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Kitchen Taschenbuch – 1994


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 12. (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257227000
  • ISBN-13: 978-3257227000
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,1 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Banana Yoshimoto, 1964 geboren, Tochter des bekannten Essayisten und Literaturkritikers Ryumei Yoshimoto, schreibt, seit sie sieben ist. Yoshimoto, die von Japans Jugend als Kultautorin verehrt wird, lebt in Tokio. 'Kitchen' und der Roman 'Tsugumi' wurden verfilmt. Sie erhielt den Kaien- und den Izumi-Kyoka- Literaturpreis.

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Kundenrezensionen

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. September 1999
Format: Taschenbuch
Die Küche als Raum der Geborgenheit, der Zuflucht und der Ruhe. Und schließlich auch als Neuanfang. Es ist sehr erstaunlich; immer wenn man sich mit den Dingen und Personen in diesem Buch vertraut fühlt, passiert etwas Fremdartiges, das einem die andere Kultur, in der die Geschichte spielt, wieder vor Augen führt. Themen wie Selbstmord und Geschlechtsumwandlung kommen wie selbstverständlich vor. Für wen ist Selbstmord schließlich nicht eine durchaus akzeptable Lösung für Probleme und Schmerz?! Und über allem das große Thema: Wie das Leben weiterleben, wenn man die wichtigste Bezugsperson verloren hat? Wie "Abschied" nehmen, kann man das überhaupt? Dieses Buch mit seinen zwei Geschichten hat mich sehr in seinen Bann geschlagen. Zum einen wegen seiner Thematik, aber auch wegen seines Einblicks in die Lebensphilosophie der östlichen Kultur. Meiner Ansicht ein Lesegenuß, den man nicht verpassen sollte. Und wer die Möglichkeit hat, die japanische Verfilmung der Geschichte "Kitchen" zu sehen, sollte die Chance nutzen. Sie ist genauso fremdartig wie das Buch und sehr schillernd. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "eerised" am 5. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Freund hat mir dieses Buch gegeben mit den Worten: Das musst du unbedingt lesen! Das habe ich auch gemacht und zwar fast an einem Stück. Dieses Buch hat so viele Gefühle in mir geweckt. Von Himmel hoch jauchzend bis zu tode betrübt! Ich glaube es ist egal in welchem Alter man ist, dieses Buch ist wirklich für jeden geeignet. Es geht in diesem Buch über den Tod, Abschied, Liebe, Einsamkeit. Das sind sicherlich alles Gefühle die man kennt. Es ist sehr interessant zu sehen wie diese Frau mit diesen Gefühlen in ihrem Buch damit umgeht. Teilweise war es so traurig das ich feuchte Augen bekam und ein anderes Mal machte es mir so wahnsinnigen Mut.
Das Buch ist auf jeden Fall ein Buch das man gelesen haben sollte.....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deathdealer92618 am 15. April 2010
Format: Taschenbuch
Die junge Mikage verliert erst ihre Eltern, später dann ihre Großmutter, bei der sie zuletzt lebte. Nun steht sie völlig alleine da in der viel zu großen Wohnung. Nur in der Küche fühlt sie sich wohl. Warum auch immer. Plötzlich und unvermittelt taucht dann der ehemalige Blumenjunge der Großmutter, Yuichi, auf und schlägt Mikage vor mit zu ihm und seiner Mutter Eriko zu ziehen. Gemeinsam versuchen sie nun, erst mit, dann gezwungener Maßen ohne Eriko, die Trauer zu bewältigen. Eine große Hilfe ist dabei immer wieder die Küche und natürlich das darin zubereitete Essen.
In der zweiten Geschichte "Moonlight Shadow" geht es ebenfalls um Tod und Verlust. Satsuki, die Hauptfigur, verliert bei einem Autounfall ihren Freund Hitoshi. Dessen Bruder Hiiragi, ebenfalls im Auto, verliert bei dem Unfall nicht nur den Bruder, sondern auch seine Freundin. Das schweißt beide zusammen. Satsuki versucht ihre Trauer durch exzessives Joggen zu kompensieren, während Hiiragi die Schuluniform seiner Freundin aufträgt. Irgendwann begegnet Satsuki einer fremden Frau am Fluß, die sie auf etwas Besonderes aufmerksam macht, was nur alle 100 Jahre passieren würde, bald aber wieder geschehen werde. Natürlich hat das mit ihrem verstorbenen Freund zu tun.

"Kitchen", und damit meine ich jetzt nur die erste Geschichte in diesem Buch, hat mich nicht ganz überzeugt. Inhaltlich fast gar nicht, sprachlich schon ein wenig mehr. Die Geschichte eines Mädchens, das nach mehreren schweren Verlusten ihr Wohl in der Küche findet, nicht nur beim Kochen (wir leben ja nicht mehr in den 1950ern ;-)), sondern einfach durch die reine Existenz einer schönen Küche, finde ich ein wenig abgeschmackt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von traumstoff am 25. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Mikage wird nach dem Tod ihrer Großmutter von ihrem Studienkollegen Yuichi und dessen ttanssexueller Mutter Eriko aufgenommen. Beide junge Menschen verbindet eine große Einsamkeit, die sie noch näher zusammen führt als Eriko ermordet wird.

Diese Geschichte von Banana Yoshimoto ist eine der besten Geschichten über moderne urbane Einsamkeit, die ich je gelesen habe. Der Tod ist allgegenwärtig für Mikage, die ihre gesamte Familie verloren hat und alleine in der Welt steht. In Yuichi findet sie einen Seelenverwandten, doch es braucht viel Zeit, ehe die beiden ihre Schicksalsschläge überwinden und aufeinander zugehen. In einer der schönsten und zugleich völlig unspektakulärsten Liebesszenen überhaupt hat mit einer Portion Essen zu tun, die Mikage Yuichi im Taxi bringt.

Essen und Kochen spielt allgemein eine große Rolle im Leben der jungen Frau. Ihre liebsten Orte sind Küchen, eine Zeit lang schläft sie sogar in der Küche, und sie kocht, auch um ihre Seele zu ernähren. "Ich liebte Küchen als wäre diese Liebe im Gedächtnisspreicher meiner Seele als ferne Sehnsucht einprogrammiert", sagt Mikage einmal und der Vorgang des Essen Zubereitens und gemeinsam Essens zieht sich durch die gesamte Geschichte als Symbol für Geborgenheit, die dabei hilft, Trauer zu verarbeiten. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, eine bittersüße Großstadtgeschichte und vor allem eine zutiefst aktuelle Beschäftigung mit Einsamkeit, Tod und Loslassen.
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