oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Freundeskre... In den Einkaufswagen
EUR 26,94
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Kinski - Jesus Christus Erlöser
 
Mehr Bilder ansehen
 

Kinski - Jesus Christus Erlöser

Klaus Kinski , Peter Geyer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kinski - Jesus Christus Erlöser + Kinski Talks 1 + Kinski Talks 2
Preis für alle drei: EUR 56,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Kinski Talks 1 EUR 17,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Kinski Talks 2 EUR 19,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski
  • Regisseur(e): Peter Geyer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 25. September 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002GJ3OL0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.649 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Am 20. November 1971 möchte Klaus Kinski die "erregendste Geschichte der Menschheit" erzählen - das Leben von Jesus Christus. Doch er kommt nicht dazu. Das Bühnenprogramm des skandalumwitterten Schauspielers wird durch Zwischenrufe unterbrochen - von einem Publikum, das sich keine Predigt anhören, sondern diskutieren will. Jesus Christus Erlöser von Peter Geyer zeigt einen tumultartigen Abend gegenseitiger Beschimpfungen, das Ringen eines Schauspielers um seinen Text, ein Theater- Happening in einer autoritätskritischen Zeit und das grandiose Scheitern einer literarischen Weltverbesserungsmaßnahme.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
MEDIUM:

Ansprechende Dokufilm-Qualität angesichts des Original Ausgangsmaterials Anfang der 70er.

Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 83:53 Min.
Regionalcode: RC 0
DVD-Format: DVD-5 (4,7 GB)
TV-Norm: PAL
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Bildformat: 1,33:1
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel: Englisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch
Extras:
- 4 Trailer
- 5 unveröffentlichte Szenen (ohne Untertitel)

FILM:

Es ist schade, dass ein solch dokumentarisches Meisterwerk nur in Spätvorstellungen kleiner Kinos läuft. Ist doch zugleich der dokumentarische Wert als auch die Umsetzung von Kinski Kenner und Nachlassverwalter Peter Geyer extrem gut gelungen. Neben den vielen Clips in Werner Herzogs "Mein geliebter Feind" als auch in "youtube" liegt nunmehr erstmals eine quasi lückenlose Zusammenstellung der wahren Ereignisse vor. Es ergibt sich dort wie auch von der entsprechenden HörCD bekannt ein differenzierteres Bild von Störern, Kinski Ausbrüchen und dem Gesamtablaufes des Abends der erst morgens nach 2 Uhr endet.

In sehr guter dokumentarischer Qualität wird Kinski und Details seiner Person wie Finger, Hände usw. teils in Grossaufnahmen sehr gut in Szene gesetzt. Mann muss schon eine Affinität zum Sujet oder der Person Klaus Kinski besitzen um die langen, minutenlangen Totalen auf sein Gesicht "auszuhalten". Aber belohnt wird man mit der einzigartigen Mimik und unnachahmlichen Intensität und hohen Professionalität von Klaus Kinski. Man merkt dass der Ton dann immer bei der Abmischung hochgedreht wurde wenn die Zwischenrufe ansteigen, das ist gut, damit man auch alles mitbekommt was da so unbedacht reingerufen wird.

Im Nachhinein war es wirklich kaum auszuhalten wie beschränkt doch einige Zwischenrufer agieren und wie kleinstirnig die Kritik oft ist. Aber die Frage ist "auf welcher Seite" wir, DU und ICH damals gestanden hätten, also ist auch hier nach dem Motto...."und wer von Euch ohne Sünde ist...werfe den ersten Stein....".. zu handeln und zu bewerten. Aufgelockert werden diese intensiven Nahaufnahmen durch teils starke Totalen aus allen Richtungen sowie Kameraschwenks durch das Publikum. Erstmals sieht man auch Bilder nach dem Abbruch der offiziellen Veranstaltung als eine Hundertschaft von Gebliebenen andächtig nochmals dem gesamten Vortrag eines physisch sichtlich erschöpften Kinskis lauscht.

