Kings of Leon

 

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Biografie

Mit „Come Around Sundown“ veröffentlichten die Kings Of Leon ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album, das u.a. die Single „Radioactive“ enthält. Das fünfte Studioalbum der Band ist der Follow-Up zu „Only By The Night” und verkaufte sich weltweit mehr als sechs (!) Millionen Mal. Die Aufnahmen fanden abermals unter der Regie von Angelo Patraglia und Jacquire King in den Avatar Studios in New York statt. Einmal mehr bestätigen Kings Of Leon ihren Ruf als extrem fleißige Band: nachdem die vier Musiker erst im Oktober 2009 ihr monatelange Welttournee beendet hatten, fanden sich Caleb, ... Lesen Sie mehr

Mit „Come Around Sundown“ veröffentlichten die Kings Of Leon ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album, das u.a. die Single „Radioactive“ enthält. Das fünfte Studioalbum der Band ist der Follow-Up zu „Only By The Night” und verkaufte sich weltweit mehr als sechs (!) Millionen Mal. Die Aufnahmen fanden abermals unter der Regie von Angelo Patraglia und Jacquire King in den Avatar Studios in New York statt. Einmal mehr bestätigen Kings Of Leon ihren Ruf als extrem fleißige Band: nachdem die vier Musiker erst im Oktober 2009 ihr monatelange Welttournee beendet hatten, fanden sich Caleb, Matthew, Jared und Nathan Followill bereits im Februar 2010 wieder im Studio ein, um mit den Arbeiten an „Come Around Sundown“ zu beginnen. Ihr viertes Album „Only By The Night” hatte sie in den vergangenen zwei Jahren zu einer größten Rockbands weltweit gemacht. Der Longplayer erreichte u.a. Platinstatus in Deutschland, brachte mit „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ mehrere internationale Hitsingles hervor und bescherte der Band vier Grammys.

„Den Albumtitel ‘Come Around Sundown‘ kann man in vielerlei Hinsicht interpretieren“, erklärt Sänger und Gitarrist Caleb Followill, „z.B. wenn man zu jemandem sagt, er oder sie soll doch bitte bei Sonnenuntergang vorbeikommen. Für mich bedeutet er so etwas wie: ‚ich denke, ich werde eine Tasse Kaffee trinken, wenn die Sonne untergeht.“ „Für mich klingt es viel eher nach: ‚come around sundown and we’re going to get down‘, so etwas in der Art“, ergänzt Bassist Jared. Den tatsächlichen Ursprung des Begriffs klärt letzten Endes Gitarrist Matthew: „Man denkt eigentlich ununterbrochen über mögliche Albumtitel und solche Dinge nach. Als ich eines Tages einen Song anhörte, sagte da jemand diesen Satz. Ich erzählte das den anderen und sie fanden den Titel gleich ziemlich großartig. Es war vom ersten Tag an der Name des Albums.“

„Mit dem neuen Album wollten wir ein wenig experimenteller werden als auf den Alben davor“, beschreibt Caleb die Herangehensweise an Songwriting und Produktion bei „Come Around Sundown“. „Wir wollten diesmal mehr von unserer Country-Seite zeigen und den Leuten einen Einblick in unsere Historie geben. Ihnen zeigen, was wir musikalisch erreichen wollen.“

Als Opener wählte die Band ironischerweise ein Stück mit dem Titel „The End“. „Es ist einer jener Songs, bei dem ein Instrument nach dem anderen einsetzt und eine Schicht über die andere gelegt wird, das ist immer eine gute Art, ein Album zu beginnen. Außerdem klingt ‚The End‘ sehr ähnlich wie die Lieder auf ‚Only By The Night‘, damit schrecken wir niemanden ab“, scherzt der Kings-Of-Leon-Frontmann.

