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Kiss of Death
 
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Kiss of Death [Limited Edition]

Motörhead Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhamme (SPV)
  • ASIN: B000GPI326
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.002 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sucker
2. One night stand
3. Devil I know
4. Trigger
5. Under the gun
6. God was never on your side
7. Living in the past
8. Christine
9. Sword of glory
10. Be my baby
11. Kingdom of the worm
12. Going down
13. Whiplash-Bonus Track

Produktbeschreibungen

MOTÖRHEAD, Kiss of death - CD-Digi

Lemmy kann's nicht lassen...: Und das ist auch gut so! Die limitierte Erstauflage im edlen Digipak kommt inkl. ""Whiplash""-Coverversion von METALLICA!

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk 22. Juli 2006
Von Boris
Format:Audio CD
Motörhead liefern den Todeskuss. Ist das positiv oder negativ?

Für mich persönlich ist die Qualität der letzten Motörhead Alben immer eine Achterbahnfahrt gewesen.

Auf das geniale, vor allem textlich überzeugende Overnight Sensation folgte das mittelmäßige Snake Bite Love.

Auf das heftige und brachiale We are Motörhead folgte das unfertige Hammered. Und was folgt auf das

nackenbrechende Inferno, die wohl heftigste Rockplatte dieses Jahrtausends?

Diesmal folgt ein fetter Schlag ins Gesicht!

Und zwar ein ganz, ganz feiner, gemeiner und einfach einer, den man gerne nimmt.

Kick Ass Rockmucke!

Kiss of Death steht seinem Vorgänger in nichts nach und manifestiert Motörheads Position als die absolute Nummer Eins

im Rock and Roll Bereich. Was die Jungs da abliefern ist schlicht umwerfend.

Der Sound ist unglaublich heftig und dreckig. Produzent Cameron Webb hat ein feines Händchen um aus dem Trio den besten Sound rauszuholen. Die Gitarre ist heftig, der Bass ist dominant, dreckig und auf den Punkt, unterstützt aber immer die Gitarre und nimmt ihr nicht den Raum. Und das Schlagzeug, ja das Schlagzeug zerkloppt oder vielmehr verkloppt einfach alles. Produktionstechnisch ganz großes Kino! Hut ab.

Sucker

Der Opener ist ein Brecher, der in der klassischen Tradition von Stücken wie Terminal Show und See me burning steht.

Der vielleicht schnellste aber auch sperrigste Song der Platte mit einem bitterbösen Text. Ich weiß zwar nicht wer in den Zeilen gemeint ist aber da hat es sich wohl jemand richtig mit der Band verscherzt.

Zitat: Into the Palace or into the Pit, we think you´re just fill of s... .

One Night Stand

Worum es in diesem Song geht dürfte wohl jedem klar sein. Die Nummer selber ist ein absoluter Partyknaller. Wer bei dem Teil nicht abgeht hat etwas verpasst. In Tradition von Songs wie Don´t waste your Time oder Love for Sale wird hier der klassische Rock and Roll zelebriert.

Devil I know

Nach One Night Stand der nächste Rock and Roll Brecher. Vom Aufbau her ähnlich wie Shut you Mouth aber eine ganze Spur dreckiger und direkter. Was für ein fetter Groove. Wen es bisher noch nicht gepackt und oder wer bis jetzt nicht mit den Füssen wippt dürfte tot sein oder

auf Pop stehen. Nebenbei plückt Lemmy sein erstes Bass-Solo seit Love can´t buy you money von der Rockeiche.

Trigger:

Die nächste Uptemponummer im klassischen Motörhead Stil. Dennoch gibt es hier eine überraschende Neuerung. Der zweistimmige Melodiebogen von Phil klingt teilweise schon fast nach Maiden und gibt diesem wüsten Stampfer genau das was er braucht um aus der Masse heraus zu stechen. Ungewohnt aber richtig gelungen. Weiter so.

