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Kingkiller Chronicle: The Wise Man's Fear (Englisch) Gebundene Ausgabe – März 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1008 Seiten
  • Verlag: Gollancz (März 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575081414
  • ISBN-13: 978-0575081413
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 6,5 x 23,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.804 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The best epic fantasy I read last year... I gulped it down in a day, staying up almost to dawn reading, and I am already itching for the next one. He's bloody good, this Rothfuss guy."
(George R. R. Martin, #1 New York Times bestselling author of A GAME OF THRONES)

“As seamless and lyrical as a song from the lute-playing adventurer and arcanist Kvothe, this mesmerizing sequel to Rothfuss’s 2007 debut, The Name of the Wind, is a towering work of fantasy.... This breathtakingly epic story is heartrending in its intimacy and masterful in its narrative essence, and will leave fans waiting on tenterhooks for the final installment.”
(Publishers Weekly (starred))

“Reminiscent in scope of Robert Jordan’s Wheel of Time series and similar in feel to the narrative tour de force of The Arabian Nights, this masterpiece of storytelling will appeal to lovers of fantasy on a grand scale.”
(Library Journal (starred))

The Wise Man’s Fear fairly leaps off the page, whatever the setting and circumstances”
(Locus)

“This sequel carries the first book’s ideas and wild exuberance further, with aplomb. By combining bold choices with bolder sincerity, Rothfuss has found one of the secrets of great storytelling. He doesn’t reinvent the wheel, but he knows damn sure how to ride it.”
(The Onion A. V. Club)

“In the end, I think that if I distill why I've loved these books so much more than others, it's because of this: They're beautiful. Wise Man's Fear is a BEAUTIFUL book to read. Masterful prose, a sense of cohesion to the storytelling, a wonderful sense of pacing.... None of that is the reason for the awesomeness any more than a single dab of paint is the reason why a Monet is a thing of wonder. But if you step back...you are left with a sense of awe. There is a beauty to Pat's writing that defies description.”
(Brandon Sanderson, New York Times bestselling author of THE WAY OF KINGS)

The Wise Man's Fear was worth waiting for. It’s about as good as this kind of fantasy can possibly get.... This is an extremely immersive story set in a flawlessly constructed world and told extremely well. I don’t want to criticize it and analyse it—I don’t want to step that far away from it. I want to sink down below the surface of it and become completely immersed.”
(Jo Walton, Tor.com) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Synopsis

Sequel to the extraordinary Name of the Wind, The Wise Man's Fear is the second installment of this superb fantasy trilogy from Patrick Rothfuss. Picking up the tale of Kvothe Kingkiller once again, we follow him into exile, into policital intrigue, courtship, adventure, love and magic ...and further along the path that has turned Kvothe, the mightiest magician of his age, a legend in his own time, into Kote, the unassuming pub landlord. Packed with as much magic, adventure and home-grown drama as The Name of the Wind, this is a sequel in every way the equal to it's predecessor and a must-read for all fantasy fans. Readable, engaging and gripping The Wise Man's Fear is the biggest and the best new fantasy novel out there.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 15. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Dawn was coming. The Waystone Inn lay in silence, and it was a silence of three parts..."

Nach 3 Jahren des Wartens gibt es endlich eine Rückkehr in das Gasthaus und ein Wiedersehen mit seinem unscheinbaren, rothaarigen Wirt, der dem Chronisten den zweiten Teil der Geschichten um Kvote schildert. Das erste Drittel der Handlung spielt wieder an der Universität, danach nimmt Kvote eine Auszeit und macht sich auf, einen reichen Gönner zu suchen, den er an der Universität wegen seiner fortlaufenden Fehde mit dem adligen Ambrose nicht finden kann. Was ihm dabei widerfährt, macht den größten Teil des restlichen Buches aus.

Die Handlung knüpft an THE NAME OF THE WIND an und wirkt, als sei auch innerhalb der Chronologie der Geschichte kaum ein Tag vergangen. Kvote ist immer noch klamm und leiht sich Geld bei Devi aus, er verfolgt seine Studien und musikalischen Interessen und versucht, Denna näherzukommen, ohne dasselbe Schicksal zu erleiden wie ihre zahlreichen verflossenen Verehrer. Wider besseren Wissens kann er es sich immer noch nicht verkneifen, Ambrose seine Gemeinheiten heimzuzahlen und diesen dabei immer weiter anzustacheln - bis er eine Auszeit an der Universität nehmen muß und sich zu einem bisher unbekannten Gönner aufmacht.

