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Kings of Metal


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Kings of Metal + Fighting the World + Louder Than Hell
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002INJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.162 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Wheels Of Fire 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Kings Of Metal 3:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Heart Of Steel 5:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Sting Of The Bumblebee 2:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Crown And The Ring (Lament Of The Kings) 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Kingdom Come 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Pleasure Slave 5:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Hail And Kill 5:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Warriors Prayer 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Blood Of The Kings 7:29EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MANOWAR Kings Of Metal (1988 UK 9-track CD the sixth studio album by the American heavy metal band and the last to feature guitarist & founding member Ross Friedman including the bonus song Pleasure Slave; lyric booklet picture sleeve)

Amazon.de

1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frederick am 31. Mai 2012
Format: Audio CD
Ich bin ein großer Fan der alten Manowar Scheiben, und nicht unbedingt begeistert von den Veröffentlichungen der letzten Jahre (Gods of War war mir auf zu weiten Strecken rein Atmosphärisch und Battle Hymns klingt im Original immernoch am besten), aber nachdem ich mir die alten Werke der Jungs nocheinmal zu Gemüte geführt habe, kann ich ihnen einfach nicht böse sein. Statt also zu kritisieren was mir misfällt, lobe ich lieber was einmal war...

Kings of Metal ist zweifellos eines der besten Manowar Alben, stilistisch vielleicht der Mittel- und Höhepunkt ihres Daseins und in jedem Fall einfach ein verdammt starkes Metalalbum. Es steht stellvertretend für alle Qualitäten einer Band, die seid Jahren schlechtgemacht und in Schubladen gesteckt wird. Befasst man sich aber wirklich mit ihnen, will das garnicht so recht gelingen. Nach all den Jahren kommt es mir einfach so vor als böten Manowar extrem viel Angriffsfläche, was es einer ganzen Armee egomanischer Kritiker (wie mir) unglaublich einfach macht, was wiederum in meinen Augen irgendwo zwischen Mut und Desinteresse rangiert. Klar; Manowar geben sich arrogant, aggressiv und direkter als direkt, aber ehrlich gesagt möchte ich sie garnicht anders haben. Das hatt nichts mit meinem Intellekt, oder mit dem der Band zu tun - weil sie einfach etwas Personifiziert. Nämlich eine unglaubliche Freiheit und irgendwo auch Menschlichkeit, da sie ja blos besingen was tief in uns steckt. Quasi die Antithese zu all unserer Moral und unserer Religion die unsere Natur zu Unrecht verteufeln. Desswegen geben mir Manowar so viel. Auch Heute noch...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 19. November 2008
Format: Audio CD
Vorhalten kann man Manowar vieles - das bisweilen doch arg lächerliche Image, die größenwahnsinnigen Versprechen, die zu oft nicht halten (Stichwort: Magic Circle Festival, Zusammenarbeit mit Wolfgang Hohlbein usw.), die zeitweise grenzenlose Arroganz und Selbstüberschätzung von Band-Boss Joey DeMaio, dessen Ansagen bei Konzerten, den Auftritt mit Stefan Raab und einiges mehr... Aber dass sie jemals Alben für die Tonne abgeliefert hätten, kann man nicht behaupten. Sogar die schwächeren Alben der Neuzeit sind noch vergleichsweise gut und dass sollte allen, die das Hauptaugenmerk auf das Wichtigste, also die Musik, legen, eigentlich reichen.

Mit "Kings Of Metal" legen die vier Amis 1988 eine Platte vor, deren beste Songs nahezu perfekt sind. "Wheels Of Fire" und der Titeltrack sind der optimale Einstieg in das Album, zwei Hymnen, die jeder Metal-Fan wohl in- und auswendig kennen wird. Ähnlich gelungen ist der meiner Ansicht nach immer etwas unterschätze Midtempo-Song "Kingdom Come", der einen Eric Adams in Bestform zeigt. Beim Rausschmeißer "Blood Of The Kings" huldigen Manowar ihren Anhängern in den unterschiedlichsten Ländern und bauen nebenbei einige ihrer wichtigsten Songtitel in die Nummer ein - für meinen Geschmack äußerst gelungen. Auf Position 8 "versteckt" sich mit "Hail And Kill" einer der in meinen Ohren besten Songs der Band überhaupt. Eine schnelle Schlachthymne mit einem Mitgröl-Refrain, der seinesgleichen sucht. Alle Trademarks, die man als Manowar-Fan so liebt, sind in diesem Song enthalten.

Wie bei einer solchen Platte üblich, dürfen natürlich auch sanftere Töne nicht fehlen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2000
Format: Audio CD
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit.Lesen Sie weiter... ›
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