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Kisscut (Englisch) Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: London, United Kingdom: Century Publishing Co Ltd, 2002 (2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0712676945
  • ISBN-13: 978-0712676946
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.999.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Ein weites Feld tut sich auf für die Gerichtsmedizinerin Sara Linton in "Belladonna", "Zerstört" und anderen Thrillern der "Grant-County"-Reihe. Daneben stammen viele Einzelgeschichten und die "Atlanta"-Reihe mit dem Ermittler Will Trent aus Slaughters Feder. Für den Leser bietet sich eine Riesenauswahl, um sich ununterbrochen unter Spannung zu halten.

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"DANCING QUEEN," Sara Linton mumbled with the music as she made her way around the skating rink. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yukon1998 VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erneut ist Karin Slaughter ein spannender Thriller gelungen, der mich während der Lektüre mehrfach um meinen nächtlichen Schlaf gebracht hat, da ich das Buch auch weit nach Mitternacht einfach nicht aus den Händen legen mochte!
War schon der Vorgänger "Blindsighted" kein Krimi für schwach Nerven, erhöht Mrs. Slaughter den Ekel- und Gruselfaktor in "Kisscut" noch einmal um ein Vielfaches. Allein schon das Grundthema des Romans - Kindesmissbrauch - genügt, um auch hart gesottenen Krimi-Fans einen eiskalten Schauer über den Rücken zu treiben. Doch während der Lektüre von "Kisscut" spitzt sich das Grauen zu - auch dann noch, wenn der Leser längst glauben mag, dass es gar nicht mehr schlimmer werden kann...
Auch des Ende des Romans ist eher untypisch - aber damit umso passender!
FAZIT: Gratulation, Mrs. Slaughter, zu einem äußerst gelungenem, wenn auch sehr bedrückenden Thriller!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pompfis_hoppi am 15. April 2003
Format: Broschiert
This book is set four months later than the first book "Blindsighted".
The story starts out at the local skating ring, where Sara has a date with her ex-husband and local chief of police, Jeffrey Tolliver. Both of them seem to be looking forward to a nice evening together when Jeffrey has to shoot a 13-year-old girl, who threatens to shoot a 16-year-old boy. Part-time Medical Examiner Sarah finds out shocking details during her autopsy of the 13-year-old and also during the autopsy of a stillborn child that SEEMS to have been born by the 13-year-old.
The central characters of this story are more human, better developed in this book (even the evil ones).Lena Adams, one of Jeffrey's detectives is still suffering from what happened to her during the chase of the killer of her twin sister in the first book. There are quite a few references to give the reader an idea of what the first book was about.
When I thought I had an idea of what the book was all about, there were enough twists and turns to keep my nailed in my chair, and eyes glued to the book.
I certainly did not expect child molesters/child pornopraphers to be the main focus in this book when i read the back flap, but I must admit that Karin Slaughter has chosen a great way to show that they may be the seemingly nice next-door neighbor or the seemingly nice priest/colleague/buddy/acquaintance.
She even set out to let the evil characters be female. Women are hardly ever suspected of child molestation. Read this book and you will be surprised on how evil some people can really be.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 6. Januar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Kisscut" ermitteln Jeffrey und Sara gegen einen professionellen Pädophilenring und werden mit den tiefsten Abgründen von scheinbar ehrbaren Müttern und Vätern, Söhnen und Töchtern konfrontiert. Karin Slaughter lässt nichts aus von Genitalverstümmelung über Inzest bis hin zu Kindesmord.

Obwohl alles an Schrecklichkeiten zum Thema in das Buch reingepackt ist, wirkt die Story nicht überladen, sondern reißt mit. Wie immer ermitteln Jeffrey und Sara nicht distanziert und unemotional, sondern sind voll in das Drama miteinbezogen, z.B. Jeffreys Schuldgefühle, als er auf ein junges Mädchen schießen muss. Am meisten hat mich jedoch die Figurenzeichnung von Lena Adams überzeugt, die von ihrer schlimmen Folterung in "Blindsighted" heftig traumatisiert ist und völlig aus der Bahn geworfen wird.

Nur ganz am Ende kann das Buch die Erwartungen nicht erfüllen; die Auflösungen der diversen Rätsel wirken abstrus und enttäuschend (Mutterschaft des toten Babys, Genitalverstümmelung, Motivation von Jenny, Mark zu töten etc.).

Aufgrund des schwachen Endes nur 4 Sterne.
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Von M. Günther VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2011
Format: Taschenbuch
"Kisscut" beginnt gleich mit einem großen Knall.

Auf einem Parkplatz stehen sich zwei Jugendliche gegenüber: der sechszehnjährige Mark und die dreizehnjährige Jenny. Sie hält eine Waffe auf ihn und droht ihn umzubringen. Polizeichef Jeffrey Tolliver hat nur eine, wenn auch qualvolle, Wahl und drückt den Abzug an seiner eigenen Waffe. Als die Autopsie, vollzogen von Sara Linton, Dinge ans Tageslicht bringen, mit denen keiner von ihnen gerechnet hat, ermitteln sie. Doch dass das Ausmaß der Situation so groß ist und die Grausamkeiten so unvorstellbar sind, damit hätten sie auf dem Parkplatz nie gerechnet.

Ich war sprachlos und das eigentlich das ganze Buch über. "Kisscut" hat mich versöhnt, nach dem eher mäßigen Erstling der Grant-County-Serie.

Das Thema Misshandlungen von Kindern ist ein Kritisches und es schmerzt, sich vorstellen zu müssen, dass es nicht nur ein fiktives Thema ist. Die Umsetzung der Autorin allerdings war wirklich gut. Es schockt und das schafft sie, auf den Seiten festzuhalten. Einiges war zwar selbst für meinen Geschmack etwas zu detailliert. Aber wie schon im letzten Buch, versteht sie sich ziemlich gut, diese Gewalt in die Geschichte einzubauen, auch wenn es mir teilweise Magengrummeln bereitet hat.

Der Spannungsbogen war im Gegensatz zum Vorgänger da und der Verlauf der Geschichte und was enthüllt wird war für mich nicht vorhersehbar. Je weiter das Buch fortschritt, desto mehr wurde aufgedeckt und so sollte es auch sein.
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