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Kingdom Come
 
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Kingdom Come

Jay-Z Audio CD
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Musik

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Fotos

Abbildung von Jay-Z

Biografie

Geredet und spekuliert wurde über dieses Rap-Gipfeltreffen schon seit Monaten. Leaks gab es keine, nur Gerüchte, Vermutungen, Vorfreude. Doch jetzt ist es offiziell: Jay-Z und Kanye West haben sich unter dem Namen THE THRONE zusammengetan und sind dabei, mit ihrem Über-Longplayer „WATCH THE THRONE“ erneut HipHop-Geschichte zu schreiben.

Auf „WATCH THE THRONE“ reichen sich zwei der einfluss- und… Lesen Sie mehr im Jay-Z-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal)
  • ASIN: B000KF0O6U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.688 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Prelude [Explicit] 2:43EUR 0,99
Anhören  2. Oh My God [Explicit] 4:17EUR 0,99
Anhören  3. Kingdom Come [Explicit] 4:23EUR 0,99
Anhören  4. Show Me What You Got [Explicit] 3:43EUR 0,99
Anhören  5. Lost One [Explicit] 3:44EUR 0,99
Anhören  6. Do U Wanna Ride [Explicit] 5:29EUR 0,89
Anhören  7. 30 Something [Explicit] 4:13EUR 0,99
Anhören  8. I Made It [Explicit] 3:25EUR 0,99
Anhören  9. Anything [Explicit] 4:21EUR 0,99
Anhören10. Hollywood [Explicit] 4:17EUR 0,99
Anhören11. Trouble [Explicit] 4:53EUR 0,99
Anhören12. Dig A Hole [Explicit] 4:11EUR 0,99
Anhören13. Minority Report [Explicit] 4:33EUR 0,99
Anhören14. Beach Chair [Explicit] 5:08EUR 0,99


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ist das alles? 31. August 2007
Von DES
Format:Audio CD
Nachdem Jay-Z angekündigt hatte, dass "The Black Album" sein Abschiedsalbum werden würde, fand ich es schade, dass solch ein guter Rapper, der ja bekanntermaßen auch seine musikalischen Ausfälle hatte, schon in Rente gehen würde. Ich kaufte mir "The Black Album" und war sehr zufrieden, da dieses Album eine tolle Qualität besitzt... ein würdiger Abschied.

Nun kommt Jay-Z doch zurück und zwar mit "Kingdom Come", was aber auch nicht verwunderlich sein dürfte, denn obwohl er offiziell in Rente war, brachte er ein Album mit Linkin Park raus und eine zweite Kollabo-Platte mit R. Kelly ("Unfinished Business"). Die Qualität seines Comeback-Albums ist aber mehr als mies.

"Kingdom Come" stellt für mich den absoluten Tiefpunkt in Jay-Zs Karriere dar, nicht nur dass er nicht das einhält, was er sagt, sondern, weil dieses Album einfach unnötig und schwachsinnig ist. Dabei handelt so ziemlich jeder Track über Jay-Zs Ausnahmestellung, wie reich und toll er ist und wie viele Stempel sein Pass enthält. Untermalt wird das ganze von durchschnittlichen Beats und das selbstverliebte Gerappe geht einem schon nach kurzer Zeit auf den Wecker. Natürlich enthält "Kingdom Come" aber auch etwas bessere Lieder, wie z. B. "Minority Report" (feat. Ne-Yo), was über die Hurricane-Katastrophe in New Orleans handelt oder das traurige "Lost One". Auch das Intro ist ziemlich gut geworden. Ansonsten folgen lieblose Produktionen mit 0815-Texten wie z. B. "Oh My God" (was für ein schrecklicher Beat, Jays Lyrics hört man fast gar nicht), "Anything" (die Neptunes sind auch nicht mehr das, was sie mal waren) oder "Dig A Hole" (tsssss). Auch finde ich es erschreckend, dass Dr. Dre bei vielen Beats mitgewirkt hat ("Lost One", "30 Something", "Trouble", "Minority Report" oder das von ihm mitproduzierte "Beach Chair") und diese ziemlich durchschnittlich geworden sind. Nicht zu glauben, dass wahrscheinliich einige dieser Durschnitts-Produktionen für "Detox" gedacht waren...

Alles in allem trifft Jay-Z zwar mit "Kingdom Come" den Zahn der Zeit, nämlich, dass Rap keinen besonderen Wert mehr auf Lyrics legt, jedoch wirkt diese Platte mehr als unnötig. Jay-Z hat doch genug Geld, warum dann zurück kommen? Wohl kaum wegen der Texte...

