Produktinformation
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Der Qualitätsspiegel ist enorm hoch, doch die drei Beck-Produktionen -- darunter ihre Version von "Nobody's Fault" mit Traumgitarre -- sind Highlights par excellence. Perfekte Sixties-Modulation im Stil von Sonny & Cher gelingt ihr mit dem alten Weggefährten David Courts auf "Love & Money", und auf dem autobiografisch ungeschminkten "Sliding Through Life On Charm" erweisen sich Jarvis Cocker und Pulp als kongeniale Dramaturgen. So hört man's gern, reichhaltige Lebenserfahrungen, gespickt mit Erotik, Sehnsucht, Sinnlichkeit und einer kleinen Spur von Schmerz. Doch die dunklen Wolken sind verflogen, darum zum Schluss das optimistische Oldie "Something Good." Bestens. --Ingeborg Schober
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Seit ihrer letzten CD "Vagabond ways" scheint sie in jenen musikalischen Gefilde ihrer Anfangszeit, bei der Rockmusik, bleiben zu wollen. Und sie schafft es tatsächlich, auf ihrer schätzungsweise 20. Plattenveröffentlichung noch mit Neuem zu überraschen: Glamrock, Rhythm&Blues, folkige Popsongs, aber auch Elektronisches. Die meisten Lyrics hat sie selbst geschrieben. Komponiert und produziert haben Blur, Pulp, Beck, Billy Corgan von den Smashing Pumpkins und andere. Ein durchwegs gelungenes Album, dessen Höhepunkte meines Erachtens das folkig angehauchte, melancholisch-schräge "Like being born" (Mariannes Reibeisenstimme mit Glockenspiel und Orgel!) und der Hermans Hermits-Klassiker "I'm into something good" sind.
She's into something good - und das ist gut so.
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