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Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) [CD+DVD]

Michael Kiske , Amanda Somerville Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B003XD7ECI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.820 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Nothing left to say
2. Silence
3. If I had a wish
4. Arise
5. End of the road
6. Don't walk away
7. A thousand suns
8. Rain
9. One night burning
10. Devil in her heart
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Silence (Video Clip)
2. If I had a wish (Video Clip)
3. Making Of

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The collaboration between vocalist Michael Kiske (Helloween, Place Vendome) and American singer Amanda Somerville is one of the highlights of the season in Rock music. The two singers were put together thanks to the input of Frontiers Records President Serafino Perugino. I did a duet with a female singer on 'Breathing Water' by Indigo Dying , explains Kiske. It was so nice that he offered me a chance to make an album of all duet songs with a famous female singer." This exciting album sees Mat Sinner (Primal Fear, Sinner) and Magnus Karlsson (Starbreaker, Primal Fear) handling most of the songwriting (with contributions from Sander Gommans formerly of After Forever and Amanda Somerville herself), with Sinner overseeing the production & mix at various recording studios in Europe. Amanda Somerville is the American singer-songwriter and vocal coach who was tapped to replace Epica vocalist Simone Simons on the band's North American tour with Symphony X due to Simons' health issues. Amanda was also featured on Kamelot's latest release, "Ghost Opera", and recently toured with Avantasia. She last year released her long-awaited solo album, "Windows". A Michigan native, Amanda has resided and worked mainly in Germany and the Netherlands since 1999. She has collaborated with several other bands in the metal scene along with producers Sascha Paeth and Miro, and co-wrote the rock opera "Aina". Two video clips were filmed for the songs "Silence" and "If I Had A Wish" in Nurnberg, Germany. Joining Kiske and Somerville for the shoot were bassist and main composer Mat Sinner, guitarist Sander Gommans (After Forever), drummer Rami Ali and keyboardist Jimmy Kresic (Voodoo Circle). The clips were directed by Martin Mueller of RCN TV, who previously helmed the video clip production for Unheilig, Subway To Sally, Helloween, U.D.O. and Gotthard. The single, "Silence", will precede the release of the full-length CD on August 20th. Track listing: Nothing Left To Say; Silence; If I Had A Wish; One Night Burning; Arise; End Of The Road; Don't Walk Away; A Thousand Suns; Rain; Devil In Her Heart; Second Chance; Set A Fire (Bonus track). DVD - Silence (video clip); If I Had A Wish (video clip), The Making of Kiske / Somerville. DIGIPAK

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit 2 tollen Sängern 24. September 2010
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Namedropping gehört inzwischen bei ziemlich vielen, künstlich zusammengeführten, Band Projekten im Rockbereich fast zum guten Geschäft. Das Duo Amanda Somerville und Michael Kiske wurde von Serafino Perugino, dem Chef von Frontiers Records, zusammengeführt. Michael Kiske dürfte den meisten wohl als ehemaliger Sänger der Hamburger Kürbisköppe Helloween bekannt sein. Amanda Somerville dagegen gehört eher noch nicht zu den bekanntesten weiblichen Rocksängerinnen. Was sich aber bald ändern dürfte. Bisher ist sie hauptsächlich durch das Projekt Aina und verschiedene Gastauftritte bei Kamelot und Epica in Erscheinung getreten.

Neben den beiden Hauptpersonen wirken auch noch Matt Sinner (Sinner, Primal Fear) und Magnus Karlsson (Primal Fear) am Album Kiske - Somerville mit. Diese Beiden haben auch den Großteil des Songwritings erledigt und den beiden Sängern die Songs quasi auf den Leib geschneidert!

Dass man es hier mit zwei sehr guten Vokalakrobaten zu tun bekommt, welche auch noch perfekt harmonieren merkt man sehr schnell. Kiskes Qualitäten als Sänger dürften hinlänglich bekannt sein und Frau Somerville agiert absolut auf Augenhöhe.

