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  • Kiske/Somerville (Limited Digi Edition)
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Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) Limited Edition, CD+DVD

19 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 24. September 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B003XD7ECI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.059 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Nothing left to say
2. Silence
3. If I had a wish
4. Arise
5. End of the road
6. Don't walk away
7. A thousand suns
8. Rain
9. One night burning
10. Devil in her heart
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Silence (Video Clip)
2. If I had a wish (Video Clip)
3. Making Of

Produktbeschreibungen

The collaboration between vocalist Michael Kiske (Helloween, Place Vendome) and American singer Amanda Somerville is one of the highlights of the season in Rock music. The two singers were put together thanks to the input of Frontiers Records President Serafino Perugino. I did a duet with a female singer on 'Breathing Water' by Indigo Dying , explains Kiske. It was so nice that he offered me a chance to make an album of all duet songs with a famous female singer." This exciting album sees Mat Sinner (Primal Fear, Sinner) and Magnus Karlsson (Starbreaker, Primal Fear) handling most of the songwriting (with contributions from Sander Gommans formerly of After Forever and Amanda Somerville herself), with Sinner overseeing the production & mix at various recording studios in Europe. Amanda Somerville is the American singer-songwriter and vocal coach who was tapped to replace Epica vocalist Simone Simons on the band's North American tour with Symphony X due to Simons' health issues. Amanda was also featured on Kamelot's latest release, "Ghost Opera", and recently toured with Avantasia. She last year released her long-awaited solo album, "Windows". A Michigan native, Amanda has resided and worked mainly in Germany and the Netherlands since 1999. She has collaborated with several other bands in the metal scene along with producers Sascha Paeth and Miro, and co-wrote the rock opera "Aina". Two video clips were filmed for the songs "Silence" and "If I Had A Wish" in Nurnberg, Germany. Joining Kiske and Somerville for the shoot were bassist and main composer Mat Sinner, guitarist Sander Gommans (After Forever), drummer Rami Ali and keyboardist Jimmy Kresic (Voodoo Circle). The clips were directed by Martin Mueller of RCN TV, who previously helmed the video clip production for Unheilig, Subway To Sally, Helloween, U.D.O. and Gotthard. The single, "Silence", will precede the release of the full-length CD on August 20th. Track listing: Nothing Left To Say; Silence; If I Had A Wish; One Night Burning; Arise; End Of The Road; Don't Walk Away; A Thousand Suns; Rain; Devil In Her Heart; Second Chance; Set A Fire (Bonus track). DVD - Silence (video clip); If I Had A Wish (video clip), The Making of Kiske / Somerville. DIGIPAK


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2010
Format: Audio CD
Namedropping gehört inzwischen bei ziemlich vielen, künstlich zusammengeführten, Band Projekten im Rockbereich fast zum guten Geschäft. Das Duo Amanda Somerville und Michael Kiske wurde von Serafino Perugino, dem Chef von Frontiers Records, zusammengeführt. Michael Kiske dürfte den meisten wohl als ehemaliger Sänger der Hamburger Kürbisköppe Helloween bekannt sein. Amanda Somerville dagegen gehört eher noch nicht zu den bekanntesten weiblichen Rocksängerinnen. Was sich aber bald ändern dürfte. Bisher ist sie hauptsächlich durch das Projekt Aina und verschiedene Gastauftritte bei Kamelot und Epica in Erscheinung getreten.

Neben den beiden Hauptpersonen wirken auch noch Matt Sinner (Sinner, Primal Fear) und Magnus Karlsson (Primal Fear) am Album Kiske - Somerville mit. Diese Beiden haben auch den Großteil des Songwritings erledigt und den beiden Sängern die Songs quasi auf den Leib geschneidert!

Dass man es hier mit zwei sehr guten Vokalakrobaten zu tun bekommt, welche auch noch perfekt harmonieren merkt man sehr schnell. Kiskes Qualitäten als Sänger dürften hinlänglich bekannt sein und Frau Somerville agiert absolut auf Augenhöhe.