Als Leser wird man in die Handlung förmlich hineingesogen und bekommt das Gefühl, als würde man mit Kvote an einem Tisch in der Wirtschaft sitzen. Auch wenn auf den ersten Blick nicht viel passiert, ist die Geschichte ein purer Genuß zu lesen - wie aus einem Guß, in wunderschöner Sprache, detailreich und manchmal geradezu poetisch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 25. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Drei Dinge fürchtet ein Weiser Mann: Das Meer bei Sturm, die mondlose Nacht und die Wut eines Gentleman.

Kvothes Zwist mit Ambrose nicht derartige Auswüchse an, die beide Kontrahenten dazu zwingen, diese vorerst zu verlassen, damit Gras über die Angelegenheit wachsen kann. Kvothe reist ans Ende der bekannten Gebiete und tritt dazu in den Dienst des Mear, lernt Kämpfen bei dem Adem und jagt wie gehabt Dennas Schatten und die Chandrian.

Hier nun die lange erwartete Fortsetzung von Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag. Wie im ersten Band auch, wird die Fortsetzung auf zwei Ebenen erzählt. Da wäre zum einen der ältere Kvothe, der unter dem Namen Kote eine Gaststätte betreibt und seine Lebensgeschichte dem Chronisten diktiert. In diesem Handlungsstrang wird immer mehr ein großer Konflikt angedeutet, an welchem der junge Kvothe wohl einige Schuld mit trägt, doch noch bleibt dieser große Krieg im Schatten. Zum anderen ist da die, von ihm erzählte Lebensgeschichte, des erst siebzehnjährigen Kvothe.
Der zweite Band beginnt, wie der erste endete. Kvothe studiert an der Universität und kämpft mit seinen nicht vorhandenen finanziellen Mitteln. Es gibt abgedrehte Kurse bei Elodin und natürlich das Problem mit Ambrose, das sich immer weiter auswächst, so dass Kvothe dazu gezwungen wird den Wind jagen zu gehen, und so letztendlich mehr lernt, als er an der Universität je lernen könnte. In diesem Band beginnt die Legendenbildung, teils von Kvorthe selbst initiiert, teils tatsächlich verdient.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cats am 15. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Dies ist die Geschichte von Kvothe. Kvothe, dem jungen Gastwirt in einem Gasthaus am Wegesrand, Kvothe aber auch der Legende, dem Helden, dem Mythos, der seine Lebensgeschichte erzählt.

Der erste Band handelte davon, wie Kvothes Schaustellertruppe von den geheimnisvollen Chandrian ausgemordet wurde und der Waisenjunge sich eine Weile in den Straßen der Stadt Tarbean durchschlug, ehe er als "Zauberlehrling" an die Universität kam.

In diesem Band verlässt Kvothe zeitweilig die Universität, um allerhand ... Abenteuer zu bestehen.

Diese Formulierung allerdings ist sehr schmeichelhaft. Denn Kvothes Reise gleicht mehr einer Sight-Seeing-Tour durch die verschiedenen Lande und Kulturen, die der Autor sich für seine Welt ersonnen hat. Dem Autor gefallen seine eigenen Ideen, seine philosophischen und sprachlichen Ergüsse und seine Formulierungen allzu gut, er vergisst aber leider, sie in einer mitreißenden Geschichte zu verpacken. Und Kvothe selbst schafft es leider auch nicht, sich zum Sympathieträger zu entwickeln.

Gerade mal sechzehn Jahre alt, ist Kvothe nicht nur fähiger Dieb und herausragender "Zauberer", er ist auch einer der begnadetsten Musiker seiner Zeit und hochbegabter Kämpfer. Wo andere zehntausend Stunden Übung brauchen, um hervorragend in einem Gebiet zu werden, braucht Kvothe nur ein bisschen zuzuhören und zuzuschauen und lernt in zwei Monaten, wozu andere Jahre brauchen.
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