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Kings of Metal
 
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Kings of Metal

Manowar Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002INJ
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.537 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Wheels Of Fire (LP Version) 4:10EUR 0,99
Anhören  2. Kings Of Metal (LP Version) 3:43EUR 0,99
Anhören  3. Heart Of Steel (LP Version) 5:10EUR 0,99
Anhören  4. Sting Of The Bumblebee (LP Version) 2:49EUR 0,99
Anhören  5. The Crown And The Ring (Lament Of The Kings) (LP Version) 4:46EUR 0,99
Anhören  6. Kingdom Come (LP Version) 3:57EUR 0,99
Anhören  7. Pleasure Slave (LP Version) 5:38EUR 0,99
Anhören  8. Hail And Kill (LP Version) 5:57EUR 0,99
Anhören  9. The Warriors Prayer (LP Version) 4:20EUR 0,99
Anhören10. Blood Of The Kings (LP Version) 7:29EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wegweiser in Sachen Metal 28. Januar 2003
Format:Audio CD
Nur 1 Jahr und ein paar zerquetschte Monate später gab's den nächsten Schlag gegen Whimps and Posers. Da wusste (und weiß noch immer) sofort: Die Krieger sind zurück! Und wie, wenn man sich erst das Album anhört: Satte Produktion,kräftige Stimme et cetera. Zu den Songs:

1. "Wheels On Fire": Eines meiner ewigen Faves. Schnell, hohe Stimmlage, wird jedoch nicht sehr oft live gespielt.
2. "Kings Of Metal": Der Titelsong offenbart dem Zuhörer ein Gefühl, dass man schon durch ältere Kults wie Led Zeppelin, Kiss oder AC/DC kennt: Das Gefühl, eine Kultband zu hören und zu lieben. Der Song ist eher Mid-Tempo, dafür ein Refrain, der jedem Klassikchor das Wasser reicht! Live-Präsenz vorhanden.
3. "Heart Of Steel": Wiederum eine Ballade allererste Güte. Wurde auch ins Deutsche übersetzt und wird im deutschsprachigen Raum auch vorgespielt. Langsam, aber satt.
4. "Sting Of The Bumblebee": Ein Joey-Solo, das auf jedem Konzert zur Schau getragen wird, jedoch um mind. 25 % schneller!
5. "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)": Orgel, Chor und Eric sonst nix! Wird normalerweise als Outro für Live-Performances "verwertet".
6. "Kingdom Come": Erinnert an 80er-Popsongs, ist aber Gott sei Dank selbst keiner. Macht (wie alle anderen Lieder der Band) Mut.
7. "Pleasure Slave": Damals als Bonus gezählt, heute auf jeder Kopie drauf: Ein Song mit anstößigen Texten, eher untypisch.
8. "Hail And Kill": Schlachtlied a la Preußen...zu Hilfe, ist das geil!
9. "The Warriors Prayer": Eine geschriebene Geschichte, erzählt von einer Großvater-Stimme.
10. "Blood Of The Kings": Yeah, das rockt! Ältere Lieder werden darauf angesprochen und hat eines der besten Outros aller Zeiten.

Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen, kaufen!
Anspieltipps: alles!

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich das völlig abgefahrene "The Warriors Prayer", eine ohne jegliche Hintergrundmusik gesprochene Geschichte über Schlachten und Heldentum, die "Blood Of The Kings" emotional einläutet. Bei solch geballter Qualität fällt es nicht schwer, über das einmal mehr überflüssige, wenngleich nicht ganz so furchtbare Instrumental sowie die indiskutable CD-Bonus-Nummer "Pleasure Slave", die in musikalischer wie textlicher Hinsicht schlicht eine Frechheit ist, hinwegzusehen (als Test für die Skiptaste oder die Programmierfunktion des CD-Players sind beide allemal gut). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
(fast) ein Meisterwerk... 22. Januar 2011
Format:Audio CD
Im November 1988 erschien die sechste Studio-Scheibe von Manowar. Die Pilgerreise zum Plattenladen war obligatorisch. Trotz des schwachen Vorgängers mußte die Scheibe her. Und ein Mißerfolg schien *Fighting The World* wohl auch nicht gewesen zu sein, denn die Band war immer noch Teil von AtCo und betitelte die Scheibe vollmundig mit dem Prädikat das man sich selbst gerne an die Brust heftete *Kings Of Metal*.

