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Kings Of Metal
 
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Kings Of Metal

1. November 1988 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 1988
  • Erscheinungstermin: 1. November 1988
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1988 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:59
  • Genres:
  • ASIN: B003A4QO7Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.140 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike der Einkauf-Junkie am 1. April 2014
Format: Audio CD
…......von mir aus können die abgedreht und durchgeknallt sein wie sie wollen und wie sie lustig sind. Wichtig ist, die machen gute Mucke. Allet andere ist Nebensache. Wie der werte Ted Nugent, der ist auch auf dem Selbstherrlichkeitstrip und irgendwie nicht mehr von dieser Welt aber wurscht.

Die Scheibe ist für mich über jede Kritik erhaben. Durchweg gut und überzeugend. Egal ob der Hammersong „Kings of Metal“ oder die gefühlvolle Ballade „Heart of Steel!

Auch herrlich kaputt wie „Sting of Bumblebee“, die Gitarre ist echt der Wahnsinn, dat muss ersma einer nachmachen.

Manowar ist einfach Manowar, da weiß ich was mich erwartet. Da kann ich mir ein Album blind kaufen. Wurde bis jetzt noch nie enttäuscht. Die Zusammenstellung der Songs erste Sahne.

Die Frage obs das beste Album oder nicht ist? Nur hält mir einer 5x500Euro-Scheine hin und sagt ich solle mir den Besten raus suchen, dann kralle ich mir alle!

Genauso die Scheiben von Manowar, die eigentlich von der Qualität der Songs her gesehen unbezahlbar sind muss ich mir alle krallen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frederick am 31. Mai 2012
Format: Audio CD
Ich bin ein großer Fan der alten Manowar Scheiben, und nicht unbedingt begeistert von den Veröffentlichungen der letzten Jahre (Gods of War war mir auf zu weiten Strecken rein Atmosphärisch und Battle Hymns klingt im Original immernoch am besten), aber nachdem ich mir die alten Werke der Jungs nocheinmal zu Gemüte geführt habe, kann ich ihnen einfach nicht böse sein. Statt also zu kritisieren was mir misfällt, lobe ich lieber was einmal war...

Kings of Metal ist zweifellos eines der besten Manowar Alben, stilistisch vielleicht der Mittel- und Höhepunkt ihres Daseins und in jedem Fall einfach ein verdammt starkes Metalalbum. Es steht stellvertretend für alle Qualitäten einer Band, die seid Jahren schlechtgemacht und in Schubladen gesteckt wird. Befasst man sich aber wirklich mit ihnen, will das garnicht so recht gelingen. Nach all den Jahren kommt es mir einfach so vor als böten Manowar extrem viel Angriffsfläche, was es einer ganzen Armee egomanischer Kritiker (wie mir) unglaublich einfach macht, was wiederum in meinen Augen irgendwo zwischen Mut und Desinteresse rangiert. Klar; Manowar geben sich arrogant, aggressiv und direkter als direkt, aber ehrlich gesagt möchte ich sie garnicht anders haben. Das hatt nichts mit meinem Intellekt, oder mit dem der Band zu tun - weil sie einfach etwas Personifiziert. Nämlich eine unglaubliche Freiheit und irgendwo auch Menschlichkeit, da sie ja blos besingen was tief in uns steckt. Quasi die Antithese zu all unserer Moral und unserer Religion die unsere Natur zu Unrecht verteufeln. Desswegen geben mir Manowar so viel. Auch Heute noch...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch am 21. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Klang auf dem Voralbum "Fighting the World" einiges noch unausgeggoren, so verteidigen Manowar hier einmal mehr ihren Status als "Metal Kings" . Der Opener "Wheeels of Fire" der im Stil von "Death Tone" (vom Erstling "Battle Hymns") mit Harley-Motorengeräusch beginnt, ist eine lupenreine Biker-Hymne, der Titel-Track ist Stadium-Burner und Programm zugleich (war es zumindest noch damals).
Mit der Halbballade "Heart of Steel" (der besten, die ich bis dato von Manowar kenne) beginnt dann der bombastische Teil des Albums, der nach dem leicht chaotischen "Sting of the Bumblebee" (einer recht eigenwilligen klassischen Improvisation ) mit "The Crown and The Ring" und "Kingdom Come" seine Vollendung erfährt. "Pleasure Slave" (als Bonustrack) und "Hail and Kill" mögen für ihre Zeit (für manche auch heute noch) recht provokant erscheinen, doch sollten derlei Texte wenige Jahre später ihre Auferstehung im "Pagan Metal" feiern, vom Black Metal ganz zu schweigen. Auch in dieser Hinsicht waren Manowar Vorreiter, wenn auch nicht ganz bewußt.
Nach dem kurzen theatralischen Einschub "The Warriors Prayer" feiern sich Manowar mit dem Schlußtrack "Blood of the Kings" gnadenlos selbst-damals hatten sie auch allen Grund dazu.
"Kings of Metal" möge an frühere Glanzleistungen der Band nicht ganz herankommen, fünf Punkte sind aber jedenfalls drin. Auch hier gilt: kaufen und abfeiern!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heavy Metal Forever am 11. Juni 2012
Format: Audio CD
Man kann es drehen und wenden wie MANN will, die Musik von Manowar ist mittlerweile schon seit über dreizig Jahren mit Erfolg präsent, in der Heavy Metal Welt. Ob Herr DeMaio in seiner Art als Musiker/Mensch das Oberstübchen verrückt hat ist Ansichtssache. Ich mache eine Wette das viele Top-Musiker privat seltsame Vögel sind. Ehrlich gesagt möchte ich die auch garnicht persönlich kennen, weil dass den Zweck verfehlen würde. Ich möchte Musik die mir mein Leben versüsst und andere Dinge sind nebensächlich. Herr DeMaio und der Rest der Kapelle machen seit langem einen sehr guten Job, Ausnahmemusik von der ersten Stunden an. Kings of Metal ist eines der besten Alben die jemals im Handel waren. Grandioser Sound, grandioser Gesang wie er metallischer kaum sein kann. Zurecht verdient dieses Album gute Bewertungen. Live sind sie, zumindestens damals (Phillipshalle, Düsseldorf, 1989) auch sehenswert. Teutonenmetal mit etwas Kitsch und einen verrückten Bassisten,...was solls!
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