Under the Gun

Die Bluesnummer der Scheibe. Nach Keys to the Kingdom und You better run haben die Jungs wohl ihre Vorliebe für astreinen Blues entdeckt. Der Beat erinnert stellenweise an War for War vom Sacrifice Album hat aber genug eigene Identität um zu überzeugen.

God was never on your side

Sicherlich die herausragende Nummer dieser CD. Textlich bitterböse, musikalisch zwischen Blues und Ballade angesiedelt gibt es hier eine große Überraschung. Das überzeugende Solo wird nicht von Phil, sondern von Poison Gitarrist C.C. DeVille gespielt und das sehr beachtlich.

Spricht natürlich für das Selbstbewusstsein der Band und speziell von Phil anderen Gitarristen hier solch einen Showcase zu bieten.

Auf Inferno durfte ja schon Steve Vai ran. Ich bin entzückt! Vielleicht bringt dieser Song den Jungs endlich ein breiteres Publikum und größeren kommerziellen Erfolg.

Living in the past

Der passende Titel für alle Fans, die immer noch denken, dass Motörhead seit Ace of Spades keine geile Scheibe mehr gemacht haben.

Gechwindigkeitsmäßig im Midtempo-Bereich angesiedelt fühlt man sich hier als würde man knietief durch Schlamm waten.

Grandiose Nummer. Der Gesang von Lemmy klingt böse und unterstützt durch die tiefe Gitarre von Phil ergibt das ein tödliches Stampf-Cocktail.

Christine

Die Boogey Nummer mit Anleihen an Don´t lie to me, Going to Brazil und Dr. Love.

Die Blaupause eines fetten Rock and Roll Songs, mehr muss man da nicht sagen.

Sword of Glory

Der nächste Uptempo-Banger mit abgehacktem Riffing. Hier werden ähnlich wie bei Trigger schöne Melodiebögen eingebunden.

Musikalisch lässt sich der Song in etwa mit Voices from the war vergleichen. Besonders gefällt hier das teilweise zweistimmig gespielte Solo, so etwas gab es bei Motörhead vorher nicht.

Be my Baby

Der Song wird von einem Riff eröffnet, das bei hoher Lautstärke wie ein Schlag ins Gesicht kommt. Brilliant!

Der Groove ist unwiderstehlich, der Gesang wieder tief, das Solo zweistimmig ......kurzum: ausrasten erbeten.

Kingdom of the Worm

Die krasseste Nummer der Platte. Der Beat ist ähnlich vertrackt wie bei Sacrifice oder Assassins nur wird das ganze hier noch auf die Spitze getrieben. Absolut heftige Nummer. Lustig ist, dass Lemmy hier nachher tatsächlich Kingdom of the Wörm und nicht Worm singt. Nette Idee. The Kingdom of the Dead, Hey!

Going to down

Zum Abschluss noch einmal Uptempo, zu vergleichen musikalisch in etwa mit Better off Dead, textlich mit We are Motörhead.

Nach zweieinhalb Minuten ist der Songs eigentlich vorbei es folgt das Riff aber noch für eine gute Minute in der Mikkey noch mal richtig zulangt. Live ist die Nummer bestimmt ein absoluter Killer.

Fazit: Ein Meisterwerk!! Je länger das Trio zusammen spielt desto besser werden sie.

Wer diese Scheibe nicht mag, mag keinen Rock and Roll.

Die Scheibe ist wie aus einem Guss, es gibt keinen Ausfall. Ich hab sie bestimmt schon 30mal komplett gehört und bin immer noch begeistert.