Ein schlechtes Rap-Album, was alleine wegen Jays Namen erfolgreich verkauft wird...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht königlich, aber gut 2. September 2009
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach der Bekanntgabe von Jay-Z's Rücktritt war der Aufschrei groß und da er mit einer wahrlich großartigen Platte, "The Black Album", abtrat, war das Bedauern umso größer. Durch Zusammenarbeiten mit R. Kelly und Linkin Park verschwand der Jigga jedoch nicht von der Bildfläche und so war es auch keine all zu große Überraschung mehr, als 2006 das offizielle Solo Comeback gestartet wurde. "Kingdom Come" ist der Name dieses Werks, ein sehr selbstbewusster Titel, den Jay-Z auch in seinen Lyrics bestätigen wird, doch wenn man bedenkt welche Massen ein Jay-Z erreicht, sicher auch gar nicht so weit her geholt. Des Königs Gefolge stellt sich bei "Kingdom Come" aus folgenden Producern zusammen: Just Blaze, DJ Khalil, Dr. Dre, The Neptunes und Swizz Beatz... sehr vielversprechend. Die Features hingegen dürften jedoch so manchen abgeschreckt haben. Usher, Ne-Yo, John Legend, Chrisette Michelle oder Beyoncé sind die Namen der Gäste. Klingt nach viel Soul und tatsächlich ist auch der Sound der Platte dementsprechend ruhiger und reifer. Wer also viele Banger erwartet, dürfte eher enttäuscht werden.

Nach "The Prelude", das das Album kurz und unspektakulär eröffnet, bekommt man drei Just Blaze Produktionen auf die Ohren, die sich gewaschen haben. "Oh My God" macht hier den Anfang, wirkt etwas hektisch, aber auch energiegeladen und kann deshalb mitreißen. Eine zusätzliche Schippe wird mit dem Titelsong "Kingdom Come" drauf gesetzt. Hierfür verwendete Just Bleezy ein Sample von Rick James' Klassiker "Superfreak", das einst auch schon MC Hammer zu Ruhm und Ehre verhalf. Zusätzlich kommen noch schräge Synthie Effekte, die dem Ganzen eine sehr freshe Note verpassen und zusammen mit Jay-Z's souveränem Flow daraus einen der Hits des Albums machen. Die Single "Show Me What You Got" dürfte dem ein oder anderen sicher ein Begriff sein. Auch sie ist ein echter Hammer, dank Massen an akustischen Instrumenten wie Trompeten, Piano und ganz Besonders einem Saxophon entsteht eine traumhafte jazzy Soundkulisse, die Jay-Z schon fast vergessen macht, doch gerade der Jigga heizt uns richtig ein, sodass einen das Gesamtpaket wirklich packt.

Wer Dr. Dre kennt, der erwartet Smashes wie "In Da Club" oder "How We Do", umso überraschender, was bei "Lost One" herauskam. Schlicht und bescheiden kommt der Song rüber, lediglich ein Beat, der sich eher nach Clap anhört und ein entspanntes Klavierstück begleiten J-Hova und R'n'B Sternchen Chrisette Michelle, die beide wunderbar performen und zeigen, dass auch die ruhige und erwachsene Seite eines Jay-Z zu überzeugen weiß. Fortgeführt wird dies mit "Do U Wanna Ride", ein Titel, der in Zusammenarbeit mit Kanye West und dessen Schützling John Legend entstand. Kanye's Produktionen waren zu diesem Zeitpunkt noch wesentlich wärmer und souliger als heute und so ist auch dieses Stück ein wunderbarer Mix aus emotionalen Melodien und einer eindringlichen Drum, was dafür sorgt, dass sich das Stück angenehm, aber dennoch bestimmt im Gehör festsetzt und man die Grooves einfach nur noch genießt. Nicht minder gut kommt der entspannte DJ Khalil Jam "I Made It" um die Ecke. Wieder einmal sehr viele Instrumente mit dabei, ein nicht all zu hohes Tempo, Jay-Z erzählt uns dass er es geschafft hat, insgesamt eine Kombination, die nicht für Spektakel steht, sondern für relaxtes Zuhören.

