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Kino der Lüge Taschenbuch – Februar 2004


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Taschenbuch, Februar 2004
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Band nun, der auf einer gleichnamigen Filmreihe basiert, die im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs "Kulturen der Lüge" veranstalt wurde, setzt es sich zum Ziel, unabhängig von Genre- und Ländergrenzen unterschiedliche Spielarten eines Kinos der Lüge in den Blick zu rücken. Dies ist zum einen die Stärke und zum anderen auch die Problematik des Bandes. [úúú]Insgesamt ist der Band sicher ein wichtiger Beitrag zu einem bislang in anderen Kontexten disktuierten Kino der Lüge, der sich der besonderen Herausforderung, die Jochen Mecke zu Beginn skizziert, durchaus zu stellen weiß." (Kirsten von Hagen, Bonn, Medienwissenschaften 4/2004)

"Es geht auch anders: Wer auf die Lügen in Lynchland neugierig ist, sollte [diesen]sehr gelungenen Sammelband zur Hand nehmen (...)Verschiedene Filme und Regisseure werden in acht Beiträgen junger, kulturwissenschaftlich bestens ausgerüsteter Nachwuchswissenschaftler analysiert, u.a. David Lynchs Lost Highway (wer dieses Meisterwerk kennt, vermag die kongeniale Deutungskunst der beiden Autorinnen nicht hoch genug einzuschätzen), David Cronenbergs eXistenZ, Emir Kusturicas Schwarze Katze - Weißer Kater, Antonionis Blow Up und Kurosawas Rashomon. Das Spiel mit und die Darstellung von Unwahrheit und Täuschung wird zumeist virtuos vorgeführt, bereichert um eine Einleitung von Jochen Mecke, die auf die doppelte Perspektive des Bandes hinweist: es geht einerseits um erzählte Lügen im Film, andererseits um Filme mit Lügenstruktur. Und warum Good bye, Lenin!, der deutsche Erfolgsfilm des letzten Jahres, eine Apologie des Kinos der Lüge ist, erfährt man hier auch." (Thymian Bussemer/Alexander Cammann, Vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik, 43 Jg., H3, Sept. 2004)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Kratochwill (M.A.) studierte Germanistik, Vergleichende Kulturwissenschaft und Philosophie in Regensburg. Derzeit Doktorandin beim interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg »Kulturen der Lüge« in Regensburg. Almut Steinlein (M.A.) studierte Kultur- und Filmwissenschaften an den Universitäten Passau und Lyon. Seit 2001 Doppelpromotion in Regensburg und Paris.

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