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Kingdom of Desire

Toto Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. September 1992)
  • Erscheinungsdatum: 4. September 1992
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B000025OG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.210 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Gypsy Train
2. Don't Chain My Heart
3. Never Enough
4. How Many Times
5. 2 Hearts
6. Wings Of Time
7. She Knows The Devil
8. The Other Side
9. Only You
10. Kingdom Of Desire
11. Jake To The Bone

Produktbeschreibungen

Rezension

Für den kürzlich verstorbenen Drummer Jeff Porcaro wurde diese Toto- Aufnahme die letzte. Zum Auftakt von "Kingdom Of Desire" führt Gitarrist Steve Lukather seine Band mit kraftvollem Saitenspiel auf härtere Pfade. Erst im zweiten Teil legt David Paich seinen bekannt soften Keyboard- Teppich über "The Other Side" oder "Only You", im Finale jammen dann die Cracks in GRP-Manier beim Instrumental "Jake To The Bone". ** Interpret.: 06-08 ** Klang.: 07-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Tragisch, daß dies die letzte Produktion mit dem verstorbenen Drum-As Jeff Porcaro ist: Man hört's sofort und traut doch seinen Ohren kaum - der Star-Vierer, der so satt schien, dreht auf, als wäre Toto ein ehrgeiziges Quartett von Frischlingen, die's allen beweisen wollen. Vital und direkt knallt der Sound, keine Spur von Überproduktion; stramme Rocker, saftige Balladen und funky Einschlag geben ein exzellentes Maintream-Album, das Gitarrist Steve Lukather endgültig als reifen Rock-Vokalisten etabliert.

© Audio -- Audio

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Toto,Kingdom Of Desire.Versand aus Deutschland/Label: Columbia/ Published: 1992

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Neuanfang... 15. Juni 2005
Von A.K.
Format:Audio CD
...sollte diese Platte darstellen, als Toto sich Anfang der Neunziger erneut ins Studio begaben; man hatte soeben den dritten Leadsänger nach Bobby Kimball, Jean-Michel Byron, vor die Tür gesetzt und der typische Toto-Sound der Achtziger sollte nun rockigeren Klängen weichen, nun mit Gitarrist Steve Lukather als Leadsänger, eine Funktion, die er schon vorher sporadisch ausgeübt hatte.
In der Tat wurde "Kingdom of Desire" dann ein Neuanfang, aber eben nicht nur in der oben geschilderten Art, sondern auch auf ganz tragische Weise: Drei Monate vor der Veröffentlichung des Albums starb Gründungsmitglied und Drummer Jeff Porcaro Anfang August 1992 an einem Herzanfall, den er durch eine allergische Reaktion auf ein Pestizid, das er in seinem Garten benutzte, erlitt. Dieser riesige Verlust, der später durch die Verpflichtung des britischen Ausnahme-Drummers Simon Phillips zumindest partiell kompensiert wurde, ist auf der Platte musikalisch noch nicht zu spüren; lediglich auf dem Cover findet man eine Widmung für den Verstorbenen.
Toto, zum Quartett in der Besetzung Steve Lukather (Gitarre/Vocals), Jeff Porcaro (Schlagzeug), Michael Porcaro (Bass) und David Paich (Keyboards/Vocals) gesundgeschrumpft, legen hier ihr bestes Album seit "Toto IV" vor.
Schon der Opener "Gypsy Train" ist Rock pur, und man fragt sich erstaunt: "Das soll Toto sein?" Es folgt die erste Singleauskopplung "Don't chain my Heart" mit einem der stärksten Bass-Riffs, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Rockig geht es weiter mit "Never enough" und "How many Times", bevor dann mit "2 Hearts" die erste Ballade und dritte Singleauskopplung des Albums folgt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toto rockig 5. Juni 2003
Format:Audio CD
Mit "Kingdom of desire" kommen die Ausnahmemusiker von Toto mit einem betont rockigem Album daher. Auch wurde mit "Two hearts" eine für Toto-Maßstäbe ungewöhnlich E-Gitarren-lastige Ballade abgeliefert ("Only you" und "The other side" dafür wieder sanfterer Natur). Hörenswert sind neben den genannten wirklich tollen Balladen auch die Stücke "Don't chain my heart" und "Kingdom of desire", sehr dynamisch und mit ein bisschen Funk erklingt "She knows the devil". Unangefochtener Ohrwurm des Albums ist aber eindeutig "How many times", das ich auch als Anspieltip empfehle. Den Abschluss des Albums bildet das Instrumental-Stück "Jake to the bone", das meiner Meinung nach das beste seiner Art ist, das Toto je hervorgebracht hat.
Leider verstarb relativ kurz nach der Veröffentlichung von "Kingdomn of desire" Totos legänderer Schlagzeuger Jeffrey Porcaro tragisch. Kurzerhand holten sich die übriggebliebenen Steve Lukather, David Paich und Michael Porcaro mit Simon Philipps einen Drummer, der heute wohl als einer der weltbesten im Rock-Pop-Bereich angesehen werden kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO 3. März 2006
Format:Audio CD
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Dafür übernimmt Gitarrist STEVE LUKATHER exklusiv den Gesang (und das macht er verdammt gut). Zweitens markiert KINGDOM OF DESIRE eine Abkehr vom AOR-geprägten Rock, der bisher den TOTO-Sound ausmachte. Auf diesem Album rockt das Quartett (denn neben dem Sänger musste TOTO von nun an auch auf Keyboarder und Sound-Tüftler STEVE PORCARO verzichten, der den Stress des Rock-Star-Daseins nicht mehr ertrug und seitdem als Hit-Lieferant unter anderem für MICHAEL JACKSON arbeitet). Drittens ist es leider das letzte Album mit Groove-Gott JEFF PORCARO am Schlagzeug, da dieser - noch vor Veröffentlichung des Albums - am 5. August 1992 verstarb.
Das Album wird im Sound dominiert von rauen Gitarren und treibenden Drums, die Songs sind für TOTO-Verhältnisse sehr düster geworden (fast schon wie eine Vorahnung der nahenden Tragödie).Dies mag aber auch der Zeit geschuldet sein, denn Anfang der 90er Jahre hatte die Zeit der Hochglanz-Bands ein Ende und die melancholischeren und aggressiveren Töne des Grunge (NIRVANA, PEARL JAM, SOUNDGARDEN und ALICE IN CHAINS oder aber auch Heavy Metal-Bands wie METALLICA und MEGADETH) dominierten die populäre Musik-Szene. Da schien es fast angebracht, dass auch TOTO ihren Sound modifizierten.
Das Album beginnt auch direkt mit dem vielleicht härtesten und direktesten Song, den TOTO jemals geschrieben haben: „GYPSY TRAIN". Dabei wird auf eingehende Chorus-Passagen verzichtet, das Stück lebt viel mehr von dem straighten Gitarren-Riff und dem fast schon galoppierenden Rhythmus des Schlagzeugs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toto's rockigste eine von Toto's besten! 7. Juni 2006
Von Alexander
Format:Audio CD
"Kingdom of desire" war das letzte Album von Toto mit Gründungsmitglied und Superdrummer "Jeffrey Porcaro". Kurz vor der Veröffentlichung des Albums starb er. Und irgendwie hat man beim Hören von "Kingdom of desire" das Gefühl also ob man da schon etwas geahnt hätte. Denn das Album wird von sehr sehr rauen Gitarren und düsterem Sound dominiert. "Kingdom of desire" ist zweifelslos das außergewöhnlichste Album von Toto, denn so rockig und düster wie auf diesem Album klangen sie nie wieder. Die Nachfolgealben "Tambu" und "Mindfields" gehen stilischtisch wieder in eine andere Richtung.

