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Kismet. 6 CDs: Ein Kayankaya-Roman [Audiobook] [Audio CD]

Jakob Arjouni
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

April 2001
Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei Leichen in Romarios Restaurant.
Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Sicher ist nur, dass es sich um die brutalste und kompromißloseste Gangstertruppe handelt, die sich über das Frankfurter Bahnhofsviertel je hergemacht hat...
"Kismet" handelt von organisiertem Verbrechen und Kriegsgewinnlern, vom Unsinn des Nationalismus und vom Wahnsinn des Jugoslawienkriegs, von Heimat im besten wie im schlechtesten Sinne. Und von der Sehnsucht nach einer großen Liebe.
Eine mitreißende, außergewöhnliche Geschichte, farbige, präzise Milieuschilderung, atemberaubende Dialoge, umwerfender Witz - Jakob Arjouni at his best.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Universal Music (April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3829111428
  • ISBN-13: 978-3829111423
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 701.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kemal Kayankaya ist zurück! Viele krimibegeisterte Leser werden Jakob Arjounis türkisch-deutsche Version von Chandlers Phil Marlowe über die Jahre vermisst haben. Kaum verändert hat er sich -- dem Autor sei Dank. Weder weise noch vorsichtiger geworden, lässt Kemal in seinem Job nach wie vor kaum ein Fettnäpfchen aus, kriegt wie gewohnt ordentlich etwas auf die Mütze und kämpft dennoch unverdrossen mit nicht immer moralisch vertretbaren Mitteln gegen Unmoral, Ungerechtigkeit und für -- seine eigene Brieftasche.

Der brasilianische Kneipier Romario bittet Kayankaya um Hilfe gegen Schutzgelderpresser. Zu seinem Leidwesen kann dieser seine Unterstützung kaum verweigern, ist er dem Wirt doch in gewisser Weise verpflichtet. Ohne Aussicht auf gerechte Entlohnung wollen Kemal und sein Helfer Slibulsky die Angelegenheit mit gewohnter Lässigkeit hinter sich bringen. Doch ihr "genialer" Plan endet mit einem Fiasko und zwei Schutzgelderpresser bleiben tot auf der Strecke. Das Auto der Toten führt den Detektiv zu einem Suppenfabrikanten und von dort auf die Spur einer skrupellosen Verbrecherorganisation, die mit neuen Methoden und beispielloser Brutalität zu Werke geht. Nur ein kroatisches Mädchen auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter und der gute Slibulsky greifen Kemal unter die Arme, der sich in seiner Not an einen albanischen Paten der Frankfurter Unterwelt wendet. Nicht immer kann man sich schließlich seine Freunde aussuchen.

Nicht zu Unrecht wurde Jakob Arjounis Held häufig mit Raymond Chandlers Krimi-Ikone Phil Marlowe verglichen. Hinter Kayankayas flotten Sprüchen und seinem rotzigen Auftreten verbergen sich wie bei dem großen Vorbild tiefes Gerechtigkeitsempfinden, Sensibilität und die Sehnsucht nach einem anderen und vielleicht glücklicheren Leben. Es ist fraglich, ob Arjouni ihm ein solches gönnen wird, leben doch seine erstklassigen Krimis nicht zuletzt aus der Figur des Kemal Kayankaya heraus. Kismet! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Der Mann kann so erzählen, dass es kein Entrinnen gibt. Seine Dialoge, seine bilderreiche Sprache, sein Tempo, sein Witz, die Doppelbödigkeit aus scheinbarer Leichtigkiet und Unter- und Hintergründigem sind eine Klasse für sich. Es ist eine große Kunst, so unterhaltsam und spannend zu schreiben und dabei so pointiert, so klug und kritisch vom Leben in der Gegenwart zu erzählen. Arjouni beherscht diese Kunst perfekt." (Barbara Dobrick/Norddeutscher Rundfunk, Hamburg.)

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4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, spannend, realistisch 6. November 2002
Format:Taschenbuch
Es gibt ihn noch, den einsamen Detektiv, der rastlos als Einzelkämpfer durch den Großtstadtdschungel streift, für das Gute und seine eigene Tasche streitet, dabei gehörig eins auf die Nase bekommt und am Ende siegt. Zugegeben, diese Spezies ist angesichts von überkandidelten Gerichtsmedizinern, schnarchigen Polizisten und überstrapzierten Serienkiller-Jägern vom Aussterben bedroht. Aber so leicht sind sie nicht kaputt zu kriegen und schon gar nicht Kemal Kayankaya, der in „Kismet" seinen vierten Fall lösen darf.

Alles beginnt ganz harmlos: Kayankaya und sein Kumpel Slibulsky sollen dem Gastwirt Romario helfen. Der stolze Besitzer eines abgewrackten Restaurants im Frankfurter Bahnhofsviertel bekommt Besuch von Schutzgelderpressern. Kayankaya und Slibulsky sollen die stummen Vertreter der „Armee der Vernuft", wie sich die ehrenwerten Herren nennen, aus dem Restaurant vertreiben. Doch dann liegen die beiden gepuderten Geldeintreiber tot in Romarios Restaurant.