Geyer geht dabei sehr behutsam mit den Bildern um und lässt - bei aller verständlicher Sympathie für den Protagonisten - zum Glück bewusst nicht zu, dass die Darstellung einseitig zu einer Kult-Show für Kinski Anhänger wird. Lediglich die nur indirekt aus dem off eingespielten martialischen und eskalierenden Versuche des Veranstalters "Ordnung walten zu lassen" lassen leicht tendenzös im Rahmen der Zusammenstellung des Materials erkennen, dass diese Aktion doch im Nachhinein nicht adäquat zu werten ist und tatsächlich die Provokationen erfuhr die sie verdient hat.

Meines Erachtens wurde insgesamt das optimale aus dem vorhandenen Material ton- und bildmässig rausgeholt und dokumentarisch hochwertig, historisch korrekt und vollständig umgesetzt. Als guter Kinski Kenner wurden meine Erwartungen in der o.g. Umsetzung weit übertroffen und so kann die Bewertung nur die Höchstnote 5/5 Sternen sein.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse! Kinski pur... 1. Oktober 2009
Für alle, die sich jetzt nicht den gesamten Text durchlesen möchten sei gesagt: Gänsehaut, bei dieser Schauspielkunst! Absolute Kaufempfehlung für Menschen, die sich mit Religion, Rhetorik und ein wenig mit Geschichte auskennen.

Inhalte der DVD:
Natürlich - Die Aufnahmen des Stücks von 1971
4 Trailer
5 bisher unveröffentlichte Szenen ohne Untertitel
Untertitel in Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch und Italienisch

Ländercode der DVD ist 0
Bild liegt verständlicherweiße nur in 4:3 vor
Das Inlet liegt interessanterweiße zweisprachig vor (Englisch+Deutsch)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Meine persönliche Rezension

Was mir gefallen hat:
- Gut aufgearbeitetes Material
- Die unveröffentlichten Szenen sind Spitzenklasse und zeigen eine etwas andere Perspektive von Herrn Kinski
- Gute Denkanreize im Inlet
- Informationen auf der DVD selbst sind sehr passend

Was mir nicht gefallen hat:
- Ich hätte mir ein kleines "Making of" gewünscht, ein wenig mehr Hintergrundinformationen - so muss alles selbst recherchiert werden

Für wen ist die DVD?
Wie bereits oben erwähnt, sollte man gewisse Kenntnisse in Religion, Rhetorik sowie Geschichte haben. Kinski möchte eigentlich nur sein Stück vortragen, wird dabei aber immer wieder von Zuschauern unterbrochen. Wie die DVD so passend sagt "[...]von einem Publikum, das sich keine Predigt anhören, sondern diskutieren will."

Jemand Bibeltreuen würde ich von dieser DVD jedoch stark abraten, wenn er nicht eine ordentliche Portion Toleranz besitzt! Was Kinski da von sich gibt grenzt für viele sicherlich an Blasphemie!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Meine Empfehlung hat diese DVD jedenfalls! Ich persönlich finde es hat einfach einen Gänsehaut-Faktor - und die hatte ich - als er nach mehreren Anläufen, dann endlich Anfangen kann und seine Rede so überzeugend hält wie es sonst nur wenige vermögen! "Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander" trifft Kinski in diesem Fall wohl definitiv am besten - dabei versucht er doch nur seinen Auftritt zu halten...

MfG
War diese Rezension für Sie hilfreich?
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Groß
Von Amazon bestätigter Kauf
Jesus Christus Erlöser" lief in meiner Heimatstadt etwa zwei Wochen lang in einem kleinen, alten Spartenkino. Ich war eher zufällig auf diesen Film gestoßen. Kinski kannte ich bereits aus einigen Italowestern (wie z.B. dem meiner Meinung nach genialen "Leichen pflastern seinen Weg") und anderen Filmen und freilich hatte ich schon Fragmente des denkwürdigen Abends im Oktober 1971 auf You Tube" gesehen (eine Empfehlung für jede Studentenparty, auf der ein Rechner läuft), aber dennoch war ich freudig überrascht, dass sich tatsächlich jemand die Mühe gemacht und den kompletten Abend rekonstruiert hatte. Als ich den Kinosaal betrat, konnte ich unter meinen Füßen die alten, mit rotem Teppich überklebten Schiffsbohlen knarren hören. Die Kinosessel, sicher auch schon alt an Jahren, hätten ebenso gut in einer großen Halle der 70er Jahre stehen können. In der Spätvorstellung, die ich alleine besuchte, saßen vielleicht 10 Leute, die sich im ganzen Kinosaal verteilt hatten. Sie alle wirkten gespannt und aufmerksam. "Woodstock" hätte Kinski vielleicht gesagt. Als der Film begann, zog mich die Stimmung dieses Abends förmlich in ihren Bann. Vielleicht durch die äußeren Umstände und das Flair des Kinos verstärkt, fühlte ich mich schon nach kurzer Zeit als Teil des Filmes, ja, es kam mir tatsächlich so vor, als säße ich im Publikum der Berliner Deutschlandhalle des Jahres 1971.

