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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen14
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. August 2013
Machen wir es kurz: großartige CD, abwechslungsreich, intelligent, atmosphärisch dicht und trotzdem zupackend - dankenswerterweise nichts für ein Candle-Light-Dinner und definitiv keine Hintergrundmusik.
4,5,6 und 7/4-Takt wechseln sich ebenso selbstverständlich, leichtfüssig und stimmig ab wie lautere und stille Passagen - hier stimmt einfach alles: große, einsame Klasse...
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am 3. Mai 2012
Nach dem mehrfachen Hören dieses Albums komme ich einfach nicht umhin meine Begeisterung für diese Veröffentlichung weiterzugeben.

DeeExpus veröffentlichen mit King of Number 33 ihr zwotes Album. Das Debut (half way home) habe ich mir als Pocupine Tree Jünger seinerzeit zugelegt und es rotiert seit 2009 in regelmäßigen Abständen im CD-Schacht.

Auf dem sehnsüchtig entgegegefieberten Studionachfolger ist kein Stilbruch zu verzeichnen; es wird nach wie vor in neoproggigen Gefilden agiert, als erste Referenz würde ich die Wilson Combo aber nicht mehr unbedingt angeben. Die Verschiebungen im Klangbild haben stark mit Neuzugang (?) Mark Kelly zu tun. Der Marillion-Keyborder darf sich bei seiner Zweitband (?) richtig austoben. Sein Wirken gibt den Songs zeitweise eine mir sehr angenehme 80er Jahre-Färbung. Meine Gedanken waren in diesem Zusammenhang natürlich bei den Marillion Alben dieser Ära und (hüstel...) bei Synthie Pop-Perlen wie Alphaville, Nik Kershaw (sein Gastauftritt ist kein Zufall) oder Real Life. Durch das druckvoll in Szene gesetzte Drumming und die wohldosiert heavy klingenden Gitarren verwässern diese Eindrücke aber schnell wieder. Am ehesten eignet sich der Vergleich mit Arena. King of Number 33 könnte deren 'The Visitor' Nachfolger sein. Und doch: DeeExpus stehen heuer für sich und haben ihren Status im Neoprog-Genre mit dieser Veröffentlichung untermauert (und schlagen Pointer und Co. aktuell um Welten!)!

Das Material wird durchweg spannend, abwechslungsreich und zudem exzellent produziert dargeboten. Nicht zuletzt aufgrund der durchweg angenehmen Sangeskunst Tony Wrights` weisen alle fünf (bzw. zehn) Songs gleichermaßen Anspruch und Earcandy-Qualitäten auf.

Das in sechs Teile untergliederte Minikonzept (tragisch und berührend zugleich - man lese das psychologische Gutachten im Booklet) des Titelsongs und das ästhetische Artwork tun ihr übriges zu meinem Gesamturteil: Album des Jahres (Stand Anfang Mai 2012)!!!
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am 8. Januar 2015
Gitarren, Bass,Drums, Keyboard, Gesang(sehr klar & melodisch, gelegentlich Harmoniegesang), hochmelodische Kompositionen, komplexe Songs mit dezenten Wendungen, straighte Instrumentierungen (kein gefrickel) , melancholische Stimmungen, viel Gefühl bzw. Emotionen, schön rockige Gitarren, druckvolle Produktion, Eingängigkeit und Transparenz