Die erste Single des Albums ist der Titel „Radioactive“ – ein mitreißender Rocksong, wie er nur von den Kings Of Leon stammen kann. „Wenn meine Großmutter das Video zu ‚Radioactive‘ sieht, dann wird sie nicht mehr denken, dass wir auf dem schnellsten Weg in die Hölle sind, so wie sie es immer befürchtete“, mutmaßt Schlagzeuger Nathan. Was für jede andere Rockband zur karrierebegleitenden Standard-Prozedur gehört, wäre für das aus Tennessee stammende Quartett eine Vorstellung von durchaus katastrophalen Ausmaßen: schließlich verbrachte Léon Followill, Vater der Band-Brüder Caleb, Jared und Nathan einen Gutteil seines Lebens damit, als Wanderprediger möglichst viele Mitmenschen auf den christlichen Pfad der Tugend zu lotsen. Seine Sprösslinge machten ihre ersten musikalischen Erfahrungen im Kirchenorchester. Doch Oma Followill kann beruhigt sein: mit „Radioactive“ erteilen ihre Enkel nicht nur allen dämonischen Tendenzen eine Abfuhr – der Song enthält sogar einen Gospel-Chor!

„Wir spielen ‚Radioactive‘ schon sehr lange, eigentlich seit der Zeit, als wir das Album ‚Aha Shake Heartbreak‘ schrieben“, erklärt Jared. „Es gibt einige Songs aus der Zeit zwischen ‚Aha Shake Heartbreak‘ und ‚Because Of The Times‘, die es nie auf ein Album schafften. Wir haben uns diese Stücke aufgehoben, um sie irgendwann richtig zu machen. Textlich war der Refrain von ‚Radioactive‘ schon immer sehr spirituell, doch die Verse passten überhaupt nicht dazu. Es waren seltsame Strophen. Im Studio probierten wir herum, aber es klappte überhaupt nicht. Wir wollten das Ganze schon in die Tonne kloppen, da kam Caleb mit einer Art Spiritual an, den wir immer gesungen haben, als wir klein waren. Und es passte hervorragend zum Refrain. Der Song hat definitiv ein spirituelles Feeling, aber das ist eben die Welt, aus der wir stammen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit „Come Around Sundown“ veröffentlichten die Kings Of Leon ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album, das u.a. die Single „Radioactive“ enthält. Das fünfte Studioalbum der Band ist der Follow-Up zu „Only By The Night” und verkaufte sich weltweit mehr als sechs (!) Millionen Mal. Die Aufnahmen fanden abermals unter der Regie von Angelo Patraglia und Jacquire King in den Avatar Studios in New York statt. Einmal mehr bestätigen Kings Of Leon ihren Ruf als extrem fleißige Band: nachdem die vier Musiker erst im Oktober 2009 ihr monatelange Welttournee beendet hatten, fanden sich Caleb, Matthew, Jared und Nathan Followill bereits im Februar 2010 wieder im Studio ein, um mit den Arbeiten an „Come Around Sundown“ zu beginnen. Ihr viertes Album „Only By The Night” hatte sie in den vergangenen zwei Jahren zu einer größten Rockbands weltweit gemacht. Der Longplayer erreichte u.a. Platinstatus in Deutschland, brachte mit „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ mehrere internationale Hitsingles hervor und bescherte der Band vier Grammys.

„Den Albumtitel ‘Come Around Sundown‘ kann man in vielerlei Hinsicht interpretieren“, erklärt Sänger und Gitarrist Caleb Followill, „z.B. wenn man zu jemandem sagt, er oder sie soll doch bitte bei Sonnenuntergang vorbeikommen. Für mich bedeutet er so etwas wie: ‚ich denke, ich werde eine Tasse Kaffee trinken, wenn die Sonne untergeht.“ „Für mich klingt es viel eher nach: ‚come around sundown and we’re going to get down‘, so etwas in der Art“, ergänzt Bassist Jared. Den tatsächlichen Ursprung des Begriffs klärt letzten Endes Gitarrist Matthew: „Man denkt eigentlich ununterbrochen über mögliche Albumtitel und solche Dinge nach. Als ich eines Tages einen Song anhörte, sagte da jemand diesen Satz. Ich erzählte das den anderen und sie fanden den Titel gleich ziemlich großartig. Es war vom ersten Tag an der Name des Albums.“

