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Kings of Nowhere: Roman [Gebundene Ausgabe]

T. J. Forrester , Teja Schwaner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2013
Nirgends zu Hause -- und auf dem längsten Trail der Welt Eine junge Wissenschaftlerin, ein angeblicher Halbindianer und ein Drogensüchtiger –für sie alle ist der Appalachian Trail die letzte Chance. Simone muss ihren verweichlichten Freund abschütteln und ihr Bedürfnis, Menschen aus großer Höhe hinabzustoßen. Richard kämpft gegen seine Alkoholsucht. Taz wurde vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen. Die drei durchstreifen einzigartige Landschaften, erleben Freundschaft und Liebe, aber auch Neid, Hass und Tod. Und immer wieder stellt sich ihnen die große Frage: Kann der Mensch sich ändern? „Fern von der Zivilisation zu sein, ist eine spirituelle Erfahrung.“ T. J. Forrester „Manchmal lässt T. J. Forrester ‚Die Straße’ von Cormac McCarthys wie halluzinogene Zuckerwatte erscheinen.“ A. M. Homes

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Blumenbar; Auflage: 1 (4. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351050054
  • ISBN-13: 978-3351050054
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.341 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

T.J. Forrester war auf vielen Fernwanderwegen selbst unterwegs. „Kings of Nowhere“ (2012) ist sein zweiter Roman.

Teja Schwaner, Studium in Hamburg, Frankfurt und London. Arbeitete als Musik- und Filmjournalist. Übersetzte u.a. Hunter S. Thompson, Daniel Woodrell, Karin Slaughter und T.J. Forrester.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skurriler "Road"trip 24. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es sind im wahrsten Sinne die Kings of Nowhere, die sich auf dem Appalachian Trail begegnen, dem Schauplatz von T.J. Forresters zweitem Buch. Dieser beinahe 3500 km lange Trail wird zum Dreh- und Angelpunkt verschiedenster skurriler Charaktere, die sich entweder aufgemacht haben als sogenannte Thru-Hiker, also auf eine Wanderung von Anfang bis Ende, oder entlang des Fernwanderweges ansässige Gestalten. Da ist zum Beispiel Taz, gerade aus dem Gefängnis entlassen und kämpfend, um von seiner Drogensucht loszukommen. Eine weitere Begegnung ist die junge Wissenschaftlerin Simone, welche mit einer wahrhaftig mörderischen Phobie und Neurose zu kämpfen hat. Und dann ist da noch Richard, ein angeblicher Halbindianer, der Alkoholsucht verfallen. Das sind aber nur ein Teil der Personen, die entlang des Wegesrandes auftauchen und wieder verschwinden. Aber allen ist eines gemeinsam, sie sind auf der Suche. Wieso? Wonach? Das wissen sie oder wissen sie auch nicht, aber eines ist sicher, keiner ist am Ende mehr das, was er vorher war.
****
Das Buch verspricht zunächst ein tolles Setting und bietet einen leichten Einstieg in die Geschichte. Die Protagonisten sind durch einen lockeren Schreibstil grandios charakterisiert. Wer denkt, es geht mit Natur- und Wandererlebnissen los wird schnell eines besseren belehrt, denn es handelt um viel Sex, Drugs and Rock n Roll. Liebesakte, Drogenszenen und Gewaltanwendungen werden bildhaft und tiefgreifend geschildert, da sollte man nicht zu zart besaitet sein. Viele Nebenstränge lenken vom eigentlich Hauptplot der drei Charaktere ab, was aber dem Storyfluss gar nicht schadet, denn sie runden die skurrile Grundstimmung des Buches wunderbar ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaputte Typen auf der Suche 20. November 2013
Von gst
Format:Gebundene Ausgabe
An dieses Buch sollte man völlig unvoreingenommen dran gehen. Denn wer großartige Naturbeschreibungen erwartet, könnte enttäuscht werden. Auch gibt es keine spirituellen Entwicklungen à la Paulo Coelho. Dafür lernt der Leser ausgebuffte Typen kennen, die als Thru-Hiker den mit 3500 km längsten Fernwanderweg, den Appalachian Trail, hinter sich bringen.

Zu Beginn lernt man Taz kennen, den Kleinkriminellen, der aus dem Knast in die Heimat zurückkehrt und diese mit neuen Augen sieht. Später wird er mit Simone und Richard unterwegs sein. Doch bis es soweit ist, konfrontiert der Autor den Leser in den einzelnen Kapiteln scheinbar zusammenhanglos in wechselnden Perspektiven mit den unterschiedlichsten Charakteren.