Das Album startet mit "Nothing Left To Say", einem flotten Song der hauptsächlich von Kiskes Stimme beherrscht wird. Somerville trägt hier fast nur zum Gelingen des sehr einprägsamen Refrains bei. "If I Had A Wish" zeigt dann die tolle Stimme von Somerville in vollem Glanz und beweist, dass die blonde Sängerin mit zu den besten Sängerinnen im harten Sektor zählt. Kein gekünsteltes Heulbojen Gekreische, sondern kraftvoll und Ausdrucksstark.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Duett, mehr davon ! 15. Mai 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zwei klasse Stimmen, ein tolles Album, nettes Zusatzmaterial, eben rundum Gut. Mal sehen, wann die beiden wieder ein so tolles Album einspielen !!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnitt... 30. April 2012
Von J. Pohl
Format:Audio CD
...alles Durchschnitt, außer Kiskes Stimme, aber die macht hier den Kohl auch nicht fett. Die Songs hören sich alle schon mal wie "woanders gehört" an.
Bissl was von Lee Aaron geklaut, bissl was von Amy Lee, bissl hier bissl da. Auch die Produktion ist jetzt nicht so der Knüller, Durchschnitt halt...
Alles in Allem 2 Punkte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Aufeinandertreffen zweier großer Stimmen 13. Juni 2011
Von STB
Format:Audio CD
Die italienische Plattenfirma "Frontiers Records" ist seit mittlerweile mehr als 10 Jahren dafür bekannt, hochwertige Acts aus dem Melodic Rock/AOR Sektor unter Vertrag zu nehmen. Nicht selten handelt es sich dabei auch um namhafte Allstar Projekte wie z.B. W.E.T. oder Place Vendome, die oft eigens von Labelchef Serafino Perugino zusammen gestellt werden. 2010 hat er die Idee, ein Projekt von und mit Primal Fear/Sinner Bassist Matt Sinner ins Leben zu rufen. Der umtriebige Schwabe macht sich sofort ans Werk und komponiert eifrig Songs, für die Gesangsparts gelingt Serafino Perugino ein besonderer Coup: Neben der als Avantasia-Backgroundsängerin bekannten Amerikanerin Amanda Somerville holt der Italiener die Sangeslegende Michael Kiske ins Boot. Der Hamburger macht sich in den 1980er Jahren einen Namen als Frontmann der deutschen Melodic Metal Helden Helloween und singt unter anderem die beiden Klassiker Alben "Keeper of the Seven Keys Part 1+2" ein ehe es nach seinem Ausstieg Mitte der 90er und einer gefloppten Solokarriere ruhig wird um Kiske. Eine Zeit lang singt er sogar überhaupt nicht mehr und widmet sich verstärkt dem Verfassen teils anthroposophischer Schriften. Zudem wettert Kiske verstärkt gegen die Metal-Szene und deren Habitus und wird zu einem der großen Feindbilder.

Mit den Jahren verfliegt Kiskes Zorn aber etwas, er revidiert manche Ansicht und lässt sich immer wieder als Gastsänger auf diversen Metal-CDs hören. Ganz besondere öffentliche Beachtung findet seine Zusammenarbeit mit Edguy-Frontmann Tobias Sammet für dessen erfolgreiches Avantasia-Projekt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies ist eine geile Platte 14. November 2010
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wie lange habe ich gewartet auf eine "ganze" CD mit Herrn Kiske mit echter Rockmusik drauf, lange! Aber es hat sich gelohnt. Der Kerl hat einfach eine geile Stimme. Amanda Somerville ist eh `ne Bank wenn es um Stimme geht und wenn der der Primal Fear Mastermind mit dabei ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Das Album drifteg nicht in Richtung Schmuse-Tralala ab, wie es bei Duetts öfter vorkommt. Hier finden sich echte Rock-Perlen mit Melodie und fettem Sound wieder. Als Anspieltip würde ich persönlich mal "If I had a wish" angeben. Ein fetter Rocksong mit schönem Solo! Als weiteren Song "End of the road", Orchester, Gitarren, geile Sänger, was will man mehr. Also reinhören und kaufen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer... 4. November 2010
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Die einmalige Stimme von Michael Kiske nach langer, langer Zeit wieder zu hören... Dazu die sehr schöne Stimme von Amanda Sommerville wieder zu erleben!!! Das Album vereint viele, sehr gute Stücke. Für mich ist dieses Album jeden Cent wert!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Stimmen des Melodic Rock 28. Oktober 2010
Format:Audio CD
Zwei wundervolle Stimmen des Rock/Metal/AOR haben sich zusammengetan, um ein Album einzusingen. Zum einen handelt es sich um Metal-Legende Michael Kiske, der einst für HELLOWEEN trällerte, sich aber dann von der Szene distanzierte. Man freute sich, als er sich langsam aber doch wieder dem Metal näherte. PLACE VENDOME und viele Gastauftritte bescherten ihm nach poppig-rockigen Solo-Alben wieder Anerkennung bei der Metalgemeinde. Mit UNISONIC ist nun das Comeback auf die Metal Bühnen vollends gelungen.