Die Band bewegt sich zwar im gewohnten Rock-Gerüst bringt aber einige Neuerungen wie die zweistimmigen Gitarren mit in den üblichen Sound. Gaststars sind immer gerne gesehen und dürfen glänzen. So muss Rock sein. Ich freue mich schon auf die Tour im November und Dezember und hoffe, dass sie mehr als nur 2 Songs der Platte spielen werden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Auch das hier sind Motörhead. Pur, rein und unverfälscht. Mit "Inferno" ist dieses Album nicht wirklich zu vergleichen. Versteht mich nicht falsch: Qualitativ tun sich die beiden Alben nicht viel, beide kommen locker auf fünf Sterne. Nur: die Songs auf "Kiss of Death" sind weniger temporeiches Doublebassgeholze, sondern eher wieder etwas abgespecktere Kost. Aber keinen Deut schlechter. Was ich sagen will: "Inferno" und "Kiss Of Death" sind die zwei besten Alben der Band seit einer Ewigkeit und zeigen sehr gut die beiden Facetten des Motörhead Sounds: Das eine metallisch nach vorn, das andere eher relaxt, aber dadurch sogar vielleicht noch einen Tick dreckiger und rauher. Ist "Inferno" die fette, 100 Tonnen schwere Edelstahlwalze, die dich mal eben plättet, stell dir "Kiss of Death" eher als dreckigen Kampfhund vor, der durch seine etwas andere Ausstattung die gleiche Wirkung erzielt, nur eben auf anderem Wege. Wie? Hör's dir an!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Kuss des Todes 30. November 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Was kann man denn zu Motörhead noch groß sagen/schreiben?! Die Band ist klasse, aber richtig klasse. Und zwar in jeder Besetzung zu jeder Zeit.

Mickey Dee ist einer der besten Drummer aller Zeiten. Ich konnte dies mit eigenen Augen und Ohren gestern in der Phillipshalle zu Düsseldorf bestaunen.

Die "Kiss Of Death" ist nicht ganz so hart wie der Vorgänger "Inferno". Aber auch der Kuss des Todes knallt richtig, keine Sorge! Es sind aber auch wieder einige groovige Rock`n`Roller dabei, die waren auf der "Inferno" noch seltener gesäht. Aber sonst hat sich, wie immer, wenig geändert.

Super Songs sind: `Trigger`, `Sucker`, `God was never on your side`, `Sword of glory`, `Kingdom of the worm`. Und sollten mal Metallica die Motörhead-Fassung von `Whiplash` zu hören bekommen, werden die Jungs staunen. Der Song knallt...

...und das ganze Album auch. 5 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hammer!
Motörhead erleben gerade ihren dritten oder vierten Frühling und hauen nach dem starken und harten "Inferno" Album mit "Kiss Of Death" einen ebenbürtigen Nachfolger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Thorsten
Gute Leistung
Mit "Kiss of Death" liefert die, seit 1975 bestehende, Hardrockband Motörhead einen gewohnt harten Tonträger ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von Moshpit-Stalker
geil, geil, geil!!!
ein absolutes hammeralbum mit tollen ohrwürmern.
mein absoluter anspieltipp: "God was never on your side". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von M. Romeyke
That's Motörhead!
"Kiss of death" heißt es also, das aktuelle Album der englischen Krawallbrüder Motörhead. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von STB
Typischer Motörhead-Kracher
Die "Kiss of death" bietet genau das, was Motörhead-Fans erwarten. Typischer Lemmy-Rock'n'Roll auf hohem Niveau! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Chili Szabo
Nackenbrecher
Normalerweise folgt bei Motörhead ja auf eine starke Scheibe meist eine nicht ganz so tolle. Aber mit KoD haben sie das eh schon geniale Inferno locker getoppt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2006 von Jensman
Noch besser als der Vorgänger!
Wenn man sich etwas für Rockmusik der härteren Gangart interessiert, sollte man sich dieses Album anhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von H. Blaschke
ROCK 'N' Roll !!!!!
... und was soll ich auch anderes zu dieser Scheibe sagen? Es handelt sich halt hier um Motörhead und bei denen weiß man immer woran man ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2006 von R. Hähnel
It's Motörhead...
Jedem, der die Band kennt und mag, sei das neue Album "Kiss of death" wärmstens ans Herz gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von Wolfgang Haupt
Motörhead rules!!!
Meine Herren, scheinbar muss man erst ein gewisses Alter erreichen, um sich locker alle 2 Jahre ein Hammeralbum aus den Ärmeln zu schütteln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2006 von Lemmy
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