„Mit dem neuen Album wollten wir ein wenig experimenteller werden als auf den Alben davor“, beschreibt Caleb die Herangehensweise an Songwriting und Produktion bei „Come Around Sundown“. „Wir wollten diesmal mehr von unserer Country-Seite zeigen und den Leuten einen Einblick in unsere Historie geben. Ihnen zeigen, was wir musikalisch erreichen wollen.“

Als Opener wählte die Band ironischerweise ein Stück mit dem Titel „The End“. „Es ist einer jener Songs, bei dem ein Instrument nach dem anderen einsetzt und eine Schicht über die andere gelegt wird, das ist immer eine gute Art, ein Album zu beginnen. Außerdem klingt ‚The End‘ sehr ähnlich wie die Lieder auf ‚Only By The Night‘, damit schrecken wir niemanden ab“, scherzt der Kings-Of-Leon-Frontmann.

Die erste Single des Albums ist der Titel „Radioactive“ – ein mitreißender Rocksong, wie er nur von den Kings Of Leon stammen kann. „Wenn meine Großmutter das Video zu ‚Radioactive‘ sieht, dann wird sie nicht mehr denken, dass wir auf dem schnellsten Weg in die Hölle sind, so wie sie es immer befürchtete“, mutmaßt Schlagzeuger Nathan. Was für jede andere Rockband zur karrierebegleitenden Standard-Prozedur gehört, wäre für das aus Tennessee stammende Quartett eine Vorstellung von durchaus katastrophalen Ausmaßen: schließlich verbrachte Léon Followill, Vater der Band-Brüder Caleb, Jared und Nathan einen Gutteil seines Lebens damit, als Wanderprediger möglichst viele Mitmenschen auf den christlichen Pfad der Tugend zu lotsen. Seine Sprösslinge machten ihre ersten musikalischen Erfahrungen im Kirchenorchester. Doch Oma Followill kann beruhigt sein: mit „Radioactive“ erteilen ihre Enkel nicht nur allen dämonischen Tendenzen eine Abfuhr – der Song enthält sogar einen Gospel-Chor!

„Wir spielen ‚Radioactive‘ schon sehr lange, eigentlich seit der Zeit, als wir das Album ‚Aha Shake Heartbreak‘ schrieben“, erklärt Jared. „Es gibt einige Songs aus der Zeit zwischen ‚Aha Shake Heartbreak‘ und ‚Because Of The Times‘, die es nie auf ein Album schafften. Wir haben uns diese Stücke aufgehoben, um sie irgendwann richtig zu machen. Textlich war der Refrain von ‚Radioactive‘ schon immer sehr spirituell, doch die Verse passten überhaupt nicht dazu. Es waren seltsame Strophen. Im Studio probierten wir herum, aber es klappte überhaupt nicht. Wir wollten das Ganze schon in die Tonne kloppen, da kam Caleb mit einer Art Spiritual an, den wir immer gesungen haben, als wir klein waren. Und es passte hervorragend zum Refrain. Der Song hat definitiv ein spirituelles Feeling, aber das ist eben die Welt, aus der wir stammen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit „Come Around Sundown“ veröffentlichten die Kings Of Leon ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album, das u.a. die Single „Radioactive“ enthält. Das fünfte Studioalbum der Band ist der Follow-Up zu „Only By The Night” und verkaufte sich weltweit mehr als sechs (!) Millionen Mal. Die Aufnahmen fanden abermals unter der Regie von Angelo Patraglia und Jacquire King in den Avatar Studios in New York statt. Einmal mehr bestätigen Kings Of Leon ihren Ruf als extrem fleißige Band: nachdem die vier Musiker erst im Oktober 2009 ihr monatelange Welttournee beendet hatten, fanden sich Caleb, Matthew, Jared und Nathan Followill bereits im Februar 2010 wieder im Studio ein, um mit den Arbeiten an „Come Around Sundown“ zu beginnen. Ihr viertes Album „Only By The Night” hatte sie in den vergangenen zwei Jahren zu einer größten Rockbands weltweit gemacht. Der Longplayer erreichte u.a. Platinstatus in Deutschland, brachte mit „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ mehrere internationale Hitsingles hervor und bescherte der Band vier Grammys.