Das Album startet mit "Nothing Left To Say", einem flotten Song der hauptsächlich von Kiskes Stimme beherrscht wird. Somerville trägt hier fast nur zum Gelingen des sehr einprägsamen Refrains bei. "If I Had A Wish" zeigt dann die tolle Stimme von Somerville in vollem Glanz und beweist, dass die blonde Sängerin mit zu den besten Sängerinnen im harten Sektor zählt. Kein gekünsteltes Heulbojen Gekreische, sondern kraftvoll und Ausdrucksstark.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 13. Juni 2011
Format: Audio CD
Die italienische Plattenfirma "Frontiers Records" ist seit mittlerweile mehr als 10 Jahren dafür bekannt, hochwertige Acts aus dem Melodic Rock/AOR Sektor unter Vertrag zu nehmen. Nicht selten handelt es sich dabei auch um namhafte Allstar Projekte wie z.B. W.E.T. oder Place Vendome, die oft eigens von Labelchef Serafino Perugino zusammen gestellt werden. 2010 hat er die Idee, ein Projekt von und mit Primal Fear/Sinner Bassist Matt Sinner ins Leben zu rufen. Der umtriebige Schwabe macht sich sofort ans Werk und komponiert eifrig Songs, für die Gesangsparts gelingt Serafino Perugino ein besonderer Coup: Neben der als Avantasia-Backgroundsängerin bekannten Amerikanerin Amanda Somerville holt der Italiener die Sangeslegende Michael Kiske ins Boot. Der Hamburger macht sich in den 1980er Jahren einen Namen als Frontmann der deutschen Melodic Metal Helden Helloween und singt unter anderem die beiden Klassiker Alben "Keeper of the Seven Keys Part 1+2" ein ehe es nach seinem Ausstieg Mitte der 90er und einer gefloppten Solokarriere ruhig wird um Kiske. Eine Zeit lang singt er sogar überhaupt nicht mehr und widmet sich verstärkt dem Verfassen teils anthroposophischer Schriften. Zudem wettert Kiske verstärkt gegen die Metal-Szene und deren Habitus und wird zu einem der großen Feindbilder.

Mit den Jahren verfliegt Kiskes Zorn aber etwas, er revidiert manche Ansicht und lässt sich immer wieder als Gastsänger auf diversen Metal-CDs hören. Ganz besondere öffentliche Beachtung findet seine Zusammenarbeit mit Edguy-Frontmann Tobias Sammet für dessen erfolgreiches Avantasia-Projekt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 28. Oktober 2010
Format: Audio CD
Zwei wundervolle Stimmen des Rock/Metal/AOR haben sich zusammengetan, um ein Album einzusingen. Zum einen handelt es sich um Metal-Legende Michael Kiske, der einst für HELLOWEEN trällerte, sich aber dann von der Szene distanzierte. Man freute sich, als er sich langsam aber doch wieder dem Metal näherte. PLACE VENDOME und viele Gastauftritte bescherten ihm nach poppig-rockigen Solo-Alben wieder Anerkennung bei der Metalgemeinde. Mit UNISONIC ist nun das Comeback auf die Metal Bühnen vollends gelungen.

Als zweites wäre da noch die amerikanische Songwriterin und Gesangstrainerin Amanda Somerville, die man hauptsächlich durch Gastauftritte bei EDGUY, KAMELOT, MOB RULES oder AVANTASIA kennt.

Mit diesen zwei begnadeten Vocalisten kann nicht viel schief gehen, doch braucht es für ein richtiges Melodic Rock/Metal Album noch Musiker und Songwriter, die mit Mat Sinner, Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR), Jimmy Kresic (VOODOO CIRCLE), Sander Gommans (AFTER FOREVER) und einigen mehr, sich auch anständig lesen.

Man steigt gleich rockig mit einem coolen Riff in den Song "Nothing Left To Say" ein und schon werden durch die coole Melodieführung Erinnerungen an HELLOWEEN zu "Pink Bubble Go Ape"-Zeiten wach. Der lockere Rocker geht sofort ins Ohr und das Duo leistet ganze (Gesangs)arbeit, um aus dem Track einen Hit zu machen. Im Anschluss hat man es mit der Bombast-Ballade "Silence" auf die Gänsehaut abgesehen. Einfach herrlich, diese Stimmen in Begleitung der schönen Keys. "If I Had A Wish", ist nach "Silence" der zweite Track, der ein Video vermacht bekam und ist im Gegensatz dazu wieder rockiger ausgefallen und macht nicht minder Spaß als der Opener.

So wird auch weiter für eine ausgewogene Mischung gesorgt.
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