Kayankaya und Slibulsky verscharren die Leichen irgendwo im Taunus. Die Probleme haben sie damit allerdings nicht begraben, die fangen erst richtig an. Die Identität der beiden Toten lässt Kayankaya keine Ruhe. Er forscht nach und erfährt, dass sich hinter der „Armee der Vernunft" eine neue Mafia-Truppe verbirgt, die sich offenbar den Frankfurter Kiez mit brutalsten Methoden unter den Nagel reißen will.

Unvermittelt sieht sich Kayankaya in einen Banden-Krieg verwickelt, bei dem ein dubioser deutscher Geschäftsmann genauso seine Finger im Spiel hat wie eine Gruppe von Kroaten, die sich in einer heruntergekommenen Kneipe in Offenbach treffen....

In einer halsbrecherischen Aktion befreit Kayankaya Leila, ein bosnisches Mädchen, aus diesem Asylbewerberheim. Im gebrochenen Deutsch erzählt sie von ihrer Mutter, die verschwunden ist und die Kayankaya suchen soll. Da eine Stange Geld lockt, nimmt er die Verfolgung auf und erfährt, dass sich Leilas Mutter offenbar in den Fängen der „Armee der Vernunft" befindet. Dass die nicht zu Späßen aufgelegt sind, erfährt Kayankaya am eigenen Leibe: Eine Explosion erschüttert sein Büro und hinterlässt eine hässliche Lücke im Haus...

In „Kismet" wird kräftig geprügelt, geschossen und gemordet. Auch Kayankaya, der schnoddrige, deutsch-türkische Privatdetektiv, muss einiges einstecken und läuft zwischenzeitlich mit einem dicken Gesichtsverband durch die Gegend. Die vielen Toten am Ende des Buches kann man schon nicht mehr zählen.

Dabei erzählt Jakob Arjouni nicht nur einfach einen Detektivroman, klug zieht er das Schlachtfeld des jugoslawischen Bürgerkriegs nach Deutschland, zeigt die brutalen Folgen der Verquickung von organisierter Kriminalität, Korruption und Nationalismus auf. Mit seiner ironischen Schreibe und seinen klaren Milieuschilderungen führt er ein unbequemes Stück deutscher Gegenwart vor. Ein harter, lebensnaher Roman und eine spannende Abwechslung zwischen all den sabbelnden Gerichtsmedizinern und ermittelnden Psychofritzen. Lesen Sie weiter... ›

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FSK - Freiwillige-Selbst-Kritik 6. Februar 2004
Format:Audio CD
Die Hörspielumsetzung von Kismet mag ich sehr gerne, wegen der coolen Atmosphäre in die Frankfurt hier getaucht ist. Halb zwischen Ebblewoi und tougher Großstadt. Die Raps vom Frankfurter Benni Kratz sind absolut fett und Tim Seyfi ist die Idealbestzung für Kayankaya. Ein Hörstück mit großem Tempo, viel Witz, knallharter Action und echt fettem Groove. Meine Empfehlung.