„Den Albumtitel ‘Come Around Sundown‘ kann man in vielerlei Hinsicht interpretieren“, erklärt Sänger und Gitarrist Caleb Followill, „z.B. wenn man zu jemandem sagt, er oder sie soll doch bitte bei Sonnenuntergang vorbeikommen. Für mich bedeutet er so etwas wie: ‚ich denke, ich werde eine Tasse Kaffee trinken, wenn die Sonne untergeht.“ „Für mich klingt es viel eher nach: ‚come around sundown and we’re going to get down‘, so etwas in der Art“, ergänzt Bassist Jared. Den tatsächlichen Ursprung des Begriffs klärt letzten Endes Gitarrist Matthew: „Man denkt eigentlich ununterbrochen über mögliche Albumtitel und solche Dinge nach. Als ich eines Tages einen Song anhörte, sagte da jemand diesen Satz. Ich erzählte das den anderen und sie fanden den Titel gleich ziemlich großartig. Es war vom ersten Tag an der Name des Albums.“

„Mit dem neuen Album wollten wir ein wenig experimenteller werden als auf den Alben davor“, beschreibt Caleb die Herangehensweise an Songwriting und Produktion bei „Come Around Sundown“. „Wir wollten diesmal mehr von unserer Country-Seite zeigen und den Leuten einen Einblick in unsere Historie geben. Ihnen zeigen, was wir musikalisch erreichen wollen.“

Als Opener wählte die Band ironischerweise ein Stück mit dem Titel „The End“. „Es ist einer jener Songs, bei dem ein Instrument nach dem anderen einsetzt und eine Schicht über die andere gelegt wird, das ist immer eine gute Art, ein Album zu beginnen. Außerdem klingt ‚The End‘ sehr ähnlich wie die Lieder auf ‚Only By The Night‘, damit schrecken wir niemanden ab“, scherzt der Kings-Of-Leon-Frontmann.

Die erste Single des Albums ist der Titel „Radioactive“ – ein mitreißender Rocksong, wie er nur von den Kings Of Leon stammen kann. „Wenn meine Großmutter das Video zu ‚Radioactive‘ sieht, dann wird sie nicht mehr denken, dass wir auf dem schnellsten Weg in die Hölle sind, so wie sie es immer befürchtete“, mutmaßt Schlagzeuger Nathan. Was für jede andere Rockband zur karrierebegleitenden Standard-Prozedur gehört, wäre für das aus Tennessee stammende Quartett eine Vorstellung von durchaus katastrophalen Ausmaßen: schließlich verbrachte Léon Followill, Vater der Band-Brüder Caleb, Jared und Nathan einen Gutteil seines Lebens damit, als Wanderprediger möglichst viele Mitmenschen auf den christlichen Pfad der Tugend zu lotsen. Seine Sprösslinge machten ihre ersten musikalischen Erfahrungen im Kirchenorchester. Doch Oma Followill kann beruhigt sein: mit „Radioactive“ erteilen ihre Enkel nicht nur allen dämonischen Tendenzen eine Abfuhr – der Song enthält sogar einen Gospel-Chor!

„Wir spielen ‚Radioactive‘ schon sehr lange, eigentlich seit der Zeit, als wir das Album ‚Aha Shake Heartbreak‘ schrieben“, erklärt Jared. „Es gibt einige Songs aus der Zeit zwischen ‚Aha Shake Heartbreak‘ und ‚Because Of The Times‘, die es nie auf ein Album schafften. Wir haben uns diese Stücke aufgehoben, um sie irgendwann richtig zu machen. Textlich war der Refrain von ‚Radioactive‘ schon immer sehr spirituell, doch die Verse passten überhaupt nicht dazu. Es waren seltsame Strophen. Im Studio probierten wir herum, aber es klappte überhaupt nicht. Wir wollten das Ganze schon in die Tonne kloppen, da kam Caleb mit einer Art Spiritual an, den wir immer gesungen haben, als wir klein waren. Und es passte hervorragend zum Refrain. Der Song hat definitiv ein spirituelles Feeling, aber das ist eben die Welt, aus der wir stammen.“

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