Buch liest sich in vielen Teilen kurzweilig. Es enthält wesentliche Herleitungen für die aufgestellten Thesen. Ich werde in den nächsten Jahren sicher den einen oder anderen Vorschlag berücksichtigen.

Abzüge gibt es, weil im Buch einige Themen oft wiederholt werden. Es gibt in der Wissenschaft Erkenntnisse bzgl. Darmflora und den Einfluß der dort befindlichen Bakterien auf unser Verhalten. Das ist in keiner Weise berücksichtigt oder erwähnt. Somit wirkt das Buch in vielen Passagen einseitig. Zu guter letzt finde ich es schade, dass der Author aufgrund seiner Lebensgeschichte mehrfach bekräftigt - er müsse es ja wissen. Das wäre nicht nötig gewesen. Sein Anliegen kommt auch so glaubhaft rüber.

Unterm Strich lesenswert für alle, die sich um Ihre Ernährung Gedanken machen.
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