Bereits der Opener *Wheels Of Fire* ließ die komplette *Fighting The World* vergessen, der Titeltrack *Kings Of Metal* setzte noch einen drauf und mit *Heart Of Steel* gab endlich mal wieder eine gute Ballade. *String Of The Bumblebee* im Anschluß ist Geschmackssacke, aber dann drückte man wieder mächtig auf die Tube. Es folgen der Epos *The Crown And The Ring* und der Knaller *Kingdom Come*. Über den Text von *Pleasure Slave* hülle ich gleichmal den Mantel des Schweigens, solche primitiven Macho-Allüren sollten eigentlich kein Thema für richtige Metal-Kings sein, aber dann drehte man nochmals auf. *Hail And Kill* und *Blood Of The Kings* hätten durchaus auch auf Manowars Klassiker von 1984 passen können. Bestes Metal-Futter.

Das uninteressante *The Warriors Prayer* habe ich damals für meine Kassette fürs Auto nicht mit aufgenommen, die Mucke als solches war mir lieber. Auch wenn nicht wirklich alles Metal ist, was auf dieser Scheibe glänzte. Das Riff von *Kingdom Come* ist bei näherer Betrachtung schon fast Popmusik und das Stück *Pleasure Slave* halte ich für einen totalen Aufall. Nach den Aufnahmen zur Scheibe verließ leider *Ross, The Boss* die Gruppe. Mit David Shankle folgte ein Gitarrist nach mit dessen Spielweise ich nix anfangen konnte und dann das Schaffen der Gruppe auch nur noch sporadisch verfolgt habe.

FAZIT: mit den Abstrichen (fast) ein Klassiker...
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Manowar - Kings of Metal
Ich bin ein großer Fan der alten manowar scheiben, und nicht unbedingt begeistert von den Veröffentlichungen der letzten Jahre (Gods of War war mir auf zu weiten... Lesen Sie weiter...
Vor 48 Minuten von Frederick veröffentlicht
wohltat für die ohren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
genau other bands play manowar kill. was soll man mehr sagen? metallica würde ich mir heute live nicht mehr ansehen.
manowar jeder zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von 666hellawaits veröffentlicht
Das zweitbeste Album
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. Diese CD ist neben "Fighting the World" die beste Scheibe von Manowar und bis jetzt unerreicht.
Veröffentlicht am 20. April 2010 von T. Wilson
Meisterklasse
Mann mag über Joey de Maio & Co. sagen was mann will, aber das Album Kings of Metal ist ein Klassiker. Keines der nachfolgenden Alben kommt an das Meisterwrk heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von MeanstreaK
... das beste MANOWAR Album ...
Diese Scheibe war 1988 als Schallplatte das erste Metallalbum welches ich mir zugelegt hatte. Anfänglich konnte ich nichtmal viel damit anfangen, aber nach längerem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von MFG braunerBaer
Immer noch unglaublich gut.
Habe mir nach 15 Jahren der Heavy-Metal-Abstinenz endlich nochmal ein Album gekauft. Und bin immer noch begeistert von diesem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2009 von A. Hielscher
Sehr gutes Manowar-Album mit kleinen Schwachpunkten
Vorhalten kann man Manowar vieles - das bisweilen doch arg lächerliche Image, die größenwahnsinnigen Versprechen, die zu oft nicht halten (Stichwort: Magic Circle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Stefan T.
Hail, Hail, Hail
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Veröffentlicht am 14. November 2008 von Christoph Finkbeiner
Hoffentlich meinen die das nicht ernst....
Wenn Manowar die "Kings of Metal" sind, dann bin ich das, was ich schon immer gewusst habe zu sein: Eine Mischung aus Brad Pitt und George Clooney, trotz 100kg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2007 von Master Stief
Eines der besten Metal-Alben überhaupt:
Manowar haben sich mit diesem Hammer-Album bereits frühzeitig ein Denkmal, auch als Kings of Metal, gesetzt. War schon geil die dazugehörige Tour damals... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von Martin Schillmaier
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