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Kiss of Death Limited Edition

31 Kundenrezensionen

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Kiss of Death + Inferno [Vinyl LP] + The Wörld Is Yours
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Produktinformation

  • Audio CD (25. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000GPI326
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.511 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sucker
2. One night stand
3. Devil I know
4. Trigger
5. Under the gun
6. God was never on your side
7. Living in the past
8. Christine
9. Sword of glory
10. Be my baby
11. Kingdom of the worm
12. Going down
13. Whiplash-Bonus Track

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris am 20. Juli 2006
Format: Audio CD
Motörhead liefern den Todeskuss. Ist das positiv oder negativ?

Für mich persönlich ist die Qualität der letzten Motörhead Alben immer eine Achterbahnfahrt gewesen.

Auf das geniale, vor allem textlich überzeugende Overnight Sensation folgte das mittelmäßige Snake Bite Love.

Auf das heftige und brachiale We are Motörhead folgte das unfertige Hammered. Und was folgt auf das

nackenbrechende Inferno, die wohl heftigste Rockplatte dieses Jahrtausends?

Diesmal folgt ein fetter Schlag ins Gesicht!

Und zwar ein ganz, ganz feiner, gemeiner und einfach einer, den man gerne nimmt.

Kick Ass Rockmucke!

Kiss of Death steht seinem Vorgänger in nichts nach und manifestiert Motörheads Position als die absolute Nummer Eins

im Rock and Roll Bereich. Was die Jungs da abliefern ist schlicht umwerfend.

Der Sound ist unglaublich heftig und dreckig. Produzent Cameron Webb hat ein feines Händchen um aus dem Trio den besten Sound rauszuholen. Die Gitarre ist heftig, der Bass ist dominant, dreckig und auf den Punkt, unterstützt aber immer die Gitarre und nimmt ihr nicht den Raum. Und das Schlagzeug, ja das Schlagzeug zerkloppt oder vielmehr verkloppt einfach alles. Produktionstechnisch ganz großes Kino! Hut ab.

Sucker

Der Opener ist ein Brecher, der in der klassischen Tradition von Stücken wie Terminal Show und See me burning steht.

Der vielleicht schnellste aber auch sperrigste Song der Platte mit einem bitterbösen Text. Ich weiß zwar nicht wer in den Zeilen gemeint ist aber da hat es sich wohl jemand richtig mit der Band verscherzt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris am 22. Juli 2006
Format: Audio CD
Motörhead liefern den Todeskuss. Ist das positiv oder negativ?

Für mich persönlich ist die Qualität der letzten Motörhead Alben immer eine Achterbahnfahrt gewesen.

Auf das geniale, vor allem textlich überzeugende Overnight Sensation folgte das mittelmäßige Snake Bite Love.

Auf das heftige und brachiale We are Motörhead folgte das unfertige Hammered. Und was folgt auf das

nackenbrechende Inferno, die wohl heftigste Rockplatte dieses Jahrtausends?

Diesmal folgt ein fetter Schlag ins Gesicht!

Und zwar ein ganz, ganz feiner, gemeiner und einfach einer, den man gerne nimmt.

Kick Ass Rockmucke!

Kiss of Death steht seinem Vorgänger in nichts nach und manifestiert Motörheads Position als die absolute Nummer Eins

im Rock and Roll Bereich. Was die Jungs da abliefern ist schlicht umwerfend.

Der Sound ist unglaublich heftig und dreckig. Produzent Cameron Webb hat ein feines Händchen um aus dem Trio den besten Sound rauszuholen. Die Gitarre ist heftig, der Bass ist dominant, dreckig und auf den Punkt, unterstützt aber immer die Gitarre und nimmt ihr nicht den Raum. Und das Schlagzeug, ja das Schlagzeug zerkloppt oder vielmehr verkloppt einfach alles. Produktionstechnisch ganz großes Kino! Hut ab.

Sucker

Der Opener ist ein Brecher, der in der klassischen Tradition von Stücken wie Terminal Show und See me burning steht.

Der vielleicht schnellste aber auch sperrigste Song der Platte mit einem bitterbösen Text. Ich weiß zwar nicht wer in den Zeilen gemeint ist aber da hat es sich wohl jemand richtig mit der Band verscherzt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 30. November 2006
Format: Audio CD
Was kann man denn zu Motörhead noch groß sagen/schreiben?! Die Band ist klasse, aber richtig klasse. Und zwar in jeder Besetzung zu jeder Zeit.

Mickey Dee ist einer der besten Drummer aller Zeiten. Ich konnte dies mit eigenen Augen und Ohren gestern in der Phillipshalle zu Düsseldorf bestaunen.

Die "Kiss Of Death" ist nicht ganz so hart wie der Vorgänger "Inferno". Aber auch der Kuss des Todes knallt richtig, keine Sorge! Es sind aber auch wieder einige groovige Rock`n`Roller dabei, die waren auf der "Inferno" noch seltener gesäht. Aber sonst hat sich, wie immer, wenig geändert.

Super Songs sind: `Trigger`, `Sucker`, `God was never on your side`, `Sword of glory`, `Kingdom of the worm`. Und sollten mal Metallica die Motörhead-Fassung von `Whiplash` zu hören bekommen, werden die Jungs staunen. Der Song knallt...

...und das ganze Album auch. 5 Sterne.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schröder am 25. September 2006
Format: Audio CD
Auch das hier sind Motörhead. Pur, rein und unverfälscht. Mit "Inferno" ist dieses Album nicht wirklich zu vergleichen. Versteht mich nicht falsch: Qualitativ tun sich die beiden Alben nicht viel, beide kommen locker auf fünf Sterne. Nur: die Songs auf "Kiss of Death" sind weniger temporeiches Doublebassgeholze, sondern eher wieder etwas abgespecktere Kost. Aber keinen Deut schlechter. Was ich sagen will: "Inferno" und "Kiss Of Death" sind die zwei besten Alben der Band seit einer Ewigkeit und zeigen sehr gut die beiden Facetten des Motörhead Sounds: Das eine metallisch nach vorn, das andere eher relaxt, aber dadurch sogar vielleicht noch einen Tick dreckiger und rauher. Ist "Inferno" die fette, 100 Tonnen schwere Edelstahlwalze, die dich mal eben plättet, stell dir "Kiss of Death" eher als dreckigen Kampfhund vor, der durch seine etwas andere Ausstattung die gleiche Wirkung erzielt, nur eben auf anderem Wege. Wie? Hör's dir an!
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