Insgesamt handelt es sich um vollwertige, aber leicht verdauliche Kost mit nachvollziehbaren Strukturen. Tiefe ist ausreichend vorhanden und die Melodien sind trotz ultramelodischer Ausrichtung nicht zu ohrwurmlastig. Die Musik übersättigt nicht, und sorgt nach dem verzehr für ein angenehmes Bauchgefühl. Da die Zutaten hochwertig sind, kann man getrost etwas Nachschlag nehmen. Die Köstlichkeit hält sich lange frisch und man kann lange davon Zehren.
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Auf DeeExpus bin ich über die Homepage von Marillion gestoßen. Zuvor hatte ich noch nichts über diese britische Band gelesen, geschweige denn von der Musik gehört. Neugierig rief ich mir dann Hörproben bei Amazon auf. Da war ich schon sehr angenehm überrascht. Weiter ging es mit den vorhandenen sehr guten Rezensionen und Beschreibungen. Auch hier konnte ich fast nur sehr positives erfahren. Also entschloss ich mich zum Kauf der CD "King Of Number 33".
Der erste Hördurchgang zog mich sofort in Bann. Besonders das in 6 Kapitel unterteilte und mit insgesamt 26:42 Minuten längste Stück begeistert mich. Aber auch der letzte Song des Albums "Memo" ist ein wahrer Kracher. Unterstützt von Nik Kershaw Sangesstimme bietet die Band ein herausragendes Stück des Progressiv Rock. Die Musiker verstehen allesamt ihr Handwerk. Nicht nur, der mir von Marillion her bekannte Mark Kelly findet meine Anerkennung. Mark Kelly liefert allerdings musikalisch höchste "Wertarbeit" ab. Herausragend ist jedoch auch Andy Ditchfield an der Gitarre.
Als Freund des Progressiv Rock liege ich hier völlig richtig und kann jedem anderem Liebhaber dieser Musikrichtig das Album wärmstens ans Herz legen. Ich habe die Anschaffung keineswegs bereut. "King Of Number 33" ist eine echte Bereicherung in meiner Musiksammlung. Für wahr: erstklassiger Progressiv Rock!
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am 31. März 2014
Moderner Progrock der überzeugt! Das Album besticht durch eine einheitliche Spielweise, Tempowechsel und die interessante Geschichte, die erzählt wird. Klasse.
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am 21. Mai 2012
Mal wieder eine Musikbereicherung in dem Bereich Prog.-Rock. Mischung aus guten Meldodien, kurzen und langen Songs und wirkliche Progression ist gegeben. Auf jeden Fall haben die Jungs nicht versucht, eine Single-Auskopplung zu generieren.
5 Sterne laso neben den großen modernen Prog.-Rock und Metal-Prog. wie Marillion und Dream Theater.
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am 8. November 2014
Ist eine Mischung aus allem möglichen. Genesis, BJH. Marillion natürlich, stellenweise bissle Queen. Trotzdem etwas eigenes. Ich finds klasse. Man kann die Platte einfach durchhören. Das Cover passt auch prima zur Musik. Wird nie langweilig.
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am 30. November 2013
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen . Top Album, cooles Thema, geile Gitarren, super Musiker. Ein Juwel,das bisher leider viel zu wenig Beachtung gefunden hat.
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am 12. Oktober 2013
Wie auch bereits die Musikfans vor mir, muss ich dieses Album ganz hoch loben. Klassischer Progrock mit einigen modernen Elementen, irgendwo bei Marillion, SAGA, Dream Theater... Es gibt in der Lernkurve dieser Band sicher noch etwas zu verbessern, aber die Scheibe geht wirklich gut ab!Eigentlich wünsche ich mir diese Kompositionen seit mindestens 10 Jahre von Marillion, aber die haben ja musikalisch andere Sachen zu tun. Ich hoffe in Zukunft von DeeExpus noch einige Alben zu hören!
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am 22. Juni 2012
Die Rezi von King Of 2012! und die Besetzung dieser Band hat mich zu dem Entschluss gebracht hier zuzuschlagen. Also CD bestellt und gewartet was da wirklich auf mich zukommt. Als die CD dann endlich in meinem Briefkasten war, gleich ausgepackt und den CD-Player damit gefüttert. Schon die ersten Töne zwangen mich zum hinsetzen und zuhören. Ja das hat was. Schöne Melodien die mal schneller und auch wieder langsamer sind. Schöner abwechslungsreicher Gesang (englisch). Solis die wirklich begeistern, hier kommt auch Mark Kelly (Ex Marillion) richtig zum Einsatz. Seine Keyboard Passagen erinnern schon an die Zeit die er bei Marillion hatte. Bei Deeexpus kann er wieder so in die Tasten hauen wie er es möchte. Die Musik ist vielfältig, gut abgestimmt und die unterschiedlichen Rhythmen sind perfekt auf einander abgestimmt. Man wird so schön hin und hergerissen, Träumen um dann wieder in die Realität zurück gerissen zu werden. Einfach herrlich diese CD.

Tracklist

1. Me and My Downfall (7:09)
2. Maybe September (7:39)
3. Marty and the Magic Moose (4:41)
4. The King of Number 33 (26:47)
i - Pauper's Parade
ii - Accession
iii - The Physician and the Traitor
iv - The Hunt
v - Never Ending Elysium
vi - Rex Mortuus Est
5. Memo (7:28)

Aufnahme der CD ist erstklassig und sauber

Band/Mitwirkende
- Tony Wright / vocals
- Andy Ditchfield / guitars & keyboards
- Steve Wright / guitar
- John Dawson / bass
- Henry Rogers / drums
- Mark Kelly / keyboards

CD's der Band
Half Way Home (2008)
Far From Home (2009)
The King Of Number 33 (2011)

Vergleichbare Bands
Altavia, Anubis, After, Atto IV, Martigan, Deus, Fish, Xanadu, Moongarden, Frost
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