Aber, dass soll keine Abwertung des Albums sein, ganz im Gegenteil! Denn in den Grundzügen des Albums wird jeder Toto-Fan den unverwechselbaren Totogrove auch auf diesem Album erkennen. Denn dieses Album besteht nicht aus minutenlanger Gitarrenquitscherei ohne Melodie. Es sind genau so wie sonst auch bei Toto die Keyboards voll im Einsatz und jedes Lied hat auch eine schöne melodiöse Keyboardspur im Hintergrund (Ausnahme: "Gypsy train"-meiner Meinung nach der härteste Totosong aller Zeiten). Also nicht abschrecken lassen. Das Album besteht sehr wohl aus melodiösem Totosound nur eben etwas rockiger und düsterer wie sonst. Doch Lieder wie "2 Hearts", "The other side" und "Only you" dürften auch die Fans der ruhigeren Musik vollkommen zufriedenstellen.

Musikalisch ist das Album natürlich perfekt eingespielt (Toto eben!!!-Audiotechnologie vom aller feinsten!!!). Aber auch die Songs sind eigentlich durchweg klasse. Vorallen "Kingdom of desire und "Dont chan my heart", meiner Meinung nach 2 der besten Totosongs aller Zeiten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Diese Scheibe rockt!
..ich muss jetzt doch mal meinen Senf dazugeben, im Grunde wurde aber schon alles gesagt: Kingdom of Desire ist ein Album für die einsame Insel, die würde ich auf jeden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Privateer
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne plus
Es lässt sich bei dieser CD ganz kurz machen: für mich ist sie 5 Sterne plus.
Und ganz ehrlich: so richtig vermisse ich B.Kimball nicht.
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Andre Neudeck
5.0 von 5 Sternen Ein Wendepunkt in Toto's Bandgeschichte.....
....Kingdom of Deisre markiert einen sehr eindeutigen wendepunkt in der bandhistorie von Toto denn nachdem man schon einige Frontmanner aus der band gegkickt hatte übernahm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2006 von 666
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Der Wendepunkt in der Geschichte von TOTO
KINGDOM OF DESIRE markiert in mehrerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte von TOTO. Zunächst ist es das erste Album ohne Lead-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Toto
Kingdom of desire ist die beste Toto Scheibe bisher!
So hard rockte Toto seit dem Tod von Jeff nie wieder... leider. Lesen Sie weiter...
Am 21. Oktober 2005 veröffentlicht
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