In die Dunkelheit erhallt zu Beginn des Filmes, nachdem die Zuschauer den Eingang passiert und im Saal Platz genommen haben die Stimme von Klaus Kinski. Jeder, der schon mal bei einer Großveranstaltung war, wird den Zusammenschnitt dieser ersten Bilder lieben. Sie sind einfach so nah an der Wirklichkeit. Peter Geyer zeigt nur kurze Eindrücke wie Gesichter, angerissene Eingangskarten, Kontrolleure und alle möglichen Besucher, diffuses Licht, Stühlerücken, eintretende Dunkelheit; Bilder also, die wie eine lebendige Erinnerung strukturiert sind. Schließlich taucht Kinski dann in einem einzelnen blendend hellen Spot auf der Bühne aus der Finsternis. In der Hand trägt der einsam und fast verloren wirkende Kinski ein silbernes Mikrofon, gewandet ist er in ein etwas seltsam anmutendes Hemd mit Blumen- und Punktmustern und eine lila Schlaghose. Der entschlossene und konzentriert- ergriffene Gesichtsausdruck steht in einem seltsamen Kontrast zu seiner etwas unglücklich gewählten Frisur. Ungefiltert werden die Emotionen, denen Publikum und Künstler an jenem Abend die Bahn schlagen auf den Zuschauer projiziert. Die Wut, der verletzte Stolz und die Trauer ob der Zurückweisung, Feindseeligkeit und des Liebesentzuges seiner Zuhörer und über den Verlust an Aufmerksamkeit schlagen sich im gesamten Habitus Kinskis nieder. Durch intensive Nahaufnahmen seines Gesichtes wird dem Zuschauer der Mensch Klaus Kinski in all seiner Aufrichtigkeit und Verletzlichkeit deutlich vermittelt. Man spürt förmlich, wie er mit sich ringt, wie er hochkonzentriert versucht, seinen Text zu sprechen, sich vollkommen in seine Rolle fallen zu lassen und gleichzeitig eine sinnvolle Strategie gegen sein zunehmend aggressiver auftrumpfendes Publikum zu finden. Mal baut er die Kritik an einzelnen Zuhörern in seine Textpassagen ein, wobei er die Stimme erhebt und wild umhergestikuliert, mal rastet er völlig aus und versucht, Zuschauer mit seinem Mikrofon zu bewerfen, mal fordert er Einzelne auf die Bühne, um ihnen dann getroffen das Mikrofon spontan wieder zu entreißen, mal versucht er es mit Ignoranz, mal flieht er. Einen jungen Mann, der plötzlich auf der Bühne erscheint, weil er "nur kurz etwas sagen will", lässt Kinski durch einen Sicherheitsmann von der Bühne zerren. Als die Unkenrufe verstummen, nimmt er seinen Text ironischerweise an der Stelle wieder auf, wo es heißt: "Lasset die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht..." Die Widersprüche seines Textes zu seinem Auftritt und auch seiner Person werden ihm durch ein z.T. überkritisches, diskussionsfreudiges und intolerantes Publikum, das ihn fortwährend beleidigt und unterbricht schmerzlich vor Augen geführt. Der zu Tränen verletzte und gleichzeitig von seiner Rolle fast ekstatisch ergriffene Kinski ist dieser Situation nur bedingt gewachsen. Zu sehr ist er in seiner Rolle gefangen, zu schmerzlich ist für ihn der Liebesentzug und zu groß die Wut über die Unterrechungen, als dass er die Widersinnigkeiten seiner etwas eigenwilligen Interpretation des neuen Testaments bemerken oder souverän auf die Störungen reagieren könnte. Die Pöbeleien, die er von sich gibt, sind letztlich ein Ausdruck seiner Rat- und Hilflosigkeit. Bei diesen Zuschauern ist er mit seinem Latein am Ende. Ebenso ist es auch dem störenden Teil der Zuschauer nicht möglich, die Provokationen und Feindseeligkeiten einzustellen und den Mann einfach seinen Text vortragen zu lassen. So wird der Abend zu einem Exempel einer sich durch Intoleranz gegenseitig hochschaukelnden Stimmung bis hin zur Eskalation der Situation, wobei es bemerkenswert bleibt, mit welcher Tapferkeit und Beharrlichkeit Klaus Kinski immer wieder vor seine Besucher tritt, um ihnen seine Botschaft über den modernen Jesus zu vermitteln und mit welcher Aggression einzelne Zuschauer den Konflikt unbeirrt suchen und zuspitzen. Diese Konfrontation zu verfolgen, könnte spannender und unterhaltsamer nicht sein. Kinski war, wie die Aufnahmen eindeutig zeigen, ein Tiger.