An manchen Stellen fragt man sich unwillkürlich, was Abschnitte, die problemlos als Kurzgeschichte außerhalb dieses Romans gesehen werden könnten, mit der Wanderung zu tun haben. Doch nach und nach wird klar: Die Geschichten derer, die am, von und mit dem Appalachien Trail leben, vervollständigen die Wanderung der drei Outlaws. Es ist wie im wahren Leben: Die Hiker machen immer mal neue Bekanntschaften, die dann wieder gelöst werden, weil sie weiterziehen. Manche Strecken gehen sie gemeinsam, dann sehen sie ihr Ziel darin, alleine voranzukommen und sich selbst zu finden.

Der Schreibstil des Autors ist sehr unmittelbar. Er bleibt in der Gegenwart, so dass ich als Leser das Gefühl hatte, seine Erlebnisse sekundengenau mitzuerleben, was immer wieder Spannung entstehen ließ, die die eingestreuten Naturschilderungen fast zur Nebensache machten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem Appalachian Trail 19. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Ich-Erzähler Taz, ein junger Mann, frisch aus dem Gefängnis, in dem er wegen Drogenhandels saß, kehrt in seine kleine, in der Wüste gelegene, öde und verkommene Stadt zurück, um das Testament seines drogenabhängigen und depressiven Vaters, der sich umgebracht hat, anzunehmen. Mit dem Geld will Taz auf den Appalachian Trail gehen, einer Wanderroute, die mehrere Tausend Kilometer durch die USA führt, um sein Leben zu ändern...

Auch noch andere Figuren sind auf dem Weg, ihre Wege kreuzen sich mit der des Ich-Erzählers, ihre unterschiedlichen Herkünfte, Wünsche, Träume, Ziele, ihr Frust, verkorksten Leben, Zwänge, werden erzählt. Auch die Leute, die am Trail und auch vom Trail leben, indem sie z. B. die Wanderer beherbergen, kommen dabei zu Wort.

Der Erzählstil ist dabei sehr direkt, wenig metaphorisch, sondern so, wie man auch wandert: Schritt für Schritt, sehr angemessen für die Geschichten, die erzählt werden.

Was mir leider etwas gefehlt hat, war der philosophische Aspekt, wie man ihn erwarten könnte, da es ja um eine Lebensänderung durch die Wanderung geht (ähnlich wie beim Jakobsweg). Das kommt etwas zu kurz, daher ein Stern Abzug. Trotzdem ist das Buch sehr zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Walk across the USA 15. Oktober 2013
Von deep read
Format:Gebundene Ausgabe
Sein Leben lang stellte Taz sich vor, auf einen Güterzug zu springen und loszufahren: “Ich träumte nie davon, was ich machen würde, wenn ich ankam, wohin der Zug mich brachte. Alle meine Träume waren Wegfahr-Träume.” Taz Kindheit in einem Wüstenkaff in Wyoming ist an dem Tag vorbei, als seine Mutter mit einem Ranchbesitzer durchbrennt und ihn mit seinem verkorksten Vater zurücklässt. Der vergast als örtlicher Tierfänger in seinem persönlichen Hunde-Ausschwitz herrenlose Streuner und erträgt sein Leben nur mit Pillen. Was dem Vater die Tabletten sind, das ist Taz das Koks. Er kann die Finger nicht davon lassen. Er geht Hals über Kopf nach Atlanta, verliebt sich in eine Junkie-Schönheit und landet von der Gosse im Gefängnis. Hier liest er Bücher über den Appalachian Trail, stellt sich vor wie es wohl ist, durch Berge zu wandern und auf dem Erdboden zu schlafen und sagt sich, dass es auf auf dem längsten Fernwanderweg der Welt kein Koks gibt, dass ihn in Versuchung führen könnte, denn der Trail “hat keine Gosse”.

Simone ist eine arbeitslose Wissenschaftlerin und besessen von den Gedanken an genetisch eingeschriebenen Codes, die unser Leben bestimmen. Ihre Lieblingslektüre ist “How to Become a Completely New Person in Twenty-One Days” und sie hat das Buch innerhalb von vierzehn Tagen dreimal gelesen. Ihr Verlobter glaubt, dass sie ihre Reise über den Appalachian Trail nur als Verzögerungstaktik für ihre Hochzeit benutzt. Was er nicht ahnt: Er hat es mit einer Mörderin zu tun. Im Inneren hegt Simone ein unbändiges Verlangen danach, Menschen in Abgründe zu stoßen.
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