Leonhard Koppelmann ist Regisseur und Bearbeiter u.a. folgender Hörbücher: Philip Kerr - "Das Wittgenstein-Programm", Ken Follet - "Die Säulen der Erde", Michel Houellebecq - "Elementarteilchen", Umberto Eco - "Baudolino", John Galsworthy - "Die Forsyte Saga", Léo Malet - "Das Leben ist zum Kotzen", Moritz Rinke - "Die Nibelungen", Bodo Kirchhoff - "Schundroman", Andrea Camilleri - "Die Stimme der Violine" u.v.a.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kemal Kayankaya ermittelt wieder! 27. Oktober 2002
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach jahrelanger Pause hat Jakob Arjouni wieder einen Kemal Kayankaya-Krimi geschrieben. "Kismet" ist nach "Happy Birthday, Türke", "Mehr Bier" und "Ein Mann, ein Mord" der vierte Roman, in dem der Frankfurter Türke Kemal Kayankaya nach Philip Marlowe-Art ermittelt. Diesmal hilft er seinem brasilianischen Freund und Restaurantbesitzer Romario gegen Schutzgelderpresser, die in Frankfurt die Marktführerschaft erlangen wollen. Nachdem dieser Freundschaftsdienst nicht ganz so abläuft wie beabsichtigt, versucht er die Hintermänner herauszufinden. Doch dabei erlebt er eine Überraschung nach der anderen, gerät an einen Fabrikanten und Exporteur, der die Welt mit gefälschten Produkten beglückt, entdeckt eine kroatische Verbrecherorganisation, die skrupellos und brutal vorgeht, und muß sich an einen der etablierten Paten der Frankfurter Unterwelt, einen Albaner, um Hilfe wenden, bevor es zum finalen Showdown kommt. Alles in allem der bisher beste Kayankaya-Krimi. Weitere sollten folgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FSK - Freiwillige-Selbst-Kritik 2. März 2004
Format:Audio CD
Die Hörspielumsetzung von Kismet mag ich sehr gerne, wegen der coolen Atmosphäre in die Frankfurt hier getaucht ist. Halb zwischen Ebblewoi und tougher Großstadt. Die Raps vom Frankfurter Benni Kratz sind absolut fett und Tim Seyfi ist die Idealbestzung für Kayankaya. Ein Hörstück mit großem Tempo, viel Witz, knallharter Action und echt fettem Groove. Meine Empfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi 9. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Schnell, hart und witzig - so sollen Krimis sein. Nicht unbedingt ein literarisches Highlight, aber spannend und unterhaltsam geschrieben. Als Bonus gibt es ein paar sehr hübsch beobachtete Details um hessische Tütenfabrik-Aufpasser oder reiche Schäferhund-Frauchen. Normalerweise kann man mich mit Filmen zum Buch jagen (und der schon gedrehte Kayankaya-Streifen war ja nicht so toll), aber hier würde sich eine Verfilmung mal wirklich anbieten.
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4.0 von 5 Sternen Prima Krimi 4. April 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich vom Tode des Autor gelesen hatte und seine Bücher vorgestellt wurden, entschloss ich mich
ein Buch davon zu lesen. Es hat mir sehr gefallen, da ich eigentlich nur gelegentlich Krimis lese. Aber dafür war
er sehr gut.
Ein Krimi aus der Scene -Rauschgift, Drogen - aber sehr gut gemacht.
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5.0 von 5 Sternen Äppelwoi-Tschäntleh oder so ähnlich . . . 24. Februar 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
müßte das auf hessisch-frankfurterisch klingen, oder? Jedenfalls finde ich es eine ziemlich gelungene „Fortschreibung“ des „Philip Marlowe“-Motivs und –Stils, über eine 60-Jahre Zeitreise von LA nach FFM transplantiert; das hat Herr Arjouni wirklich gut hingekriegt, auch mit der transkulturellen Erweiterung über den sympathischen Türken-Schammes! Wie es der Autor schafft, aus der neben Hannover wohl trivialsten aller bundesdeutschen Sinnruinen einen speziellen, sehr unterhaltsamen Halbwelt-Schmäh zu destillieren, ist aller Ehren wert. Die Dialoge kratzen tatsächlich am Chandler-Niveau.
Nun wissen wir ja von weiland PARDON und später TITANIC, daß das spezielle Frankfurter Reizklima offenbar eine „Steilvorlage“ für Satire ist. Denn auch diese ist vertreten:
aus den trocken-sarkastischen Schilderungen der wirklichen Welt blitzt neben politisch-historisch-kulturellem Scharfblick aber ganz wesentlich auch Sympathie für und Interesse an Menschen hervor. Endergebnis ist ein kurzer, knackiger (auch harter) Kriminalroman mit sehr authentischem Personal und reichlich Schmunzelfaktor. Macht Lust auf mehr Aufträge für den Main-Marlowe Kemal Kayankaya . . .
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Ich hatte diesen Autor noch nicht gekannt. Der Schreibstill ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich müsste kein zweites Buch von diesem Autor lesen.
Vor 2 Monaten von horstbaron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse
Ein typischer kayankaya, derbe Sprache, aber hintergründig mit unerwarteten Wendung. Jacob Arjounis Werke hat das Zeug zum Klassiker. .. .
Vor 4 Monaten von Papa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Türkischer Privatdetektiv macht Frankfurt (un)sicher
Mein erster Roman von Arjouni aus der Reihe um den türkischen Detektiv Kayankaya bescherte mir vergnügliche Lesestunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Dimitri Banick
4.0 von 5 Sternen Freundschaft
Man kann nicht behaupten, dass Kayankaya die Fälle in den Schoß fallen. Sie stürzen gleichsam auf ihn ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2008 von Polar
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Ein weiterer Roman über den türkisch-deutschen Privatdetektiv, der Coolness gepachtet hat und dafür immer wieder auf die Fresse bekommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2006 von Wookieetreiber
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!
Zu diesem Roman kann man nur sagen, dass es mit sicherheit einer der Besten Detektivromane ist, die ich in meinem Leben gelesen habe (und das waren einige)
Von Agatha Christie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2005 von newcron
5.0 von 5 Sternen Sehr erfrischend und regt zum Nachdenken an
Dies war mein erster Arjouni Roman und mir wurde nicht zu viel versprochen. Der Privatdetektiv Kayankaya besticht einerseits mit Witz, andererseits mit interssanten Gedanken zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2005 von Wilfried Hiemetzberger
5.0 von 5 Sternen Gelungen
Der Privatdetektiv Kayankaya soll für einen befreundeten Barbesitzer Schutzgelderpresser vertreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2004 von Edmund Sackbauer
4.0 von 5 Sternen Raymond Chandler als Türke in Frankfurt
Der Titelheld in Arjounis viertem Kayankaya-Roman ist ein türkischer Privatdetektiv in Frankfurt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2003 von Haardtattack
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