Wie man es von den Neptunes kennt, ist ihre Produktion "Antything" mit viel Elektronik entstanden. Tiefe und kühl wirkende aber auch recht freshe Synthesizer Sounds lassen besonders Feature Usher gut aussehen, aber auch ein Jigga lässt wie immer nichts anbrennen. Zusammen mit Beyoncé bildet Jay-Z das Glamourpaar der Hip Hop Szene. Schon früher haben die beiden ja einige Songs zusammen rausgebracht, doch erst "Hollywood" passt so wirklich zu dem Status der beiden. Flashy, bunt und aufdringlich - so wirkt besonders der Refrain von Beyoncé, die ihre kraftvolle Stimme so gut einsetzt, das man fast das Gefühl hat bei einer pompösen Live-Show dabei zu sein. Die Strophen sind etwas ruhiger gehalten, da kann jedoch dann Jay-Z mit schnellen Raps punkten. Viele dürften von Dr. Dre's Produktionen auf diesem Album enttäuscht sein, da sie doch eher ruhig sind und wirkliche Hits vermissen lassen. Auch "Trouble" oder "Minority Report" (feat. Ne-Yo) zählen dazu. Diese sind wie die Vorgänger nicht so wirklich das Gelbe vom Ei, dennoch nicht misslungen und passen durch ihre Art dann doch recht gut zum Rest des Albums. Nachdem man das brachiale "Dig A Hole" (feat. Sterling Simms) durch den Speaker gejagt hat sorgt nur noch ein Song für Aufsehen. Passenderweise ist es mit "Beach Chair" der letzte. Tiefe Beats gepaart mit unglaublich freshen und begeisternden Elementen aus dem Synthesizer lassen eine Gänsehautatmosphäre aufkommen, Jay-Z hat teilweise einen Flüsterstyle drauf, der dazu passt, das Highlight ist jedoch Chris Martin, der mit seiner einmaligen Stimme den Track und damit auch das Album perfekt abrundet.

Bei wohl keinem anderen Jay-Z Album dürften die Meinungen so auseinandergehen, wie bei "Kingdom Come". Enttäuschungen kommen vielleicht daher, dass man mit den falschen Erwartungen an das Album herantritt. Gerade bei den Beats von Dr. Dre muss man nachsichtig sein und Zugeständnisse machen. Generell ist dieser eher erwachsene und abgeklärte Style der Platte sicher nicht für jeden geeignet, daher sollte man sich vor dem Kauf am Besten noch einmal die Singles und die Snippets zum Album anhören um sicher zu gehen, dass man auch das bekommt, was einen zufriedenstellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H-DUB VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sorry Jigga, aber dieser Return hat sich nicht gelohnt !

Wer hier 5 Sterne vergibt, hat keine Ahnung, zu was Jay-Z wirklich fähig ist. 3 Jahre nach seinem Retirement haben viele mit Spannung auf dieses Album gewartet. Erst recht als bekannt wurde, das die Hälfte von Dr.Dre produziert wird !

Das Album hat weder Höhen noch Tiefen, man kann es von vorne bis hinten durchhören. Aber das Album "lackt" extrem an Kreativität und fängt im Grunde erst bei Track 10 an !!! Wo sind die Banger von Dr.Dre ??? Wo ist das Feuer von Jigga??? Ist das wirklich Alles, na dann freu ich mich lieber nicht auf das neue NAS Album.

Ich kann kaum glauben, dass es in der 1.Woche über 600.000 x in den USA über den Ladentisch ging. Jay-Z hat sich mit diesem Album keinen Gefallen getan, da wird er auf seinem eigenen Label von den folgenden Alben derbe ausgestochen:

Rick Ross - Port of Miami

Ludacris - Release Therapy

Method Man - 4:21

Fazit: Entweder hängt er das MIC nun endgültig an den Nagel, oder er besorgt es uns im nächsten Jahr richtig !
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Hätte er es mal gelassen!
Schade,Jay Z war(und ist es mit Sicherheit immer noch ganz tief in seinem Herzen)einer der geilsten Rapper aller Zeiten,dem echt goldene Statuen gebühren aber mit seinem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2007 von Christian Balzereit
Ins Mittelmaß abgerutscht
Das Comeback des Jahres ist das eher nicht, weil es 1. Zu wenig Songs sind und 2. zu Poppige Beats sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2006 von Rapfan
Jay-Z komplett Absturz
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Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von Niels
Young Hov is back
Mit "Kingdom Come" hat Jay-Z sein erstes Studioalbum seit 3 Jahren veröffentlicht. Die Erwartungen waren hoch, und sind nicht 100% erfüllt worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2006 von M. Jansen
hov is back!
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Veröffentlicht am 26. November 2006 von S. Hille
If Jay is the Mike Jordan of recordin.....
...he is definetly wearin a Wizards Tee,Word !

Kingdome Come ist das typische Comeback eines Großen. Lang erwartet und doch irgendwie total überflüssig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2006 von RAP-A-LOT
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Jay-Z ist nochmal zurück gekommen obwohl er gesagt hat er wird kein Album mehr rausbringen. Aber haben wir alle nicht doch irgendwie dran geglaubt das Jigga noch mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2006 von Nicolas Theisen
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