Als zweites wäre da noch die amerikanische Songwriterin und Gesangstrainerin Amanda Somerville, die man hauptsächlich durch Gastauftritte bei EDGUY, KAMELOT, MOB RULES oder AVANTASIA kennt.

Mit diesen zwei begnadeten Vocalisten kann nicht viel schief gehen, doch braucht es für ein richtiges Melodic Rock/Metal Album noch Musiker und Songwriter, die mit Mat Sinner, Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR), Jimmy Kresic (VOODOO CIRCLE), Sander Gommans (AFTER FOREVER) und einigen mehr, sich auch anständig lesen.

Man steigt gleich rockig mit einem coolen Riff in den Song "Nothing Left To Say" ein und schon werden durch die coole Melodieführung Erinnerungen an HELLOWEEN zu "Pink Bubble Go Ape"-Zeiten wach. Der lockere Rocker geht sofort ins Ohr und das Duo leistet ganze (Gesangs)arbeit, um aus dem Track einen Hit zu machen. Im Anschluss hat man es mit der Bombast-Ballade "Silence" auf die Gänsehaut abgesehen. Einfach herrlich, diese Stimmen in Begleitung der schönen Keys. "If I Had A Wish", ist nach "Silence" der zweite Track, der ein Video vermacht bekam und ist im Gegensatz dazu wieder rockiger ausgefallen und macht nicht minder Spaß als der Opener.

So wird auch weiter für eine ausgewogene Mischung gesorgt.
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2.0 von 5 Sternen Al Bano & Romina Power machen Hard Rock
Als Helloween-Fan der ersten Stunde muss ich nun meiner Enttäuschung hier freien Lauf lassen.
Toller Hard Rock bis Heavy Metal mit ordentlich Druck, aber leider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2012 von JoeW
2.0 von 5 Sternen 08/15 Hardrock
Sorry! Aber ich kann die Begeisterung für diese Scheibe leider nicht ganz nachvollziehen. Herr Kiske mag ja eine nette Stimme haben, singt die durchweg vorhersehbaren Songs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2011 von Frank von Scheidt
3.0 von 5 Sternen Normalkost
Als jemand, der mit Helloween groß geworden ist und die Jungs tagein tagaus hörte, bin ich sehr enttäuscht, was hier ein Hype veranstaltet wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von Appi
5.0 von 5 Sternen Wer schnulzige Rock-Pop Balladen sucht...
... wird sie hier NICHT finden. Tatsächlich geht es "riff"-mäßig stellenweise deutlich härter zur Sache als auf den beiden Place Vendome Alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Kilgenstein, Matthias
4.0 von 5 Sternen Kiske is back!
Ja,ja...so kanns gehen..auch unser Ex-Helloween-Fronter Michael Kiske reiht sich ein in die Riege der"Metal ist böse und tot oder doch nicht" Riege ein, genauso wie prominente... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Beatrice Rhead
5.0 von 5 Sternen Michael Kiske,......der Traum geht weiter
Endlich mal wieder was Neues, und das in altbewährter Form wie man Michael Kiske kennt.

Rockig, melodiös und balladesk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von verwandler
4.0 von 5 Sternen Kiske-Bonus-Stern
Eigentlich wollte ich nur 3 Sterne vergeben. Aber als Kiske-Fan der ersten Stunde gabsŽnoch nen Kiske-Bonus-Stern, weil er mit seiner Stimme einfach viel rausreisst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von Michael Schuh
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