Die DVD ist qualitativ vollkommen in Ordnung, wenn man berücksichtigt, dass es sich um sehr alte Filmaufnahmen handelt. Doch gerade das macht dieses Zeitdokument so authentisch und empfehlenswert. Wer allerdings umfangreiche Extras erwartet, wird enttäuscht werden. Mich störte das nicht. Lange hatte ich auf die Veröffentlichung der DVD gewartet, und so habe ich sie natürlich gleich gekauft, als es so weit war. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Um die Stimmung, die der Regisseur Peter Geyer exzellent eingefangen hat, in vollem Umfang zu genießen, empfehle ich, den Raum abzudunkeln und sich geistig für 80 Minuten in die Berliner Deutschlandhalle des Jahres 1971 fallen zu lassen. In dieser Zeit eines großen gesellschaftlichen Wandels kann man dann ein einmaliges Schauspiel verfolgen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
langweilig
der steht rum redet über die bibel
hat wutausbrüche
na was soll da bitte interessant sein? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tuvok veröffentlicht
TOP!! SEHR WERTVOLL!!!
Für Kinski-Fans ein MUSS!!! Für Christen, harte Kost. ABER AUF KEINEN FALL SCHWACHSINN!!
---
Zum ersten Mal sieht man Kinski nicht im Film, sondern auf der... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Robin Walter veröffentlicht
Nur für inbrünstige Fans
Der Kinski-Spezialist Peter Geyer, der schon für die großartig-recherchierte Biografie sorgte, hat mit diesem Zusammenschnitt aus Archivbildern eine fast nahtlose... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von P. LooseEdge veröffentlicht
Tja
Ich kannte die Audio CD von seinem Auftritt und war extrem begeistert. Ich nahm mir vor, irgendwann die DVD von
Jesus Christus Erlöser zu zuzulegen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Volker Möller veröffentlicht
Genial aber langatmig
Sehr genial, vorallem für Kinski-Fans sehr sehenswert.

Die Thematik ansich ist jedoch teilweise sehr langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexander Zeidler veröffentlicht
Genial
In diesem Dokumentarfilm versucht Kinski 1971 in der Berliner Deutschlandhalle einen 30seitigen Monolog vorzutragen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Frank Bittermann veröffentlicht
Weltklasse
Ich bin begeistert. Kinski, ein genialer Schauspieler, der sich total mit seiner Rolle identifiziert....sogar wie hier bei einem live-Auftritt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von M.Kunzendorf veröffentlicht
Er hat eine Peitsche genommen: Klaus Kinski, Erlöser.
Er hätte sich bei aller Bescheidenheit gar nicht nur als Jesus präsentieren müssen, denn er war noch viel mehr: nämlich Gott!!! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von la fille venue du froid veröffentlicht
Geniales Werk - Für Fans bedingt geiegnet.
jaa, was sagt man am besten nach soeiner großartigen vorführung?

Kinski ist und bleibt ein Genie! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Peter Skolik
Klaus mein Vorbild !!!!!!!!!!!!
Es ist beeindruckend wie Klaus Kinski das gesamte neue Testament aus dem Kopf rezitiert und sich dabei entschlossen gegen den Pöbel der versuch zu stören durchsetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Enrico Gottwald
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de